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    AW: Beste Freundin eines verheirateten Mannes, der sich nicht traut

    [QUOTE=schafwolle;33489069]Da ich aus Deinen Schilderungen nicht schlau werde, gehe ich
    davon aus, dass Ihr eine ganz gewöhnliche Affäre habt.

    Warum, um alles in der Welt, wird da sein Kind mit eingebunden??

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    AW: Beste Freundin eines verheirateten Mannes, der sich nicht traut

    [QUOTE=Xanthia;33489118]
    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    Da ich aus Deinen Schilderungen nicht schlau werde, gehe ich
    davon aus, dass Ihr eine ganz gewöhnliche Affäre habt.

    Warum, um alles in der Welt, wird da sein Kind mit eingebunden??

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    AW: Beste Freundin eines verheirateten Mannes, der sich nicht traut

    Zu Schafwolle: Wie definiert man eine Affäre? Für mich war das jedenfalls mehr als eine Freundschaft, auch wenn wir nicht miteinander geschlafen haben.

    Wieso das Kind?: Weil er mich mit Frau und Kindern besucht hat, ich danach regelmässig mit der ältesten Ausflüge machte, was auch vor drei Wochen der Fall war, als ich in meiner alten Stadt zu Besuch war. Er fuhr mich anschliessend nach Hause und legte mir das schlafende Kind auf den Schoss. Seit meinem Umzug hat er mich alle sechs Wochen besucht. Seine Tochter bat jedesmal mitzukommen, was er auch machte, sofern dem nichts entgegenstand.

  4. Inaktiver User

    AW: Beste Freundin eines verheirateten Mannes, der sich nicht traut

    Deine Konstruktionen, TE, dass er etwas mehr will, nimmt schon sehr merkwürdige Formen an.

    Das er das Kind mitbringt, sagt klar:
    Sein Sicherheitsticket, dass Du ihm nicht an die Wäsche gehst.
    Nichts anderes.

    Weil er NICHTS von Dir will.

    Das solltest Du jetzt langsam registrieren.

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    AW: Beste Freundin eines verheirateten Mannes, der sich nicht traut

    Zitat Zitat von Flau Beitrag anzeigen

    Welche Entscheidungen meinst Du? Die romantische (also fuer eine Liebesbeziehung mit Dir)? Die geschaeftliche? Beide? Eines davon?

    Also, wenn ich richtig verstanden habe, hast Du definitiv Gefuehle fuer ihn, und idealerweise haettest Du Dir gewuenscht, dass er sowohl Dein Lebens- als auch Dein Geschaeftspartner wird. Idealerweise wuerde er also seine Ehe beenden, eine romantische Beziehung mit Dir eingehen bzw. festigen, bei Dir wohnen und eben mit Dir zusammen das Geschaeft aufbauen. Stimmt das so?

    Das mindeste, was Du Dir wuenschst, beziehungsweise erwartet, ist jedoch, dass er mit Dir wie abgesprochen das Geschaeft hochzieht. Da siehst Du ihn wenigstens moralisch in der Pflicht, aufgrund wiederholter Zusagen.
    Sehe ich das so richtig? Das verwirrt mich naemlich ein bisschen.

    Daher sind meine Fragen:
    1) Was ist Dein aktueller Wunsch? Die Beziehung plus das Geschaeft oder nur Geschaeftspartnerschaft? Eine Freundschaft plus Geschaeft? Irgendwas davon, solange Du nur Kontakt zu ihm hast? Irgendwas davon, solange nur das geschaeftliche Projekt durchstarten kann?
    Das ist mir immer noch sehr unklar, wo Deine Prioritaeten liegen.

    2) Was ist Deine realistische Erwartung? Was glaubst Du, wird er tun?

    3) Was fuer Absprachen oder Verpflichtungen gibt es denn bezueglich des gemeinsamen Geschaefts? Gibt es irgendetwas schriftliches? Hat er Dir finanzielle oder sonstige Zusagen gemacht, z.B. seine Arbeitskraft zugesagt? Hat er ganz explizit irgendwelche Ansprueche gestellt bzw. Vorschlaege gemacht? Ich denke an sowas wie: Hat er Dich ermuntert, ein Buero zu mieten oder zu erwerben, hat angeregt, Material anzuschaffen, hat er Kundenkontakte vorgeschlagen...? Also, hat er aktiv irgendetwas getan oder explizit gesagt, was dann Dich motiviert hat, etwas zu tun oder Kosten auf Dich zu nehmen? Oder war das auf seiner Seite beschraenkt auf: "Wir koennten ja auch mal zusammen was machen..." ?

    4) Das ist eine Verstaendnisfrage: Wenn die Familie 800km entfernt wohnt, wie kommt es dann, dass er Dir sein Kind auf den Schoss setzt, bzw. wie gestaltet sich der Kontakt zwischen den Kindern und Dir allgemein?

    Und ja, meine Frage auch: Warum hast Du ihn kontaktiert, nachdem er den Kontakt abgebrochen hatte?
    So viele Fragen: Diese Geschichte dauert mittlerweile funf Jahre, daher auch dieses Hin und her. Anderthalb Jahre ging es nur aufwärts, dann ging es immer mehr bergab, obwohl wir uns zwischendurch immer wieder einkriegten.

    Schon von daher fällt es mir schwer zu sagen, was ich mir idealerweise wünsche. Aus heutiger Sicht wäre er idealerweise nie in mein Leben getreten, zwischendurch erhoffte ich mir zumindest mal eine Stabilisierung unserer Beziehung. Meine eigenen Gefühle sind durch dieses ständige auf und ab und die Tatsache, dass er stets derjenige war, der die Grenzen festsetzte, bzw. überschritt, total gelähmt. Ich erhoffte mir durch den Umzug und die Firmengründung eine Stabilisierung: Ich dachte mir, entweder es bleibt so, wie es ist oder, falls er tatsächlich so unglücklich in seiner Ehe ist, schafft er es, sich zu lösen, wenn kein Druck mehr auf den Kindern ist. Nachdem ich dann gesehen habe, wie stark der Druck seiner Frau und seines Umfelds ist, dachte ich, wir bauen einfach unser Unternehmen auf, worin ich auch ein Sprungbrett gesehen habe, mir einen neuen Bekanntenkreis zu erschliessen und andere Wege zu gehen.

    Also mein Wunsch, wir bauen das Unternehmen auf, und somit bleiben alle Möglichkeiten offen. Wir gewinnen beide Zeit.

    Was er tun wird: Er hat inzwischen, gestern mit einem gemeinsamen Bekannten geredet, und gesagt, dass er in einem Zwiespalt steckt: Er würde gerne kommen, hat aber Angst, dass das mit dem Unternehmen nichts wird und fürchtet sich um den Unterhalt seiner Familie.

    Zum gemeinsamen Unternehmen: Da ist zunächst meine Umschulung, die Zeit und Geld kostet, sowie ein gewisser administrativer und zeitlicher Aufwand. Zusätzlich habe ich meinem Mieter gekündigt, damit er mit seiner Familie einziehen kann. Nun steht die Wohnung schon 18 Monate leer. Ich muss sie alleine sanieren, was er eigentlich machen sollte. Das mit dem administrativen Aufwand haben wir gemeinsam gemacht. Sobald seine Frau ihr ok gegeben hatte, starten wir mit der Planung. Ein Datum stand auch schon fest. Dann kam es aus anderen Gründen zu einem Rückschlag, und plötzlich sagte seine Frau wieder nein. Zuletzt haben wir im April gemeinsame Schritte in dieser Sache unternommen.

    Ach ja, im vergangenen Jahr hat er all seine geschäftlichen Kontakte eingestellt, da er ja umziehen wollte. Als das mit dem Umzug dann nichts wurde, weil seine Frau nein sagte, stand er plötzlich mit leeren Händen da. Heute hat er Angst, dass sich eine solche Situation wiederholen könnte.

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    AW: Beste Freundin eines verheirateten Mannes, der sich nicht traut

    Zitat Zitat von willichdas Beitrag anzeigen
    So wie ich das sehe, hätte seine Frau vermutlich auch kein Problem wenn es nur um eine Geschäftsbeziehung gehen würde. Aber da ist doch mehr, wenn ich Dich richtig verstehe?
    Du schreibst von Zärtlichkeiten? Hattet Ihr Sex? Und was stand in der Mail, die Du ihm geschrieben hast und die sie gelesen hat? Ging es da um "schade, wir wollten ein gemeinsames berufliches Projekt, ich dachte darauf könnte ich mich verlassen" oder um "ich liebe Dich, trenn Dich von seiner Frau".
    Ich verstehe Euer Verhältnis zueinander nicht so ganz.
    Und auch nicht, dass das Baby das er Dir in den Schoss legte plötzlich 7 Jahre alt ist?
    Als seine Frau zum ersten Mal nein sagte, war da nicht mehr als eine dicke Freundschaft. In meinem Schreiben drückte ich meine Verzweifelung darüber aus, dass es mit unserer Freundschaft drunter und drüber ging und aus unserem Vorhaben nichts wurde.

    Ich habe nie von einem Baby geschrieben, sondern von zwei Kindern. Die Älteste ist heute sieben.

  7. Inaktiver User

    AW: Beste Freundin eines verheirateten Mannes, der sich nicht traut

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Deine Konstruktionen, TE, dass er etwas mehr will, nimmt schon sehr merkwürdige Formen an..
    So ist es.

  8. Inaktiver User

    AW: Beste Freundin eines verheirateten Mannes, der sich nicht traut

    Zitat Zitat von Xanthia Beitrag anzeigen
    erhoffte ich mir zumindest mal eine Stabilisierung unserer Beziehung.
    Welche Beziehung denn?
    Geschäftlich sagt seine Frau nein...zu Recht..und privat hattet ihr keine Beziehung.

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    AW: Beste Freundin eines verheirateten Mannes, der sich nicht traut

    Nimm die Füsse in die Hand und verlasse dieses desaströse Situation! Das wird nur noch schlimmer, nicht besser!

    5 Jahre geht das schon, ich verstehe Deine Freunde dass sie nix mehr davon hören wollen, die wissen das das alles nicht gesund ist, Du aber beratungsresistent bist und sie nicht helfen können, weil Du es nicht kannst/willst.

    Befrei Dich aus Deinem eigenen, selbstgebauten Emotionsknast was diesen Typen angeht, das hat alles nix mit Freundschaft zu tun, dass ist alles über griffig, distanzlos usw.

    Wieviel Geld hast Du ihm schon zu gesteckt?
    Das Leben macht was es will und ich auch!

  10. gesperrt

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    AW: Beste Freundin eines verheirateten Mannes, der sich nicht traut

    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen

    Also ein Baby, dessen Mutter die Ehefrau Deines Affärenmannes ist?

    Wie geschmacklos.
    In seiner Herkunftskultur ist Harem trotz aller oberflächlichen Moderne fest verankert.

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