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    AW: Experiment "offene Beziehung" - Er verliebt sich - PANIK

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich würde wagen zu behaupten, dass das, was mein Mann macht, weit über tolerieren hinaus geht. Er nimmt aktiv Teil, lebt dieses Konzept gemeinsam mit mir. Er ist in alle Entscheidungen eingebunden, er kann jederzeit seine Bedenken äußern, er kann Tabus fordern (da gibt es tatsächlich eins, mit dem ich bislang auch sehr gut leben kann), er gibt aber auch Anregungen, er kennt zwei der Männer, er holt mich vom Bahnhof ab, wenn ich von meinem Liebhaber komme, er hat mich in meinem Liebeskummer getröstet, als ich mich von einem Liebhaber getrennt habe …

    Wenn er mich darum bitten würde und mir seine Beweggründe logisch und/oder emotional nachvollziehbar vermitteln kann (wenn es also nicht einfach um eine Machtfrage ginge: Du darfst nicht mehr, weil ich es nicht will. Basta.), ich seine Bedenken nicht ausräumen kann, dann würde ich wohl darauf verzichten. Mir fiele aber selbst bei langem Überlegen nichts ein, was meinen Mann dazu veranlassen könnte.

    Ich finde euer Konzept großartig und bin sogar ein bisschen neidisch, dass das so gut zu klappen scheint. ;) was mich sehr interessiert, insbesondere in Bezug auf obiges: tut das deinem Mann nicht weh, oder kann er eure Liebe so stark abstrahieren von deinem Schmerz über eventuelle Verflossene bzw. deiner akuten Verliebtheit?

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    AW: Experiment "offene Beziehung" - Er verliebt sich - PANIK

    Zitat Zitat von maerz32 Beitrag anzeigen
    Vollste Zustimmung!!!

    Der Mann tut der TE mMn nicht gut, er manipuliert sie. Wer sexuell offen ist, hat bis 27 deutlich mehr als nur zwei Beziehungen hinter sich.
    Der TE würde ich empfehlen, gleich heute spätestens morgen loszuziehen, und sich am besten von mehreren Typen anbaggern zu lassen, damit sie in der Praxis herausfinden kann, ob offene Beziehung wirklich etwas für sie ist .
    So heftig es klingt. Ich bin dabei.
    Wenn Yadira eine offene Beziehung wirklich will, sollte mal zuerst der erste Schritt- ONS beidseitig gelebt werden.

    Aber bitte mit Genuss, nicht aus irgendeinem falsch verstandenen Pflicht- Toleranzgefühl!
    lg Lakotia

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    Never be afraid to act ridiculous

  3. gesperrt

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    AW: Experiment "offene Beziehung" - Er verliebt sich - PANIK

    @Yadira
    Es geht hier ja nicht um die generelle Lebbarkeit sexuell nichtexklusiver Beziehungen. Es geht auch nicht darum, ob und warum Menschen sich generell für diese Form von Beziehung entscheiden. LustundLiebe, Poempsi und einige andere User haben Dir berichtet, dass dies funktionieren kann und warum sie das so leben wollen. An mehr oder weniger ernstzunehmenden "Contra"-Stimmen fehlt's ebenfalls nicht. Damit dürfte das Generelle erledigt sein.

    Daher nur zu Deinem Fall:
    0. Bitte beherzigt den Rat, keine Kinder zu zeugen, also supersicher zu verhüten, bevor ihr eure Beziehung nicht positiv klärt habt. Denn wenn Kinder ins Dpiel kommen, kommen auch uralte, rational nicht unbedingt steuerbare Bedürfnisse und Gefühle ins Spiel, wie zum Beispiel das Sichern der Resourcen für die möglichst gute Aufzucht des Nachwuchses. Kein Setting, dass sich mit nichtexklusiver Beziehung verträgt.

    1. Ich bin ein großer Freund von Spielregeln, auch in Beziehungen. Aber die Spielregel "Man darf sich nicht in Andere verlieben." halte ich für Kokolores. Zumindestens mein Herz lässt sich nichts verbieten oder erlauben, das macht einfach. Und das ist auch gar kein Problem, ich habe mich während meiner Ehe(n) und längeren Beziehungenn immer mal wieder verknallt. Wenn ich ber in einer exklusiven Beziehung war, habe ich daraus nichts gemacht, sondern das Gefühl genossen bzw.ein bisschen gelitten. Und meine jeweilige Partnerin habe ich deshalb keinen Deut weniger geliebt. Geht alles, denn wer wie ich mehrere Frauen lieben kann, der kommt damit auch für sich selbst klar - mit oder ohne Ausleben dieser Liebe.
    Ich war nie ein ON-Stander, daher war auch in meinen Parallelbeziehungen immer viel mehr, als "nur" Sex. Ich brauche generell mehr als "Hormonkoller" (z.B. Vertrauen, gute Kommunikation, Wellenlänge, eben eine gewisse personliche Bindung), um Lust auf Sex mit einer Frau zu haben. Ich vermute, deshalb waren meine Parallelbeziehungen auch so schön für mich.

    2. In der Tat glaube auch ich, dass es sehr schwierig ist, eine exklusive Beziehung nachträglich zu öffnen. Allemal, wenn dies anlassbezogen passieren soll wie bei euch (Dein Freund hat ja bereits eine potentielle Partnerin im Herzen).

    Behalte dies im Hinterkopf, wenn Du Deine nächsten Beziehungen beginnst, sprich es gleich zu Anfang ausdrücklich an - ob nun "Ich möchte es exklusiv, weil ..." oder "Ich möchte es monexklusiv, weil ...", ist dabei egal.

    3. Deine Motivation, eine sexuell nichtexklusive Beziehung zu führen, halte ich mit Verlaub für zu schwach. Ja, das Gefühl "Ich könnte, wenn ich wollte." fand ich auch sehr gut, aber mal ehrlich, könntest Du denn? Das hast Du nie probiert.

    Du weisst also nur, Du "dürftest". Zumindestens theoretisch, denn Dein Freund könnte, wenn Du von Deinem Recht Gebrauch machst, trotzdem vor Schmerz und Eifersucht zusammenbrechen und sich sogar letztlich von Dir trennen.

    Insofern ist die Sicherheit, die Dir "seine Erlaubnis" gibt, eine trügerische. Du merkst ja an Dir selbst, dass Theorie und Praxis in diesem Punkt besonders weit auseinderklaffen können.

    Im mindesten Fall solltest Du, wenn ihr das Experiment fortsetzt, also mal ausprobieren, ob Du das, was Du theoretisch darfst, auch praktisch kannst. Also die nächsten interessanten Interessenten vernaschen, bis Du klar hast, ob dies überhaupt nach Deinem Geschmack ist oder nicht.

    Bei Dir scheint neben diesem angenehmen "Dürfen, wenn ich wollte"-Gefühl und der Begeisterung für das Konzept aber hauptsächlich die Angst zu regieren, Deinen Freund zu verlieren. Das jedoch kann Dir jedoch in jedem Fall passieren.

    Er kann sich im Laufe der Zeit so sehr in eine legitime andere Partnerin verlieben, dass er nur noch mit ihr zusammen sein möchte.
    Oder er kann sich von Dir abwenden, weil Du ihm die Freiheit verwehrst, Parallelbeziehungen zu führen.
    Oder ihr ruiniert gemeinsam eure Beziehung, weil ihr einander diese Freiheit zwar geben wollt und gebt, aber nicht damit klarkommt, dass der jeweils Andere sie auch nutzt.
    Könnte auch sein, dass Du in Deinen Parallelbeziehungen einem Mann begegnest, den Du mehr als Deinen Freund liebst, mit dem Du exklusiv zusammen sein willst und der das auch will.

    Es gibt also keine Sicherheit für niemanden. Ich persönlich will auch keine solche Pseudo-Sicherheit mehr. Ich möchte Liebe schenken, wenn ich welche empfinde, und Liebe geschenkt kriegen, wenn jemand welche für mich empfindet - natürlich konsensuell und bilateral. Und dies bitte genau so lange, wie es eben währt, keine Stunde nicht länger.
    Ich bin allerdings dreifacher Vater, 30 Jahre älter als Du, sozial gut vernetzt (habe also noch weitere vertraute GesprächspartnerInnen neben meiner Herzdame), habe bereits eine Menge Erfahrungen mit Frauen gemacht und wohne allein.

    4. Den praktischen Aspekt, wie man sexuell nichtexklusive Beziehungen leben kann, solltest Du Dir ggf. noch mal auf der Zunge zergehen lassen. Ich könnte mir das nicht vorstellen, wenn ich mit einer meiner Partnerinnen zusammen wohnen würde.
    Ich könnte mir auch nicht vorstellen, eine meiner Partnerinnen offiziell zu "Prima inter pares" zu erklären. Tatsächlich haben meine Gefühle für meine Partnerinnen über die Zeit gewandelt, so dass ich nicht "über den Tag hinaus" hätte sagen können, welche "die Wichtigste" ist.

    Ich habe es auch immer so gehalten, dass meine Partnerinnen wussten, dass es andere Frauen geben könnte. Sie wussten aber nicht, ob es sie wirklich gab und wenn, wieviele, oder gar wer. Umgekehrt wusste ich all das nicht und wollte das auch nie wissen.

    Mein Gedanke und Gefühl dahinter: Wenn wir uns diese Freiheit schenken, dann soll es wirklich eine Freiheit sein. Freiheit verträgt sich m. E. nicht mit Berichtspflichten oder Vetorechten. Eine Frau, mit der ich eine Liebesbeziehung habe, muss mir gefallen und niemandem sonst. Und was in einer Liebesbeziehung passiert, geht m.E. nur die an, die sie führen. Aber Du hast hier ja von anderen Paaren gehört, die das anders handhaben und gut damit leben.

    Ich halte keins der beiden grundlegenden Beziehungskonzepte für prinzipiell besser. Jedes mag für bestimmte Lebensabschnitte, Menschen und Menschenkonstellationen gut funktionieren.

    Derzeit lebe ich wieder (s)exklusiv. Nicht aus Ueberzeugung, sondern weil meine Partnerin dies zur Bedingung für unsere Beziehung gemacht hat und ich eine Liebesbeziehung mit ihr führen will. "Meine Freiheit" vermisse ich zwar manchmal, aber nicht so sehr, wie mir meine Herzdame fehlen würde bzw. ich sie schon vermisse, wenn sie einfach bloß gerade mal nicht bei mir ist.

    Ich finde Dein jugendliches Ungestüm ("Menno, ich will aber alles ...") und Deine Begeisterung für Pläne und Konzepte sehr charmant. Bewahre Dir dies, aber lerne aus eigener Erfahrung, dass das Leben nicht immer so läuft, wie Du es gern hättest oder geplant hast. Probiere Dich aus, koste, was das Leben so bereithält. Und lache idealerweise darüber, wenn es mal wieder anders kommt oder ein Plan nicht aufgeht, ein Konzept praktisch nicht oder nicht von bzw. mit Dir umsetzbar ist.

    Alles Gute!

    KK

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    AW: Experiment "offene Beziehung" - Er verliebt sich - PANIK

    Vielen Dank für eure vielen und teilweise sehr ausführlichen Gedanken! Es sind viele Anstöße und Ideen für mich dabei gewesen. Was mir in den letzen Tagen (auch durch das Aufschreiben hier und eure Rückmeldungen) klar geworden ist: Das Tempo in dem wir aktuell über unsere Beziehungsform "verhandeln" ist mir zu schnell.
    Deswegen haben wir folgendes beschlossen:

    Wir verhüten wieder. Das ist ein Punkt über den ich echt traurig bin, den ich aber auch für sehr sinnvoll erachte. Und ich habe ihn gebeten mit der Kollegin keine Beziehung/Affäre/... zu beginnen, weil das meine emotionalen Grenzen (aktuell) überschreitet. Er meint das kann er akzeptieren. Würde mich freuen, wenn er es wirklich kann. Aber selbst wenn er es nicht kann: Ich habe mich für meine Grenzen eingesetzt, das tut mir gut.

    Außerdem wird er mit der Kollegin ein klärendes Gespräch führen. Auf seinen Wunsch hin auch mit der Fragestellung, ob ein freundschaftlicher Umgang zwischen den Beiden möglich wäre. Falls dieser von beiden Seiten gewünscht wäre, würden wir uns mindestens einmal zu dritt treffen. Um zu klären, ob ich mich damit wohl fühle, wenn die beiden sich zu zweit treffen.

    ...ich bin immer noch etwas verwirrt, teilweise auch weiterhin verängstigt. Aber immerhin ein bisschen sortierter, als noch vor zwei Tagen...

  5. gesperrt

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    AW: Experiment "offene Beziehung" - Er verliebt sich - PANIK

    Yadira, das finde ich gut!!

    Schau weiterhin auf dich. Und lass dich auf nichts ein, wo dein Bauch "NO" schreit.

  6. gesperrt

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    AW: Experiment "offene Beziehung" - Er verliebt sich - PANIK

    Liebe TE ,
    Frag dich auch in einer ruhigen Minute mal, ob ein Mann, der offensichtlich scharf auf andere Frauen ist, und dies ausleben möchte, der richtige für dich ist.

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    AW: Experiment "offene Beziehung" - Er verliebt sich - PANIK

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Gern und danke!



    Warum baff?

    Ja, mein Nick ist Programm

    Aber es sind nicht nur Leute "baff" hier, über Dein Geschriebenes, sondern es gibt auch durchaus Leute die das interessant finden, dass Beziehungen so funktionieren können.
    Hat ja schon was von Cuckold, was bei Euch läuft.....

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    AW: Experiment "offene Beziehung" - Er verliebt sich - PANIK

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    er gibt aber auch Anregungen, er kennt zwei der Männer, er holt mich vom Bahnhof ab, wenn ich von meinem Liebhaber komme, er hat mich in meinem Liebeskummer getröstet, als ich mich von einem Liebhaber getrennt habe …
    Dein Mann ist also eine Art Cuckold?
    Jemand, der für sich Frust-Lust aus den Parallel-Affären der Frau bezieht. So einen kenne ich auch aus meinem Bekanntenkreis.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das Problem ist ja auch, wenn die Kollegin sich auch in den Freund von Yadira verliebt, ob sie ein Dreieck leben will?
    Das würde ja bedeutet, dass diese Kollegin auch eine offene Beziehung leben wollen müsste, damit das Konstrukt passt.... oder Polygam sein.
    Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit wohl?
    Genau.
    Es wird gerne vergessen, dass die dritte Person auch ein Mensch mit Gefühlen, Wünschen, Ansprüchen und unvorhersehbaren Reaktionen ist.
    Bei reinen Sex-Affären ist das nicht so relevant (da austauschbar) bei Parallelbeziehungen schon.


    Ich finde es macht einen Riesenunterschied, ob man eine etablierte Zweierbeziehung nach einigen Jahren Zusammensein öffnet, oder ob dies am Anfang schon thematisiert wird.
    Wenn mir jemand schon zu Beginn was von offener Beziehung erzählt, müsste ich davon ausgehen, dass dieser Mensch zur dauerhaften Zweisamkeit grundsätzlich nicht fähig/willens ist.
    Für mich wär das nix.
    * * Lottofee * *

  9. Inaktiver User

    AW: Experiment "offene Beziehung" - Er verliebt sich - PANIK

    Zitat Zitat von Yadira Beitrag anzeigen
    Vielen Dank für eure vielen und teilweise sehr ausführlichen Gedanken! Es sind viele Anstöße und Ideen für mich dabei gewesen. Was mir in den letzen Tagen (auch durch das Aufschreiben hier und eure Rückmeldungen) klar geworden ist: Das Tempo in dem wir aktuell über unsere Beziehungsform "verhandeln" ist mir zu schnell.
    Deswegen haben wir folgendes beschlossen:

    Wir verhüten wieder. Das ist ein Punkt über den ich echt traurig bin, den ich aber auch für sehr sinnvoll erachte. Und ich habe ihn gebeten mit der Kollegin keine Beziehung/Affäre/... zu beginnen, weil das meine emotionalen Grenzen (aktuell) überschreitet. Er meint das kann er akzeptieren. Würde mich freuen, wenn er es wirklich kann. Aber selbst wenn er es nicht kann: Ich habe mich für meine Grenzen eingesetzt, das tut mir gut.

    Außerdem wird er mit der Kollegin ein klärendes Gespräch führen. Auf seinen Wunsch hin auch mit der Fragestellung, ob ein freundschaftlicher Umgang zwischen den Beiden möglich wäre. Falls dieser von beiden Seiten gewünscht wäre, würden wir uns mindestens einmal zu dritt treffen. Um zu klären, ob ich mich damit wohl fühle, wenn die beiden sich zu zweit treffen.

    ...ich bin immer noch etwas verwirrt, teilweise auch weiterhin verängstigt. Aber immerhin ein bisschen sortierter, als noch vor zwei Tagen...

    Liebe Yadira,

    ich finde, das klingt alles gut. Ihr habe einen Gang rausgenommen. Sortier dich weiter, sortiert euch weiter. Und führt klärende Gespräche, wann immer möglich. Meiner Erfahrung nach kann man solche Fragen auch nicht in einem Gespräch beantworten, das ist ein kontinuierlicher Prozess. Halt uns auf dem Laufenden, wenn du magst! Toi, toi, toi!

  10. Inaktiver User

    AW: Experiment "offene Beziehung" - Er verliebt sich - PANIK

    .
    Geändert von Inaktiver User (21.06.2015 um 09:25 Uhr) Grund: Doppelt

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