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    AW: Der Ehefrau die Wahrheit gesagt....

    Zitat Zitat von Welcomeback
    Effi hat es sehr gut erkannt - ich habe ihr letztlich die ganze Wahrheit gesagt über ihren Mann, weil ich sie warnen wollte - vor ihm, seinen wirtschaftlichen Planungen etc. die ganz sicher nicht zu ihrem Vorteil sind und von denen sie auch nichts wußte!
    Du wolltest sie warnen, nachdem du dich von ihr in die Enge getrieben fühltest......... für mich sieht das nach "kalten Füßen" und eben, wie ja bereits geschrieben, nach Flucht nach vorne aus. Oder du hattest doch noch die Hoffnung, dass sie ihn rauswirft und du ihn dann für dich alleine haben kannst. Die einzige richtige Reaktion auf diesen Anruf wurde hier schon geschrieben: besprechen Sie das mit ihrem Mann! Und weil noch nicht genug Dreck aufgewirbelt wurde, wird auch noch die Mutter mit reingezogen.

    Aber gut, das ist Vergangenheit und nicht mehr zu ändern. Aber warum du JETZT nochmal mit ihm reden willst, das verstehe wer will, ich nicht. Ich sehe darin neuerlich einen Versuch, ihn doch noch auf deine Seite zu ziehen.

    Das sind MEINE Gedanken auf das von dir Geschriebene und keine Unterstellungen und ich bin auch weder eine betrogene, misstrauische Ehefrau noch selber eine Heilige. Du magst diese Gedanken absurd finden, ich finde sie nicht absurd und ich bin auch alt genug uns habe selber schon genügend erlebt, um über die so reichlich strapazierten Grauzonen bescheid zu wissen.

    Dass die Erkenntnis, "verloren" zu haben, schmerzhaft ist, das bestreitet niemand, schon aus dem Grund nicht, weil niemand von solchen Erfahrungen verschont bleibt. Aber dann noch mehr zu zerstören, als eh schon kaputt ist, das geht über meinen Horizont.

    Weißt du übrigens, warum ich das Wort Verloren in Anführungszeichen gesetzt habe? Weil du im Grunde nämlich gar nichts verloren hast. Eher hast du gewonnen, nämlich ein Stück Lebenserfahrung (hoffentlich). Und du kannst noch viel mehr gewinnen.......... die persönliche Freiheit, Freiheit von einem Familienvater, der sich nicht geschämt hat, seine Frau nach Strich und Faden zu betrügen und dich gleichzeitig hinzuhalten und anzulügen. Also schau nach vorne und pass auf, dass du nicht nochmal in einen solchen Schlamassel gerätst.

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    AW: Der Ehefrau die Wahrheit gesagt....

    Ich mag dieses Schubladendenken, alle betrogenen Ehefrauen sind verbittert und wütend auf alle Männer und verteufeln die Geliebte so gar nicht...ich denke die sind eher die Ausnahmen...ich habe hier meistens nur sehr reflektierte Beiträge zu verschiedenen Problemen gelesen, der eine drückt sich gefälliger aus, der andere ist knallhart (emilystrange)...aber einhacken auf jemanden kommt doch selten vor.

    Wenn dich die Ehefrau wirklich angerufen hat, dann hattest du recht ihr die Wahrheit zu sagen, es war gut das du ihr von den Konten erzählt hast...aber alles andere muss sie mit ihrem Mann klären, er allein ist jetzt ihr Gesprächspartner.

    Du machst dir etwas vor, wenn du meinst, es getan zu haben um Verantwortung zu übernehmen, das hättest du vor langer Zeit tun müssen und können.

    Ich bin zwar grundsätzlich der Meinung, das es nicht Aufgabe der Geliebten ist, das zu tun...sie ist und bleibt die falsche Person dafür, sie überschreitet da eine Grenze, hinter der sie nichts zu suchen hat...ich nehme der Geliebten meines Mannes kaum etwas übel, außer eine Situation, in die sie sich ungefragt eingemischt hat, die nur mich und meinen Mann etwas anging...wäre sie mir gegenüber gestanden, ich hätte sie rausgeschmissen, nur deswegen, weil sie in meinen Bereich als Individuum, nicht als Ehefrau, eingedrungen ist.
    Und wenn die Geliebte nach drei Jahren ihr Gewissen entdeckt hätte, weil sie mit meinem Mann Schluss gemacht hat oder umgekehrt, hätte ich sie auch vor die Tür gesetzt.

    Das heißt nicht, das ich ihr deswegen nicht geglaubt hätte..aber was will sie von mir, das ich ihr Gewissen beruhige, ihr verletztes Ego durch die gute Tat aufbessere...sorry, sie hatte meinen Mann das muss genügen, ansonsten will ich mit ihr nichts zu tun haben.

    @welcomeback,bettyblu

    Ihr habt gefragt, wieso ich bei meinem Mann geblieben bin

    Also:

    1. Ich liebe ihn...der für mich wichtigste Punkt

    2. Die beiden erstenmal sind lange her und kamen raus, als sie schon vorbei waren...damals wollte ich mich eigentlich trennen, das war ganz harter Stoff, kann man an verschiedenen Stellen bei mir nachlesen, allerdings ging mein Mann eine Woche nachdem es rauskam für vier Monate ins Ausland...ich habe ihn nur vermisst, bis er zurückkam, waren Wut und Schmerz abgeflaut und wir haben das ganze unter den teppich gekehrt....der schlimmste Fehler meines Lebens, ich hatte ihm nicht verziehen und konnte das erst heute
    Aber die Liebe zu so einem Menschen stirbt ja nicht in dem Moment, in dem der Betrug auffliegt, sonst wären wir ja ncht so verletzt...wir lieben ja trotzdem, oft intensiver als vorher, weil die Verlustangst da ist
    Diese beiden Mal haben, unaufgearbeitet, unser Leben zerstört, wir waren beide unglücklich, es war furchtbar...für uns beide

    3.Der Betrug, der jetzt aufflog dauerte sehr lange (zwei Jahre), eigentlich hatte er sich schon für sie entschieden, mein Mann hat diese Frau geliebt, oder tut es zum Teil noch heute...aber, er hat sich, als es rauskam, super verhalten...die von mir vorgeschlagene Therapie trotz seiner Bedenken, das ich ihn nur umstimmen will, mitgemacht und dort sehr aktiv mitgearbeitet
    Wir konnten vieles klären...ich habe ihm die alten Geschichten verzeihen können...
    Er hat mir viele Dinge gesagt, die ich nie vermutet hätte, die mir sehr leid getan haben und umgekehrt genauso

    4. Wir sind seit zwanzig Jahren zusammen, das ist ein halbes Leben, das schmeißt man nicht so einfach hin, keiner von beiden...ich finde nach so langer Zeit kann man auch nochmal ein halbes Jahr oder Jahr investieren um zu schauen um man das nochmal hinkriegt, soviel sollte einem das wert sein...

    Wir versuchen es zusammen, ob es klappt weiß keiner so genau, aber ich könnte heute das Ende der Beziehung akzeptieren, weil ich weiß, wir haben uns alle Mühe gegeben...hätten wir uns sofort getrennt, wären bei mir wohl immer Zweifel geblieben, ob es die richtige Entscheidung war
    Es ist nichts schrecklicher als eine tätige Unwissenheit.

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    AW: Der Ehefrau die Wahrheit gesagt....

    Erst einmal DANKE für all Eure Statments.....auch wenn sie nicht immer angenehm für mich waren und zum Teil auch nicht immer zutreffend, so steckte doch in dem ein oder anderem Beitrag, ind der Mehrheit, viel nützliches und aufschlussreiches für mich.

    So oder so, letztlich habt ihr mir geholfen und mich dazu gebracht über einige Dinge mal aus einem anderem Blickwinkel nachzudenken und mich selbst immer und immer wieder zu reflektieren.

    Ich weiß wer und was ich bin, jetzt weiß ich auch wo ich stehe und wohin ich will.

    Es war eine schwere Zeit für mich und ich werde auch die ganze Last sicher noch eine lange Zeit mit mir rumtragen. Aber letztlich muß ich erkennen, ich hätte es vermeiden können, mir und allen anderen ersparen können, hätte ich zum richtigem Zeitpunkt konsequent NEIN gesagt und mich nicht erweichen oder besser erobern lassen.

    Nicht nur mein Stolz hat gelitten, auch der ihre, doch sie konnte nicht wie ich es gekonnt hätte, es vermeiden, es lag nicht in ihrer, wohl aber in meiner Hand.
    In einem punkt habt ihr absolut recht: ich hätte viel, viel früher Verantwortung übernehmen müßen!

    Mein Resümee für die Zukunft:

    Augen auf bevor ich mein Herz öffne - zuerst den Verstand einschalten und dann auf`s Herz hören

    Die einzige Entschuldigung die mir bleibt ist, ich habe ihn wirklich geliebt....
    Tief in meinem Herzen habe ich allerdings ziemlich rasch gemerkt, daß er nicht der "Traumprinz" ist für den ich ihn anfangs hielt. Es zuzugeben hätte bedeutet mir selbst einzugestehen einen Fehler begangen zu haben, einmal indem ich mich auf einen verheirateten Mann eingelassen und habe und zum Anderem mich auch noch in diesem völlig getäuscht zu haben.

    Ihr könnt sicher sein - so etwas passiert mir nie, nie, nie wieder!

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    AW: Der Ehefrau die Wahrheit gesagt....

    Zitat Zitat von effibiest
    Wer handelt, wenn er nach Liebesglück sucht, schon aus boshaftigkeit ?
    Sicher wenige.
    Wenn aber das Liebesglück nicht gefunden oder gar verloren wurde, da ist "Boshaftigkeit" noch eine freundliche Umschreibung.

    Mehr als freundlich, nämlich beschönigend, ist es, sich anschließend noch hinzustellen und sich für Ehrlichkeit und Mut und Aufarbeitung feiern lassen zu wollen...

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    AW: Der Ehefrau die Wahrheit gesagt....

    Zitat Zitat von Fender
    Sicher wenige.
    Wenn aber das Liebesglück nicht gefunden oder gar verloren wurde, da ist "Boshaftigkeit" noch eine freundliche Umschreibung.

    Mehr als freundlich, nämlich beschönigend, ist es, sich anschließend noch hinzustellen und sich für Ehrlichkeit und Mut und Aufarbeitung feiern lassen zu wollen...
    "Feiern lassen wollen..." ?????????????

    Wer will das? Ich sicher nicht! Warum immer diese gemeinen Unterstellungen? Was bringt das? Oder läßt Du hier nur Deine allgemeine Wut raus?? Hört sich ziemlich nach großer Frustration an.....

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    AW: Der Ehefrau die Wahrheit gesagt....

    Zitat Zitat von Welcomeback
    Oder läßt Du hier nur Deine allgemeine Wut raus?? Hört sich ziemlich nach großer Frustration an.....
    Meine "allgemeine" Wut gewiss nicht, eher eine "besondere" Wut und Frustration. Wenn ich solche Abhandlungen wie die Deine lese, werde ich davon beschlichen...

    Was möchtest Du denn hören? Dass Du gut und richtig gehandelt hast?! Ja, die arme betrogene Ehefrau, endlich wurde ihr mal die Wahrheit gesagt!

    Vielleicht bekommt das immer einen falschen Zungenschlag, deshalb zur Klarstellung: Ich würde Dich nie dafür verurteilen, dass Du die Geliebte eines verheirateten Mannes gewesen bist.
    Die Liebe geht seltsame Wege (so auch bei mir) und niemand sollte einen Stein werfen, der nicht selbst frei von jeglicher Sünde wäre... Ich kann nachvollziehen, dass Du drei Jahre gehofft hast, dass er sich von ihr trennt und zu Dir kommt. Liebe funktioniert so.

    Ich kann verstehen, dass man irgendwann frustriert aufgibt und bewundere, dass Du drei Jahre lang geduldig gehofft und sicher dabei auch gelitten hast.

    Ich kann beinahe verstehen, dass Liebe offensichtlich so sehr in Hass ausartet, dass man dem Ex nochmal richtig nachtritt. Es fällt mir schwer, aber ich bemühe mich.

    Aber... was mir gar nicht in den Kopf will: Wie kann man für so ein Verhalten hier Generalamnestie erwarten, und Belobigung, weil man ja der armen, betrogenen Ehefrau endlich reinen Wein eingeschenkt hat?! Und sich noch mit "Verantwortungsgefühl" und solchen Floskeln herausreden?!
    Verzeihung, da schwillt mir der Kamm...

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    AW: Der Ehefrau die Wahrheit gesagt....

    Hallo zusammen, ich war selbst einmal betrogene Ehefrau und hatte diesbezüglich einen Verdacht. Ich bin damals zu der Geliebten meines Mannes, welche auch gleichzeitig meine beste Freundin war, gegangen und habe ihr gesagt, dass ich den Verdacht hätte, dass zwischen ihr und meinem Mann etwas liefe. Ich hatte zuvor auch ihn schon daraufhin angesprochen, mir wurde aber immer ganz entrüstet erklärt, dass er so etwas nie tun würde. Das Ganze in einer so überzeugenden Art und Weise, dass ich im glaubte. Trotzdem kam mein Verdacht immer mal wieder hoch. Wie gesagt, ich sprach meine Freundin an und sie bestätigte die Affäre. Nach wie vor, bin ich froh, dass ich die Wahrheit erfuhr und Gelegenheit hatte, selbst zu entscheiden, ob ich unter diesen Umständen meine Ehe weiterführen oder beenden wollte. Meine Meinung ist auf Grund dieser Erfahrung, dass eine Geliebte bei Nachfrage der Ehefrau, sehr wohl die Wahrheit sagen sollte, so wie geschehen, aber nicht berechtigt ist, von sich aus noch weiter in die Beziehung Ehemann/Ehefrau einzugreifen und der Frau reinen Wein einzuschenken. Ich denke die Geliebte hat bereits mit Eingehen auf diese Affäre genug Anteil an dem ganzen Beschiss und keinerlei Recht - auch wenn sie es noch so gerne hätte - mit "ich weiss was, was Du nicht weisst ..." auf die Partnerin zuzugehen!!! Gruß Pumperl

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    AW: Der Ehefrau die Wahrheit gesagt....

    Zitat Zitat von Pumperl
    ... Nach wie vor, bin ich froh, dass ich die Wahrheit erfuhr und Gelegenheit hatte, selbst zu entscheiden, ob ich unter diesen Umständen meine Ehe weiterführen oder beenden wollte.

    Meine Meinung ist ..., dass eine Geliebte ...nicht berechtigt ist, von sich aus noch weiter in die Beziehung Ehemann/Ehefrau einzugreifen und der Frau reinen Wein einzuschenken.
    Ich denke die Geliebte hat bereits mit Eingehen auf diese Affäre
    genug Anteil an dem ganzen Beschiss und keinerlei Recht - auch wenn sie es noch so gerne hätte - mit "ich weiss was, was Du nicht weisst ..." auf die Partnerin zuzugehen!!! Gruß Pumperl
    Es ist interessant auch diese Perspektive zu erfahren.

    Dennoch denke ich NICHT, dass eine Geliebte mit Eingehen auf diese Affäre Anteil am Beschiss des Mannes hat.
    Ich seh es mehr wie ein Wachwechsel. Man hofft, das er sich trennt. Man offt auf ein neues Leben mit ihm. Und anfangs (bis man sich seiner Gefühle sicherer ist) geht es nicht ohne Lügen.
    Jeder Mensch (Mann) entscheidet selbst, ob er sich auf ein Verhältnis eingeht, obwohl er verheiratet oder vergeben ist. Das ist allein Sache der Person und nicht auch noch der Geliebten.

    Dennoch denke ich, dass wenn man dann die Ehefrau informiert (in Eigenregie) auch Taktik im Spiel ist. Ich sprech da aus eigener Erfahrung: Ich bin ehrlich, ich wollte ihm Ärger machen und hab wahrscheinlich heimlich gehofft, dass seine Frau ihn rauswirft. Aber im Prinzip hatte sie dann doch die besseren Karten....

    Eigentlich ist es doch typisch Frau, zu glauben, dass ein Mann, wenn er mit einer Frau verheiratet ist und zusammen lebt, aber eine andere Frau begehrt, ein Problem hat.
    Wir Frauen denken, Männer leiden darunter zu betrügen und wollen sich entscheiden.
    Aber für die meisten Männer ist das nicht so. Für die ist schlimm, erwischt zu werden, dass die Ehefrau es erfährt, dass sie dann Stress haben, sie rausgeworfen werden, das Haus verkaufen müssen etc.
    Das musste ich bitter erfahren.

    Als seine Frau es durch mich erfuhr, sind die beiden nur enger zusammengerückt. Weil er plötzlich schiss bekam. Ihm klar wurde dass er nicht nur sie sondern sein ganzes Lebenskonstrukt verlieren würde.

  9. Inaktiver User

    AW: Der Ehefrau die Wahrheit gesagt....

    Hallo Bettyblu,

    darf ich Dir zu Deinem posting einige Fragen stellen?...

    Du schreibst: man hofft daß er sich trennt...man hofft auf ein neues Leben mit ihm...und anfangs (bis man sich seiner Gefühle sicherer ist), geht es nicht ohne Lügen.

    Dazu hätte ich folgende Fragen bitte:...wenn man sich ja logischerweise am Anfang seiner Gefühle nicht sicher ist (also noch keine großen Gefühle mit ihm Spiel sind), warum versucht man dann diesen gebundenen Mann näher kennenzulernen?...und warum erlaubt man sich in ihn zu verlieben?...also mit der vollen Absicht von ihm eine Entscheidung zu fordern?...und mit der vollen Absicht ihn von seiner Frau zu trennen?...und je mehr Zeit vergeht, desto mehr möchte man der Ehefrau diesen Mann ausspannen?

    ...nicht falsch verstehn, ich lasse nicht die Verantwortung des Ehemannes hier ausser Acht...aber kein Mann holt sich etwas mit Gewalt...er versucht die Frau rumzukriegen...und hat Erfolg...unterzeichnet er gleich am Anfang nen Vertrag daß er sich von seiner Frau trennen wird?...nein, das tut er nicht.

    Bin neugierig wie Du darüber denkst....danke für Deine Antworten....

  10. Inaktiver User

    AW: Der Ehefrau die Wahrheit gesagt....

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Dazu hätte ich folgende Fragen bitte:...wenn man sich ja logischerweise am Anfang seiner Gefühle nicht sicher ist (also noch keine großen Gefühle mit ihm Spiel sind), warum versucht man dann diesen gebundenen Mann näher kennenzulernen?...und warum erlaubt man sich in ihn zu verlieben?...also mit der vollen Absicht von ihm eine Entscheidung zu fordern?...und mit der vollen Absicht ihn von seiner Frau zu trennen?...und je mehr Zeit vergeht, desto mehr möchte man der Ehefrau diesen Mann ausspannen?
    Ich bin zwar nicht Bettyblu, aber ich sag trotzdem auch mal was dazu :-)
    Ich kannte "meinen" schon über ein Jahr, war von Anfang an, naja, fasziniert, hab mir über ein Jahr gesagt: lass die Finger von dem, der ist verheiratet und will eh nichts von dir.
    Ausser etwas flirten und einigen intensiveren Gesprächen über Gott und die Welt war auch nichts.
    Und dann plötzlich kam von IHM eine SMS...und damit fing es an.
    Und ich war einfach nur verknallt, so richtig!
    Und am Anfang wollte ich auch gar nichts von Trennung oder so, denn zu der Zeit "gehörte" er ja eh mir.
    Gefühlsmäßig.
    Dieses Fordern und Denken, das kam erst später.
    Bei mir hat das Hirn zwar nicht ganz, aber teilweise wirklich ausgesetzt.
    Vielleicht konnte ich dir damit etwas helfen.
    Gruß
    Anna

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