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Thema: Betrogene Ehefrau - was nun?
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06.11.2011, 22:17
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07.11.2011, 07:17Inaktiver User
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07.11.2011, 08:52
AW: Betrogene Ehefrau - was nun?
Du hast wissend geteilt und Dein Mann unwissend.Ich kann nicht teilen und will es auch nicht können.
Dann aber von der Würde der Ehefrau zu sprechen ist nicht logisch, sie macht das durch was Dein Mann durchlebte wenn er von Deiner Affaire wüsste.
Wer im Glashaus sitzt, sollte mit der Affaire lieber in den Keller gehen.
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07.11.2011, 11:21
AW: Betrogene Ehefrau - was nun?
Sorry, deine Sichtweise finde ich etwas gewöhnungsbedürftig!
Die Anzahl der Paare die vor der Familiengründung explizite Vereinbarungen, in welcher Form auch immer, getroffen haben ist wohl sehr begrenzt.
NIEMAND weiß doch im Vorfeld, wie sich ein Zusammenleben mit Kindern gestalten wird, wieviel Verständnis Geduld, Unterstützung; Halt und Zuwendung der Partner aufbringt. So etwas ergibt sich aus der Situation.
Natürlich ist auch immer die Frage, wie mit der Situation umgegangen wird. Vll. gibt es auch Frauen...und vll. bist du so eine? Die dann sagen alles easy, ich werde betrogen, ich hoffe auf Besserung der Situation und bis dahin trage ich mein Schicksal und ziehe meine Kinder groß.
KLAR wird der Mann der TE die Situation ganz anders sehen, sonst hätte er sich wohl partnerschaftlicher verhalten und vermutlich auf eine Geliebte verzichtet.
Eine Perspektive der Gegenseite habe ich hier in der Bricom übrigens noch nie gelesen!
WAS ist für dich so wichtig daran wie schleichend das alles anfing und ob die TE Kritik geübt hat? Ich gehe mal davon aus, dass die TE mit drei Kleinkindern womöglich nicht den Nerv zu häufigen, ausführlichen Diskussionen hatte, auch wenn du das verwerflich finden solltest.
Fakt ist für mich die Situation zum gegenwärtigen Zeitpunkt, nicht wie sie entstanden ist!Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren. (Berthold Brecht)
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07.11.2011, 11:33
AW: Betrogene Ehefrau - was nun?
Ich kann es kaum nachvollziehen, dass Du diese Möglichkeit noch nicht einmal in Betracht ziehen kannst.
Gerade wer eine Affäre erlebt hat, weiss doch welche Emotionen dahinter stehen und hätte für sich selbst Toleranz und Offenheit gewünscht!
Eins ist doch klar, kommt mein Gatte mit so einem Lebensmodell um die Ecke, klar wäre ich mehr als überrascht und hätte temporäre Verlustängste, aber ich würde damit umgehen wollen.
Vor allem wäre ich froh dann 100%ig zu wissen, dass auch ich so leben kann!!!!
Aber das wird wohl in meinem Leben nicht passieren.....Das Leben macht was es will und ich auch!
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07.11.2011, 14:28
AW: Betrogene Ehefrau - was nun?
Gekniffen ist, wer´s nicht macht - wie man gerade in der BriCom immer wieder lesen muss.Sorry, deine Sichtweise finde ich etwas gewöhnungsbedürftig!
Die Anzahl der Paare die vor der Familiengründung explizite Vereinbarungen, in welcher Form auch immer, getroffen haben ist wohl sehr begrenzt.
Ich kenne auch durchaus eine nennenswerte Anzahl Paare, die das vorher regeln.
Mit der Haltung wird man halt vom Leben immer wieder gerockt.WAS ist für dich so wichtig daran wie schleichend das alles anfing und ob die TE Kritik geübt hat? Ich gehe mal davon aus, dass die TE mit drei Kleinkindern womöglich nicht den Nerv zu häufigen, ausführlichen Diskussionen hatte, auch wenn du das verwerflich finden solltest.
Fakt ist für mich die Situation zum gegenwärtigen Zeitpunkt, nicht wie sie entstanden ist!
Wer nicht aus seinen "Fehlern", besser Verhaltensweisen lernt wird künftiger wieder in die gleichen Situationen kommen.
Die Kleinkinder hat der Mann übrigens auch, aber der hat nebenbei für sich und sein Leben einen Plan gemacht.
Umso wichtiger, daß die TE umgehend ihre Wünsche und Befindlichkeiten - auch organsisatorischer Natur - sortiert und an den (ihren) Mann bringt.Geändert von LizzyBorden (07.11.2011 um 14:46 Uhr)
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07.11.2011, 15:06Inaktiver User
AW: Betrogene Ehefrau - was nun?
Woraus schließt Du, dass er einen Plan gemacht hat?
Es sieht doch eher so aus, als hätte er einfach eine bequeme Gelegenheit ergriffen, ohne Ab- und Aussprache mit der Ehefrau, die Befriedigung seiner Bedürfnisse "outzusourcen".
Warum sollte man Deiner Meinung nach einen Plan B für beispielsweise nichtbeziehungskonformes Verhalten parat haben? Es ändert nichts an der Situation. Man braucht sicher keine Art Ehevertrag für den Fall, dass ein Partner sich anderweitig vergnügt. Wie man damit umgehen möchte und könnte, ergibt sich doch erst im Ernstfall. Das lässt sich bestimmt nicht planen.Geändert von Inaktiver User (07.11.2011 um 16:04 Uhr)
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07.11.2011, 15:48
AW: Betrogene Ehefrau - was nun?
Das meinte ich mit "Plan", bequeme Gelegenheiten gibt es immer.Es sieht doch eher so aus, als hätte er einfach eine bequeme Gelegenheit ergriffen, ohne Ab- und Aussprache mit der Ehefrau, die Befriedigung seiner Bedürfnisse "outzusourcen".
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07.11.2011, 16:57
AW: Betrogene Ehefrau - was nun?
Ich habe gestern Abend auch noch mal über meine Reaktion nachgedacht. Das war eine spontane. Ich weiß nicht was wäre, wenn ich mich wirklich in dieser Situation der TE befinden würde. Eigentlich hätte ich anders reagieren müssen. Bevor ich Geliebte war, war das für mich auch unvorstellbar und wenn mir Freundinnen davon erzählt haben, hatte ich auch wenig Verständnis. Ich sollte besser überlegen bevor ich antworte. Ich stelle es mir nur so grausam für die TE vor - davon zu wissen, wann was passiert.......... Aber stimmt die Emotionen kann man nicht immer begründen.
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07.11.2011, 19:09



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