Wie gut, dass das hier:
gar nicht dramatisch ist. ;)
Oh je. Was hat denn der Verlust eines geliebten Menschen mit Besitzansprüchen zu tun? Das finde ich extrem schräg, den Gedanken.
Einen Preis wird sie so oder so zahlen, das war von mir nicht so einseitig gedacht, wie du es dargestellt hast. Im übrigen wünsche ich der TE, dass sie und ihr Mann ihren eigenen Weg finden. Über diese Jugendliebe wird es den nicht geben, ganz sicher.
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23.03.2017, 11:46
AW: Soll ich oder soll ich nicht?
„Der Zeitpunkt ist immer richtig, um das Richtige zu tun.“
―Nelson Mandela
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23.03.2017, 12:16Inaktiver User
AW: Soll ich oder soll ich nicht?
Das könnte funktionieren, wenn ihr Mann deinem Mann ähneln würde, aus den bisherigen Beiträgen aus beiden Strängen kann ich da wenig Übereinstimmung finden.
Gut wäre es allerdings schon, wenn es zwischen den Beiden zu einer engen Kommunikation käme.
Damit wäre zumindest mal der Anfang für eine wie auch immer geartete Lösung gemacht.
lg jaws
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23.03.2017, 13:01
AW: Soll ich oder soll ich nicht?
Natürlich gehören dazu auch charakterliche Voraussetzungen- aber eine offene und enge Kommunikation, den Willen konstruktive Lösungen zu finden, ->wenn ein gemeinsames partnerschaftliches Leben weiter angestrebt werden soll, ist häufig möglich- wenn der Wille dazu da ist.
Natürlich können wir uns vorstellen, das klappt oder nicht und wieso oder wieso nicht. Als Beteiligte geht es nur mit einer ergebnissoffenen Einstellung."Seien wir realistisch- versuchen wir das Unmögliche"
Wie weiß ich, dass ich nicht brauche, was ich will? Ich habe es nicht. (Byron Katie)
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23.03.2017, 14:25Inaktiver User
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23.03.2017, 14:33
AW: Soll ich oder soll ich nicht?
"Seien wir realistisch- versuchen wir das Unmögliche"
Wie weiß ich, dass ich nicht brauche, was ich will? Ich habe es nicht. (Byron Katie)
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23.03.2017, 14:42Inaktiver User
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23.03.2017, 14:44Inaktiver User
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23.03.2017, 14:45Inaktiver User
AW: Soll ich oder soll ich nicht?
Niveau?
[ediert]

An die TE: ich finde Du kommst symptahisch rüber, auch dass Du Deine Sorgen, Gefühle und Sehnsüchte hier offen thematisierst und auch mit gegenteiligen Meinungen konstruktiv umgehst finde ich gut.
Ich persönlich finde allerdings ein Fremdgehen mit Ansage - zumal noch in einer Krisensituation- noch schlimmer und verletzender für den Betrogenen als ein vielleicht einmaliges Fremdgehen ohne Ansage.
Da hat "der Betrüger" den Gewissenskonflikt und holt sich nicht auch noch die Absolution vom anderen, der dann, falls es doch wehtut, nicht mal mehr "meckern darf"... ich finde das schon auch auf ne Weise demütigend, wenn der Betrogene sozusagen quasi live und Farbe dabei ist, und wennn es nur in seine Fantasie ist, weil er weiß, dass das Treffen gerade statt findet. Nicht jeder kann damit umgehen, auch wenn er es vorher denkt.
Allerdings, wenn es Dir erstmal nur um ein platonisches Treffen geht um den anderen wieder zu treffen und Realität mit Sehnsucht abzugleichen - ohne Sex - fände ich es ok, da Dein Mann ja zugestimmt hat.
Allerdings macht das nur Sinn, wenn Du ernsthaft eine platonische Freundschaft oder eine echte Beziehung mit ihm erwägst und eben keine Sahnehäubchen oben drauf.Geändert von Flau (23.03.2017 um 15:14 Uhr) Grund: Zitat von geloeschtem Beitrag geloescht
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23.03.2017, 14:46Inaktiver User
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23.03.2017, 14:50Inaktiver User
AW: Soll ich oder soll ich nicht?
@ The_Dude Ich glaube, du reduzierst das Dilemma der TE zu sehr auf den sexuellen Aspekt. Der ist m.E. nur eine Randnotiz. Es geht vielmehr um das Dilemma als Frau und Mutter, vielleicht sogar das der Künstlerin und Mutter/Ehefrau. Möglicherweise interpretiere ich da zu viel rein, aber ich bin sicher, dass du es unzureichend verkürzt.



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