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  1. Inaktiver User

    AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?

    die vielen verbitterten kinderlosen weiblichen und männlichen Singles, die ja eh' keinen Karriereknick hatten und kräftig (hoffe ich doch) Steuern bezahlen in der entsprechenden Steuerklasse, weil sie sehr sparsam ihre eigenen Eierstöcke und ihre eigenen Samenbänke verschlossen hielten um nicht vom arglistigen anderen Geschlecht oder noch dem eigenen sogar oder noch schlimmer von der nachfolgenden Generation übern Tisch gezogen zu werden. Amen.

  2. Inaktiver User

    AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Und wer zahlt die dann standardmäßig stattfindenden Vaterschaftstest bei jeder Geburt?
    Genau das habe ich mich eben auch gefragt.

    Auskunft des Bekannten:"Das zahle ich selbst, ist doch klar!"
    Aber er wollte es von der Steuer absetzen können.

  3. Inaktiver User

    AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    die vielen verbitterten kinderlosen weiblichen und männlichen Singles, die ja eh' keinen Karriereknick hatten und kräftig (hoffe ich doch) Steuern bezahlen in der entsprechenden Steuerklasse, weil sie sehr sparsam ihre eigenen Eierstöcke und ihre eigenen Samenbänke verschlossen hielten um nicht vom arglistigen anderen Geschlecht oder noch dem eigenen sogar oder noch schlimmer von der nachfolgenden Generation übern Tisch gezogen zu werden. Amen.
    a) es soll auch unverbitterte kinderlose Singles geben, habe schon welche getroffen
    b) es gibt auch unverbitterte kinderlose Paare

    Wer sind dann viele?
    Ich glaube nicht, dass da viel Geld zusammenkommt.

  4. Inaktiver User

    AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Genau das habe ich mich eben auch gefragt.

    Auskunft des Bekannten:"Das zahle ich selbst, ist doch klar!"
    Aber er wollte es von der Steuer absetzen können.
    Womit es dann wieder zu großen Teilen die Allgemeinheit zahlen würde

    Das gibt es ja sowieso schon.

    Der hoffnungsvolle Sprößling einer Nachbarsfamilie (keine Ausbildung, kein Job) hat nach der Trennung von der Mutter seines Sohnes diese dann doch nochmal geschwängert.
    Da er aber nicht wusste, ob er wirklich der Vater war, fand nach der Geburt des Kindes ein Test statt.
    Den zahlte das Jugendamt.
    Dabei kann es dem Steuerzahler völlig egal sein, ob er der Vater ist oder nicht, er hat kein Einkommen, also auch beim Kindesunterhalt nichts zu holen.
    Den Unterhaltsvorschuß zahlt natürlich das Jugendamt und wird davon nie auch nur einen Pfennig zurückbekommen.
    Geändert von Inaktiver User (13.03.2007 um 07:59 Uhr)

  5. Inaktiver User

    AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?

    @karin: So läuft es leider sehr häufig.

  6. Inaktiver User

    AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    @karin: So läuft es leider sehr häufig.
    Das denke ich auch.

    Spinne ich diese Idee mit den routinemäigen Vaterschaftstests mal weiter, würde eine Verpflichtung daraus, deren Kosten möglicherweise vom zu testenden Paar getragen würde.

    Das träfe in erster Linie wieder die arbeitende Bevölkerung, für alle anderen springt dann die Solidargemeinschaft ein.
    Na Klasse!

    Der einzelne Test würde dadurch sicher billiger, Arbeitsplätze würden entstehen.
    Hätte also auch eine positive Seite.

    Ist der Ehemann nicht der Vater, werden Nachforschungen nötig, neue Tests mit neuen Vaterschaftsaspiranten folgen.

    Ist kein Vater zu ermitteln, springt wiederum die Solidargemeinschaft ein.

  7. Inaktiver User

    AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?

    Die Gedanken habe ich mir auch gemacht.

    Aber im Vordergrund meiner generellen Überlegungen zur Familienplanung steht immer noch der romantische Gedanke, dass beide Teile eines Paares sich in Abstimmung miteinander entscheiden, ein Kind zu zeugen.
    Dabei sollte der Mann seiner Frau schon soweit vertrauen, dass sie am liebsten die Gene des Partners zur Befruchtung der Eizelle nutzt und entsprechend sorgsam darauf achtet.

  8. Inaktiver User

    AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?

    Das sollte der Idealzustand sein.
    Aber offensichtlich gibt es Menschen (Männer) die ihre Paranoia gerne auf alle anderen übertragen würden, statt sich Gedanken über ihr eigenes Sexualverhalten (Verhütung) oder den Zustand ihrer Partnerschaft zu machen.

  9. Inaktiver User

    AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ist der Ehemann nicht der Vater, werden Nachforschungen nötig, neue Tests mit neuen Vaterschaftsaspiranten folgen.
    Wenn es so einen Test gebe, würde mit Sicherheit ein Großteil der Frauen ihrem Partner schon im Vorfeld mitteilen, dass er nicht/eventuell der Vater ihres Kindes ist. Somit gebe es auch weniger Nachforschungen. Wie viele Frauen gibt es denn, die nicht wissen, wer der Vater ihres Kindes sein könnte?

    Wenn der eingene Partner nicht für das Kind zahlt, wird ihr mit Sicherheit sehr schnell einfallen, wer der Kindsvater sein könnte.

    Was die Kosten für diesen Test betrifft:
    Wir sind nun Mal eine Solidargemeinschaft, zahlen ja auch AIDS- Tests oder für künstliche Befruchtungen, jede Art von Untersuchungen von Geschlechtskrankheiten u.s.w.

  10. Inaktiver User

    AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?

    In einem Zeitschriftenartikel über ebendiese Frage, ob Vaterschaftstests nach der Geburt Standard werden sollten, stand geschrieben:

    "Da wird es demnächst in den Kreißsälen nicht nur Freudentränen geben."

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