Wenn die Chance in jedem einzelnen Fall 1:1000 ist, dann wird es immer wieder (d.h. im Mittel in jedem tausendsten Fall) einen falschen geben. Oder habe ich da einen Denkfehler?Zitat von dastin
Wo keine 100% sind, gibt's jedenfalls auch eine Fehlerquote.
Grüße,
Edelherb
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Ergebnis 21 bis 30 von 103
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12.03.2007, 12:05
AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?
Die Ente bleibt draußen.
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12.03.2007, 12:15
AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?
Also ich halte das für sowas wie beim Würfeln (hatte schon laaange keine Stochastik mehr)
Rein logisch müsste nach 6Mal Würfeln eine sechs dabei sein, aber der Wahrscheinlichkeit von 1/6 gilt ja nur für jeden einzelnen Wurf. Genauso wie 99,9% nur für dein einzelnen Test gelten.Ich geh jetzt in mich, und wenn ich wieder rauskomm bin ich außer mir,
und bei dir
noch heute Abend und, dann den Rest unsres Lebens
mediomelo - Dota die Kleingeldprinzessin und die Stadtpiraten
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12.03.2007, 12:18Inaktiver User
AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?
Also, soweit mir bisher bekannt war, wird die Wahrscheinlichkeit im Test selbst mit ausgedrückt, d.h. es steht dann u.U. drin: "ist zu 70% wahrscheinlich der Vater" oder so. Dann müsste evtl. ein weiterer Test gemacht werden; in Fällen, wo 99,9% steht, dürfte da schon jemand sehr pingelig sein, wenn er da noch zweifeln wollte.
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12.03.2007, 12:18Inaktiver User
AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?
Genau ! Lieber Klimawandel !
Zitat von Inaktiver User
Verbucht halt die Natur den Menschen unter "Fehlerquote"
...abgesehen davon gibt es technische Konzepte, die, umgesetzt, Dinge wie GAU etc. systemimmanent unmöglich machen würden.
Da zieht Dein Wo-Menschen-arbeiten-Argument nicht mehr - höchstens bei der Lagerung etc. ...
Atomkraft nein danke, Vaterschaftsfeststellung ja bitte
... ich finde, die Welt ist echt komplex geworden
.
Das nur mal so OT ...
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12.03.2007, 12:19
AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?
Eigentlich klingt das mit dem Mittel aber schon richtig, ach keine Ahnung, auf jeden Fall sind es weniger als jeder Tausendste Tes, da die meist auf 99,999% oder so kommen.
Das wär dann doch sehr gering,
Ausserdem, worauf ich hinauswollte, nur die positiver Tests haben diese Quote, bei einem falschen Test wird dem Vater also gesagt, er wär der Vater, obwohl ers nicht ist.Ich geh jetzt in mich, und wenn ich wieder rauskomm bin ich außer mir,
und bei dir
noch heute Abend und, dann den Rest unsres Lebens
mediomelo - Dota die Kleingeldprinzessin und die Stadtpiraten
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12.03.2007, 12:22
AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?
@Joanna
Ich dachte, wenn der Wert unter 99% oder so sinkt, dann wird das als negativ gewertet und von einem nahen Verwandten des getesteten Vaters als wahrem Vater ausgegangen.Ich geh jetzt in mich, und wenn ich wieder rauskomm bin ich außer mir,
und bei dir
noch heute Abend und, dann den Rest unsres Lebens
mediomelo - Dota die Kleingeldprinzessin und die Stadtpiraten
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12.03.2007, 12:22Inaktiver User
AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?
Es gibt bekanntlich Alternativen.
Zitat von Inaktiver User
Tu dir nicht weh mit dem Kopf gegen die Wand, das kann auch bei einem Mann nicht gesund sein.
Grüße, Cariad (die jetzt aber sofort mit dem OT aufhört, versprochen)
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12.03.2007, 12:24
AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?
Hallo Edelherb,
so wie ich es verstehe, kann lt. dastin eine Vaterschaft zu 100 % ausgeschlossen werden. Sprich, bei Ausschluss der Vaterschaft gibt es auch kein "Restrisiko", dass er es denn doch ist.
Wird andererseits die Vaterschaft bestätigt, bleibt eine minimale Chance, dass doch irgendjemand anders der Vater sein könnte (z.B. jemand mit sehr ähnlichem genetischen Code).
Allerdings: 100 % Sicherheit kann ich mir zwar inhaltlich vorstellen (denn die Vaterschaft wird ja nur dann ausgeschlossen, wenn es eine Abweichung im genetischen Code gibt, die es - nach aktuellem Wissensstand - nicht geben kann), jedoch nicht praktisch. Denn: es passieren ja auch Fehler (menschliches Versagen).
Aber schliessen wir diese Fehlerquellen mal aus: dann kann es sein, dass man eine Vaterschaft 100%ig ausschliessen kann, jedoch nicht 100%ig belegen kann: Denn die Genkombination des Kindes könnte, obwohl vollkommen mit den vermuteten Eltern übereinstimmend, doch trotzdem durch einen anderen Menschen (der wahrscheinlich nicht auch getestet wurde) eingebracht worden sein.
Wie ist es z.B. bei eineiigen männlichen Zwillingen, wenn beide auf die Vaterschaft getestet werden?
Gruss
hopscotch
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12.03.2007, 13:31Inaktiver User
AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?
Und in wie viel Prozent der möglichen Fehler-Promille kommt DAS vor?
Zitat von Hopscotch07
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12.03.2007, 13:49
AW: Vaterschaftstest zum Standard erheben?
Joanna,
war nur ein Versuch zu erklären, warum man jemanden als Vater 100%ig ausschliessen kann (weil irgendwas in den Genen nicht passt), aber vielleicht nicht zu 100% als Vater feststellen kann, weil dieselben Genanteile möglicherweise von jemand anderem kommen könnten.
Ist aber ziemlich OT.
Gruss
hopscotch


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