Hallo!
Nachdem ich nun schon seit einiger Zeit still in diesem Forum mitlese und bereits in anderen Threads auf hilfreiche Ratschläge gestoßen bin, möchte ich Euch um Eure Meinung zu meiner verfahrenen Situation bitten. Gleich vorab: Ich bin mit dieser Situation heillos überfordert und hoffe, dass Ihr mit meinem Posting überhaupt etwas anfangen könnt und es nicht allzu wirr ist:
Anfang 2009 fing ich bei meinem jetzigen Arbeitgeber an und teilte mir das Büro mit einem Kollegen, mit dem ich mich auf Anhieb super verstand. Da wir auch eng zusammenarbeiten mussten, lernten wir uns richtig gut kennen und fingen auch an, private Dinge auszutauschen. Von unseren Kollegen haben wir uns damals immer schon Sprüche anhören dürfen, nach dem Motto: „Wenn Ihr zwei nicht vergeben wärt“ usw. Es war aber wirklich nie mehr als nur Freundschaft zwischen uns, obwohl es rein objektiv genug Gelegenheiten gegeben hätte (waren z.B. zusammen auf Geschäftsreise).
Als ich dann in eine andere Abteilung wechselte, sahen wir uns zwar nicht mehr so oft, aber wir redeten hin und wieder miteinander und gingen auch ab und zu Kaffee trinken. Letztes Jahr trennte ich mich dann von meinem Partner, mit dem ich einen gemeinsamen Sohn habe – nicht wegen meines Kollegen, falls diese Frage kommen sollte, sondern einfach, weil uns außer Streit nichts mehr verband. Seit mein Kollege von diesem Umstand wusste, kam er öfter vorbei und fragte, wie es mir und meinem Sohn mit der Trennung gehe usw. Es war generell schon immer so, dass er sich sehr für mich interessierte und immer wissen wollte, wie es mir geht und mich auch in beruflichen Dingen immer gecoacht hat, deshalb dachte ich mir dabei wirklich rein gar nichts. Es ist zwischen uns auch so, dass er so eine Art Sensor hat und sofort merkt, wenn mich etwas bedrückt etc. und dann zur Stelle ist – klingt vielleicht komisch, ist aber bisher immer so gewesen. Naja, auf jeden Fall intensivierte sich der Kontakt zwischen uns wieder – er kam oft in das Büro meiner Kollegin und mir und quatschte mit uns.
Anfang des Jahres wechselte er dann in meine Abteilung, so dass wir ein gemeinsames Meeting mit Auswärts-Übernachtung hatten. Nach dem Abendessen mit den Kollegen saßen wir beide noch weiter zusammen und redeten, und ich dachte mir immer noch nichts, als er dann fragte, ob ich noch mit in sein Zimmer kommen wolle, wo wir ja weiterreden könnten. Ich weiß, einige werden jetzt sagen „Wie naiv kann man sein!“, aber ich war fest davon überzeugt, dass wir nur gute Freunde sind. Nach zwei weiteren Stunden, in denen wir nur redeten, uns aber körperlich immer näher kamen, haben wir uns dann geküsst, und den Rest könnt Ihr Euch sicher denken… nach dem ersten Kuss war ich zwar fest entschlossen zu gehen, da ich eigentlich ein reiner Kopfmensch bin, aber irgendwie konnte ich es nicht, womit ich immer noch zu kämpfen habe. Ich bin für sowas überhaupt nicht der Typ und mache mir Vorwürfe, dass ich die Situation nicht mehr unter Kontrolle hatte. Und ich wusste ja von Anfang an, dass er vergeben ist… vom moralischen Standpunkt her natürlich untragbar :(
Naja, auf jeden Fall begannen mit dieser Nacht die Probleme erst: Ich dachte zuerst, dass es für ihn eine einmalige Sache, so eine Art Ausrutscher war – aber so, wie es aussieht und er sich verhält, hat er wirklich Gefühle für mich entwickelt. Er rennt wie ein Zombie und völlig abwesend durch das Büro, so dass mich andere Kollegen schon ansprachen, ob ich wüsste, was mit ihm los sei… Er kann nachts nicht mehr schlafen (dementsprechend sieht er auch aus) und ist einfach völlig durch den Wind. Er geht auch ständig an meinem Büro vorbei und schaut hinein bzw. mich an, nutzt jede Gelegenheit, um mit mir zu sprechen und wartet dabei meistens ab, bis ich alleine im Büro bin, wenn meine Kollegin nach Hause gegangen ist. Unser Klärungsgespräch kurz nach der gemeinsamen Nacht hat übrigens rein gar nichts gebracht: Er sagte so Sachen wie: „Ich bereue nichts“ ; „Es ist nicht so, dass es von meiner Seite keine Zuneigung gibt“ und „Ich möchte nicht, dass Du schlecht über mich denkst“. Er sagte auch, dass ihm sowas noch nie passiert sei und er ständig darüber grübelt, wieso das passiert ist. Da ich ihn wirklich gut kenne, konnte ich auch sehen, dass das nicht gelogen war.
Der bisherige Höhepunkt war aber, als er mir sagte, dass in seiner Ehe „nicht alles rosarot ist, ganz im Gegenteil“ und sich seine Frau und er oft streiten. Er ist momentan mit seinen Kindern auch nur allein unterwegs und redet nur in der ersten Person von sich. Im Nachhinein habe ich auch festgestellt, dass er so gut wie nie über seine Frau sprach, immer nur von seinen Kindern. Da ich mit dieser ganzen Konstellation auch überfordert bin und mich noch nie in so einem Konflikt befand, habe ich im so Sachen gesagt wie: „es ist doch nirgends so“ und „dann krieg das halt wieder mit ihr hin“, woraufhin er nur noch vor sich hingestarrt und gar nichts mehr gesagt hat. Ich weiß ja nicht, was genau er von mir hören wollte, aber ich werde sicherlich nie etwas in die Richtung sagen: „Dann trenn Dich halt!“ Ich finde, dass das eine so weitgreifende Entscheidung für ihn wäre, die er nur ganz allein treffen könnte. Um die krisenhafte Stimmung zwischen beiden noch zu untermauern, hat sie ihn dann noch auf dem Handy und ihn angemeckert, weil sie die Söhne abholen wollte, diese aber nur mit ihm fahren wollten. Er war dann richtig vor den Kopf gestoßen und hat zurückgemeckert: „Ist ja wie immer – die Jungs wollen ja immer nur mit mir fahren“. Da dachte ich dann nur noch: Oje!
Ich habe ihn an diesem Tag auch noch um Abstand gebeten, so gut es eben geht. Habe dazu lediglich gesagt, dass es mir mit der Situation im Moment nicht gut geht und ich ihn zu sehr mag (über meine wirklichen Gefühle möchte ich nicht mit ihm sprechen). Aber seine Reaktion lässt darauf schließen, dass er einfach nicht Abstand halten kann (widersprach sich dauernd, von wegen, „dann lass ich Dich in Ruhe“, „lass uns nach Ostern doch noch mal reden – ach so, nee, da lass ich Dich dann ja in Ruhe“ usw.). Er will auch unbedingt, dass ich weiter in unserer Freizeitmannschaft mitspiele, obwohl ich ihm nun gesagt habe, dass ich mich da auch zurückziehen will.
Mir geht es leider so, dass ich inzwischen auch Gefühle für ihn entwickelt habe. Ich vermute sogar, dass er unterbewusst schon immer ein bisschen mehr als nur ein guter Freund für mich war. Ich muss zugeben, dass ich auch immer schon ein bisschen für ihn geschwärmt habe und mich nach meiner Trennung ein paar Mal dabei erwischt habe wie ich dachte: „Schade, dass der bereits vergeben ist!“. Daher wird die Situation für mich langsam unerträglich, da ich ihn ständig sehe und ihm auch nicht aus dem Weg gehen kann. Bin sogar am Überlegen, ob ich den Arbeitsplatz wechseln soll, aber eigentlich arbeite ich gerne dort, und auf die Schnelle eine vergleichbare Anstellung zu finden, dürfte sowieso schwierig werden.
Ich bin mit dieser Situation einfach nur überfordert und weiß zudem gar nicht, was ich überhaupt möchte: Wäre er frei, würde ich ihn sofort nehmen, aber unter diesen Umständen? Eine Affäre käme für mich eigentlich nicht in Frage, da ich wüsste, dass ich das auf die Dauer einfach nicht durchhalten könnte (diesbezüglich kommt von seiner Seite zum Glück momentan auch nichts). Aber hundertprozentig über den Weg traue ich mir selbst nicht. Andererseits möchte ich auch nicht auf ihn warten und hoffen, dass er sich vielleicht trennt, denn ich weiß ja, dass das die wenigsten tun. Obwohl ich zugeben muss, dass ich schon ein bisschen hoffe… er hat schon viele Eigenschaften, die ich an einem Mann schätze, und mit den Macken könnte ich mich arrangieren. Auf der anderen Seite hat er seine Frau betrogen, was mich schon geschockt hat (obwohl ich beteiligt war, ich weiß, ich weiß…), weil ich das nie von ihm gedacht hätte… wer weiß also, selbst wenn wir zusammen kämen, ob mir mit ihm nicht das Gleiche passieren würde…
Ihr seht, ich bin total durch den Wind und finde irgendwie keinen Ausweg. Ich kann auch gar nicht mehr richtig schlafen und bin ständig am Grübeln, obwohl das ja auch nicht weiterhilft. Mein Kopf sagt mir definitiv etwas anderes als mein Herz, und das macht mich wahnsinnig! Außerdem fällt es mir schwer, den Durchblick zu behalten, da mir vermutlich einfach auch die Lebenserfahrung fehlt und ich noch nie in so einer Situation war.
Was meint Ihr zu dieser Geschichte? Wie kann ich mich abgrenzen, obwohl ich ihn jeden Tag sehen muss und er vermutlich keinen Abstand halten wird (ich glaube, dazu ist er momentan einfach nicht in der Lage?)?
Schon einmal vielen Dank für Eure Ratschläge und Hilfe. Mein Beitrag ist nun doch länger geworden, als ich dachte, und hoffe, das schreckt Euch nicht ab, sorry :(
Liebe Grüße,
Tallula
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09.04.2012, 00:37
Hilfe - bin total überfordert...
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09.04.2012, 08:32
AW: Hilfe - bin total überfordert...
Liebe Tallula,
wow, das ist eine Geschichte, fast schon wie im Film!
Du hast sehr viel geschrieben, was bei mir "hängen" geblieben ist:
Du liebst diesen Mann und er dich auch!
Denke nicht schlecht über ihn, weil er fremdgegangen ist, dies bedeutet nicht, dass er es grundsätzlich machen würde !!!! Der Mann hat sich, nach deiner Beschreibung nach, in dich verliebt !
Ich würde mich an deiner Stelle nicht von ihm abgrenzen, dass würde auch nicht lange funktionieren denn wie willst du deine Gefühle zu ihm unterdrücken?
Sie sind da, also lebe sie auch!
Ich gebe dir folgenden Tipp: Spiel mit offenen Karten, offenbare deine Gefühle ihm gegenüber.
Du bzw. ihr müsst offen reden, nur so kommt ihr beide weiter. Du wirst sehen viele deiner Fragen Zweifel werden sich dann von selbst lösen.
Wegrennen bringt dir gar nichts.
Du wirst die Probleme, Fragen, Gefühle nur "verschleppen".
Weisst du wie ich meine?
Hab kein schlechtes Gewissen, weil er verheiratet ist. Ich glaube, so wie die Situation bei denen Zuhause bereits ist, machst du hier keine Ehe kaputt.
Trau dich, hab Mut !
Ich wünsche dir viel Glück........
LG SerenGeändert von seren (09.04.2012 um 08:41 Uhr)
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09.04.2012, 08:40
AW: Hilfe - bin total überfordert...
Auweia, da hilft nur eins offen reden! Sag ihm was Du fühlst, für ihn und auch welche Ängst Du hast. Du willst keine Familie / Beziehung zerstören, aber das ist alles seine Entscheidung..... Die Angst wenn er sich trennt und es mit Euch nicht klappt, dann wäre das auch Deine Schuld dass er alles verloren hätte wegen Dir...
Das ist zu einfach gedacht....
Übrigens was bringt es, wenn Du unglücklich bist, er unglücklich ist??? Macht das seine Familie glücklicher?Das Leben macht was es will und ich auch!
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09.04.2012, 10:06
AW: Hilfe - bin total überfordert...
ganz einfach. klartext reden. entweder er trennt sich und ihr geht zusammen, oder er reisst sich zusammen. sollte er dazu nicht in der lage sein, musst du den arbeitsplatz bzw. die abteilung wechseln. niemals im berufsleben.
Never regret anything. At one time it was exactly what you wanted.
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09.04.2012, 10:44Inaktiver User
AW: Hilfe - bin total überfordert...
Wie kommst du zu dieser definitiven Feststellung?
Woran misst sich, deiner Meinung nach, ob jemand nur im Super-Sonder-Ausnahmefall fremdgeht, oder grundsätzlich dazu bereit wär (zum Beispiel wenn der Super-Sonder-Ausnahmefall eintritt *ähem*)?
Und überhaupt, was macht das für einen Unterschied?
Ich seh das wirklich ein wenig digitaler.
0;1.
Ja;Nein.
Entweder jemand ist treu (egal ob zuhause alles dufte ist, oder ob es Probleme gibt, eigentlich gerade bei letzterem beweist es sich doch), oder jemand geht fremd.
Ob nun jeweils grundsätzlich oder nicht ist doch eigentlich Nomenklatur...
Kann sein. Dafür kann er ja auch erstmal noch nix.
Für sein daraus resultierendes Verhalten aber schon.
Und das finde ich ziemlich...nunja... charakterlos, wenn ich ehrlich bin.
Auch wenn Tallula bisher mit ihrer vollumfänglichen gefühlsbeichte noch hinterm Berg geblieben ist-
es gehört nicht gerade die Hochbegabung eines Einstein dazu, sich an seiner Stelle zusammenzureimen, dass eine frisch getrennte Singlefrau, die offenbar recht angetan von ihm ist möglicherweise in eine sehr ungünstige emotionale Situation gerät, wenn er ihr erst Avancen macht, dann noch mit ihr ins Bett steigt, ihr von seinen Eheproblemen erzählt, immer wieder ihre Nähe sucht und gar nicht daran denkt Rücksicht auf die Gefühle irgendeiner frau zu nehmen oder mal an irgendeiner Front für halbwegs klare Verhältnisse zu sorgen,
sondern alles schön (nach seiner Fasson) weiterlaufen lässt.
Sowohl seine angeblich so miese Ehe, als auch den Kontakt zu Tallula.
Wenn die Ehen samt und sonders so zerrütet wären, wie die fremdgehenden Männer immer behaupten um ihre *hüstel* Umorientierung zu legitimieren, dann bin ich immer wieder erstaunt über die Leidensfähigkeit dieser Herren!
Alles ganz furchtbar, eigentlich schon Schutt und Asche, kaputter gehts nicht!!---und sie halten es immer noch tapfer aus ...
...meist nur noch wegen der Kinder und weil die labile Gattin aka Keifsuse (danke, schnellschnell, das hab ich in meinen Aktivwortschatz eingegliedert!
) ohne sie ja völlig zusammenbrechen würde.
Dieser tägliche terror ist nur zu ertragen mit
tröstenden Seelenpflastern in Gestalt von irgendwelchen Damen, die ihnen diesen Schmu tatsächlich abkaufen :-/
Sorry, aber das alles liest sich für mich nicht wie ein Film.
Höchstens wie ein ganz schlechter, der schon 1000mal dagewesen ist...
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09.04.2012, 10:50Inaktiver User
AW: Hilfe - bin total überfordert...
Liebe Tallula,
mir ist gerade etwas ähnliches mit einem verheirateten Mann passiert (wobei wir uns "nur" ineinander verliebt haben und nicht miteinander geschlafen haben.)
Wir sind jedoch von Anfang an sehr offen mit unseren Gefühlen und Gedanken umgegangen und es wurde sehr schnell klar, was zwischen uns möglich wäre und was nicht.
Eine heimliche Affaire wäre weder für ihn noch für mich denkbar gewesen. Also war die Frage, leben wir das offen aus (in seiner Ehe wäre das möglich). Ich hab ihm die Entscheidung überlassen und ihm viel Zeit gelassen. (Es war die Hölle..ich hatte Kopfkino ohne Ende..)
Aber ihm wurde klar, dass es nur eine Frage der Zeit wäre, bis dann doch eine Entscheidung für oder gegen seine Ehe anstünde.
Und für ihn war klar, dass er seine Familie nicht verlässt. Und ein zweigleisiger Mann ist er halt einfach nicht.
Unklare Situationen verlängern nur den Leidensdruck und tun dir nicht gut. Es hilft, die Dinge auszusprechen und gemeinsam nach einem gangbaren Weg zu suchen. Auch deine Ängste und Hoffnungen und Bedenken auszusprechen. Was hast du zu verlieren? Dein Herz?
Wichtig ist, dass auch DU dir klar wirst, was du leben kannst und willst.
Ihr kennt euch seit 3 Jahren, für mich klingt das nach einer ernsthaften Liebe und er klingt nicht nach einem leichtfertigen Menschen. Eigentlich willst du doch (gefühlsmässig) eher das Gegenteil als Abgrenzung, oder?
Nur so als kleiner Tipp zum Aussteigen aus dem Gedankenkarussell: Alles, was dich aus deinem Kopf in die Realität zurückbringt, hilft. Tanzen, Singen, durch den Park stapfen und ein- und ausatmen.
Alles Liebe für dich!
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09.04.2012, 10:54Inaktiver User
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09.04.2012, 10:58Inaktiver User
AW: Hilfe - bin total überfordert...
@Yagua: Himmel, du haust ja ganz schön mit altbekannten Klischees zu... Pauschale Aussagen über "die Ehemänner" etc.?
OT: Bittere Ex-Geliebte oder betrogene Ehefrau? ;-)
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09.04.2012, 11:02Inaktiver User
AW: Hilfe - bin total überfordert...
@sleepie,
weder noch.
Ich muss aber auch keins davon sein um zu finden, dass es schon allein von schlechtem Stil zeugt, dass er über seine Ehe herzieht und seine Frau mies dastehen lässt- wohlgemerkt vor dem Mädel, mit der er ins Bett gestiegen ist!
Und dasss er sie mit unklaren aussagen ins Leere laufen lässt.
Sie hat ihm bereits gesagt, dass es ihr mit der Situation nicht gut geht und das sie Abstand möchte, was er sich m.E. auch von allein hätte denken können.
Hält er sich nicht dran.
Unfair!
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09.04.2012, 11:26
AW: Hilfe - bin total überfordert...
@Yagua,
natürlich, man kann auch alles "schwarz malen", wie du es machst.
Ist deine Meinung, o.k.


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