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    AW: Verliebt in einen anderen – trotz guter Ehe

    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Und wie reagiert er dann auf Dein "Schatz, ich will das so...." etc.?
    Er nimmt es hin, meckert nicht mal. Aber ich spüre, dass er nicht hinter mir steht. Und das fühlt sich nicht gut an. Kann mir zwar egal sein und den Job antreten - aber es fühlt sich trotzdem nicht partnerschaftlich an.

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    AW: Verliebt in einen anderen – trotz guter Ehe

    Zitat Zitat von Ullalla Beitrag anzeigen
    Bis jetzt funktioniert das -die Durchsetzung seiner Positionen- für den Gatten der TE aber bestens.
    Wie kommst du zu der Einschätzung, das bisherige wäre ausschließlich seine Position gewesen? Wenn ich es richtig verstanden habe, basierte das bisher gewählte Modell auf einer gemeinsam getroffenen Entscheidung.

    Ich halte es in einer Beziehung grundsätzlich für problematisch, wenn ein Part versucht, seine Vorstellungen dem Anderen notfalls auch gegen dessen Willen aufzudrücken.

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    AW: Verliebt in einen anderen – trotz guter Ehe

    Zitat Zitat von Carcasonne Beitrag anzeigen
    Wo ist dein Ärger? Wo ist deine Wut?
    ...
    Dein Job, neben Arbeit, ist, für deine Wünsche aktiv einzutreten. Das ist dein Part und der ist bislang (noch) deutlich ausbaufähig. Pack es an!

    Wenn du das nicht machst, macht es nämlich niemand.
    für den ganzen Post

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    AW: Verliebt in einen anderen – trotz guter Ehe

    Zitat Zitat von MaulendeMyrte Beitrag anzeigen
    Er nimmt es hin, meckert nicht mal. Aber ich spüre, dass er nicht hinter mir steht. Und das fühlt sich nicht gut an. Kann mir zwar egal sein und den Job antreten - aber es fühlt sich trotzdem nicht partnerschaftlich an.
    Klar, er fühlt sich übergangen. Es ist keine gemeinsame Entscheidung. Deswegen steht er nicht dahinter.

    Ist in gewisser Weise nachvollziehbar. Dein Wunsch, wieder arbeiten zu gehen, jedoch genauso. Und da gilt es eben etwas auszuhandeln, womit beide gut leben können.

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    AW: Verliebt in einen anderen – trotz guter Ehe

    Selbst wenn es eine Übereinkunft dahingehend gibt, dass der eine Partner voll berufstätig ist und der andere zuhause den Haushalt und Kinder betreut: es macht einen Unterschied, ob ich mich dann als der berufstätige Partner um wirklich nichts kümmere und zusätzlich Arbeit mache, wie z.B. die Schmutzwäsche auf den Fußboden schmeißen statt in den Wäschekorb, den vollgekrümelten Tisch nicht abwischen - anstatt darauf zu achten, ihn nicht vollzukrümeln, keine Klobürste benutzen, weil mein Partner heute eh putzt.

    Die Hausnummer, den Kindern neue Klamotten zu kaufen anstatt mal selber eine Waschmaschine anzustellen finde ich schon hart. Und genauso TakeAway-Essen zu bestellen, weil Mama nicht kocht, aber Mama kriegt dann kein Essen mitgebracht.

    Das ist keine Rollenverteilung mehr. Das ist Ausnutzung und Egoismus.

    Und dass heranwachsende Kinder im Haushalt mithelfen sollten, ist wohl nicht zu viel verlangt.

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    AW: Verliebt in einen anderen – trotz guter Ehe

    Das jüngste Kind ist noch Kleinkind.

    In der Phase ist die Bettdecke zu kurz und oft empfinden beide, dass sie zu kurz kommen - und haben beide recht.

    Dass hier Kleinkindphase war/ist, und dass sich da oft das Paar neu finden muss, finde ich mit zu bedenken.

    Und hier sind noch zwei Pubertierende dazwischen.

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    AW: Verliebt in einen anderen – trotz guter Ehe

    Zitat Zitat von vloubout Beitrag anzeigen
    Und genauso TakeAway-Essen zu bestellen, weil Mama nicht kocht, aber Mama kriegt dann kein Essen mitgebracht.
    So war das nicht - das hat sie in einem späteren Posting geschrieben.

    Ich finde das ziemlich bezeichnend, dass sie das so übertrieben/verfälscht dargestellt hat, bzw. dass sie bei ihrem Mann schon überall "böse Absicht" oder zumindest Unachtsamkeit sieht - was in diesem Fall gar nicht zutrifft.
    Ich sehe da keinen Fehler bei ihm - wenn er mit den Kindern in der Stadt ist und dort mit ihnen isst, muss er ihr doch nicht unabgesprochen Essen mitbringen - ich finde das völlig abwegig.

    Wiegesagt, auffallend ist insbesondere, wie Myrte das dargestellt und dann korrigiert hat.

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    AW: Verliebt in einen anderen – trotz guter Ehe

    Myrte, was würdest du denn empfinden, wenn dein Mann dir erzählen würde, dass er eine andere hat?

    Oder dass er unabhängig davon sich trennen möchte?

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    AW: Verliebt in einen anderen – trotz guter Ehe

    Zitat Zitat von MaulendeMyrte Beitrag anzeigen
    Er nimmt es hin, meckert nicht mal. Aber ich spüre, dass er nicht hinter mir steht...
    Vielleicht, weil du selbst auch nicht dahinter stehst?

    Zitat Zitat von MaulendeMyrte Beitrag anzeigen
    Kann mir zwar egal sein und den Job antreten - aber es fühlt sich trotzdem nicht partnerschaftlich an.
    Viele "Gefühle" und wenig ernsthaftes Bestreben deinerseits, an eurer Situation eigenverantwortlich etwas zu verändern.

    Ähnelt dem Ding mit deinem (etwas schrägen) Single-Mann:

    Klar kann frau mit solch einem ungebundenen Mann super gut reden (reden, reden ...)
    Er hatte bisher null Verantwortung für eine Familie mitzutragen und kann "von Gefühlen" schwätzen bis die Sonne am Horizont untergeht.

    Ob der sich dann aber wirklich für eine Frau mit 3 Kindern einsetzen würde?
    Das steht in den Sternen...

    Mir täte es sehr leid für dich und deine Familie, wenn du dich in deinen Tag-Träumereien verlieren würdest - anstatt, zu deinem eigenen Wohl, zu handeln
    Geändert von Zilia_2 (04.06.2020 um 06:18 Uhr) Grund: Ergänzung

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    AW: Verliebt in einen anderen – trotz guter Ehe

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Wie kommst du zu der Einschätzung, das bisherige wäre ausschließlich seine Position gewesen? Wenn ich es richtig verstanden habe, basierte das bisher gewählte Modell auf einer gemeinsam getroffenen Entscheidung.

    Ich halte es in einer Beziehung grundsätzlich für problematisch, wenn ein Part versucht, seine Vorstellungen dem Anderen notfalls auch gegen dessen Willen aufzudrücken.
    Zitat Zitat von MaulendeMyrte Beitrag anzeigen
    Er nimmt es hin, meckert nicht mal. Aber ich spüre, dass er nicht hinter mir steht. Und das fühlt sich nicht gut an. Kann mir zwar egal sein und den Job antreten - aber es fühlt sich trotzdem nicht partnerschaftlich an.

    Deshalb, Wolfgang. Weil ihn kein bisschen interessiert, was Myrte sagt, wie es ihr seit geraumer Zeit mit dem gelebten Modell geht. Er ignoriert sie und ihre Bedürfnisse, macht einfach weiter sein Ding.
    Und sie kann sehen wo sie bleibt.

    Statt sie zu unterstützen und gemeinsam zu überlegen, wie sich Veränderungen organisieren lassen.

    Wohingegen er auf ihre Unterstützung bei seinem Job (er macht seinen Job im eigenen Unternehmen, ändert nichts) gerne zurückgreift und es selbstverständlich ist, dass alles Familiäre so organisiert wird, dass er diesem Job so reibungslos wie mögkich nachgehen kann.

    Es gab schon mehrfach Veränderungen, die Firmengründung z. B. brachte welche mit sich. Sie stand dabei hinter ihm.

    Und umgekehrt?

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