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  1. User Info Menu

    Kuss Richtige Wahrnehmung bei Verhalten der Ex?

    Hallo ihr,

    heute brauche ich mal eure Hilfe, traue gerade meiner eigenen Wahrnehmung nicht mehr

    Ich bin seit knapp 3 Jahren mit meinem Freund zusammen. Der Beginn war dramatisch und fiel gerade noch in eine Phase, wo ich mit einer ausklingenden Depression und einer Firmenschließung zu kämpfen hatte. Mein Freund hat ADS und reagiert aus diesem Grund in emotionalen Bereichen oftmals ungewöhnlich. Leider hatte das damals auch zur Folge, dass er sich lange nicht für mich entschieden hat. Als ICH selbst schon gedacht hatte, wir bauen uns gerade eine Beziehung auf, hatte er noch eine Affäre mit einer verheirateten Frau, die SEHR vehement, auch mit Telefonterror in meine Richtung, versucht hat, ihren Lover zu behalten. Als dies beendet war, tauchte plötzlich eine weitere Ex auf, die ihn auch noch finanziell unterstützte und ihn auf diesem Weg massivst versuchte unter Druck zu setzen, um ihn zu halten

    Er selber ließ sich treiben, trieb mal dahin, mal dorthin, fuhr sogar mit der finanzstarken Dame in einen Skiurlaub, zu dem er schon mich eingeladen hatte (weil sie zahlte und er sich das mit mir gar nicht leisten konnte...).

    Ich weiß selbst, wie destruktiv es war, immer wieder an dieser Geschichte festzuhalten, aber aus meinem Hintergrund heraus sage ich heute, genau das habe ich wohl gebraucht, um aufzuwachen - wäre aber jetzt erstmal zu umfangreich.

    Die Beziehung ist nicht wirklich stabil, er stellt sie bei der kleinsten Unstimmigkeit infrage, ich habe aber inzwischen gelernt zu trennen zwischen ADS-getriggerten Aussagen, die teilweise extrem radikal sind und "echten" Meinungen. Er braucht viel Stabilität, ist in diesen Phasen ein unglaublich empathischer und lieber Mensch, es kostet auf der anderen Seite aber viel Kraft, immer die Starke zu spielen (gerade meine Verlustangst beschäftigt mich hier noch stark, die er natürlich kennt). Er kann ein Gefühl nicht stabil halten, es bleibt nur, wenn er direkten Kontakt hat. Wir führen eine WE-Beziehung, das heißt, Sonntag gehen wir fröhlich auseinander, bis Donnerstag ziehen bei ihm wieder Wolken auf. Sonntag denkt er über Zusammenziehen nach, Donnerstag höre ich, wir sehen uns zu selten, trennen wir uns lieber. Wo unsereins auch nach 1 Woche weiß, ich liebe diesen Menschen, weiß er es nach 1 Woche ohne Kontakt nicht mehr. Wir haben uns angenähert, die "Anfälle" werden weniger. Aber die Geschehnisse am Anfang hängen mir oft noch nach.

    Vor einem halben Jahr gab es einen Vorfall im Skiurlaub, wo er von besagter Ex seien Skier holte, die noch bei ihr gelagert waren. Dazu muss man sagen, dass sie ihn (mit seiner Billigung) gestalkt hat, teilweise bis zu 30 Mal angerufen hat, wenn sie wußte, ich bin bei ihm. Die neue Handynummer, die ich ihm besorgt habe, hat er ihr dann wieder verraten. War also umsonst. Phasenweise meldet sie sich immer wieder. Die ganze Beziehung basierte darauf, hier klar Schiff zu machen. Einerseits die verheiratete Ex, die teilweise mit Rufmord versuchte, mir zu schaden. Andererseite die Finanzspritze. Er bezog nie klar Position für mich. Kam aber immer wieder an. Irgendwann hatten wir aber zumindest hier Ruhe. Dachte ich.

    Jedenfalls holte er diese Skier bei ihr ab, für sie ein willkommenes Fressen, wieder mit ihrem Telefonterror anzufangen, da wieder Kontakt. Es gab einen Eklat, als ich herausfand, dass er ihr - die ihn angeblich doch nur noch nervt - SMSen von der Skihütte schickte, und mir, die im Hotel geblieben war (ich fahre nicht Ski, war nur ihm zuliebe mitgefahren) keinerlei Lebenszeichen zukommen ließ. Er verstand nicht, dass mich das verletzte, denn auch hier kann er alte Gefühle schnell abhaken. Ich blieb bei ihm.

    Jetzt kommt Dame 3 ins Spiel. Mit ihr hatte er vor diesen beiden Damen zusammen gewohnt, ein Haus gebaut, war sozial stark in der Region engagiert. Tat seinem empfindlichen Ego gut. Er trennte sich von ihr, es gab keinen Kontakt mehr. Der kam vor ein paar Wochen wieder zustande, jetzt intensiver durch einen schweren Unfall eines gemeinsamen Bekannten. Ich hatte versucht, die alten Erfahrungen auszublenden, ich kann und will ihn ja nicht kontrollieren, habe eh schon viel zu sehr diese Steuerungsfunktion übernommen.

    Gestern nun war bei ihm besetzt, als ich ihn anrief. Soweit ja ok. Er verschwieg mir aber das Gespräch, erzählte erst auf Nachfrage, mit wem er telefoniert hatte (er hat außer mir keine Kontakte und ist mit seiner Familie zerstritten). Während unseres Gesprächs kam plötzlich eine SMS von dieser Dame, in der sie ihm eine gute Nacht wünschte.

    So, entschuldigt den langen Text, jetzt kommt eben meine Meinung: ich kenne seine Wirkung auf Frauen und weiß, wie manipulierbar er ist. Ich weiß auch, dass mindestens 2 von den oben erwähnten immer noch auf der Lauer liegen. Ich bin einfach der Meinung, wenn ich jemanden gerade angerufen habe, mit dem ich einen nicht partnerschaftlichen Umgang pflege, dann schicke ich keine Gute Nacht-SMS hinterher. Das mache ich mit jemandem, der mir sehr vertraut ist oder von dem ich möchte, das das wieder so wird.

    Ich habe das angesprochen, die Reaktion war wie immer radikal. Wenn ich ihm nicht vertraute, dann sollten wir das halt beenden (das habe ich in den knapp 3 Jahren schon 30 Mal gehört). Er hätte sich nichts zuschulden kommen lassen und verstehe meine Eifersucht nicht. Die Ebene, dass ich Angst habe, er kennt wieder die Grenze nicht, versteht er nicht und wirft mir vor, ich wolle ihn kontrollieren und behandle ihn wie ein Kind (naja, eine Ex hat ihn mal wegen Körperverletzung angezeigt, wo er auch der Meinung war, er hätte das alles im Griff, und die Sache eskalierte. Versteht ihr, warum ich mir Sorgen mache?) Er macht es nur an der vermeintlichen Unterstellung fest, er würde sie anbaggern. Was ja gar nicht mein Thema ist.

    Leute, wascht mir mal bitte den Kopf. Jedes Mal, wenn ich denke, wir sind auf einer Spur, kommt sowas. Reagiere ich wirklich über? Unabhängig davon, ob die Eifersucht berechtigt ist, würde es euch gelingen, wieder einen Vertrauensvorschuss geben zu können? Wie wirkt diese Beschreibung auf euch? Ich dachte, ich hätte alles gut im Griff, meine Depression etc. Ich habe an ihm gelernt, wieder Grenzen zu setzen, arbeite daran, emotional auf eigenen Beinen zu stehen und mich nicht mehr über ihn zu definieren. Kann auch immer besser zumindest den Gedanken zulassen, dass es ein Leben ohne ihn geben könnte. Schaffe aber den entscheidenden Absprung nicht, weil die schönen Phase dann immer wieder da sind und er wirklich mein Spiegel ist, wenn es um Emotionen geht.

    Das mal fürs erste. Bin für objektive Meinungen dankbar (aber lasst mich bitte leben)

  2. Inaktiver User

    AW: Richtige Wahrnehmung bei Verhalten der Ex?

    er lässt sich stalken (mit seiner billigung)?

    sei mir nicht böse: mein eindruck. der herr nimmt mit was er kriegen kann. von der einen den skiurlaub, er mag ads haben- aber erstmal ist er ein nehmer. er nimmt was er kriegen kann.


    du kannst an ihm lernen dich nicht ausnutzen zu lassen, weder finanziell noch emotional.

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    AW: Richtige Wahrnehmung bei Verhalten der Ex?

    Er hatte mir immer erklärt, er bekäme die Stalkerin nicht los und würde die stundenlangen Telefonate mit ihr führen, weil sie dann einige Zeit Ruhe gäbe. Einmal hat er sogar eine "Telefonkonferenz" arrangiert, wo er ihr in meinem Beisein erklärte, er hätte keine Beziehung mit ihr und wolle seine Ruhe. Wir haben zusammen alle SMSen dokumentiert, um Klage einzureichen, alle Anrufe, er hatte eine neue Nummer - um sie ihr dann wieder zu geben, weil er "dachte, sie hätte es jetzt verstanden".

    Deshalb meine Angst bei Dame Nr. 3. Er spricht immer wieder davon, wie gut er sich in dieser Gegend gefühlt hat. Wie sehr ihm die soziale Einbindung fehlt. Das weiß sie auch. Und da fängt es jetzt ja wieder so an - von absolut kein Kontakt zu ab und zu - und jetzt sind wir schon bei einer Gute Nacht SMS. Damit kann man doch trefflich spielen...

  4. Inaktiver User

    AW: Richtige Wahrnehmung bei Verhalten der Ex?

    wenn ich mit jemandem keinen kontakt haben will- dann rede ich nicht stundenlang mit dem-derjenigen.

    mir kommts eher so vor: es schmeichelt seinem ego, dass sich die damenwelt um ihn reisst.

    und du spielst ja mit. anstatt sein verhalten in frage zu stellen, seine abgrenzung, gehst du eher auf die schiene: die andern frauen sind die bösen.

    nö. er spielt. mit euch allen.

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    AW: Richtige Wahrnehmung bei Verhalten der Ex?

    Warum tust du dir so eine nervenaufreibende Beziehung an?

    Du entschuldigst sein Verhalten (mit ADS). Ist das ein Freibrief, sich wie die Axt im Wald zu benehmen?

    Also mir wäre meine Kraft zu schade für so ein Theater.

  6. User Info Menu

    AW: Richtige Wahrnehmung bei Verhalten der Ex?

    .

    ... nur ganz kurz:



    Zitat Zitat von Marga3 Beitrag anzeigen

    ... jetzt kommt eben meine Meinung: ich kenne seine Wirkung auf Frauen und weiß, wie manipulierbar er ist.



    Ich habe das angesprochen, die Reaktion war wie immer radikal. Wenn ich ihm nicht vertraute, dann sollten wir das halt beenden (das habe ich in den knapp 3 Jahren schon 30 Mal gehört).

    ... wenn Du *Sicherheit* suchst, könnte es mit/bei ihm evtl. etwas schwierig werden ...


    (Marga, ... wie viele Male magst/*kannst* Du *das* noch hören ? ... )








    Leute, wascht mir mal bitte den Kopf.

    ... und dann ? ...





    Ich habe an ihm gelernt, wieder Grenzen zu setzen ...

  7. Inaktiver User

    AW: Richtige Wahrnehmung bei Verhalten der Ex?

    richtige wahrnehmung bei verhalten der ex?

    oder

    richtige wahrnehmung beim verhalten des liebsten?

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    AW: Richtige Wahrnehmung bei Verhalten der Ex?

    Zitat Zitat von Marga3 Beitrag anzeigen

    ... und wolle seine Ruhe.



    er hatte eine neue Nummer - um sie ihr dann wieder zu geben ...

    ... da er genau ahnte, was damit geschehen würde (?) ...

  9. User Info Menu

    AW: Richtige Wahrnehmung bei Verhalten der Ex?

    Themir, ich weiß, es klingt widersprüchlich, da gibt es eine jahrelange Entwicklung in meinem Leben, und im Moment stehe ich hier. Ganz kurz: habe jung den ersten Freund geheiratet, waren 15 Jahre zusammen. Ende 20 hatte ich das Gefühl, mit meinem Vater verheiratet zu sein. Keine gemeinsamen Interessen, aber viel Stabilität, er war meine Ersatzfamilie. Das allein hat mir aber nicht mehr gereicht, an der Beziehung zu arbeiten, dafür waren wir vielleicht zu jung. Habe dann lange auf einen Mann gewartet, der mich am Ende gar nicht wollte. Das hat dann viele Kindheits-Themen aufgeworfen, Depression... Mein Mann hat mir lange nach der Scheidung noch beigestanden, bis er dann, gerade, als die oben beschriebene Situation da war, mit meinem Freund, drohender Entlassung, den Kontakt nach 25 Jahren abbrach, weil er eine Frau kennenlernte. Er hatte mir lange nach der Trennung immer gesagt, wir sind trotzdem Familie, und dann war er weg. Ich hatte keinen Halt mehr, das war ja er, trotz der Trennung. Er hatte mir praktisch lange Leine gelassen, aber mich nie wirklich frei gegeben. Die Beziehung nach ihm waren alle Unsinn, weil ich mangels Erfahrung ein komplett falsches Beuteschema hatte. Es waren immer Beziehungen, wo es nur um Sex ging bei den Männern, was ich mit Liebe verwechselte (das war der Hauptgrund der Trennung, dass ich nicht wie Bruder und Schwester leben wollte) oder die Männer mich als Mensch gar nicht sahen.

    Ich konnte nie selber eine Beziehung beenden, habe immer furchtbar gelitten, wenn es so war, war nicht mehr ich selbst, habe 10 Kilo abgenommen, naja, jetzt hör ich auf mit Jammern, war halt irgendwie am Ende.

    WARUM, habe ich lange nicht verstanden. Dass es einfach daran lag, dass ich nicht auf eigenen Füssen stand. Dass ich immer dachte, ich brauche einen Gegenpol, damit es mir gut geht. Das ich nicht allein sein konnte, obwohl ich doch immer so beruflich erfolgreich und pseudo-tough war. Dass es immer mein Mann war, der der Halt war, nie ich selber. Daran habe angefangen zu arbeiten.

    Dann kam eben mein Freund. Der sich anders verhielt als die Männer vor ihm. Sanfter. Emotionaler. All die anderen Dinge kamen ja erst nach und nach hinzu, manches war so Unbegreiflich, dass ich es gar nicht sofort verstanden habe.

    Aber er blieb. Irgendwie habe ich ihn dann dafür "hergenommen", endlich für eine Beziehung kämpfen zu können. Alle anderen Männer hatten mich einfach ohne Begründung verlassen (wir reden hier über einen Zeitraum von 10 Jahren nach der Trennung), hatten sich gegen mich entschieden oder oder. ER war da. Ich WOLLTE einfach, dass es klappt.

    Inzwischen hatte ich mir - nach viel Arbeiten an mir - eigentlich eingebildet, die Augenhöhe wäre endlich gleich. Er hatte lange mit mir gemacht, was er wollte, da habt ihr Recht. Wie ein junger Hund hat er immer getestet, wo seine Grenzen sind. Und ich habe ihm nie welche gesetzt, ich wollte ihn ja halten. Als ich dann endlich stabil genug war, mich ganz deutlich zu äußern, wurde es plötzlich schlagartig besser.

    Er hatte alle alten Kontakte abgebrochen, die ihm nicht gut taten, er wollte mit mir zusammen eine stabile Richtung einschlagen. Das ging dann einige Zeit gut. Wir haben aber außer dem gemeinsamen Sport keine gemeinsamen Freunde o. ä. Er wollte sich bewußt abgrenzen von dem alten Leben, weil er merkte, es tut ihm nicht gut. Die Rettungsrolle habe ich dann wohl übernommen, konnte ihm aber nie genügen.

    Jetzt dachte ich, er kann ja nicht ewig sich selber isolieren, und hatte überhaupt kein Problem, als der Kontakt zu der Ex wieder entstand. Mit ihr habe ich auch kein Problem, sie ist eine normale Frau, die anderen beiden kenne ich persönlich, wie gesagt, wenn sie hier bei mir negativ wegkommen, dann deshalb, weil ich nie zuvor solche Menschen erlebt habe, im negativen Sinne. Langsam denke ich aber, er hat sie ein Stück weit zu dem gemacht, was ich kennen gelernt habe. Da habt ihr auch Recht, ER hat es ja zugelassen.

    Naja, und da, wo ich jetzt erwarte, dass er endlich zu mir steht, sich klar zu mir bekennt, da werde ich jetzt wieder - naja, nicht angelogen, aber er verschweigt zumindest mehr und mehr Dinge, mit dem Argument, ich müsse ja nicht alles wissen. Es fängt also wieder an.

    Es gefällt ihm, wenn ich ihm Grenzen setze. Toll, aber ich hätte auch gerne endlich mal einen Status Quo, wo ich auch mal einen Urlaub 3 Monate im Voraus planen kann, ohne Angst haben zu müssen, dass ich auf den Stornokosten sitzenbleibe, weil er grad mal wieder keine Beziehung mehr mit mir hat.

    So, jetzt kommt wieder ihr, danke an alle!

  10. gesperrt

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    AW: Richtige Wahrnehmung bei Verhalten der Ex?

    Hallo Marga,

    deine Schilderung klingt verdächtig nach einem Münchhausen. Er hat neben dir noch zwei weitere Frauen laufen und holt sich seine Bewunderung und seine Unterstützung von allen.

    Die Telefonkonferenz ist eine große Inszenierung gewesen, um dir Sand in die Augen zu streuen. Selbstverständlich will er etwas von den anderen: Geld und Aufmerksamkeit.

    Das mit ADS ist eine einzige Lüge und soll dich von genauen Auskünften abhalten. Er lässt sich ungern in die Karten gucken, was er unter der Woche macht, vor allem mit wem er sich trifft. Wenn die Geldtante nämlich seine Anwesenheit will, dann wird er dich versetzen, nachdem er einen Krach vom Zaun gebrochen hat.
    ADS hat nämlich nichts mit Selbstzweifeln oder großem Auseinandersetzungen zu tun, sondern mit Unkonzentriertheit. Hat er dir ein einziges Mal eine Diagnose gezeigt, die ein Arzt unterzeichnet hat? Nein, dann hat er kein ADS.

    Du könntest seine Lügerei auffliegen lassen, indem du unangekündigt unter der Woche bei ihm auftauchst. Dann siehst du, mit wem er gerade zu Gange ist.

    Mein Rat lautet:
    Nimm die Beine in die Hand und entferne dich von ihm.
    Er ist weder einen Gedanken noch ein Telefonat wert. Augenhöhe wie Weiterentwicklung in der Beziehung werden nie gegeben sein. Im Gegenteil: Er wird dich nach Strich und Faden ausnutzen, belügen und betrügen und dich so lange bei der Stange halten, wie du ihm nützt. Bist du wertlos, wird er dich wie eine heiße Kartoffel fallen lassen.

    Es gibt bessere Männer für dich.

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