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    AW: Die Anatomie einer Affäre - hautnah

    Zitat Zitat von KarlaKasimir Beitrag anzeigen
    Ich würde ihn vor jedem Leid der Welt bewahren.
    Seine Seele schützen.
    Wäre ich dein Mann und ich würde deine Worte lesen ..... würde mir irgendwie kitschig-schlecht werden und ich würde mich wie ein Krüppel fühlen.


    Zitat Zitat von KarlaKasimir Beitrag anzeigen
    Ich würde ihn gerne glücklich sehen.
    Und mein Herz... drängt in die andere Richtung.
    Er dich ja vielleicht auch!

    Rede unbedingt mit ihm!
    see you on be friends online!

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    AW: Die Anatomie einer Affäre - hautnah

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Sorry, aber ich habe den Eindruck, du suhlst dich in deinem vorhandenen oder auch nur fantasierten Konflikt.
    Den Eindruck hab ich auch.

    Karla, wie könntest Du sonst anhand so einer ernsten Situation Dinge schreiben wie "Karla, Karla, Du bist mir eine?"

    Da Dein Mann offenbar auch fähig wäre, sich selbständig zu schauen, geh einfach hin und trenn Dich. Ich hab aber das Gefühl, dass Du das Leiden oder die raufgeputschte Tragik im Moment noch vorziehst, aber das ist ganz allein Deine Entscheidung.

    Oder hast Du vielleicht einfach Schiss vor den Konsequenzen, wenn Du mit Deinem Traummann lebst, dass er vielleicht doch nicht so toll ist oder Du nicht mehr die Retterin eines Mannes sein kannst?

  3. Inaktiver User

    AW: Die Anatomie einer Affäre - hautnah

    Karla,

    wie alt bist du ? Wie alt ist dein Mann ?

    Ist eine bescheidene Situation, in der du steckst.

    Wie war denn eure Ehe, bevor dein Mann den Schlaganfall hatte ? War da alles in Butter ? Oder gab es da auch schon eine -vielleicht noch uneingestandene- Unzufriedenheit ?

    Eine Ehe schließt man für gute und schlechte Zeiten. Vor einer Situation wie der deinen habe ich mich mal gefürchtet: der Mann wird krank und ich fühle mich verpflichtet zu bleiben. Ungekehrt wollte ich im Falle einer Krankheit nicht auf ihn angewiesen sein. Zu dem Zeitpunkt war ich sehr unzufrieden in meiner Ehe.

    Raten kann ich dir nichts.

    Gruß, Elli
    Geändert von Inaktiver User (09.04.2012 um 22:32 Uhr)

  4. Inaktiver User

    AW: Die Anatomie einer Affäre - hautnah

    Was ist denn hinter der vierten Tür?

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    AW: Die Anatomie einer Affäre - hautnah

    Merkwürdige Texte von Karla... Für einen Thread.... Einen Mann nicht zu verlassen weil man ihn liebt und er krank ist, dass kann ich nachvollziehen....

    Aber aus Mitleid dort zu bleiben, den Rest meines Lebens oder aus der Angst heraus meine Umwelt könnte mich verurteilen, NEVER EVER!!!!!!
    Das Leben macht was es will und ich auch!

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    AW: Die Anatomie einer Affäre - hautnah

    Hallo Karla,

    du hast dich verliebt, aber du willst bei deinem mann bleiben. oder? aus mitleid, oder weil man es nicht macht, einen kranken mann verlassen.

    eindeutig...du musst mit ihm reden. du musst nicht gleich von der affäre erzählen. aber versuchen ihm auf gleicher ebene zu begegnen. herausfinden, wie euer weiteres leben ausschauen könnte. gemeinsamkeiten erarbeiten, erinnern, neue impulse wahrnehmen.

    keinesfalls solltest du deinen mann jetzt verlassen, ohne zu wissen, ob es nicht noch einen gemeinsamen weg für euch beide gibt. trotz krankheit.
    er hat auch ein leben, eine meinung, bedürfnisse, vorstellungen.
    kennst du sie?

    alles hat seine zeit, lass dir vor allem zeit....

    alles liebe
    ronnya

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    AW: Die Anatomie einer Affäre - hautnah

    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    Hallo Karla,

    darf ich fragen, warum Du Deinen Thread-Titel "Anatomie einer Affaire" genannt hast?
    Vielleicht, weil es so schön poetisch klingt? "Anatomie einer Affaire" heißt ein im Herbst 2011 erschienenes Buch von Anne Enright.

  8. Inaktiver User

    AW: Die Anatomie einer Affäre - hautnah

    Man stelle sich vor ein Mann hätte das hier geschrieben, seine kranke Frau für eine Affäre verlassen. Da wären wir Stand heute bei 126 Seiten und die Wörter die darin fallen müssten oft ausgepiepst werden.

  9. Inaktiver User

    AW: Die Anatomie einer Affäre - hautnah

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Man stelle sich vor ein Mann hätte das hier geschrieben, seine kranke Frau für eine Affäre verlassen. Da wären wir Stand heute bei 126 Seiten und die Wörter die darin fallen müssten oft ausgepiepst werden.
    Wahrscheinlich. Ich bin auch eine Verfechterin von "in guten wie in schlechten Tagen" weil wir das bei Eheschließung geloben. Aber Ehen scheitern aus viel banaleren Gründen...

    Karla deine Schreibe finde ich gut - mal abgesehen vom chaotischen Inhalt. Du machst dir Gedanken, aber du machst sie dir allein.

    'Wie schlimm ist es mit deinem Mann - was könnt ihr noch zusammen machen, was kann er allein? Wie lange seid ihr verheiratet, wie alt , habt ihr Kinder etc.pp

    Du liebts ihn nicht mehr - das ist aber doch schon länger so oder? Ich würde das nicht auf die Affaire stützen. Ehen scheitern, Menschen entlieben sich.

    Klar dein Problem ist ein kranker Mann - wie steht man da wenn man geht wenn der Partner krank ist?! Wie kann man noch in den Spiegel sehen?

    Ich konnte es nicht - mein Exmann war krank, sehr krank. Er wurde aber vollständig gesund. Aber ich hätte nicht gehen können vorher. Mir fehlen 3 Jahre meines Lebens durch die Krankheit meines Exmannes - Schwamm drüber, dass ist 15 Jahre her. Verlassen habe ich ihn viel später aus anderen Gründen.

    Was sagt dein Mann denn? Wie sieht er das alles? Rede mit ihm!

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