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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    Zitat Zitat von Neoli65 Beitrag anzeigen
    ....

    Aber dazu kann ich nur nochmal sagen, dass ich ihn ganz ander kennengelernt habe.
    Nach wie vor sage ich, dass er kein Schlechter ist. Aber was sowas angeht ein A++++.
    ....
    Ich bin mittlerweile selbst auch bei der Erkenntnis für mich, dass das Alles nur Show war.
    Bzw das ist auch falsch. Ich denk er wollte es erst und dachte sich, dass das alles so leicht geht.
    Wahrscheinlich hat er in der ersten Verliebtheit gar nicht weit gedacht.
    Als er dann irgendwann gemerkt hat, er will sich doch nicht trennen von seiner Frau, war es mit mir schon so weit, dass er halt beides haben wollte....
    Zitat von mir gekürzt

    Immerhin denkst du jetzt schon mal in die Richtung, dass er beides haben wollte - Ehefrau und Geliebte und nicht vorhatte sich zu trennen.

    Mir ist aufgefallen, dass du ihn sehr oft entschuldigst, sein schlechtes Verhalten versuchst zu verstehen und wenig bei dir und deinen Wünschen bist. Da fehlt sowas wie Durchsetzungskraft deiner Eigeninteressen und es tritt auch keine echte Verärgerung ein stattdessen wieder um ihn kreisendes Verständnis, kein Wille dich durchzusetzen, für dich offensiv und bisschen schneller einzustehen.

    Es gibt ja manchmal schon Kinder, die parentisiert wurden, dabei schauen müssen, dass es ihren Eltern gut geht, dass sie sich deren Wünschen entsprechend verhalten anstatt selbst von denen gefördert zu werden entsprechend ihrer Anlagen. Sie müssen sich so verhalten, ihre eigenen Wünsche zurückstecken, dass diese nicht ärgerlich werden. Dabei gilt es ständig ihre Wut und Enttäuschung zu unterdrücken und am besten irgendwann diese Gefühle gar nicht mehr zuzulassen. Das ist natürlich dann leichte Beute für solch einen Typen. Der trifft auf keine ernstzunehmende Gegenwehr bei dir und so ist auch jetzt seine Strategie dich zu torpedieren bis du verständnisvoll und für ihn sorgend zusammebrichst.

    Das Beste, was dir passieren kann, ist dass er Ruhe gibt von allein, weil er es nicht so klar auf dem Schirm hat, was er tut und es vielleicht nochmals auf die nette, hoffnungsmachende Art probiert. Für mich ist dieser Mann falsch, manipulierend und nein, er hat nicht dein Wohlergehen im Auge, nur wenn es seinem eigenen dient. Und natürlich wäre das Beste, wenn du Gedanken an ihn stoppst. Er ist es nicht wirklich wert und lieber diese Energie für Dich, Deine Bedürfnisse und Ziele so hartnäckig einsetzt. Da kannst du auf die Dauer sehr viel mehr bewirken.
    Geändert von noprincess (22.02.2021 um 07:51 Uhr)

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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    Liebe Neoli,

    das sehe ich völlig anders. Ich würde ihm einfach mal glauben. Er hat sich Zukunft mit Dir gewünscht und geträumt - er ist nur nicht fähig, sie zu leben.

    Du glaubst doch nicht wirklich, er hätte Dir all die Zeit etwas vorgespielt?

    Er ist beides. Er ist der liebevolle, um Dich bemühte Mann - und er ist das emotional-unreife Kleinkind, das um sich haut und schreit. Er hat das alles ernst gemeint. Aber seine Energie reicht nicht. Vor allem nicht, wo es kompliziert wird. Eine Trennnung läßt sich nicht träumen.
    Er ist unter Druck. Er sieht keinen Ausweg. Er hat keine Kraft dazu. Und ja, das mit dem Vater: das ist eine riesige Belastung. Dazu kommt Corona und der ganze Kram.

    Das heißt nicht, daß Du ihm alles verzeihen und mit ihm weitermachen solltest. Das heißt nicht, daß sein Verhalten jetzt okay ist. Aber bitte hör endlich auf, die Vergangenheit zu entwerten. Er ist destruktiv genug.

    Ja, ich glaube ihm. Taten und Worte. Denn es waren von anfang an nicht nur Worte.

    Und das mit dem Glücksbringer und der Figur von Dir... er hat versucht, beides zu leben. Einen Weg zu finden. Dich aus der Heimlichkeit zu holen. Er hat es nicht besser hingekriegt. Sei milde zu ihm. Vor allem: sei milde zu Dir.

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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    Guten Morgen und fühlt Euch erstmal mega geknuddelt!

    Ich finde Euch phantastisch. Und mit dem was ihr so schreibt seid ihr so erschreckend nah an dem was ich denke oder wie es war. Ihr seid wie die guten Feen von Dörnröschen..

    @noprincess

    Immerhin denkst du jetzt schon mal in die Richtung, dass er beides haben wollte - Ehefrau und Geliebte und nicht vorhatte sich zu trennen.
    Anders....ich denke zuerst wollte er sich trennen, merkte dann dass er es nicht kann/will, ließ mich aber weiter in dem Glauben.

    Es gibt ja manchmal schon Kinder, die parentisiert wurden, dabei schauen müssen, dass es ihren Eltern gut geht, dass sie sich deren Wünschen entsprechend verhalten anstatt selbst von denen gefördert zu werden entsprechend ihrer Anlagen. Sie müssen sich so verhalten, ihre eigenen Wünsche zurückstecken, dass diese nicht ärgerlich werden. Dabei gilt es ständig ihre Wut und Enttäuschung zu unterdrücken und am besten irgendwann diese Gefühle gar nicht mehr zuzulassen. Das ist natürlich dann leichte Beute für solch einen Typen. Der trifft auf keine ernstzunehmende Gegenwehr bei dir und so ist auch jetzt seine Strategie dich zu torpedieren bis du verständnisvoll und für ihn sorgend zusammebrichst.
    Das hast du sehr gut erfasst. Mir wurde viel von dem tatsächlich so „anerzogen“. Hatte ich hier ja auch geschrieben. Durch meine Mutter lernte ich, dass ich für das Wohl der anderen zuständig bin (mal kurz zusammengefasst) und, dass wenn man nicht gut zu mir ist, ich das auch verdient habe.
    Mir ist also bewusst woher das rührt und ich habe mich schon viele Jahre damit beschäftigt. Schon vor meiner Affäre. Es hat aber viele viele Jahre gedauert, bis ich das alles selbst gemerkt habe und es in Angriff genommen habe.
    Aber wenn man 27-28 Jahre mit einer bestimmten Einsicht bzw. Selbstanschauung lebt dauert sowas leider. Bestimmte Dinge werde ich auch, denke ich, nie ganz ablegen können.

    Sieht man ja an meinem Kollegen. Ich habe immer versucht ihn zu verstehen, dahinter zu blicken.
    Hatte auch Mitleid. Seine Geschichte erschien mir ja auch ähnlich meiner.
    Er schien mir überhaupt so gleich zu sein, wie niemand zuvor. Ich habe in 37 Jahren ja viele Menschen kennengelernt, viele Kollegen gehabt, einige Zeit lange auch direkte Teampartner gehabt.
    Nie war da dieses Gefühl und dieses Vertraute, wie bei meinem Kollegen. Und das vom ersten Tag an.

    Dass ich aus Sorge und Verständnis zusammenbreche, würde er aber nicht schaffen.
    So übertrieben ist es nicht. Aber er hat so schon vieles dadurch „erreicht“.
    Vor allem, dass ich so lange gewartet und auch mich dadurch hinten angestellt habe.


    @ OriginalSin

    Du hast du ein gutes Herz.

    - Du glaubst doch nicht wirklich, er hätte Dir all die Zeit etwas vorgespielt?
    Nein nicht in dem Sinne, ich glaube er fühlte schon so. Aber wie gesagt glaube ich, dass ihm auch schon länger klar war, dass er das nicht leben kann und er trotzdem die Hoffnung aufrecht erhielt.
    Weißt Du Sin, wie schon so oft gesagt, ist es sein Umgang jetzt damit, der mich an einigen Dingen doch zweifeln lässt.

    Das was du so schön geschrieben hast, das hätte doch einfach mal aus seinem Mund kommen können. Keine Kraft, Angst, es ist ihm zu viel.
    Aber er „speiste“ mich mit immer den selben Gründen ab und wenn ich diese nicht so „hingenommen“ habe, dann gab es Streit.
    Jetzt zB auch. Wir haben einen riesen Streit, es ist vorbei, und nichtmal jetzt sagt er mir „was wirklich war“. Was in ihm vor ging.
    Ich habe nur das um sich tretende Kleinkind und das schon seit über 2 Wochen.
    Wenigstens in dieser Zeit hätte er sich auch mal etwas mehr auf sich besinnen können.
    Mal bei sich schauen, ob da auch eventuell Fehler lagen.
    Aber das tut er nicht.

    Ich stelle es mir auch einfach nur mal aus meiner Sicht vor:
    Ich liebe jemanden total (wie er mich). Leider schaffe ich es nicht mit dieser Person zusammen zu kommen, weil ich es nicht „auf die Reihe kriege“.
    Dann fange ich doch nicht an, die Person die ich liebe zu verletzen (Worte, Aktionen auf der Arbeit). Mir würde nicht in den Sinn kommen der Person die ich liebe weh zu tun.
    Klar, außer ich wäre ihm „fremd gegangen“ oder so. Dass man da wütend ist auf den anderen ist kein Thema.
    Aber er macht mich fertig dafür, dass er etwas nicht hinbekommt.
    Anstatt sich vielleicht einfach mal zu entschuldigen und mir die Möglichkeit zu geben damit klarzukommen.
    Er hat mich oft genug weinen gesehen und gesehen, wie ich unter all dem leide.


    -Aber bitte hör endlich auf, die Vergangenheit zu entwerten. Er ist destruktiv genug.
    Ich versuche sie nicht zu entwerten. Nur überwiegt leider nicht das Positive.

    - Er ist unter Druck. Er sieht keinen Ausweg. Er hat keine Kraft dazu. Und ja, das mit dem Vater: das ist eine riesige Belastung. Dazu kommt Corona und der ganze Kram.
    Das mit dem Vater verstehe ich seit fast 1 Jahr. Und das war auch für mich der Hauptgrund überhaupt so lange zu warten. Ich hätte wahrscheinlich auch noch eine Weile deshalb gewartet....
    aber ich konnte irgendwann auch nicht mehr verstehen, was der Vater damit zu tun haben soll, dass er nicht mal 1 Stunde später Feierabend macht etc.
    Ok, Scheidung ist vielleicht zu viel Stress aktuell, aber der Rest?
    Muss man immer noch den pünktlichen Ehemann spielen?
    Mein Kollege hat es in 3 Wochen Urlaub nicht einmal geschafft sich Zeit zu nehmen.
    Zwar textete er mich die ganze Zeit voll, ich weiß also, dass er wirklich nur auf der Couch hockte den ganzen Urlaub über.
    Aber mal 1 Stunde Zeit freischaufeln für die „Liebe des Lebens“ war nicht möglich.
    Und das nach fast 2 Jahren.

    Verstehst du was ich meine? Du und ich denken nämlich gar nicht so anders. Und ich verstehe so gut was du meinst. Ich versuche auch so gut es geht das Positive zu sehen, meinen Frieden damit zu finden.
    Wie hier ja auch schon geschrieben wurde, ist ja zB eine positive Sache, dass ich die Trennung von meinem Ex durchgezogen habe.
    Ich sehe also auch natürlich die ganze Entwiclung dadurch und, dass es mich im Leben sicher auch weiter bringt.

    Nur wirklich dankbar zu sein und wirklich im Schönen loszulassen fällt mir schwer.
    Dafür geht er einfach zu blöd mit all dem um.
    Wie gesagt, ich leide auch. Noch mehr wie er, denn es wurde sich ja so gesehen gegen mich entschieden. Aber ich trete bei ihm nicht nach, auch wenn ich teilweise wirklich hätte ausrasten können.

    -Er hat es nicht besser hingekriegt. Sei milde zu ihm.
    Wollte ich ja, ich habe ihm auch immer wieder die Hand gereicht...noch vor der Trennung von seiner Frau. Er soll einfach ehrlich sagen was los ist. Doch er tat immer so als sei nichts bzw nur seine genannten Gründe. Gleichzeitig sagte er aber immer, dass er sich nun bald trennt. Es dauert nicht mehr lange. Er versprach mir, dass wir meinen Geburstag zusammen feiern.
    Wir wollten auch schon gemeinsam auf die Hochzeit einer Kollegin.
    All sowas kam von ihm....immer wieder irgendwelche Planungen und Versprechungen.
    Wirklich fair ist das nicht, wenn man selbst irgendwann merkt, dass man sich nicht trennen kann und trotzdem weiter Hoffnung macht.

    Das hat den Beigeschmackt, als hätte er nur nichts gesagt, weil er dann wusste ich beende es.
    Mit den Hoffnungen die er mir machte wusste er, dass ich noch etwas warten werde.
    Ihm ging es dabei gar nicht um mich oder meine Gefühle, sondern nur um ihn, dass er diese Affäre behalten kann. Sehr egoistisch finde ich.

    Ich weiß noch letztes Jahr im Sommer hatten wir ein Gespräch darüber.
    Da fragte ich ihn ob wir das mit den Zukunftspkanereien etc nicht einfach lassen sollen.
    Ob wir nicht einfach zehn Schritte zurück gehen sollten.
    Ich hoffte auch ich würde dadurch besser damit klarkommen.
    Immer zu hoffen er trennt sich, war auf Dauer ein schreckliches Gefühl.
    Ohne diese Hoffnung ist es vielleicht leichter, entspannter.
    Aber nein er wehrte sich total dagegen.
    Nein er kann das nur mit mir, wenn wir auch planen und gemeinsam ein Ziel haben.
    Dass er es mir damit schwerer machte war ihm egal.
    Hauptsache ich bin verfügbar und es besteht nicht die Gefahr, dass ich einen anderen Mann kenennlerne.

    Glaub mir, ich würde auch lieber anders denken. Nur dankbar sein. Aber er macht es mir wirklich schwer. Von Tag zu Tag wird’s aber besser.

    Mein Problem ist ja auch....ich muss mich nicht nur mit diesem echt miesen Liebeskummer umschlagen, sondern muss auch noch die berufliche Seite im Kopf behalten.
    Die Gefühle fahren da manchmal noch Achterbahn.

    Oh man ich freue mich, wenn Corona vorbei ist. Wenn man wenigstens wieder etwas gescheiter raus und unter Leute gehen kann. Das fehlt einem auch enorm.

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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    Zitat Zitat von Neoli65 Beitrag anzeigen

    Dann fange ich doch nicht an, die Person die ich liebe zu verletzen

    Sollte man meinen, aber gerade nach Trennungen wird es doch immer wieder unschön, da wird die ehemals empfundene Liebe einfach zur Seite geschoben und "rein geschlagen", erst viel später in der Rückschau erkennt man sein eigenes fragwürdiges Verhalten.
    Es gibt keinen Weg zum Glück -

    glücklich sein ist der Weg.

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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    Liebe Neoli,

    klar, ich verstehe Dich - und ja, das hätte von ihm kommen sollen. Er hätte... könnte... sollte...

    Ich habe leider gerade keine Zeit, aber Du siehst selbst ja so klar. Da ist auch gar nicht viel hinzuzufügen.

    Ob ich so ein gutes Herz habe... Ich habe halt bisher keinen Menschen kennengerlent, der böse ist. In sich gefangen, egoistisch, egozentrisch, hilflos, klar. Aber wer ist schon "böse", um böse zu sein? Mir gefällt vieles bei anderen Menschen nicht. Mir gefällt auch manches bei mir selbst nicht. Und jeder ist halt immer mit sich selbst beschäftigt. Manche sind dabei reflektierter und auch "besser" zu ihrer Umwelt als andere. Aber auch nur, solange es ihnen selbst damit gut geht. Altruismus halte ich für eine Illusion.

    Das ist wohl der Grund, warum ich immer versuche, alles aus beiden Perspektiven zu sehen. Das geht aus Distanz deutlich besser. Ich werde ungerechter und fühle andere Menschen sehr viel schlechter, wenn sie mir zu nahe sind. Weil ich dann empfindlicher bin - und dadurch sehr viel mehr mit meinen Emotionen beschäftigt. Das ist zum Beispiel etwas, was ich an mir nicht so mag.

    Deswegen hilft es auch, hier im Forum zu schreiben, abstrahierter, mehr aus der Distanz, um sich über sich selbst und Beziehungen im eigenen Nahfeld klarzuwerden. Finde ich.

    LG Sin

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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    Zitat Zitat von OriginalSin Beitrag anzeigen
    ....und ja, das hätte von ihm kommen sollen. Er hätte... könnte... sollte...
    @Neoli Das fällt mir übrigens ebenfalls auf, dass du sehr oft ein anderes Verhalten von ihm erwartest und ihn kritisierst. Das sind meist ganz einfach Anzeichen dafür, dass es eben nicht passt und es keine glückliche Beziehung geben kann. Sowas kann man in der Regel bereits im Kennenlernen beenden.

    Weshalb hast du so lange dringehangen? War es einfach das vertraute Nestgefühl aus der Kindheit?

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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    Guten Morgen

    Das sind meist ganz einfach Anzeichen dafür, dass es eben nicht passt und es keine glückliche Beziehung geben kann.
    Stimmt. Also wenn mich einer nur verletzen kann, wenn ihm etwas nicht passt, oder wenn er Versprechen nicht einhält, dann passt es mit mir definitiv nicht zusammen.
    Ist doch noch besser diese Erkenntnis.

    Ich weiß nicht genau was du mit vertrautes Nestgefühl meinst. Einen wohligen Zustand kannst du nicht meinen.
    Bei dem Rest, ja, ich denke ich blieb auch deshalb so lange in der Sache, länger in der Sache als es vielleicht andere in dem Fall getan hätten, weil ich einige Dinge gewohnt war. Ich hab dadurch Gefühle verwechselt.
    Nichtsdestotrotz....Vergangenheit hin oder her....es war auch einfach eine ganz normale "Affärengeschichte", weshalb es auch so lange ging.
    Man verliebt sich, hofft/glaubt an eine gemeinsame Zukunft (weil auch der andere das so sagt), wartet weil der Andere noch "gute Gründe" hat nicht zu gehen.
    Dann gibt es zwischendurch immer mal Streit, was das alles auch hinauszögert.
    Tja und irgendwann ist man dann bei fast 2 Jahren angelangt.
    Es hatte also sehr viele Gründe.

    Ich bin auf jeden Fall froh, dass es jetzt vorbei ist. Gelernt habe ich dadurch eine Menge.
    Zickereien werden von ihm denke ich auch noch folgen.
    Aber da bin ich mittlerweile auch nun an dem Punkt, dass es mir egal ist.
    Schwer wird es sicher noch aber ich merke ja, dass die Zeit auch viel bringt.

    LG

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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    Zitat Zitat von Neoli65 Beitrag anzeigen

    Ich weiß nicht genau was du mit vertrautes Nestgefühl meinst. Einen wohligen Zustand kannst du nicht meinen.....

    Zickereien werden von ihm denke ich auch noch folgen.
    Aber da bin ich mittlerweile auch nun an dem Punkt, dass es mir egal ist.
    Schwer wird es sicher noch aber ich merke ja, dass die Zeit auch viel bringt.

    LG
    Zitat gekürzt

    Genau, ein wohlige Nestgefühl meine ich damit nicht.

    Für mich ist das keine Liebe, nicht mal eine anständige, respektvolle Art sich zu trennen, wenn solch ein Theater folgt. Die Meinung ist im Grund nicht so hoch von ihm, wenn du schreibst, dass er weiter nerven wird.

    Kennst du die Grey-Rock-Methode? Heißt: Einfach alles ohne jedwede emotionale Reaktion an sich abprallen lassen und höchstens sehr reduziert sachlich zu antworten, wo es unbedingt sein muss.

    Und kann es sein, dass du in ihm viel zu viel Potential gesehen hast? Nicht jeder Mensch kann dieses für sich hervorbringen im positiven Sinne. Manche werden ewig dasselbe leben. Meist lässt man solche ewig Gestrigen hinter sich, wenn man sich selbst entwickelt. Das passiert dann fast von allein, braucht aber auch seine Zeit und kontinuierliches Dranbleiben an der eigenen Entwicklung. Man sieht solche Leute dann eher als Menschen, die einen aufhalten und man kennt schon auswendig, was von ihnen wieder mal so kommt, um es mal krass auszudrücken.

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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    Die Meinung ist im Grund nicht so hoch von ihm, wenn du schreibst, dass er weiter nerven wird.
    Meine Meinung von ihm? Nein mittlerweile nicht mehr so hoch.

    Für mich ist das keine Liebe, nicht mal eine anständige, respektvolle Art sich zu trennen, wenn solch ein Theater folgt.
    So siehe ich das nämlich auch.

    Kennst du die Grey-Rock-Methode?
    Erst kürzlich von gelesen und so werde ich das von nun an auch machen.
    Obwohl ich seine Texte ja schon ignoriere mittlerweile. Es kamen bisher aber auch so keine mehr.
    Halt irgendwann zuletzt noch was Dienstliches, aber das wars.
    Aber wenn werde ich es weiter so durchziehen.

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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    In einem Seminar wurde uns mal empfohlen, mit "schwierig" zu antworten.

    Finde ich eine gute Antwort . .

    lg luci
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

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