Ich habe es damals durchgezogen und es hat nur ein paar schlechte Jahre gehalten. Aber ansonsten kann man das nicht mit Deinen Rahmenbedingungen vergleichen.
Aber gerade finde ich diesen Artikel in der HuffPost:
Panik vor der Hochzeit: Was tun, wenn nach der Verlobung die Nerven blank liegen? | HuffPost Deutschland
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Thema: Schreckliche Schuldgefühle
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24.02.2019, 06:35
AW: Schreckliche Schuldgefühle
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24.02.2019, 22:51Inaktiver User
AW: Schreckliche Schuldgefühle
@3komma14159
Ja die TE hat doch schon geheiratet bei ihr heisst es dann wohl eher Panik nach der Hochzeit oder ?
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25.02.2019, 02:06
AW: Schreckliche Schuldgefühle
Das stimmt einerseits, andererseits denke ich, dass die Gedanken ähnlich sind.
Ich halte den Text auch hier für bedenkenswert. Ob und was die TE hieraus zieht, bleibt sowieso ihr überlassen. Schließlich ist jede Situation individuell.
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25.02.2019, 06:02Inaktiver User
AW: Schreckliche Schuldgefühle
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Geändert von Inaktiver User (22.11.2021 um 20:08 Uhr)
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25.02.2019, 13:29
AW: Schreckliche Schuldgefühle
Ich will dir nicht absprechen, dass deine Gefühle für ihn wirklich eingeschlafen sind. Möchte aber diesen Part noch einmal aufgreifen (Hervorhebung durch mich). Sind wirklich deine Gefühle weg bzw. haben sich verändert, oder ist es vllt. deine Erwartungshaltung, die dir hier einen Streich spielt? Zum einen ist eine Beziehung auch in der Anfangsphase in den seltensten Fällen mit einer Hollywood-Romanze vergleichbar. Gefühle können auch echt und tief sein, ohne dass man völlig verrückt nacheinander ist. Leiser, aber nicht weniger innig. Da gibt es viele Spielarten, die alle ihre Berechtigung haben. Im Laufe der Zeit wandelt sich die Verliebtheit dann ja noch mal in Liebe. Das verwechseln dann auch viele damit, dass man nur noch freundschaftlich empfindet, weil die Schmetterlinge weg sind.
Muss nicht sein, dass das hier so ist, ich finde aber, dass man das zumindest mal hinterfragen sollte.
Was ist es denn eigentlich, was dich an deinem Mann stört und weshalb du glaubst, deine Gefühle seien weg?
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25.02.2019, 15:23
AW: Schreckliche Schuldgefühle
Viele Paare trennen sich kurz nach der Hochzeit oder dem Hausbau. Das gemeinsame Projekt ist vorbei und nun kommt der öde Alltag.
Hier kann Dir keiner raten ob Du Dich trennen sollst. Vielleicht ist Deine Erwartungshaltung zu hoch, vielleicht hat eure Beziehung wirklich keinen Sinn. Überstürze nichts, aber sei ehrlich und fair. Das hat Dein Mann verdient.
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25.02.2019, 15:46
AW: Schreckliche Schuldgefühle
Ja ich.
Ich war 23 Jahre alt und die Vorgeschichte (nicht die GAAAANZ große Liebe, Hochzeit, Verwandte etc.) ähnelt sich. Mit dem Unterschied, dass wir auch noch ein Haus gebaut haben. Gott sei dank haben wir nicht sofort an Familienplanung gedacht.
Ein Jahr später wusste ich genau, dass ich so nicht mehr leben konnte und habe mich getrennt. Für meinen Ex-Mann eine mega Enttäuschung und er hat sehr gelitten.
Er hat dann jedoch einige Zeit später (ich meine so 2 Jahre) seine spätere Frau kennen gelernt und mit ihr eine Familie gegründet. Sie hat einfach viel besser zu ihm gepasst.
In der Nachbetrachtung war es für mich die richtige Entscheidung. Und ich denke letztlich für ihn auch.
Ich bin heute seit 20 Jahren verheiratet und habe 2 Kinder.Geändert von Apprenti (25.02.2019 um 15:59 Uhr)
Apprenti
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25.02.2019, 15:51
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25.02.2019, 15:58
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25.02.2019, 16:09
AW: Schreckliche Schuldgefühle
Na ja, so einen muss man ja erst einmal wieder finden:
Ich war in der Beziehung mit meinen Mann immer sehr glücklich und wir haben uns gut ergänzt. Er vertritt sehr viele Werte die mir wichtig sind und ist einfach ein wunderbarer Mensch. Es gibt, bis heute, einfach nichts gravierendes schlechtes an ihm das ich aufzählen könnte.
...
Dementsprechend glücklich war ich als er mir den Heiratsantrag gemacht hat. Ich war einfach die glücklichste Frau auf der Welt.
Aus den bisherigen Informationen kann man nicht schließen, ob es wirklich nicht passt, ob es nur eine Verunsicherung ist (die sich auflösen kann) oder ob "wenn es dem Esel zu wohl ist, ... " gilt.
Deshalb von vielen hier der Rat, die Dinge zu sortieren - weder vorschnelle Trennung noch der Rat, "durchzuhalten".


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