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Thema: Loslassen...

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    AW: Loslassen...

    Hallo dieseSehnsucht,
    nachdem was du jetzt geschrieben hast, denke ich auch, dass du dich in etwas
    hineingesteigert hast - es geht wie bereits schon vermutet nicht nur um den Mann:
    Du hast den Wunsch nach einer eigenen Familie. Du bist neidisch auf andere....

    Ich glaube dir, dass du für diesen Mann Gefühle hast, welche du vorher noch
    nie gehabt hast.Deswegen hast du vielleicht schon Zukunftspläne
    in deinem Kopf geschmiedet (Familie geplant usw) und dich hineingesteigert.
    Er hat dich so geliebt wie du warst, zumindest hast du das Gefühl. Wieso denkst
    du das andere dich nur auf dein Äusseres reduzieren?

    Wenn du mit dem Gedanken spielst, dich in eine Klinik einzuweisen, dann mach das.
    Ich glaube du brauchst wirklich noch mehr Hilfe. Ein mal die Woche zum Psychologen
    reicht nicht, dein Tablettenkonsum ist besorgniserregend, gefährlich.....

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    AW: Loslassen...

    Zitat Zitat von dieseSehnsucht Beitrag anzeigen
    So, ich muss mich jetzt endlich mal wieder ausführlicher hier melden. Ich hatte gestern mal wieder überhaupt keine Kraft mich nur mal dazu aufzuraffen hier im Forum zu schreiben. Wie gesagt, es FEHLT WEIT. Habe mir mittlerweile sogar schon überlegt mich selbst in irgendeine Klinik einzuweisen weil ich das Gefühl habe ich KOMME NICHT MEHR ZURECHT. Aber dazu mehr später.

    Klar bringt es mir nichts, wenn hier alle Mitleid mit mir haben, ich habe nach einem Forum gesucht, in dem ich verschiedene Meinungen zu meinem Problem bekomme und in dem ich mir einfach ein bisschen etwas von der Seele schreiben kann. Ich schreibe zwar seit kurzem wieder Tagebuch, aber das liest ja niemand und irgendwie will ich ja doch dass es jemand liest.

    Nicht ohne Grund habe ich mir selbst einen Psychologen gesucht. Ich wusste bzw. weiß, dass ich alleine momentan nicht zurechtkomme. Und ich habe auch Tabletten und hoffe, dass deren Wirkung irgendwann einsetzt. Allerdings ist hier die nächste Problematik. ich nehme neben meinen Antidepressiva auch noch Valium und Tavor zur Beruhigung und merke, dass ich immer mehr brauche, dass es überhaupt hilft. Ich will mich einfach "wegbeamen" und keine Gedanken mehr haben.

    Fakt ist, ich komme nicht auf die Beine, ich heul hier rum wie ein kleines Kind das ein Eis will und es nicht bekommt. Ja, genau das ist mein Problem. Ich habe alles was ich brauche, ABER keinen Partner. Ich habe mir die letzten Tage sehr sehr viele Gedanken gemacht und auch mit dem Psychologen gesprochen und ich glaube mein Grundproblem liegt darin, dass ich nicht alleine sein kann bzw. mir alleine eigentlich nichts wert bin. Was das jetzt speziell mit diesem Partner bzw. Seelenverwandten zu tun den ich kennengelernt habe weiß ich nicht, ich bilde mir natürlich ein, es hat NUR mit ihm zu tun, aber letztlich denke ich-wie die anderen hier wohl auch-dass ich ein grundlegendes Problem habe und da viel mehr dahinter steckt.

    Ich mag mich selbst nicht.
    Habe ich gerade einen Partner mag ich mich.

    -->UNd genau hier stimmt etwas nicht. Es kann nicht sein, dass ich nur mit Partner glücklich sein kann. Es ist aber so. Stecke ich nicht gerade in einer KRise wie momentan komme ich schon auch ohne Partner zurecht, aber so wirklich glücklich bin ich dann nicht. Woran das allerdings liegt? Ich weiß es nicht. ich weiß nur, dass ich neidisch bin auf alle die in meinem Alter Familie haben, weil ich mir das selbst so wünsche.

    Und jetzt noch zu diesem einen besonderen Menschen. Wisst ihr, er ist mein Seelenverwandter. Ich habe sowas noch nie erlebt. Das denkt man vielleicht immer wenn man verliebt ist, aber es ist ganz etwas anderes. Obwohl wir noch nicht mal was miteinander hatten geschweige denn viel Zeit miteinander verbracht haben haben wir beide von Liebe gesprochen. Tiefer als irgendeine andere Liebe. Er liebt mich mehr als seine Frau und ich weiß jetzt auch, dass ich noch nie jemanden wirklcih geliebt habe. Jetzt werden wieder einige sagen, würde er mich mehr lieben als seine Frau, dann wäre er zu mir gekommen- ich habe mir diese Gedanken auch schon gemacht- doch ich glaube ihm. Dass er von zu Hause nicht wegkann ist aber nunmal trotzdem so und dass wir keinen Kontakt haben auch. Und das wird auch so bleiben. Denn ich packe es nicht mehr ihn zu hören und er auch nicht. Wir gehen beide daran KAPUTT.
    Mir ist selbst bewusst dass ich incht weiß wie ein Leben zusammen mit ihm wäre. Ich kenne den Alltag mit ihm nicht. Vielleicht kann er auch nicht gut küssen, vielleicht hat er Haare unter den Achseln;-) -->Egal, ich liebe ihn. Er ist wohl der erste Mensch in meinem Leben der von Anfang an gemerkt hat dass ich anders bin als ich mich gebe. Und da liegt wohl das nächste Problem. Ich laufe mit Maske rum. Vielleicht so wie ich sein will. Ich weiß es nicht. Ich WIRKE total selbstbewusst, hab immer nen dummen Spruch auf den Lippen und komme auch bei Männern gut an -->allerdings spielt auch hier meistens die Optik eine Rolle. Ich möchte aber nicht für meine Optik gemocht werden sondern für das was ich BIN. Ich habe aber das Gefühl wenn ich so bin wie ich bin dann mag mich niemand. Versteht ihr? ICh glaube ich schreibe etwas durcheinander aber es sind gerade meine Gedanken die ich hier niederschreibe. Und die sind momentan nicht sonderlich geordnet.

    Ja...und ich habe ganz am Anfang geschrieben ich überlege ob ich in eine Klinik gehen soll. Ich habe das Gefühl ich schaffe es nicht aus diesem Loch heraus. Ich sitze den ganzen Tag nur dumm rum und schaffe NICHTS. Nada. Aufgrund meiner momentan Arbeitssituation ist das allerdings so gut wie unmöglich. Klar kann man sagen die Gesundheit ist wichtiger, doch bei mir würde das extreme Konsequenzen haben. Momentan habe ich Urlaub, hätte ich keinen, würde ich mich krankschreiben lassen da ich nicht fähig wäre in die Arbeit zu gehen. Vielleicht kann ich das in 2 Wochen wieder, ich weiß es nicht. Ich glaube nicht daran, andere schon. Mein Psychologe hat gesagt, er ist sich SICHER, dass ich aus dieser akuten KRise wieder rauskomme. Ich soll ihm glauben. Ich hab gefragt warum ich ihm glauben soll und er hat gesagt er hatte schon so viele Patienten die letzten 20 Jahre die alle das gleiche gedacht haben wie ich und wieder rausgekommen sind. ICh versuche daran zu glauben. Aber momentan kreisen meine Gedanken um diesen Mann und sonst nichts. Als wäre mit ihm alles gut. Vielleicht rede ich mir das auch nur ein. Ich weiß es nicht. Ich bin einfach VERZWEIFELT.

    dieseSehnsucht

    lass mich Dir sagen, dass Du trotz Deiner Krise klar formulierst und wohl auch erkannt hast, dass Du Probleme mit Deinem Selbstwert hast. Insofern hat Dein Wegtauchen schon etwas genutzt und Du könntest dies mit Deinem Psychologen weiter vertiefen, aber ich will hier niemandem vorgreifen.

    Ganz sicher sollte man sich jedoch keinesfalls über ein Partner identifizieren - im Gegenteil: Erst wenn man weiss, wer man selbst ist und was man will, sollte man eine feste Bindung eingehen.

    Im Augenblick ist - was Dein Wegbeamen angeht - auch der Konsum leichter Medikamente nützlich. Dass man es damit aber nicht übertreiben sollte, weisst Du ja selbst.

    Vielleicht könntest Du aber auch folgendes machen, um Dich zu beruhigen und abzulenken:

    - gute Musik hören (ich weiss nicht, ob Du Klassik liebst - J.S. Bach hat eine sehr ausgleichende Wirkung auf's Gemüt)

    - Spaziergänge im Park oder im Wald bei möglichst schönem Wetter

    - Duftaromen in der Wohnung

    - leichte Lektüre

    Und, da Du ja sowieso Urlaub hast, könntest Du ja ohne weiteres ein oder zwei Wochen in die Sonne fliegen! Wie wär's denn damit?

    Ich hoffe, das hilft Dir ein bisschen weiter.

    Alles Liebe,

    SweethAErt

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    AW: Loslassen...

    Hallo dieseSehnsucht, geht´s dir wirklich körperlich so schlecht, dass du nicht im Stand bist hier in deinem Strang mitzuschreiben?
    Nach allem, was du erzählt hast, kann ich mir das gut vorstellen. Ich hoffe du bist in Sicherheit ?

    Könnte aber auch sein, dass du einfach keine anderen Meinungen hören willst, als jene, die dich in deinem Leid um die verlorene Liebe bestätigen und dir deshalb das Schreiben hier wiederum müßig erscheint?

    Ich hoffe Zweiteres für dich!
    Alles Gute

  4. Inaktiver User

    AW: Loslassen...

    Könnte auch sein, dass es jetzt arg spekulativ wird, was der Sache hier nicht dienlich ist.

    Haltet euch doch bitte an das, was DieseSehnsucht hier schreibt und baut die weitere Diskussion jetzt nicht auf nicht belegbaren Annahmen auf.

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    AW: Loslassen...

    Zitat Zitat von dieseSehnsucht Beitrag anzeigen
    Er ist wohl der erste Mensch in meinem Leben der von Anfang an gemerkt hat dass ich anders bin als ich mich gebe. Und da liegt wohl das nächste Problem. Ich laufe mit Maske rum. Vielleicht so wie ich sein will. Ich weiß es nicht. Ich WIRKE total selbstbewusst, hab immer nen dummen Spruch auf den Lippen und komme auch bei Männern gut an -->allerdings spielt auch hier meistens die Optik eine Rolle. Ich möchte aber nicht für meine Optik gemocht werden sondern für das was ich BIN. Ich habe aber das Gefühl wenn ich so bin wie ich bin dann mag mich niemand. Versteht ihr?
    Ja. Ich verstehe sehr gut! Und genau der Text, den ich oben zitiert habe, ist der Knackpunkt aus dem Hamsterrad. Erklär mich für banal, aber hinaus führt ein Weg, der einfacher ist, als du denkst: Runter mit der Maske, und zwar überall und gegenüber jedem! Eine andere Möglichkeit gibt es nicht, glaub mir.

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    AW: Loslassen...

    P.S. liebe DieseSehnsucht, doch nochmal etwas ausführlicher:

    du bist nicht unnormal. Jeder Mensch tendiert dazu, sich jenen zu öffnen, die ihn erkennen, ihn verstehen, sich ihm verbunden fühlen - und sich auch auf genau diese Weise zu verlieben. Dein Kummer über die "verbotene Liebe" ist nur allzu verständlich. Das einzige, was dich von vielen anderen unterscheidet, ist die Härte, mit der dich dieses Leid trifft. Dein Leid ist hundertmal so stark, wie es bei vielen anderen ist. Wenn du dich fragst warum, so lass dir gesagt sein, dass einzig die Betonhochburg, die du um dich errichtet hast, dich leiden lässt als wärst du nicht nur traurig sondern in einem dunklen Verlies, bewegungsunfähig mit Ketten an den Händen.

    Nichts anderes ist deine Maske, die du anderen zeigst! Sie soll dich schützen, du willst dich hinter ihr verstecken und keiner soll dich erkennen. Das funktioniert zuverlässig, solange dir niemand begegnet, der irgendwo ein Löchlein im Mauerwerk findet und plötzlich neben dir sitzt und dich sehen kann. Dieser Mensch ist der Einzige, der nun alles vermag, denn jeder andere befindet sich außen vor deinem Verlies und sieht dich nicht. Dieser Mensch neben dir erscheint wie eine Lichtgestalt, die auf wundersame Weise fast unbemerkt irgendwo hineingekommen ist. Das grenzt an ein Paradoxon, wie war das möglich? Wo zum Teufel hat er Einlass gefunden? Er muss ein Himmelswesen sein, Bestimmung, Schicksal, etwas Größeres als alles andere - anders kann es der vernebelte Verstand nicht erfassen.

    Ich weiss nicht, wie ich es anschaulich beschreiben kann, aber es gibt nur diesen einen Weg: Runter mit der Schutzhochburg, raus ins Leben. Zeig dich allen und jedem, egal wie du dich damit fühlst. Schlimmer kann es ohnehin nicht werden. Lauf durch die Straßen und lass die Tränen laufen. Heule im Supermarkt und antworte auf jede Frage mit der Wahrheit. Schieß Menschen zum Mond, die das nicht hören oder sehen wollen. Gib zu, dass du in dieser Phase deines Lebens weder stark noch selbstbewusst bist. Wenn dich jemand fragt, was du hast, antworte "Liebeskummer! Und ich traue mich nicht, anderen mein wahres Gesicht zu zeigen. Darunter leide ich grad richtig schlimm!" Abwandlungen in der Wortwahl oder verringerte Auskünfte sind im Job natürlich möglich, doch auch hier empfehle ich, keine Vertuschungsversuche zu unternehmen.

    Überlege nie wieder, welche Maskenform bei diesem oder jenem Mann am besten wirkt. Der erste Preis der Meisterschaft im "womit komme ich am besten an" ist nur ein billiges Spielzeug, made in Taiwan. Nichts von diesem ganzen Nonsens hat irgendeinen Wert.

    Du musst da durch, liebe DieseSehnsucht, koste es, was es wolle - anderenfalls wirst du in deinem selbstgebauten Verlies eines Tages ersticken und erfrieren gleichzeitig. Nachdem du lange verzweifelt gewütet und geweint hast. Und wähle nicht die Vordertür, sondern schlag dich durch die Wand und reiß gleich alles ab, sobald du draußen bist.
    Geändert von Divino (08.04.2012 um 02:26 Uhr)

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    AW: Loslassen...

    Liebe TE, ich glaube ganz ehrlich nicht dass du mit diesem Mann glücklich geworden wärst. Ich glaube dein Problem liegt so tief dass du mit keinem Mann glücklich wirst im Moment. Weisst du, man muss sich selber mögen und mit sich selber glücklich sein, dann ergibt sich der Rest fast von wie allein. Leider gibts den rettendenden Prinzen nur im Märchen und nicht in echt. Geh in die Klinik, so wie du schreibst schaffst du das nicht alleine.

  8. Inaktiver User

    AW: Loslassen...

    Zitat Zitat von Divino Beitrag anzeigen
    P.S. liebe DieseSehnsucht, doch nochmal etwas ausführlicher:

    du bist nicht unnormal. Jeder Mensch tendiert dazu, sich jenen zu öffnen, die ihn erkennen, ihn verstehen, sich ihm verbunden fühlen - und sich auch auf genau diese Weise zu verlieben. Dein Kummer über die "verbotene Liebe" ist nur allzu verständlich. Das einzige, was dich von vielen anderen unterscheidet, ist die Härte, mit der dich dieses Leid trifft. Dein Leid ist hundertmal so stark, wie es bei vielen anderen ist. Wenn du dich fragst warum, so lass dir gesagt sein, dass einzig die Betonhochburg, die du um dich errichtet hast, dich leiden lässt als wärst du nicht nur traurig sondern in einem dunklen Verlies, bewegungsunfähig mit Ketten an den Händen.

    Nichts anderes ist deine Maske, die du anderen zeigst! Sie soll dich schützen, du willst dich hinter ihr verstecken und keiner soll dich erkennen. Das funktioniert zuverlässig, solange dir niemand begegnet, der irgendwo ein Löchlein im Mauerwerk findet und plötzlich neben dir sitzt und dich sehen kann. Dieser Mensch ist der Einzige, der nun alles vermag, denn jeder andere befindet sich außen vor deinem Verlies und sieht dich nicht. Dieser Mensch neben dir erscheint wie eine Lichtgestalt, die auf wundersame Weise fast unbemerkt irgendwo hineingekommen ist. Das grenzt an ein Paradoxon, wie war das möglich? Wo zum Teufel hat er Einlass gefunden? Er muss ein Himmelswesen sein, Bestimmung, Schicksal, etwas Größeres als alles andere - anders kann es der vernebelte Verstand nicht erfassen.

    Ich weiss nicht, wie ich es anschaulich beschreiben kann, aber es gibt nur diesen einen Weg: Runter mit der Schutzhochburg, raus ins Leben. Zeig dich allen und jedem, egal wie du dich damit fühlst. Schlimmer kann es ohnehin nicht werden. Lauf durch die Straßen und lass die Tränen laufen. Heule im Supermarkt und antworte auf jede Frage mit der Wahrheit. Schieß Menschen zum Mond, die das nicht hören oder sehen wollen. Gib zu, dass du in dieser Phase deines Lebens weder stark noch selbstbewusst bist. Wenn dich jemand fragt, was du hast, antworte "Liebeskummer! Und ich traue mich nicht, anderen mein wahres Gesicht zu zeigen. Darunter leide ich grad richtig schlimm!" Abwandlungen in der Wortwahl oder verringerte Auskünfte sind im Job natürlich möglich, doch auch hier empfehle ich, keine Vertuschungsversuche zu unternehmen.

    Überlege nie wieder, welche Maskenform bei diesem oder jenem Mann am besten wirkt. Der erste Preis der Meisterschaft im "womit komme ich am besten an" ist nur ein billiges Spielzeug, made in Taiwan. Nichts von diesem ganzen Nonsens hat irgendeinen Wert.

    Du musst da durch, liebe DieseSehnsucht, koste es, was es wolle - anderenfalls wirst du in deinem selbstgebauten Verlies eines Tages ersticken und erfrieren gleichzeitig. Nachdem du lange verzweifelt gewütet und geweint hast. Und wähle nicht die Vordertür, sondern schlag dich durch die Wand und reiß gleich alles ab, sobald du draußen bist.
    Ein sehr interessanter Beitrag, Divino.

    An TE: ich kann deine Gefühle gut nachvollziehen, lies mal hier: Seelenverwandte

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