Kontrastprogramm zum Pflichtprogramm und der Schrei nach etwas, das mir und meiner Seele gut tut ---> haargenau so.
Und jetzt habe ich, was meiner Seele gut tut.
Und ein fettes schlechtes Gewissen. Und eine noch fettere Angst.
@ Siemonie: nein. Keine Pflegeeinrichtung. Er könnte alleine. Und manchmal rede ich mir ein, dass ich ihm vielleicht sogar einen Gefallen tue. Ihn zurück in mehr Selbstständigkeit schubse. Irgendwie muss man sich ja auch mal was schönreden...
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Ergebnis 11 bis 20 von 29
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09.04.2012, 15:04
AW: Die Anatomie einer Affäre - hautnah
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09.04.2012, 15:09Inaktiver User
AW: Die Anatomie einer Affäre - hautnah
bist du die reinkarnation von mutter theresa?
frage deinen mann was er möchte- eine frau die nicht freiwillig und aus ihren eigenen gefühlen heraus bei ihm bleibt sondern aus vermeintlichern pflichterfüllung?
ich weiss, dass ich niemanden bei mir haben möchte, nur aus "pflicht". will ich nicht.
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09.04.2012, 15:10
AW: Die Anatomie einer Affäre - hautnah
Ganz viel Gefühl: ja. Schützenwollen. Respekt. Würdebewahren. Angsthaben.
Liebe: ja, zu einer Seele.
Liebe wie die zwischen Mann und Frau: nein.
Der neue Mann: fühlt sich herzensmäßig richtig nach Liebe an. So richtig volle Lotte.
Und mein Verstand, der das unbedingt verhindern will, sagt: Hach, vielleicht würdest du dich vor lauter Sehnsucht nach Liebe & Leben ja jedem an den Hals werfen, der das passende Geschlecht hat.
Karla Karla... du bist mir eine...
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09.04.2012, 15:11
AW: Die Anatomie einer Affäre - hautnah
Hängt dein ursprünglicher Wunsch nach einer Affäre mit den Umständen der Krankheit deines Mannes zusammen? War es anders, als dein Mann noch gesund war? Oder hattest du da schon den Gedanken, dass dir eine Affäre gut tun könnte?
Wenn Du zwangsweise Kontakt haben musst:„Königinnen verhandeln niemals“Mary Engelbreit
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09.04.2012, 15:16Inaktiver User
AW: Die Anatomie einer Affäre - hautnah
karla--------------- gedankenspiel:
dein mann wäre gesund------------ hättest du dann bedenken dich um deine bedürfnisse und seelenwünsche zu kümmern? hättest du dann ein dilemma?
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09.04.2012, 15:28
AW: Die Anatomie einer Affäre - hautnah
Jemandem mit zwei Füßen ins Herz zu treten ist generell nicht meine Lieblingsbeschäftigung.
Aber er gesund würde es mir leichter machen. Es wäre davon auszugehen, dass sein Leben über Kurz oder Lang wieder in Bahnen kommt und er eine neue Liebe findet.
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09.04.2012, 15:31Inaktiver User
AW: Die Anatomie einer Affäre - hautnah
ich verstehe dich so:
es ist die gefühlte verpflichtung und nicht mehr das gefühl dass dich bei deinem mann hält.
wäre ich an der stelle deines mannes- ich wollte es nicht. ich würde dann ihn (den partner) bitten zu gehen. wenn ich auch nur ansatzweise mit dem täglichen leben klar kommen würde- und wenn ich mir externe hilfe und pflege organisieren würde.
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09.04.2012, 15:31
AW: Die Anatomie einer Affäre - hautnah
Hallo Karla,
darf ich fragen, warum Du Deinen Thread-Titel "Anatomie einer Affaire" genannt hast?
Geht es Dir um das Ausleben der Affaire - oder um eine Trennung von Deinem Mann?
Ahnt Dein Mann etwas?
Verhältst Du Dich ihm gegenüber anders?
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09.04.2012, 15:34Inaktiver User
AW: Die Anatomie einer Affäre - hautnah
Ich versuche mich gerade in deinen Mann hinzufühlen.
Er will sicher nicht, dass du aus Mitleid bei ihm bleibst.
Abgesehen davon, auch wenn es hart klingen mag: dein Leben ist genauso viel wert, wie das seine.
Sprich mit ihm.
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09.04.2012, 18:54Inaktiver User


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