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15.02.2021, 00:00
AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet
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15.02.2021, 05:51
AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet
Und genau das verstehe ich nicht - wenn er mit Dir dort dann so unglücklich ist, muss er halt (allein) die Konsequenzen ziehen für sich... Wieso ihr beide neu anfangen sollt, erschließt sich mir nicht. Außer Du hast sowieso Wechselambitionen und würdest ohnehin auch nicht bleiben wollen? Denn glaub mal nicht, dass er diese Konsequenz zieht, solltest Du auch hier straight sein - wozu dann auch noch...
(Nachtrag kurz eingeschoben: das würde ja zu dem passen, was Du bislang geschildert hast: ihm geht es mit Situation X und unter Beteiligung eines Anderen schlecht, der Andere verändert etwas, seine Situation verbessert sich dadurch und schon belässt er es auch dabei
)
es täte mir nur leid, wenn Du auch hier in "Vorleistung" gingest, wenn Du es im Job aber eigentlich nicht möchtest, weil Du Dich (anders als in Deiner ehemaligen Beziehung) wohlfühlst und Du gut etabliert bist. Wobei - wer weiß, ob auch das nicht auch eine wunderbare Chance sein könnte, anders gedacht
Komm gut in den Tag und die neue Woche - es wird leichter
Geändert von Kalaw (15.02.2021 um 06:26 Uhr)
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15.02.2021, 06:14
AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet
Oh weh was ein selbstmitleidiger Jammerlappen
Warum sollst Du kündigen ?!? Soll er doch gehen wenn ihn das so belastet.
Lass‘ ihn nicht mehr so Dein Leben bestimmen. Was Du beruflich und privat machst, entscheidest DU und sonst niemand. Er soll sich um sich und seine Familie kümmern. Gut, dass Du so konsequent bist. Bleib weiter stark!
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15.02.2021, 07:49Inaktiver User
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15.02.2021, 07:57
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15.02.2021, 08:05Inaktiver User
AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet
Ich denke nicht, dass hier irgendjemand behaupten kann, was unbedingt richtig ist und ob diese Arbeit ihr ein Halt ist. Das empfinde ich gelinge gesagt als Selbstüberschätzung der eigenen Meinung. Das wird die TE selbst sehen, gerade in Bezug auf den Kollegen, dem sie ab April wieder gegenübersitzt und mit dem sie eine Affäre hatte, worüber der Chef und wer weiß wer noch im Team Bescheid weiß. Das hat sie nicht allein in der Hand, ob sie sich dort noch wohlfühlen wird und wie einfach ihr und ihrem Gegenüber der Abschluss mit dem Thema fällt.
Ich kann das ebenfalls nicht voraussagen, allerdings hat dieser Mann das Zeug dazu weiter zu nerven und deshalb hätte ich persönlich einen Schlussstrich für mich gezogen und wäre gegangen. Auch um zeitnah einen Abschluss zu finden und mein Leben neu zu starten ohne Nervaktionen und Drama von ihm um nichts. So ist das eben, wenn an der Arbeit unbedingt eine Affäre sein muss. Damit macht man sich ein wenig zum Spielball.
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15.02.2021, 08:12
AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet
Das sehe ich auch so - vielleicht hatte sie ja auch hier schon unabhängig von ihm den Gedanken, sich weiterzuentwickeln - würde mich bei Neoli nicht wundern, weiterentwicklungsfreudig, wie sie rüberkommt
nur sollte genau das der Grund sein für eine Kündigung und nicht die Tatsache, dass dadurch längst überfälligem Tacheles aus dem Weg gegangen wird.
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15.02.2021, 08:12
AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet
Neolie,
Liebes...
Nun hör doch mal bitte auf, ihn und Dich und euch runterzumachen!
Es gehört zum Arsenal der Trennungsratschläge, die ich (auch hier im Forum) schon oft genug gelesen habe, daß man sich an die schlechten Zeiten erinneren soll, wütend sein soll, das Gute ausblenden, damit man nicht wieder schwach wird und leichter abschließen kann.
Ich gehe da nicht mit. Ich halte das für selbstverletzend.
Du hast ihn geliebt. Du liebst ihn noch. Was bringt es Dir, ihn jetzt runter zu machen - und Dir die Erinnerung kaputt? Ihr habt eine Beziehung geführt. Ihr habt sehr viel mehr Zeit zusammen verbracht, als er mit seiner Frau. Ihr hattet darüber hinaus eine tolle Freundschaft. Und wenn Du so willst: Du hast gewonnen.
Er ist verzweifelt. Er kommt überhaupt nicht klar ohne Dich. Du hingegen hast die Stärke, es für Dich zu beenden, wenn es sich für Dich nicht mehr richtig anfühlt.
Ja, ich verstehe Deine Wut durchaus. Auch Deinen Ärger und Dein Unverständnis darüber, daß er nicht einsehen will, daß ER etwas hätte ändern können. Wie Du so schön schreibst: Es ist keine Naturkatastrophe, die euch auseinander gebracht hat.
Ich glaube ihm dennoch. Er hat Dich nicht bewußt angelogen und Dir falsche Versprechungen gemacht. Wozu??? Das paßt doch überhaupt nicht ins Setting. Das paßt auch überhaupt nicht zu diesem Mann. Er hat sich selbst etwas vorgemacht und damit leider auch Dir. Er hat zuviel Angst. Ist zu festgefahren. Er kann aktuell nicht anders. Und nochmals: Er entscheidet sich für SICH. Nicht für seine Frau. Für das, was für ihn aktuell das einzig Mögliche erscheint: Das Vertraute um jeden Preis zu erhalten.
Genauso, wie Du Dich für DICH entscheidest: für das, was aktuell das Beste für Dich ist.
Er ist viel mehr in Not als Du. Deswegen dreht er auch so am Rad. Denn Du bist fähig, Deine Situation aktiv zu ändern und auszusteigen. Und egal, was er tut, er verliert. Daß es objektiv betrachtet richtig und befreiend für ihn wäre, vermutlich, seine Ehe loszulassen - geschenkt. Subjektiv gesehen kann er dazwischen wählen, seine gesamte Existenz zu verlieren, so wie er sie sein Leben lang kennt (unterschätze den Zeitfaktor nicht, so eine ewig lange Ehe, ein Leben zusammen, das hat mit Liebe nichts zu tun, das ist viel existenzieller). Oder Dich zu verlieren, die er liebt.
Und da Veränderung in seinem Universum nicht möglich erscheint (das mit der Kündigung sehe ich auch noch laaange nicht), wird er das tun, was viele Männer/Menschen tun: Abwarten, bis es vorbei ist. Im Zweifelsfalle sein ganzes Leben.
Sin
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15.02.2021, 08:17
AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet
Original Sin:
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15.02.2021, 08:20



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Undbedingt richtig!

