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    AW: Vier Wochen nach der Hochzeit ...

    Es geht nicht darum ob es offen und konstruktiv wird sondern dass er entweder den Mut fasst sich der Realitaet zu stellen anstatt in einer Phantasie zu leben..oder seiner Frau sagt: Lass mir meine Tagtraeume, ich will es in Wirklichkeit nicht wissen.
    Beides ist eine Entscheidung fuer sich als Mensch und wenn er weiss dass seine Frau diesen Menschen annimmt..ein Schritt zu seiner Frau, nicht weg von ihr. Egal wie er sich da entscheidet. Perriere ( und einige Andere hier) sehen nur die Idee einer "idealen theoretischen" Beziehung, aber nicht eine real gelebte mit einem Menschen der nunmal seine emotionalen Leichen ( oder glorifizierten Engel) im Keller hat. Es ist schoen und gut zu sagen: So soll ein beziehungsmaessig reifer Mensch laut Lehrbuch sein..aber der Mann ist kein Kapitel aus einem Buch sondern ein Mensch wie er ist. Und mit diesem ist sie verheiratet, nicht mit einem Hochglanzphoto.

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    AW: Vier Wochen nach der Hochzeit ...

    @ farinelli,

    hm, ist das nicht genauso eine idealisierende theorie?
    Der mensch den die TE jetzt annehmen soll, ist das fuer sie derselbe den sie vor einen monat geheiratet hat?
    Sie befuerchtet, dass er offensichtlich etwas gravierendes verschwiegen hat und ist betroffen.
    Was meinst du damit der mann der TE solle sich der realitaet stellen?
    Geändert von bifr (13.10.2011 um 00:30 Uhr) Grund: rechtschreibfehler

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    AW: Vier Wochen nach der Hochzeit ...

    Hmm, mich wundert es wirklich nicht, daß heutzutage derart viele Ehen geschieden werden, wenn sie unter solch merkwürdigen Vorzeichen trotzdem geschlossen werden.

    Versteht mich nicht falsch, ich bin absolut Realistin und mir bewußt, daß Menschen sich verändern können und Ehen scheitern, wenn sich im Laufe der Zeit Dinge oder Verhaltensweisen ergeben, die anfangs nicht vorhanden oder erkennbar waren. Und eine Garantie auf lebenslange Liebe gibt es eh nicht.

    Aber wenn einer von beiden (oder sogar beide) schon zum Zeitpunkt der Eheschließung "Spukgespenster" im Kopf (von mir aus sogar Leichen im Keller) hat, dann ist derjenige dem Partner und auch sich selber gegenüber nicht ehrlich gewesen. Und das finde ich schon keine gute Voraussetzung für eine Ehe oder Lebensgemeinschaft.

    Hilft der TE jetzt natürlich auch nicht weiter. Ist eine schwere Situation für sie. Letztlich denke ich, daß die Zukunft zeigen wird, wie sich ihr Ehegatte entwickelt und ob er ihren Vertrauensvorschuß rechtfertigt.
    Altern ist keine Strafe, sondern eine Gnade.
    Bedenke dies, wenn du das nächste Mal über ein Fältchen jammerst.



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    AW: Vier Wochen nach der Hochzeit ...

    hallo,
    er hat im zusammenhang mit dieser frau explizit von liebe und nicht von irgendwelchen diffusen gefühlen gesprochen. dass er dies im nachhinein runterspielt wäre mir egal. da er das tarot schon ernst zu nehmen scheint, wird er in seiner fragestellung auch ehrlich gewesen sein. ich käme mir vor wie 2. wahl und würde das weite suchen. sei froh, dass es so schnell rausgekommen ist.

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