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    Herz oder Kopf? (lang)

    Hallo Bricom,

    Auch mir stellt sich die Frage, die sich wahrscheinlich auf "sicheres Leben mit liebevollem Partner in schönem Zuhause vs amour fou die sich seit Jahrzehnten durch unsere Leben zieht" runterbrechen lässt.

    Versuch eines Kurzabrisses meiner Lebenshistorie:

    J kam in mein Leben als 13-jähriger Austausschüler in meiner Familie, ich war 19 und kurz vor dem Absprung ins Studium, bin dann auch nach mehreren Monaten weggezogen, ich würde es als groß-schwesterliche Fürsorge bezeichnen, wir hatten sofort einen Draht zueinander.
    2-3 Jahre später Knutschereien mit ihm, dem Adoleszenten, in seinem Heimatland als ich zu Besuch war. Beide Familien blieben befreundet.
    Mit 28 habe ich einen anderen Mann geheiratet, mit ihm zwei Kinder bekommen. J wurde Taufpate des jüngeren. Die Ehe war durch Alkoholismus und damit einhergehenden Schwierigkeiten geprägt und endete, als mich mein Mann Ende 2007 für eine andere verließ. Die Kinder blieben bei mir.
    Nach ein paar Monaten ging ich eine Wochenend-Beziehung mit J ein, er war damals 27, ich 33, erlebt von Berufswegen in Belgien, was nicht so sehr weit von mir entfernt ist. Ich hatte ihn schon immer sehr geschätzt, und nun war der Zeitpunkt, dass ich ihn als Mann attraktiv fand, nicht mehr als Jugendlichen. Er gestand mir damals, dass er schon seit seinem 13. Lebensjahr in mich verliebt gewesen sei. Ich war nicht so verliebt wie er, aber ich liebte ihn.
    Trotzdem war die Beziehung schwierig und mehrmals über den Zeitraum von 2 Jahren on/off. Er war sehr unsicher was meine Treue betraf (grundlos), und die räumliche Distanz führte zu Eifersucht und Misstrauen, es war echt viel Drama in dieser Kiste, mehrfache Trennung meinerseits und Wieder-Zusammenkommen, insgesamt doch eine ziemlich unreife Chose.
    2009 habe ich dann den endgültigen Absprung geschafft, indem ich eine andere Beziehung mit einem Kollegen eingegangen bin. Ab diesem Zeitpunkt gab es zwischen J und mir bis vor kurzem nur 3 Mal kurzen Mailkontakt, sonst war absolut Funkstille.
    Jetzt bin ich mit A zusammen. Drei Jahre älter als ich, ruhig, vernünftig, absolut integer, am Anfang war da sicher auch Verliebtheit. Von Anfang an war da so ein Gefühl, dass man die gleiche Sprache spricht, doch eher aus einer Generation stammt (J ist ja 6 Jahre jünger), irgendwie einfach ähnlich sozialisiert ist.
    A hat sich für mich von seiner Frau getrennt, mit der er 18 Jahre zusammen war. A hatte nie Kinder gewollt, jetzt hatte er mit meinen 2, die noch sehr jung waren (5 und 7) und ziemlich anstrengend. Trotzdem haben wir uns durchgewurschtelt, sind nach einem Jahr in ein gemeinsames Haus gezogen. Die Kinder sind jedes 2. WE beim Vater und auch in den Ferien zur Hälfte.
    Auch in dieser Beziehung gibt es also Probleme, und nach einer Zeit habe ich festgestellt, dass ich mich einfach irgendwie nicht richtig verbunden mit ihm fühle. Ich kann das schlecht beschreiben. Ich weiß, dass ich mich immer auf ihn verlassen könnte, er würde mich nie betrügen, er ist für größtmögliche Aufrichtigkeit, er würde mich immer unterstützen und „auf meiner Seite sein“. Dennoch, wenn ich mir zum Beispiel vorstelle, wo ich am Ende mal begraben sein möchte, dann kommt mir der Gedanke „neben ihm“ irgendwie nicht stimmig vor.
    Seine Eltern haben mich ins Herz geschlossen, besonders seine Mutter. Sie sind schon recht alt, und er ist das einzige Kind.
    Meine Kinder haben sich mit ihm arrangiert, wenn das Verhältnis auch leider nie wirklich herzlich geworden ist. Aber wir leben hier in seinem Haus (ich habe keine Anteile daran), wir haben es hier schön, und aufgrund der Scheidungsgeschichte aus frühester Jugend hasst zumidnest meine Tochter Veränderungen jeglicher Art. Wir sind hier in diesem Haus einfach zuhause und seit 9 Jahren in diesem Ort.
    Seit ein paar Jahren habe ich aber ein stärkeres Mangelgefühl. Ich habe mich zb in größtenteils virtuelle Affären mit anderen Männern gestürzt. Sexuell ist die Beziehung zu A routiniert und recht langweilig – aber immerhin überhaupt noch. Wenn ich dabei auch häufig an andere Männer denke.
    Auch gesellschaftlich fehlt mir was mit meinem Partner, der eher ungesellig ist, und für den ich, seine Eltern und 1-2 Freunde aus der Vergangenheit genug Sozialkontakte sind. Ich bin eher „outgoing“, ich mag es mit Freunden zusammenzusitzen, mit Freundinnen zu quatschen usw.
    Das Thema mit den Kindern hat mich immer weiter gewurmt, aber inzwischen ist die Perspektive dahingehend, dass sie in ein paar Jahren ohnehin flügge werden – auch habe ich inzwischen den Eindruck, dass ich fast die Einzige hier bin, die es stört, dass wir nie „eine Familie“ geworden sind, sondern eine Wohngemeinschaft geblieben.
    Ich hatte vor 1,5 Jahren mal Absichten mich zu trennen. Hatte für mich und die Kinder nach Wohnmöglichkeiten gesucht... Damals haben wir ein Gespräch geführt, indem ich das alles (außer das mit den anderen Männern und dem langweiligen Sex, das habe ich nicht geschafft zu sagen) auf den Tisch gebracht habe. Er war bestürzt und hat sich danach wirklich bemüht, einen besseren Draht zu den Kindern zu bekommen. Das ist seitdem besser geworden.
    Sowieso ist er mir gegenüber liebevoll, wie er ja auch immer war. Ich habe angefangen, meine Hobbies, auf die er keine Lust hat, selbständig zu pflegen. Es hat sich also dahin entwickelt, dass jeder dem anderen Raum für seinen eigenen Kram lässt und man Teile des Lebens zusammen gestaltet. Eigentlich ist das ja ein sehr reifes Stadium einer Beziehung, wie ich mal gelesen habe.

    Über J und das abrupte Ende meiner Beziehung zu ihm haben wir nie wieder gesprochen, außer am Anfang, wo wir beide J noch zugetraut haben, dass er aus Eifersucht mal mit einem Baseballschläger vor unserer Haustür auftauchen könnte... ist er aber nicht.

    Ich habe aber zum Abschied damals zu J gesagt, dass immer eine besondere Verbindung zwischen ihm und mir bleiben würde. Und das stimmte. Ich habe ihn nie ganz vergessen, ich war froh, dass er immer noch in Belgien war und nicht wieder in seinem Heimatland, es gab diese ganz seltenen Mails und ich habe von ihm geträumt.
    Unsere beiden Familien hatten aufgrund unserer Geschichte auch keinen richtigen Kontakt mehr während der Jahre, mein Sohn keinen Patenonkel (naja, das war nicht so wichtig), wir sprachen nie über J obwohl meine Mutter speziell ihn auch immer sehr geliebt hatte (als Gast-Sohn). Er war einfach ein blinder Fleck geworden.

    Vor 10 Tagen oder so habe ich wieder von ihm geträumt. Und mir ist bewusst geworden, dass ich ihn sehr vermisse und dass ich nicht den Rest meines Lebens verbringen will ohne ihn wiedergesehen zu haben.
    Ich habe mir also ein Herz gefasst und ihm noch einmal eine Mail geschrieben. Diesmal hat er geantwortet, dass er sich sehr freut, dass er über den Sommer (ab heute!) für zwei Monate und zu seinem 40. Geburtstag in sein Heimatland fliegen wird.
    Das war am letzten Montag. Seitdem haben wir sehr viel WhatsApp geschrieben und schon da uns beiden geschrieben dass wir uns noch lieben. Relativ spontan war nun gestern ein Treffen für 4 Stunden möglich. Es war wie eine Explosion. Die Gefühle sind alle wieder da und noch viel stärker.
    Ich bin nicht Herrin meiner Sinne, und wahrscheinlich total benebelt von diesen Endorphinen, aber die Küsse und die Umarmungen – wir waren (und sind noch) beide wie auf Drogen. Er ist in den letzten 10 Jahren ein Mann geworden, nicht mehr der Jugendliche, den ich verlassen hatte. Wenn ich in seine Augen schaue, kann ich darin versinken. Kurz um, das Herz sagt „Ja! Ja! Ja!“
    Und der Verstand sagt: Na das könnt ihr Euch wahrscheinlich schon denken.
    Ich müsste: Meinen lieben, treuen Partner verletzen, meine Kollegen gegen mich auf bringen (ich schreibe das hier nicht in irgendeiner Rangfolge), seine Eltern ein weiteres Mal einer geschätzten Schwiegertochter berauben (die hatten schon zu knabbern als er sich von seiner Frau trennte), meine Kinder aus ihrem gewohnten Umfeld reißen, mir eine neue Bleibe suchen, die nicht gerade ein freistehendes Einfamilienhaus mit Garten wäre... , meine eigene Familie wäre wahrscheinlich auch nicht gerade begeistert.
    Wenn ich nichts mache, müsste ich allerdings zum Wohl aller dieser oben genannter für den Rest meines Lebens einen Kompromiss leben. Ich müsste entweder darauf hoffen, dass J bereit ist, mit mir was heimliches anzufangen, oder ihn ein weiteres Mal zurücklassen. Und gerade in diesen Zeiten, oder auch wenn man die Mitte 40 überschritten hat, stellt man doch fest, dass es nur ein Leben gibt, und dass die Zeit hier auf der Erde kürzer wird.

    So ist die Ausgangslage... Ich habe da also quasi einen Taifun entlassen, der fast 10 Jahre lang in seiner Flasche geschlummert hatte. Jetzt sehe ich, dass ich hier entwas getan habe, was weitreichende Konsequenzen haben kann/wird, und bin ehrlich gesagt in leichter Panik.

    Irgendjemand hier, der durch ähnliches gegangen ist?

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    AW: Herz oder Kopf? (lang)

    Ist es deinem Partner gegenüber fair....

    Das du bei ihm bleibst nur weil es bequem ist?

    Das du dich in virtuelle Affären stürzt?

    Das du den Sex mit ihm langweilig findest?

    Das du ihn nicht so liebst wie er dich?

    Das dir etwas fehlt in der Beziehung mit ihm?

    Ich meine diese Fragen ernst ohne jede Wertung.

    Diese Fragen musst du für dich selbst klären.

    J ist davon absolut unabhängig.
    Before you argue with someone, ask yourself, is that person even mentally mature enough to grasp the concept of different perspectives. Because if not, there's absolutely no point.

    Grab nicht zu weit in dem Mist rum, dann stinkt's nur noch mehr. Geh davon weg, und merk dir, wie's gerochen hat, damit du beim nächsten Verlierer früher Lunte riechst. (Zitat Wildwusel)

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    AW: Herz oder Kopf? (lang)

    Bin bisher nicht nur geblieben weil es bequem ist. Ich liebe A auch.
    Virtuelle Affären - natürlich nicht so toll
    Langweiliger Sex: Na sag das mal einem Partner ohne ihn zu kränken
    Nicht so lieben wie er mich: joa, ideal ist es nicht, aber ich in keiner Beziehung ist das ganz ausgeglichen, und wie will man das eigentlich messen?
    Das mir etwas fehlt - was hat das mit "fair" zu tun?

    Niemand verlässt doch ein 10 Jahre lang gewachsenes Konstrukt einfach so nur weil man nicht 100% glücklich ist ohne Not, zumal auch jugendliche Kinder mit drinhängen. Du kannst ja nicht wirklich meinen, dass all die oben angeführten Gründe auch ohne anderen Mann zum Beenden eines (wenn auch nicht optimal) funktionierenden Zusammenlebens ausreichen. Ich finde Loyalität und Pflichtgefühl sind auch starke Argumente.

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    AW: Herz oder Kopf? (lang)

    pflichtgefuhl und Loyalität können für manche reichen um in einer Beziehung zu bleiben.

    Dir aber nicht, sonst wärst Du nicht so unsicher.

    Und ja, auch virtuelle Affären sind Betrug.
    Das ist gegenüber Deinem Partner nicht fair.

    Und was ist das für eine Beziehung, wo man nicht offen ansprechen kann, das man sexuell unzufrieden ist?

    Du hast deinem Partner diese 2 sehr wichtigen Punkte verschwiegen.

    Du sagst, weil Du ihn nicht kränken möchtest.....

    Bist Du Dir wirklich so sicher, daß er nicht auch mal an einen Punkt kommt, wo seine Grenze erreicht ist?

    Ich kenne keinen einzigen Menschen in dieser Welt, der so behandelt werden möchte.

    Lass deinen Partner doch einfach mal dein ep lesen..... Er würde dir die Entscheidung abnehmen.
    Before you argue with someone, ask yourself, is that person even mentally mature enough to grasp the concept of different perspectives. Because if not, there's absolutely no point.

    Grab nicht zu weit in dem Mist rum, dann stinkt's nur noch mehr. Geh davon weg, und merk dir, wie's gerochen hat, damit du beim nächsten Verlierer früher Lunte riechst. (Zitat Wildwusel)

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    AW: Herz oder Kopf? (lang)

    Und nein, wenn man einen Partner aufrichtig liebt (was auch vertrauen, Ehrlichkeit, Respekt beinhalt)

    Geht man nicht fremd bzw stürzt sich in virtuelle Affären... Redet nicht über ernsthafte Probleme (langweiliger Sex) und hat im Kopf das man nicht neben ihm begraben werden möchte.

    Du magst ihn sicherlich und euch verbindet viel. Aber liebe ist das sicher nicht
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    Grab nicht zu weit in dem Mist rum, dann stinkt's nur noch mehr. Geh davon weg, und merk dir, wie's gerochen hat, damit du beim nächsten Verlierer früher Lunte riechst. (Zitat Wildwusel)

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    AW: Herz oder Kopf? (lang)

    Zitat Zitat von Beni Beitrag anzeigen
    Das mir etwas fehlt - was hat das mit "fair" zu tun?
    Deinem Partner gegenüber ist es nicht fair, weil Du ihn darüber völlig im Dunkeln lässt.

    Und das hat nichts mit "nicht optimaler Beziehung" zu tun.

    Da fehlt ein wichtiger Grundstein....

    Schau doch mal all deine eigenen Argumente für diese Beziehung im ep an.....

    Von Liebe lese ich da nix.... Nur praktische Gründe.... Und was denken die anderen dann....
    Before you argue with someone, ask yourself, is that person even mentally mature enough to grasp the concept of different perspectives. Because if not, there's absolutely no point.

    Grab nicht zu weit in dem Mist rum, dann stinkt's nur noch mehr. Geh davon weg, und merk dir, wie's gerochen hat, damit du beim nächsten Verlierer früher Lunte riechst. (Zitat Wildwusel)

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    AW: Herz oder Kopf? (lang)

    Versetzen dich mal bitte in seine Lage....

    Er hat sich in eine Frau mit 2 Kindern verliebt..... Hat sich aus einer 18 jährigen Beziehung getrennt.

    Und was macht diese Frau?

    Findet den Sex zu langweilig... Hat virtuelle Affären... Fehlt etwas in der Beziehung.... Liebt mich nicht so wie ich sie.... Denkt über den Chaoskerl J nach..... Kontaktiert ihn nach all den Jahren wieder.... Und in ihr sträubt es sich wenn sie darüber nachdenkt neben mir begraben zu werden....

    Warum ist sie immer noch hier? Weil IHRE Kinder mit dranhängen

    Weil sie nicht möchte das meine Eltern enttäuscht sind....

    Weil sie nicht weiß ob das mit j überhaupt klappt...

    Weil sie von Loyalität und pflichtgefühl redet....


    Na Mahlzeit. Das Wort Loyalität in diesem Zusammenhang ist die größte Ohrfeigen von allem.....
    Before you argue with someone, ask yourself, is that person even mentally mature enough to grasp the concept of different perspectives. Because if not, there's absolutely no point.

    Grab nicht zu weit in dem Mist rum, dann stinkt's nur noch mehr. Geh davon weg, und merk dir, wie's gerochen hat, damit du beim nächsten Verlierer früher Lunte riechst. (Zitat Wildwusel)

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    AW: Herz oder Kopf? (lang)

    Würden dich deine Schwiegereltern immer noch so schätzen.... Wenn sie hinter deine Fassade blicken würden?

    Das du virtuelle Affären eingehst? Das du den Sex mit ihrem Sohn langweilig findest.... Das du dich mit J getroffen hast....


    Glaub mir, ich verstehe dich. Ich habe nur nicht das Gefühl das du ehrlich bist.

    Damit meine ich auch nicht, das du bewusst lügst, sondern das du dir seit vielen Jahren etwas aufgebaut hast, was einfach nicht der Realität entspricht.
    Before you argue with someone, ask yourself, is that person even mentally mature enough to grasp the concept of different perspectives. Because if not, there's absolutely no point.

    Grab nicht zu weit in dem Mist rum, dann stinkt's nur noch mehr. Geh davon weg, und merk dir, wie's gerochen hat, damit du beim nächsten Verlierer früher Lunte riechst. (Zitat Wildwusel)

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    AW: Herz oder Kopf? (lang)

    Die gute alte Bricom. Immer ein sicherer Griff, wenn man Rat sucht und erst mal einen Tritt in den Arsch bekommt.

    Wenn du meinen ep genau liest, @luftistraus, müsstest Du sehen dass es nicht so einfach ist wie du es hinstellst. Ich habe meinem Partner vor 1,5 Jahren gesagt, dass ich über Trennung nachdenke. Unabhängig von irgendeinem anderen Mann. Und noch so einige andere Punkte stimmen auch nicht, ich habe aber gerade wirklich nicht die Energie mich zu jedem einzelnen zu rechtfertigen.

    Vielleicht hat ja jemand ein paar empathische Worte oder auch Erfahrungsberichte für mich. Ich wäre sehr dankbar. Ich kann mir nicht vorstellen, dass meine Situation so wahnsinnig einzigartig ist, das hat doch bestimmt schon mal jemand ähnlich durchlebt.

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    AW: Herz oder Kopf? (lang)

    Zitat Zitat von luftistraus Beitrag anzeigen
    Denkt über den Chaoskerl J nach.....
    Ich möchte mir so eine Ausdrucksweise über jemanden, den du nicht kennst doch ausdrücklich verbitten.
    Manchmal fragt man sich echt, was hier für verbale Äxte im Wald unterwegs sind. Ich habe um Rat gebeten, nicht um Unverschämtheiten.
    Niemand ist in meinem Szenario ein Chaoskerl,
    ich versuche gerade das Ganze für alle Beteiligten best-möglich zu lösen. Okay?

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