Nee, damit kann ich es gar nicht, Wolfgang, auch mit der Vorgehensweise der Chefin nicht. Das finde ich hinterhältig. Wenn ich was wissen will, frage ich. So lange bis ich eine Antwort bekomme. Fallen zu stellen ist nicht meins.
Antworten
Ergebnis 101 bis 110 von 392
-
13.02.2020, 14:41Inaktiver User
AW: Sein Handy, sein Verhalten, er lügt!
-
13.02.2020, 14:44
-
13.02.2020, 14:44
-
13.02.2020, 14:44
AW: Sein Handy, sein Verhalten, er lügt!
(Doppelt)
-
13.02.2020, 14:47Inaktiver User
AW: Sein Handy, sein Verhalten, er lügt!
-
13.02.2020, 14:47Inaktiver User
-
13.02.2020, 14:51
-
13.02.2020, 15:03
-
13.02.2020, 15:03
AW: Sein Handy, sein Verhalten, er lügt!

Morgen früh spontan nicht zur Arbeit zu müssen und das dem in Verdacht stehenden Gatten ganz kurzfristig mitzuteilen ist eine gute Idee.
Wenn er nichts am Laufen hat und nichts geplant hat was die Gattin nicht wissen soll wird es ihm von "egal" bis "er freut sich" damit gehen.
Wenn er was hat wofür Verdunkelung not tut hat er ein Problem und er wird entweder verstockt oder deutlich sauer reagieren, sich zurückziehen, wegfahren und ihr den schwarzen Peter zuschieben weil sie ihm nicht mal einen Tag Ruhe für sich alleine in der unaufgeräumten Garage gönnt, weil sie sich überall einmischen muß, weil sie ihm nicht zutraut das er die Garage alleine gut aufräumen kann … irgend so was.
Letztlich hat man außer einem erneuten Verdachtsmoment wieder keine Sicherheit. Weil, natürlich könnte es auch stimmen das er einfach mal einen Tag alleine vor sich hinwerkeln wollte und die Frau ihm das vertut indem sie auch daheimsteht. Also muß er, um die geplante und benötiget Ruhe doch aus seinem Urlaubstag rauszuschlagen wegfahren. Auch wieder ein perfektes Argument.
Ich finde ebenfalls, dass sich Valtentinstag für frisch Verliebte anbietet um etwa gemeinsam zu unternehmen.Durchsage:
"Achtung, es wurde eine herrenlose Damenhandtasche gefunden ..."
-
13.02.2020, 15:04Inaktiver User
AW: Sein Handy, sein Verhalten, er lügt!
Wolfgang, das ist unser grundlegendes Missverständnis: Es geht mir, auch in einem Mitarbeitergespräch, nicht darum, dass mein Gegenüber etwas "zugibt". Man ist weder als Vorgesetzter noch als Partner ein Kläger und das Gegenüber nicht angeklagt.
In beiden Fällen gibt es ein Problem und es hilft niemandem, das Gegenüber zu konfrontieren, sondern nach Lösungen zu suchen.Geändert von Inaktiver User (13.02.2020 um 15:13 Uhr)


Zitieren


