die vielen verbitterten kinderlosen weiblichen und männlichen Singles, die ja eh' keinen Karriereknick hatten und kräftig (hoffe ich doch) Steuern bezahlen in der entsprechenden Steuerklasse, weil sie sehr sparsam ihre eigenen Eierstöcke und ihre eigenen Samenbänke verschlossen hielten um nicht vom arglistigen anderen Geschlecht oder noch dem eigenen sogar oder noch schlimmer von der nachfolgenden Generation übern Tisch gezogen zu werden. Amen.
![]()
Antworten
Ergebnis 51 bis 60 von 103
-
13.03.2007, 00:03Inaktiver User
AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?
-
13.03.2007, 05:36Inaktiver User
AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?
Genau das habe ich mich eben auch gefragt.
Zitat von Inaktiver User
Auskunft des Bekannten:"Das zahle ich selbst, ist doch klar!"
Aber er wollte es von der Steuer absetzen können.
-
13.03.2007, 05:39Inaktiver User
AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?
a) es soll auch unverbitterte kinderlose Singles geben, habe schon welche getroffen
Zitat von Inaktiver User
b) es gibt auch unverbitterte kinderlose Paare
Wer sind dann viele?
Ich glaube nicht, dass da viel Geld zusammenkommt.
-
13.03.2007, 07:47Inaktiver User
AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?
Womit es dann wieder zu großen Teilen die Allgemeinheit zahlen würde
Zitat von Inaktiver User

Das gibt es ja sowieso schon.
Der hoffnungsvolle Sprößling einer Nachbarsfamilie (keine Ausbildung, kein Job) hat nach der Trennung von der Mutter seines Sohnes diese dann doch nochmal geschwängert.
Da er aber nicht wusste, ob er wirklich der Vater war, fand nach der Geburt des Kindes ein Test statt.
Den zahlte das Jugendamt.
Dabei kann es dem Steuerzahler völlig egal sein, ob er der Vater ist oder nicht, er hat kein Einkommen, also auch beim Kindesunterhalt nichts zu holen.
Den Unterhaltsvorschuß zahlt natürlich das Jugendamt und wird davon nie auch nur einen Pfennig zurückbekommen.Geändert von Inaktiver User (13.03.2007 um 07:59 Uhr)
-
13.03.2007, 08:20Inaktiver User
AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?
@karin: So läuft es leider sehr häufig.
-
13.03.2007, 08:30Inaktiver User
AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?
Das denke ich auch.
Zitat von Inaktiver User
Spinne ich diese Idee mit den routinemäigen Vaterschaftstests mal weiter, würde eine Verpflichtung daraus, deren Kosten möglicherweise vom zu testenden Paar getragen würde.
Das träfe in erster Linie wieder die arbeitende Bevölkerung, für alle anderen springt dann die Solidargemeinschaft ein.
Na Klasse!
Der einzelne Test würde dadurch sicher billiger, Arbeitsplätze würden entstehen.
Hätte also auch eine positive Seite.
Ist der Ehemann nicht der Vater, werden Nachforschungen nötig, neue Tests mit neuen Vaterschaftsaspiranten folgen.
Ist kein Vater zu ermitteln, springt wiederum die Solidargemeinschaft ein.
-
13.03.2007, 08:43Inaktiver User
AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?
Die Gedanken habe ich mir auch gemacht.
Aber im Vordergrund meiner generellen Überlegungen zur Familienplanung steht immer noch der romantische Gedanke, dass beide Teile eines Paares sich in Abstimmung miteinander entscheiden, ein Kind zu zeugen.
Dabei sollte der Mann seiner Frau schon soweit vertrauen, dass sie am liebsten die Gene des Partners zur Befruchtung der Eizelle nutzt und entsprechend sorgsam darauf achtet.
-
13.03.2007, 08:47Inaktiver User
AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?
Das sollte der Idealzustand sein.
Aber offensichtlich gibt es Menschen (Männer) die ihre Paranoia gerne auf alle anderen übertragen würden, statt sich Gedanken über ihr eigenes Sexualverhalten (Verhütung) oder den Zustand ihrer Partnerschaft zu machen.
-
13.03.2007, 09:10Inaktiver User
AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?
Wenn es so einen Test gebe, würde mit Sicherheit ein Großteil der Frauen ihrem Partner schon im Vorfeld mitteilen, dass er nicht/eventuell der Vater ihres Kindes ist.
Zitat von Inaktiver User
Somit gebe es auch weniger Nachforschungen. Wie viele Frauen gibt es denn, die nicht wissen, wer der Vater ihres Kindes sein könnte?
Wenn der eingene Partner nicht für das Kind zahlt, wird ihr mit Sicherheit sehr schnell einfallen, wer der Kindsvater sein könnte.
Was die Kosten für diesen Test betrifft:
Wir sind nun Mal eine Solidargemeinschaft, zahlen ja auch AIDS- Tests oder für künstliche Befruchtungen, jede Art von Untersuchungen von Geschlechtskrankheiten u.s.w.
-
13.03.2007, 09:20Inaktiver User
AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?
In einem Zeitschriftenartikel über ebendiese Frage, ob Vaterschaftstests nach der Geburt Standard werden sollten, stand geschrieben:
"Da wird es demnächst in den Kreißsälen nicht nur Freudentränen geben."


Zitieren
