Danke Anna....![]()
...durch "unsere" Geliebte damals vor 16 Jahren, konnte ich leider das Leiden dieser anderen Frau hautnah miterleben....
..ich habe dies bis jetzt im Forum nicht so genau geschrieben, da ich mich nicht gerne daran erinnere, aber es war tragisch....seitdem möchte ich alle leidenden Geliebten schütteln, so lange schütteln bis sie aufwachen...und zwar deswegen:
...unsere Geliebte terorrisierte mich nach dem auffliegen der Affäre permanent...sei es telefonisch, sei es durch persönliches auftauchen, um mir alles brühwarm zu stecken...mein Mann "verkroch" sich mit Vorliebe in diesen Momenten.
...eines Nachts rief sie wieder an...sie sagte sie hätte Schlaftabletten geschluckt....mein Mann weigerte sich mit ihr zu reden...ich sah meinen Mann an und mein Respekt für ihn sank auf NULL....sie rief wieder an...verlangte diesmal mich...ICH war es die zu ihr fuhr....ICH war es die dann den Krankenwagen rief und sie ins Krankenhaus begleitete...als sie später ins Zimmer gebracht wurde, sah sie mich ungläubig an...nun, Freundinnen wurden wir zwar nie....aber danach hat sie mich in Ruhe gelassen....ich trennte mich von meinem Mann...er trennte sich Monate später auch von ihr.
...ich kann nur den Geliebten raten: lasst euch nicht ausnutzen....glaubt den Lügen nicht, bei uns war alles was er ihr erzählte erfunden (kein Sex etc...) warum wartet ihr jahrelang?...sobald ihr wisst, ihr liebt, solltet ihr klare Verhältnisse schaffen, ohne anfangen zu leiden...wenn er nicht freiwillig kommt...dann gebt ihm nen Tritt in den Arsch.
meine Meinung als frühere Ehefrau, die keinen Mann an ihrer Seite wollte, der Gefühle für eine andere hatte...dann lasse ich ihn lieber ziehn....![]()
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22.11.2006, 20:02Inaktiver User
AW: Der Ehefrau die Wahrheit gesagt....
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22.11.2006, 22:43Inaktiver User
AW: Der Ehefrau die Wahrheit gesagt....
Das ist schön gesagt und du hast sicherlich recht.
Zitat von Inaktiver User
Ich weiß nicht, ob er mich anlügt, wenn er z.B. sagt, er schläft im Keller. Eigentlich glaube ich ihm das, denn er sagt es auch, wenn seine Freunde dabei sind (z.B letztens auf einer Party: ach was freu ich mich, gleich in meinem Keller zu liegen)
Klar, wenn er seine Frau anlügt, wenn wir z.B. ein Wochenende zusammen weggefahren sind, warum sollte er dann MICH nicht anlügen, wenn es um so etwas geht.
Aber im Grunde genommen ist das ja jetzt auch wurscht.
Hier im Forum wurde und wird ja sehr oft darüber diskutiert, warum viele von uns so etwas oft jahrelang mitmachen.
Ich denke, es hat immer ganz viel mit uns selbst zu tun, Kindheit (ja, ich weiß, psycho-Kram
), das Verhältnis zu unseren Eltern usw.
Ich kann sagen, im Grunde genommen hatte ich bis jetzt fast nur Beziehungen, bei denen ICH immer versucht habe, etwas zu bekommen, was mir diese Männer aber nicht geben wollten.
Ich bin eigentlich immer "hinterhergehechelt", in welcher Form auch immer.
Rational kann ich das alles nachvollziehen sehe alles ganz klar, weiß genau Bescheid.
Und trotzdem "biete" ich mich immer wieder an, zumindest als Gesprächspartner.
Ich habe zwischendurch auch die "harte" Nummer versucht, keine Mails mehr, gar kein Kontakt.
Aber ICH fange irgendwann doch wieder an zu schreiben.
Im Moment lasse ich es laufen, d.h. ich zwinge mich nicht mehr dazu, NICHT an ihn zu denken.
Und hoffe, daß ich dieses "Spiel" irgendwann einfach leid bin, so daß ich von selbst damit aufhöre.
Vielleicht besch*** ich mich damit mal wieder richtig selbst, mag sein.
Viele Wege führen nach Rom...
Anna
PS: und so dramatisch wie bei dir wird es bei mir sicherlich nicht werden.
Ich habe nicht vor, mich seinetwegen umzubringen, oder ihn (und sie) mit einem Selbstmordversuch unter Druck zu setzen!
Nein, soviel wert bin ich mir dann doch!
Und ich habe auch nicht vor, mich an ihm zu rächen, indem ich ihr etwas sage.
Nein, hört sich jetzt zwar überheblich an, aber das ist nicht mein Stil.
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22.11.2006, 23:04
AW: Der Ehefrau die Wahrheit gesagt....
Lasst mich zwischendurch noch mal von mir erzählen.
Heute haben wir "Zweijähriges", d.h. wir sind heute offiziell zwei Jahre zusammen, denn heute von zwei Jahren hat er sich von seiner langjährigen Freundin getrennt.
Feiern wir diesen Tag?
Nein - natürlich nicht. Ich hoffe, er denkt nicht mehr an das Datum. Ich denke auch nicht gerne dran. Auch nicht an den Moment und den Tag (einen Tag später) als er es mir sagte.
Auch nicht an viele andere Tage, an denen ich ihm nicht vertraut habe, weil ich vor mir sah, wie unbefangen er seine Freundin anlügen konnte. Natürlich denkt man sich, dass er das mit der nächsten Frau auch wieder macht.
Eine existierende Beziehung macht den Aufbau einer neuen Beziehung schwer, auch nach der Trennung bleibt es schwer. Macht euch das klar, bevor ihr es euch wünscht. Wenn ihr es erstmal habt, ist es vielleicht, bei Tageslicht betrachtet, gar nicht mehr so begehrenswert...
Kottan: "I rauch ned, i trink ned und i hob nix mit andere Frauen"
Elvira: "Gar koan Fehler?"
Kottan: "Doch, i liag manchmal"
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Profilbild © Analuisa
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23.11.2006, 11:56
AW: Der Ehefrau die Wahrheit gesagt....
Hallo Vergissmynick,
Zitat von Inaktiver User
ich kann nur von mir sprechen.
Wir haben die Anziehung gespürtm aber haben lange (2 Monate!) nur gerdet, bevor wir uns auf die "Affäre" eingelassen haben.
Wir haben viel darüber geredet, was wir fühlen, was es ist und welche Konsequenz es hätte, wenn wir entdecken, dass es Liebe ist. Wir haben uns dann darauf eingelassen. Beide. Sehr bewußt.
Er sprach dann sehr schnell von nem gemeinsamen Leben. Von träumen. Von Liebe. Geborgenheit. Vertrauen. Von Zukunft. Aber auch von seiner Angst die Familie zu verletzen.
Das alles bestärkte mich wiederum. Ich sah den Weg. Vertraute ihn. Fühlte mich sicher. Auch meine Gefühle. Auch seiner Gefühle. Ich trennte mich von meinem Partner...
und ab dem Zeitpunkt bekam er dann irgendwie Schiss...
keine Ahnung! Ich versteh es nicht wirklich, was in ihm vorging.
Ich ließ ihm Zeit, setzte ihn auch nicht wirklich unter Druck. Vielleicht war das ein Fehler... wer weiß.
In jedem Fall sagte er irgendwann, er habe das Gefühl, er müsse sich entscheiden. Dafür gab er sich weitere 3 Monate.
Wir hatten in dieser Phase eine super glückliche gemeinsame Zeit und ich fühlte mich sicher und auch stark genug mit ihm den schweren Weg zu gehen...
aber entschied sich dann von einem Tag auf den anderen für sein "altes Leben". Sagte nur, es täte ihm leid. seine Gefühle für mich seien da, doch sein Kopf sage ihm, er müsse bei seiner Familie bleiben... wegen der Kinder und der Konvention...blabla...
Weißt Du, ich hab es mir nicht erlaubt mich zu velieben. Es ist passiert! Zbd ihm auch! Aber wir haben anfangs wirklich sejhr verantwortungsbewußt darüber diskutiert und überlegt, ob wir uns nicht mehr wiedersehen bevor mehr passiert ist
Es war nichts halsüberkopf!
Ebendrum fällt es mir jetzt so schwer, das alles hinter mir zu lassen. Es war bewußt und sollte mehr sein.
Beantwortet das deine Fragen?
Verstehst Du was ich meine?
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23.11.2006, 12:25
AW: Der Ehefrau die Wahrheit gesagt....
Hallo Vergissmynick
Zitat von Inaktiver User
ich bin schockiert. Das was Du hier berichtest, ist auch Teil meiner Geschichte. Ich hab das bis ins Detail hier noch nicht berichtet, weil es den Rahmen des Themas total sprengen würde, aber dass ich die Ehefrau kontaktiert habe, habe ich ja erzählt...
Meine Situation scheint wohl klassisch zu sein... und das kotzt mich grade umso mehr an...
auch ich rief die Frau an, um alles auffliegen zu lassen...erst telefonisch später durch persönliches auftauchen, weil er ihr stets immer nur einen Teil der Wahrheit sagte, wie ich feststellte.
Ich taktierte damit, wollte ihr natürlich alles brühwarm zu stecken, in der Hoffnung dass Sie ihn rauswirft...
Und er? Er regierte genau wie Du es beschreibst. Er "verkroch" sich. Sehr feige.
...dann hatte ich ne OP vor mir ... ich rief ihn an weil ich Hilfe brauchte und glaubte sie auch zu bekommen ... am Wochenende ... Heiliges Datum....doch er weigerte sich mit mir zu reden... stattdessen sprach sie mit mir... SIE bot mir an da zu sein...SIE bot an mich ins Krankenhaus zu begleiten...ich fand das so unglaublich so demütigend... ich wollte ihn!!! Und keine Freundin! Ich lehnte ihre Hilfe ab, registrierte sie aber. Und erkannte wie stark sie ist und sehr sie um ihn kämpfte!
Gleichzeitig sank mein Respekt für den Mann. Ich sah wie er sich im wahrsten Sinne des Wortes "aus der Affäre" zog und seine Frau bzgl. uns immer noch anlog.
Ich bin sauer auf diesen Mann und trotzdem bleibt mein Gefühl für Ihn, wünsche ich ihn an meine Seite.
Gleichzeitig hoffe ich tief in mir, dass seine Frau ihn verläßt eben weil er so ein Feigling ist/war.
Sie rief nach der Krankenhausaktion übrigens bei mir an und fragte mich, was ich täte, wenn sie ihn rausschmeiße? Ob ich ihn dann aufnehmen würde?
Ich zögerte. Sagte dann aber: Nein!
Sie fragte, ob ich sicher sei. Ich sagte ja, obwohl ich es nicht war.
Sie hat es wohl gemerkt. Denn sie hat ihn bisher nicht verlassen.
Das ist 2 Monate her.
Seitdem hab ich ihn wieder ein paar Mal getroffen. Er bleibt bei seiner Entscheidung. Doch wenn wir uns sehen sind wir uns nah. Können garnicht anders...
Er sagt, seine Frau wisse davon. Ich glaube ihm nicht!
Frage mich seitdem, was wäre, wenn ich sie frage, ob sie das alles weiß...
Vergissmynick, Du hast so Recht!! man darf sich nicht ausnutzen lassen....
aber es ist so schwer! Ich bin am Boden. Ich hab mich durch ihn schon zu so viel hinreißen lassen und dadurch demütigen lassen.
Ich hab völlig die Selbstachtung verloren!
Und renne dem Gefühl hinterher...
Was am allerschlimmsten für mich ist, ist zu erkennen, dass ICH alles gegeben habe. Vertraut habe. ICH hab mein Leben für Ihn aufgegeben, während er nun weiterhin in seinem Nest hockt!!!
Er hat mir übrigens auch erzählt. Er hätte während unserer gesamten Affäre (also seit 1 Jahr) kein Sex mit seiner FRau gehabt...
natürlich will man als liebende Frau so etwas glauben...
und natürlich zögert man und fagt sich, was von dem was er erzählt hatte vielleicht doch erfunden ist/war.
Wenn ich anfange drüber nachzudenken, dreh ich durch!
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23.11.2006, 12:41
AW: Der Ehefrau die Wahrheit gesagt....
Mir kommt es schon vor, als könnte ich zu fast jedem Thema hier meinen Senf dazugeben....
Zitat von Kappuziner
Merke, dass es bei mir wohl pathologisch ist.
Interessant ist, was Annalyse gesagt hat. Dass Sie bei sich so ne Struktur feststellt, schon immer irgendwie hinterhergehechelt ist...
Ist bei mir ähnlich, wenn ich drüber nachdenke.
Und Kapuziner, dein Bericht kann ich auch gut nachvollziehen.
Es ist ganz und garnicht einfach aus ner Affäre oder ner unklaren Vergangenheit ne Beziehung aufzubauen. Es braucht viel Vertrauen, dessen man sich oft aber nicht sicher ist.
Um meinen Partner, mit dem ich 10 Jahre zusammen war, von dem ich mich wegen dem Affärenmann trennte, hab ich damals 5 Jahre gekämpft, bis er endlich bei mir war.
Als ihn kennenlernte, konnte/wollte er sich nicht für mich entscheiden, begann stattdessen ne andere Beziehung, die 4 Jahre ging. Ich dachte all die Jahre an ihn, er wußte in der Zeit, was ich für ihn empfand und dann nach 5 Jahren kamen wir dann plötzlich doch noch zusammen. Auch für ihn trennte ICH mich damals von jemandem.
Unsere dann beginnende Beziehung war schön und intensiv. All die Jahre. 10 Jahre!
Aber die Unsicherheit in mir, dass er sich ja nicht von Anbeginn für mich entscheiden konnte, ging mir immer nach. Es hat mich all die Jahre immer wieder verunsichert. Mal mehr. Mal weniger.
Ich fühlte mich nie 100% sicher mit ihm.
Vielleicht weil ich mich irgendwie als 2. Wahl fühlte. keine Ahnung!
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23.11.2006, 13:22
AW: Der Ehefrau die Wahrheit gesagt....
Dieses insgesamt schwierige Thema wurde hier ja echt schon öfter diskutiert, aber nach Lesen dieses Threads liegt mir doch eine Frage auf der Seele, oder besser zwei :-)
Wenn man einen verheitateten Menschen kennenlernt kann es ja sein, dass man sich verliebt. Steht ausser Frage. Aber wie kann man sich bewußt darauf einlassen, sich mit der Rolle der 2ten Geige zufrieden zu geben? Nur in der Hoffnung, dass die Liebe irgendwann sooo groß sein wird, dass der Mann sich trennt und zu einem kommt?
Und in direktem Zusammenhang dazu die nächste Frage:
Fakt ist doch, dass jeder, der verheiratet ist und eine Affäre hat, ohne Ende und ohne Rücksicht belügt und betrügt - und das meist alle, sich selbst, die Affäre, den angeheirateten Partner, Freunde, die Kinder usw. Und das über Monate und Jahre. Was veranlaßt denn die Affäre zu glauben, dass wenn er/sie sich trennt und zu einem kommt, mit all dieser Lügerei aufhört? Das da nie wieder die Bereitschaft da sein wird, wieder eine neue Affäre mit jemand anderem anzufangen? Woher nehmt ihr diese Gewißheit? Da wird über "um die Affäre kämpfen" gesprochen - also ich würde niemals um so jemanden kämpfen. Jemand, der als Lügner, Betrüger in mein Leben tritt, der ist für mich ein No-go. Da hätte ich niemals Vertrauen rein.... Und die große Liebe kann hier nicht das Argument sein, denn die war ja auch am Anfang der Ehe der Affäre da, sonst gäbe es keine Ehen und Kinder..
Da habe ich ein echtes Verständnisproblem - vielleicht könnt ihr mir helfen, das zu verstehen..
Gruß´
Natasha
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23.11.2006, 13:44
AW: Der Ehefrau die Wahrheit gesagt....
Nirgendwoher - es kann keine Gewißheit geben, die gibt es nie in Herzensdingen.
Zitat von Natasha72
Ich habe aber auch irgendwann aufgehört, "nie" zu sagen.
Man weiß nie, was passiert. Eines Tages wachst du auf, gehst aus dem Haus und es macht "zack" und dein Leben ist anders als vorher. Vielleicht fährt dich ein Auto an. Vielleicht verliebt sich Angelina Jolie in deinem Freund. Vielleicht verliebst du dich. Man kanns nicht wissen. Eine Beziehung schützt einen nicht wirklich.
Ich mag diesen Satz nicht, den ich hier oft lese, wenn Frauen eine Affäre anfangen "Und dann kam es, wie es kommen musste"
So ist es natürlich nicht. Aber Menschen entwickeln sich, gehen weiter, gehen zusammen, manchmal wieder auseinander. Ein "niemals, nie" hält keine Beziehung zusammen.
Kottan: "I rauch ned, i trink ned und i hob nix mit andere Frauen"
Elvira: "Gar koan Fehler?"
Kottan: "Doch, i liag manchmal"
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Profilbild © Analuisa
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23.11.2006, 14:24
AW: Der Ehefrau die Wahrheit gesagt....
ich seh das genau wie Kappuziner
Das Leben ist anders. Nicht immer geradlinig und verständlich.
Die Liebe noch viel weniger.
Das macht es so schwer.
Auch schwer zu verstehen. Und damit manchmal auch schwer Dinge zu aktzeptieren.
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23.11.2006, 17:38Inaktiver User
AW: Der Ehefrau die Wahrheit gesagt....
Ich glaube, mit dem Anspruch: ich möchte es verstehen(= ich möchte es rational nachvollziehen können), daran zu gehen, ist vielleicht der falsche Weg.
Zitat von Natasha72
Zu "verstehen" gibt es da nichts.
Es ist sicher nicht so, daß hier jeder völlig blind und kopflos in diese Sache reingestürzt ist.
Es gibt Dinge im Leben, die kannst du nicht rational erklären und schon gar nicht jemandem, der in dieser Situation noch nicht war.
Von mir kann ich sagen: mir ging es am Anfang gar nicht um Trennung und Haben-wollen, ich habe einfach nur dieses Wahnsinnsgefühl genossen.
In mir war einfach eine dermaßen Starke Sehnsucht nach genau diesem Gefühl, das wollte ich mir nicht nehmen lassen.
Ja, ich habe Gedanken beiseite gedrängt, ja, ich war nicht so abgeklärt und klaren Kopfes, hab nicht cool über den Dingen gestanden.
Ja, es war aus deiner Sicht sicherlich skrupellos und egoistisch.
Und in der ersten Zeit habe ich beileibe ja nicht die 2. Geige gespielt, im Gegenteil.
Da war die Ehefrau weit abgeschlagen, ganz weit sogar.
Da gab es nur noch uns, gedanklich und gefühlsmäßig.
Das Drama fing dann erst später an.
Verstehen....nein, zu verstehen gibt es da nichts.
Anna


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