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  1. User Info Menu

    AW: Dieses merkwürdige Misstrauen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Allein schon das Beispiel mit der Freundin, die dich ausspioniert hat: Umgekehrt hätte er das unmöglich gefunden.
    ... "ausspionieren" - das klingt so strafbar...
    Beispiel: einer meiner besten Freunde erzählt mir von seiner neuen Freundin und wie toll er sie findet. Er erwähnte ihren Namen und wo sie arbeitet. Klar hab' ich mal gegoogled, wo sie arbeitet, was es so im net gibt über sie. Ohne das das irgendwie hochzuspielen wäre. Einfach so. Hab' ihm dann noch ein sehr nettes Photo von ihr gezeigt, was er noch nicht kannte. Das war's...

    Klar könnte man das nun auch aus "ausspionieren" hochspielen... Seine Freundin, die ich mittlerweile kenne, ging damit sehr gelassen um.

    Syriana
    ECSTACY
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    AW: Dieses merkwürdige Misstrauen

    Hi!

    Zitat Zitat von Ulyssa Beitrag anzeigen
    aber ich musste erst darüber nachdenken, was richtig ist und was falsch. Und nun ist es irgendwie zu spät
    Das finde ich jetzt grundsätzlich nicht verkehrt, dass Du Dir erst Gedanken machst und Deine Gefühle überprüfen willst.

    Allerdings ist mir schon gleich in Deinem ersten Post aufgefallen, dass Du sowas schreibst wie: Du wüsstest nun nicht, was normal sei.

    Tatsache ist: Es ist im Prinzip uninteressant, was normal ist. Es gibt auch kein richtig und kein falsch. - Wenn Du das komisch findest und Dich unwohl fühlst, dann ist das so. Und das kannst Du auch sagen.

    Wenn Du es wichtig findest, zeitnah zu reagieren, dann kannst Du ja die Zeit jetzt nutzen, Dir zu überlegen, wie Du darauf reagierst.

    Übrigens finde ich Deine Idee, Deinerseits "heimlich" Männer zu treffen, tatsächlich etwas, ähm, kindisch - Dein Ausdruck. Solche "Bestrafungs"-aktionen führen genau so wie blöde sarkastische Bemerkungen in der Beziehung nur bergab.

  3. Inaktiver User

    AW: Dieses merkwürdige Misstrauen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Also, wenn er dieser Freundin so viel von Dir erzählt, dann kannst Du doch total beruhigt sein.

    Andersrum, wenn SIE nichts von DIR wüsste, da müsstest Du Dir Sorgen machen...

    xxxx unterschreibt

  4. Inaktiver User

    AW: Dieses merkwürdige Misstrauen

    Wie kann man denn nun herausfinden, dass jemand z.b. bei FB in einem Profil gelesen hat? Und was ist daran so schlimm?

    So ein Netzwerk ist ja nun mal offen für alle oder nicht?

  5. Inaktiver User

    AW: Dieses merkwürdige Misstrauen

    du hast bei facebook wie auch bei anderen netzwerken die möglichkeit der persönlichen einstellung. dann regelst du was jemand, den du als freund nicht oder noch nicht akzeptiert hast- was der/diejenige über dich lesen kann.

  6. Inaktiver User

    AW: Dieses merkwürdige Misstrauen

    ich bin nicht bei FB oder sonstwo - aber selbst ohne Anmeldung bekomme ich Infos über Personen dort - nicht alles, sicher, aber Bilder und ein paar Dinge zum Hobby stehen dort immer....also so ausspioniert ist das dann ja auch nicht.

    Zumal - wer in so einem Netzwerk ist muß ja damit rechnen, dass jeder mal guckt oder nicht?

  7. Inaktiver User

    AW: Dieses merkwürdige Misstrauen

    was ich damit sagen möchte: wer sein profil völlig offen lässt----------------- nun, da kannste faktisch bis zum bauchnabel gucken.

  8. Inaktiver User

    AW: Dieses merkwürdige Misstrauen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    was ich damit sagen möchte: wer sein profil völlig offen lässt----------------- nun, da kannste faktisch bis zum bauchnabel gucken.
    *g*

    Dann muß ich mich aber doch auch nicht wundern, dass jeder der meinen Namen kennt gucken kann....

  9. Inaktiver User

    AW: Dieses merkwürdige Misstrauen

    Zitat Zitat von Syriana Beitrag anzeigen
    Mich wundert, dass die entscheidende Tatsche, das er von sich aus das Bedürfnis hatte, Ulyssa sehr offen von dieser Freundschaft und auch sehr offen darüber, was ausgetauscht wurde, erzählt, scheinbar bedeutungslos ist.
    Ja, sehr offen---... nachdem er sich bereits seit einem Jahr mit ihr trifft.
    Ist wie mein Beispiel mit dem Urlaub.
    Einen Tag bevor es losgeht davon erzählen..."Ach, Du, übrigens, ich flieg morgen vier Wochen nach Thailand- willste nicht mit!??"
    Ja, wer wird denn da böse sein? Er HAT es doch gesagt- vorher! Und sogar noch angeboten einen mitzunehmen.
    Herz, was willst du mehr??


    Zitat Zitat von Syriana Beitrag anzeigen
    Nö. Er entscheidet nur selbst, wann er was erzählt.


    Was heißt hier nö?
    Ist doch kein Widerspruch.
    Jeder entscheidet doch selbst wann er was erzählt.
    Und je nachdem wann und was entsteht zwieschen Menschen halt entweder Nähe oder Misstrauen,
    kommt eben ganz drauf an.

    Zitat Zitat von Syriana Beitrag anzeigen
    .. diese da wären..?


    Naja, Ulyssa selbst sagt doch, das mit der Frau sei nur ein Punkt.
    Der Eingangsbeitrag war doch viel allgemeiner gefasst, deshalb möchte ich auf dieser Geschichte und der Eifersucht auch gar nicht sooo sehr rumreiten.
    Vlt. hat sie ja noch mehr Beispiele für uns?

    Zitat Zitat von Syriana Beitrag anzeigen
    Ich würde mich wahrscheinlich freuen, dass er von sich aus das Bedürfnis hatte, mir nach und nach mehr von sich zu erzählen. In seinem Tempo, so wie sich sein Vertrauen entwickelt - und ohne Druck.



    Das Gefühl hat sie aber nicht.
    Vielleicht ist ihr sein Tempo auch zu langsam.
    Vielleicht hat sie den Eindruck nach einem Jahr immer noch irgendwie ausgeschlossen zu sein und auch weiterhin zu werden.

    Wenn du eigentlich 10% Gehaltserhöhung erwartest und kriegst nur 0,5 , dann kann man auch sagen "freu dich doch!"
    Man könnte sich aber auch verkackeiert fühlen...
    Liegt halt im Auge des Betrachters.

    Zitat Zitat von Syriana Beitrag anzeigen
    Und "unwohl fühlen" ist noch mal etwas anderes, als den Anspruch zu haben, er muss das so machen, wie ich das möchte und wie ich es auch tue, sonst ist es "unnormal".
    Ich habe nicht den Eindruck, dass sie ihm ihren Willen aufzwingen möchte... sie weiß momentan ja noch nicht mal mehr, ob sie jetzt überspannt ist oder er wirklich etwas schräg oder überhaupt.
    Und letztlich kann man auich das genau umkehren.
    Er erwartet von ihr, dass sie sich seinen Bedingungen beugt und sein schneckentempo mitmacht- was bleibt ihr auch übrig, ohne als nörgelnde, einengende Zicke dazustehen, die keine Rücksicht auf seine Befindlichkeiten und sein durch böse Erfahrungen geprägtes Unabhängigkeitsbedürfnis nimmt?

    @elli: super Beitrag, übrigens!

  10. User Info Menu

    AW: Dieses merkwürdige Misstrauen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ist wie mein Beispiel mit dem Urlaub.
    Einen Tag bevor es losgeht davon erzählen..."Ach, Du, übrigens, ich flieg morgen vier Wochen nach Thailand- willste nicht mit!??"
    Ja, wer wird denn da böse sein? Er HAT es doch gesagt- vorher! Und sogar noch angeboten einen mitzunehmen.
    Herz, was willst du mehr??
    Yagua - der Vergleich hinkt sehr - der Urlaub ist in der Regel nach 2-3 Wochen um - die Freundschaft zu dieser anderen Frau hoffentlich nicht...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Jeder entscheidet doch selbst wann er was erzählt.
    Und je nachdem wann und was entsteht zwieschen Menschen halt entweder Nähe oder Misstrauen,
    kommt eben ganz drauf an.
    Meines Wissens beantwortet er doch alle ihre Fragen.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Naja, Ulyssa selbst sagt doch, das mit der Frau sei nur ein Punkt.
    Der Eingangsbeitrag war doch viel allgemeiner gefasst, deshalb möchte ich auf dieser Geschichte und der Eifersucht auch gar nicht sooo sehr rumreiten.
    Vlt. hat sie ja noch mehr Beispiele für uns?
    So wie Ulyssa scchreibt, fehlt ihr nicht gemeinsame Zeit. Sie möchte nicht mehr Zeit mit ihm verbringen. Sie möchte lediglich genauer wissen, was er tut in der Zeit, in der sie sich nicht sehen (wollen).

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Vielleicht ist ihr sein Tempo auch zu langsam.
    Ja, das kann ja sein. Dann muss sie mit ihm darüber reden.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Er erwartet von ihr, dass sie sich seinen Bedingungen beugt und sein schneckentempo mitmacht- was bleibt ihr auch übrig, ohne als nörgelnde, einengende Zicke dazustehen, die keine Rücksicht auf seine Befindlichkeiten und sein durch böse Erfahrungen geprägtes Unabhängigkeitsbedürfnis nimmt?
    Nun ja.. das wissen wir ja jetzt auch nicht so richtig... ob er das wirklich erwartet. So wie ich Ulyssa verstanden habe, schluckt sie das alles ja erst mal, ohne ihn zu fragen und erwartet wohl eher, das er doch ihre Bedürfnisse und Grenzen kennen müsse... es ist und bleibt aber ein fragwürdiges Unterfangen, wenn der Partner raten soll oder "wissen müsste" - da hilft einfach nur das offene Gespräch. Und sich trauen, die eigenen Wünsche, Hoffnungen, Erwartungen etc. offen an- und auszusprechen - Aktionen wie "dann geh ich halt auch mit fremden Männern aus" sind m.E. eher kontraproduktiv.

    Mal abwarten, ob wir überhaupt von Ulyssa noch etwas lesen...

    Syriana
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