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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    Zitat Zitat von neenee Beitrag anzeigen
    Er qwird noch lange auf der Couch liegen... bevor er ins Bett geht..

    Jetzt?


    Ich Deppi!!!
    ************************************************** ******************

    „Nimm Dein Leben ein bisschen in die Hand. Wenn Du es gut behandelst, dann beisst es auch nicht! “
    [Geschenkt von Gustave]

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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    Ich habe auch länger draufrum denken müssen

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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    Zitat Zitat von neenee Beitrag anzeigen
    Ich habe auch länger draufrum denken müssen
    Das beruhigt mich!!
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    „Nimm Dein Leben ein bisschen in die Hand. Wenn Du es gut behandelst, dann beisst es auch nicht! “
    [Geschenkt von Gustave]

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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    Zitat Zitat von Rotweinliebhaberin Beitrag anzeigen
    Das beruhigt mich!!


    Sorry fürs blöd schreiben

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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    Zitat Zitat von OriginalSin Beitrag anzeigen

    Die Hoffnung trägt meistens länger, als sie sollte. Und wenn die Liebe groß genug ist, akzeptiert man auch die gelegentliche Bitterkeit.

    Weise Worte!!!

    Und beim AM von Neoli scheint das ja auch noch so zu sein, der hofft leider immer noch, dass sich in seiner Ehe etwas so ändert, dass er einigermaßen mit klar kommt.

    Für mich ist er der eigentliche große Verlierer, allerdings auch selbst schuld, wenn man nicht selbst aktiv wird und Veränderungen angeht.
    Es gibt keinen Weg zum Glück -

    glücklich sein ist der Weg.

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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    Zitat Zitat von jaws Beitrag anzeigen
    Für mich ist er der eigentliche große Verlierer, allerdings auch selbst schuld, wenn man nicht selbst aktiv wird und Veränderungen angeht.
    Solange die TE weiter in der Gedankenschleife hängt, geht auch von ihrer Kraft viel verloren. Mir ist es zu müßig zu bewerten, wer bei solchen Geschichten der größere Verlierer ist. Dieses Nichtanpacken eigener Problematiken geht für mich mit einer Abgrenzungsproblematik einher - einem viel zu nett zu sein, keine Wut zu spüren, selbst wenn der Feind schon den Zaun eingerissen und die Tulpen im Vorgarten zerlatscht hat beim Liebeslieder singen. So funktionieren gesunde Beziehungen nicht, weder mit ihm, weder bei ihm, noch für die TE. Da fehlt es echt an gesunden Grenzen und Ich-Stärke, eigenem Willen. Ich schreibe deshalb kaum noch etwas hier, weil immer wieder der Bogen zu ihm geht und ich das absolut nicht für gesund halte. Wut wäre angebracht, eigener Wille nach klarer eigener Lebensgestaltung in gesunden Verhältnissen. Das mit ihm hat nichts davon. Das wird auch in vielen anderen Beziehungen zum Nachteil der TE sein, wenn sie nicht klar und rechtzeitig Nein sagt.

    Ich schlage Dir, Neoli vor, übe mal die Antwort, die auf alles passt und die ist NEIN! Und sage dann ja zu deinen Zielen! Kämpf dafür und verabschiede dich von allem, was nicht dazu passt. Nimm Fahrt auf für dich. Verständnisvoll, wachsweich durchs Leben zu gehen, wird einfach Nachteile haben. Das kann nur auf sinnlose Umwege führen für nichts und zu den falschen Partnern, die du dir schönreden musst ohne, dass es wirklich so schön ist mit denen.
    Geändert von noprincess (05.03.2021 um 07:08 Uhr)

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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    Zitat Zitat von noprincess Beitrag anzeigen

    So funktionieren gesunde Beziehungen nicht, weder mit ihm, weder bei ihm, noch für die TE. Da fehlt es echt an gesunden Grenzen und Ich-Stärke, eigenem Willen.

    Zitat Zitat von Neoli65 Beitrag anzeigen

    Ich schrieb ja gestern schon wie meine 20 Jahre Beziehung waren. Dadurch, aber auch durch meine Kindheit etc. (hatte ich hier auch schon angeschnitten), habe ich die Liebe, wie sie so blumig beschrieben wird, nie erlebt.


    Nach so vielen Jahren Gewöhnung wird Neoli einfach ihre Zeit brauchen, um auch bei sich selbst eine Verhaltensänderung zu erreichen.

    Wir sind doch alle viel stärker durch unsere Kindheit und den Vorgaben der Eltern geprägt als wir dies selbst oft wahr haben wollen.

    Sich da aus ungesunden Mustern zu lösen fällt schwer und erfordert Zeit und Geduld.

    Ich sehe Neoli da auf einem guten Weg, auch wenn das nicht so schnell gehen mag, wie man sich dies als "Außenstehender" erhoffen mag.
    Es gibt keinen Weg zum Glück -

    glücklich sein ist der Weg.

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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    Zitat Zitat von jaws Beitrag anzeigen

    Sich da aus ungesunden Mustern zu lösen fällt schwer und erfordert Zeit und Geduld.
    Neoli kann aber auch bewusst Grenzen setzen üben und zu nette Entscheidungen sofort korrigieren. Das geht schon.

    Es liegt auf der Hand, dass der Typ sie fast ungebremst weiter belagert, da er von ihr nie wirklich gezeigt bekommt, dass er ihre Grenzen so überschritten hat, dass sie die Nase voll hat.

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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    Guten Morgen

    Auch diesmal schreibe ich mal eben allgemein.


    Zum Thema mein Kollege und, dass sich meine Gedanken hier etc. noch so um ihn Kreisen:

    Wie ich schon mal geschrieben habe, ist das für mich alles frisch. Stellt euch einfach vor ich lebte was sowas angeht 20 Jahre selbst hinter Mond.
    Zwar wusste eine Kollegin Bescheid, aber sonst hatte ich in den fast 2 Jahren nie jemanden mit dem ich wirklich über das alles reden konnte. Eine Affäre ist auch nichts womit man hausieren geht und teilweise schämt man sich ja auch.
    Ich war also in den letzten fast 2 Jahren mit meinem Gedanken, Sorgen, Fragen ziemlich allein.
    Niemand da der mir auch nochmal ganz andere Blickwinkel etc hätte zeigen können.
    Ich hatte nur meinen Kopf, was ich so gelesen habe im Internet und sein Verhalten.

    Als ich es dann mit ihm beendet hatte und mich die Gefühle doch ziemlich überforderten habe ich mich hier angemeldet.
    Durch das Schreiben mit Euch eröffneten sich mir neue Blickwinkel, wodurch ich diese Geschichte für mich nochmal anders sehen und aufarbeiten kann.
    Dass ich mit meinem Texten immer wieder bei ihm lande vom Thema und Kopf her, liegt also noch viel daran.
    Aber auch noch daran, dass jeden Tag Kontakt da ist und diese blöde Arbeit bevorsteht.
    Ich würde nicht so in dieser Sache verharren, wenn das nicht wäre.
    Glaubt mir, das sind wirklich sehr entscheidende Faktoren. Das mit dem Kontakt war meine Schuld (wieso begründete ich ja), aber das ist nun auch vorbei.

    Ich bin also leider noch voll von einem Wust an Gefühlen, Gedanken, Fragen....weil ebe noch "aktuell".
    Das mit Euch zu teilen hilft mir (und ich hoffe das merkt man auch) das alles für mich besser zu verstehen, für mich einzuordnen und auch was über mich zu lernen.
    Und Letzteres ist auch defintiv der Fall.

    Für mich war/ist das Schreiben hier, was diese Affäre angeht, auch ein Entwicklungsprozess.
    Und da ich das meinem Kollegen zu „verdanken“ habe ist er hier noch immer Thema.

    Klar liegt das Meiste in meiner Kindheit, an meiner fehlenden Selbstliebe und seid Euch sicher, dass ich das alles weiter für mich verfolge und mir auch Eure Worte zu Herzen nehmen.
    Wie gesagt ohne Euch, wäre ich gestern zB ausgetickt als seine Lüge aufgeflogen ist.
    Aber es braucht Zeit....der Liebeskummer braucht Zeit....sich selbst zu erkennen braucht Zeit.

    Ich hoffe, dass es für mich auf jeden Fall ab kommender Woche nochmal etwas enstpannter ist innerlich. Aber bis dahin ist es leider noch ein Hin und Her zwischendurch.
    Und wenn sowas ist wie gestern, wenn er sich so dumm verplappert....dann dreht sich in den Momenten doch leider erstmal wieder alles „um Ihn“. Aber nur weil ich es so lächerlich fand und es für mich nochmal eine Bestätigung meiner Gedanken war.
    Deshalb schreibe ich hier solche Dinge auch.
    Wäre er mit seinen Aktionen oder mit der Arbeit nicht so present, dann würde er in meiner Gedankenwelt in dieser Form nicht mehr vorkommen.

    Sollte er weiter Texten werde ich diese Texte nicht mehr kommentieren. Ich habe jetzt auch die blaue Haken Funktion abgestellt.
    Dienstlich antworte ich erst ab kommender Woche. Aber dann nur noch darauf. Kein „schönen Tag“ oder sonst was mehr. Doch....einmal mindestens werde ich das noch mit dem „schwierig“ als Antwort machen. Ich stelle mir das herrlich vor, wie blöd er dann guckt.

    Und dann noch eben zu mir und, dass es mich (evtl.) besonders zu solchen Männern hinzieht.
    Dass ist glaube ich eher nicht mein Problem....bzw. ehrlich gesagt kann ich es euch nicht sagen, denn er ist mein zweiter Mann in 20 Jahren. Ich habe natürlich auch schon geflirtet trotz meiner Beziehung, aber so die richtige, nennen wir es mal Beziehungserfahrung (kennenlernen, verlieben, Liebe, Herzschmerz etc.), habe ich nach 20 Jahren mit meinem Kollegen erst wieder gemacht.

    Ich denke mein Problem ist, dass ich, wenn ich Liebe, vieles hinnehme.
    Ich bleibe länger als ich sollte in Situationen die eigentlich nicht gut für mich sind.
    Vielleicht ist es wirklich die unbewusste Hoffnung, dass man dann genauso geliebt wird.
    Das weiß ich (noch) nicht. Ich habe noch nie bewusst gedacht, dass ich das und das mache, damit ich bloß geliebt werde.
    Ich bin an sich ein herzensguter und verständnisvoller Mensch.
    Ich gebe gerne, ich tue gerne ohne eine Erwartung. Mich freut es, wenn es anderen gut geht.
    Auch in Freundschaften oder unter Kollegen. Da stelle ich mich selbst aber nicht so sehr zurück.
    Das tue ich erst wenn ich liebe. Doof ja.

    Es kann aber auch die Resignation sein, wie ich gestern schon schrieb.
    Dass ich über mich selber denke, dass ich es anscheinend nicht Wert bin mehr geliebt zu werden, und dann empfinde ich das "wie man zu mir ist" als normal.

    Bei meinem Ex zB rieten mir mehrere, dass ich mich trennen soll....und das schon recht schnell.
    Viele haben das Ungleichgewicht schon eher gemerkt. Aber ich habe es entweder nicht gemerkt oder es war für mich normal und deshalb blieb ich.
    Mein Ex ist ja auch kein schlechter Mensch (freundlich, bei anderen sehr hilfsbereit, beliebt). Er war auch nie so am Ausflippen, wie mein Kollege jetzt. Aber der Rest...wie ich hier schon mal schrieb, ging leider gar nicht.
    Ich habe mich in dieser Beziehung selbst verloren.

    Und das ist das Muster was ich bei meinem Kollegen wiederfinde.
    Nachdem ich mich verliebt hatte, nachdem ich mein Herz geöffnet hatte, blieb ich, obwohl ich schon lange merkte, dass etwas nicht koscher sein kann.
    Ich stellte mich wieder zurück, hatte Verständnis und hoffte, dass sich das alles doch noch gibt.
    Da sehe ich also eher mein Problem, als dass mich ein bestimmter Typ Mann anzieht.

    Puh...ist schon irre, über was man sich alles plötzlich Gedanken macht.
    Aber gut, besser jetzt als nie.

    Gleich geht es endlich mal wieder ein wenig weiter weg vom Haus. Fahre meinen Neffen und seine Frau besuchen. Nicht lange, aber wenigstens mal raus. Mir fällt die Decke auf den Kopf.
    Ich denke übrigens, das ist auch so ein Grund, wieso der Kopf noch so viel Zeit hat.
    Krank, Corona...eine noch ödere Kombination gibt es nicht.

    Und trotzdem muss ich sagen....ich schreibe hier zwar an sich viel...aber ich komme so knapp auf 1-1/2 Stunden am Tag. Den Rest des Tages beschäftige ich mich anders. Die letzten Tage war er da auch noch kaum im Kopf.
    Ich finde für Liebeskummer mit so viel Theater ist das doch ein ganz guter Schnitt.

    Habt einen gaaaanz schönen Tag!

    LG

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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    Liebe Neoli,

    nur ganz kurz:

    Es ist okay. Du bist okay.

    Suche nicht nach Deinen defizitären Seiten. Du bist ein Mensch. Menschen verhalten sich irrational, wenn sie lieben. Wenn sie leben. Und nicht immer nur zum eigenen Vorteil.
    Oder doch: immer zum eigenen Vorteil. Der ist nur nicht immer so offensichtlich.

    Die meisten Menschen haben Bereiche in ihrem Leben, die nicht optimal laufen. Beziehung ist ein großer davon.

    Wenn Du Dir alle Beziehungen um Dich herum anschaust, soweit Du sie kennst: Welche davon würdest Du leben wollen? Welche würdest Du, auch wenn sie nichts für Dich wäre, für wirklich gut erachten?

    Ich kenne genau zwei (!) gute, langjährige Beziehungen um mich herum. Und auch da besteht ein Ungleichgewicht der Liebe...

    Ich denke, Menschen verharren in Situationen, die nicht optimal sind, weil es menschlich und vor allem sozial nicht praktikabel ist, radikal sofort auszusteigen, wenn es nicht gut läuft, und immer nur das Optimum zu verfolgen.

    Du hattest zwei Beziehungen in den letzten 20 Jahren. Und Du bist aus beiden innerhalb der letzten zwei Jahre ausgestiegen. Entlaß Dein(e) Kind(heit) aus der Schuld: Du bist erwachsen geworden. Hast erwachsen und gut für Dich gehandelt.

    Es spielt keine Rolle mehr.

    Wenn Du kannst, hör auf, es zu zerdenken.

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