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    AW: Sechs Jahre meines Lebens...

    Zitat Zitat von Teilzeit-Sternchen Beitrag anzeigen
    Danke Veranoazul,

    ja das Ziel habe ich und möchte ich verfolgen. Um aller Beteiligten Willen.
    Ich hab bloß solche Angst. So große Angst, daß ich keinen endgültigen Anfang finde...
    Wieso, dieser Thread ist Dein Anfang!!!! Hier kannst Du Deinen ganzen Ballast lassen, Du wirst auf Menschen mit den unterschiedlichsten Meinungen treffen und auch Gegenwind.
    Auch Texte und Aussagen die Dir helfen können....
    Der 1. Schritt von vielen ist getan....

    Ach ja es geht am Anfang erst einmal um Dich, die Beteiligten kommen direkt im Anschluss
    Das Leben macht was es will und ich auch!

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    AW: Sechs Jahre meines Lebens...

    Hey Sternchen,

    ich denke auch, du bist auf dem Weg.
    Dir ist schon so vieles bewusst und wenn du da ansetzt und das weiter verfolgst, bewegst du dich Schritt für Schritt in DEINE Richtung.
    Überstürze nichts und gib dir die Zeit, die du brauchst.

    Ich wünsche dir ganz viel Kraft und Energie!

    LG, B-F

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    AW: Sechs Jahre meines Lebens...

    Okay...
    Ich bin heute entschlossener als ich es je in den 6 Jahren war, mit M2 abzuschließen. Ich kann mir heute vorstellen, ihm alles nochmal zu sagen, was mir durch den Kopf geht und ihn zu bitten, meine Entscheidung zu akzeptieren und zu respektieren. Ich kann sogar heute daran glauben, daß es mir irgendwann besser geht und ich M2 nicht mehr vermisse.
    Das fühle und denke ich heute.
    Aber was ist morgen? Was, wenn es mir morgen wieder die Kehle zuschnürt bei dem Gedanken, daß er für immer weg ist. Wenn das Herzklopfen und die Magenschmerzen vor lauter Sehnsucht nicht nachlassen wollen?
    Was wenn ich es einfach wieder nicht schaffe, diese Leere auszuhalten? Das ist jetzt meine allerletzte Chance. Ich hab das Gefühl, wenn ich es jetzt nicht schaffe, dann schaffe ich es nie.
    Also muß ich es. Und werde es. Ja.
    Muss mich jetzt mal etwas sammeln.

    Einen schönen Tag euch allen!

    Sternchen.
    "Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass, sondern Gleichgültigkeit."

  4. Moderation

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    AW: Sechs Jahre meines Lebens...

    Zitat Zitat von Teilzeit-Sternchen Beitrag anzeigen
    Aber was ist morgen? Was, wenn es mir morgen wieder die Kehle zuschnürt bei dem Gedanken, daß er für immer weg ist. Wenn das Herzklopfen und die Magenschmerzen vor lauter Sehnsucht nicht nachlassen wollen?
    Dann fängst Du wieder von neuem an.
    Schau, stell Dir vor Du müsstest Deine Ernährung umstellen. (Wir sagen nicht mehr "Diät halten", gelle. )Wenn Du einen Tag über die Stränge geschlagen hast, solltest Du ja auch nicht denken, das wird nie was! Sondern einfach beim vorherigen Punkt wiederr anfangen.
    Was wenn ich es einfach wieder nicht schaffe, diese Leere auszuhalten?
    Interessant. Du fühlst Leere? Eine Idee, wie Du sie füllen könntest?
    Moderatorin in
    *Gesundheit* und *Frauengesundheit*
    *Fasten* und *Welchen Nutzen haben Diäten?*
    *Haushalt - Tipps und Tricks*


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    AW: Sechs Jahre meines Lebens...

    Zitat Zitat von Utetiki Beitrag anzeigen
    Dann fängst Du wieder von neuem an.
    Schau, stell Dir vor Du müsstest Deine Ernährung umstellen. (Wir sagen nicht mehr "Diät halten", gelle. )Wenn Du einen Tag über die Stränge geschlagen hast, solltest Du ja auch nicht denken, das wird nie was! Sondern einfach beim vorherigen Punkt wiederr anfangen.
    Stimmt natürlich, aber ich habe mit jedem mal das Gefühl, daß es noch schwerer wird, wieder da anzusetzten. Mit jedem Rückschritt wird es schwieriger, wieder nach vorn zu gehen.

    Zitat Zitat von Utetiki Beitrag anzeigen
    Interessant. Du fühlst Leere? Eine Idee, wie Du sie füllen könntest?
    Nein, das weiß ich jetzt gerade noch nicht, das ist ja das Miserable. Ich weiß nicht wie ich die Leere füllen kann, die ER 6 Jahre lang gefüllt hat, mit etlichen sms, Mails, mit einem regen Gedankenaustausch über alles und jeden. Er hat die Leere irgendwie ausgefüllt, indem er einfach den Kontakt mit mir gehalten hat.
    Und die Leere im Sinne von Körperlichkeiten, die ich mit meinem Mann ja in diesem Sinn nicht habe und nie haben werde, hat er ja auch ausgefüllt.

    Klar, ich kann mir Hobbys suchen, mich mit Freunden umgeben, mehr arbeiten, mich auf andere Menschen konzentrieren. Das mag ja auch eine zeitlang ablenken, aber es wird doch nie das ersetzen, was ER mir gegeben hat, oder?
    "Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass, sondern Gleichgültigkeit."

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    AW: Sechs Jahre meines Lebens...

    Warum willst du dich denn jetzt trennen?
    Läuft doch schon seit 6 Jahren!
    Andere Beziehungen halten nicht mal so lange.

    Ich bekomme den Eindruck, deinem Mann macht es nicht so viel aus, wie anfangs gedacht, er weiß ja auch, dass du dich nicht von ihm trennen wirst, so kann er dich ein bisschen bemuttern, wenn es dir wieder schlecht geht, du holst dir den Sex, den du brauchst, bei einem anderen und er hat seine Ruhe, diesbezüglich; vielleicht solltest du die ganze Sache ein wenig entspannter sehen, denn dein Mann hält dir ja den Rücken frei, wann immer du Zeit brauchst für den anderen,
    dann kannst du springen, sobald M2 pfeift und alles wird gut.
    Scheint, dass fast alle ein Doppelleben führen, außer der Frau von M2, die sich vielleicht aber auch nur dumm stellt, weil es ja für alle so viel einfacher ist, als mal Klartext zu sprechen.
    Lad doch M2 zu dir nach Hause ein, vielleicht verstehen sich die zwei Männer auch.
    Oh, sorry mein Fehler, dann ist ja das "Abenteuer"-Feeling, das Gefühl, dass man etwas verbotenes tut, weg, das wäre ja langweilig. Aber irgendwie hast du doch sowieso schon die Generalerlaubnis von deinem Mann.

    So langsam komme ich ins Schleudern und verstehe dein Problem nicht mehr.
    Mach dir das Leben doch nicht schwerer, als es ist, entspann dich, lass alles auf dich zu kommen und warte ab, was passiert.
    Genieße die Zeit, die du mit den beiden Männern verbringen darfst und sollte der eine oder andere kein Gefallen mehr an der Situation haben, dann kannst dir immer noch Gedanken machen, wie es weiter gehen soll.
    Vielleicht müssen wir alle einmal umdenken, nicht immer nur in eine Richtung denken, die Menschen sind verschieden und genau so auch die Bedürfnisse.

    Und wenn M2 dich mal wieder sitzen gelassen hat, na und, dann klappt es beim nächsten Mal bestimmt wieder.
    Und dann ist da ja noch dein Mann, der dich dann trösten kann.

    Tja, hört sich verrückt an, aber die Menschen sind halt verschieden.
    Was dem einen gefällt, muss für andere noch lange nicht i.O. sein und umgekehrt.

    Kukka

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    AW: Sechs Jahre meines Lebens...

    Zitat Zitat von Teilzeit-Sternchen Beitrag anzeigen
    Stimmt natürlich, aber ich habe mit jedem mal das Gefühl, daß es noch schwerer wird, wieder da anzusetzten. Mit jedem Rückschritt wird es schwieriger, wieder nach vorn zu gehen.



    Nein, das weiß ich jetzt gerade noch nicht, das ist ja das Miserable. Ich weiß nicht wie ich die Leere füllen kann, die ER 6 Jahre lang gefüllt hat, mit etlichen sms, Mails, mit einem regen Gedankenaustausch über alles und jeden. Er hat die Leere irgendwie ausgefüllt, indem er einfach den Kontakt mit mir gehalten hat.
    Und die Leere im Sinne von Körperlichkeiten, die ich mit meinem Mann ja in diesem Sinn nicht habe und nie haben werde, hat er ja auch ausgefüllt.

    Klar, ich kann mir Hobbys suchen, mich mit Freunden umgeben, mehr arbeiten, mich auf andere Menschen konzentrieren. Das mag ja auch eine zeitlang ablenken, aber es wird doch nie das ersetzen, was ER mir gegeben hat, oder?

    Hallo Sternchen,

    habe das "alles" in sehr, sehr ähnlicher Form durchgemacht. Habe damals auch gedacht bzw konnte mir nicht vorstellen, wie es sein könnte, wenn ER nicht mehr da ist. Der Kontakt an sich, er als Mensch usw. Und ja- es war eine Art Prozess, den ich durchlaufen musste.
    Zu "lernen" mich wieder nur auf mein Leben zu konzentrieren, mir nicht noch um seins Gedanken zu machen, ihn in meinem Leben "unterzubringen" usw.
    Es hat eine ganz Zeit gedauert, bis ich gemerkt habe, wieviel Last mir von den Schultern fiel, wie erleichternd es war, keine Gefühlsachterbahnen mehr zu fahren, zu hoffen, zu warten, zu philosophieren und und und... Aber ich war so froh, als ich MEIN Leben wieder hatte!!!
    Ich habe sehr viel aus dieser Zeit über mich und über das Leben gelernt. So dramtisch es auch klingen mag- ist aber so.
    Erst später wurde mir bewusst, was ich alles aufgab- ohne es zu merken- und dazu dachte ich auch, es tut mir gut- ich mache es aus Liebe. Nein. Dem war nicht so. Ich hatte so viel Angst vor dem Loslassen, dass ich mich immer wieder hab einlullen lassen- was ja auch bequem war, denn DIESE Ängste kannte ich ja.
    Dann bin ich es angegegangen. Habe es gesehen, wie eine "Krankheit" (ich weiss, klingt sehr merkwürdig) aber ich habe es beendet- und habe mich ohne Schutschild allen Gefühlen gestellt und habe gedacht: Jetzt gehe ich es an. Heute. Und jeder Tag, der vorbei ging, war ein Stück weit Heilungsprozess, denn ich wusste: Irgendwann wird es vorbei sein!!!! Wie eine Krankheit halt. Sie befällt mich und ich gehe dadurch und irgendwann ist sie ausgeheilt.

    Es dauert und es bedarf viel, viel Eigenliebe und Stärke, sich nach so langer Zeit wieder sein Leben zurück zu holen.
    Aber- ich habe es geschafft- und bereue nichts!
    Denn, als ich gesehen habe, was das alles mit mir macht, wusste ich- DAS kann es einfach nicht sein, das Glück!!

    Du schaffst es. Mache einen Schritt und dann den nächsten und den nächsten.
    Und eines Tages wirst Du auf diese Zeit zurückblicken, den Kopf zurückwerfen, Brust raus und Dein Leben fest im Griff haben!!!

    Alles Liebe
    sam

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    AW: Sechs Jahre meines Lebens...

    Hallo sam,

    es freut mich für dich, das du wieder "gesund" bist.

    Nur glaube ich Sternchen möchte nicht genesen!!!
    Oder besser: sie kann nicht!

    Aber: ich-kann-nicht wohnt in der Will-ich-nicht-Straße.

    Sie ist noch nicht so weit, das zu erkennen.
    Was nützt es die Symptome zu bekämpfen, wenn die Ursache noch nicht klar ist?


    Kukka

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    AW: Sechs Jahre meines Lebens...

    Zitat Zitat von KukkaKimppu Beitrag anzeigen
    Hallo sam,

    es freut mich für dich, das du wieder "gesund" bist.

    Nur glaube ich Sternchen möchte nicht genesen!!!
    Oder besser: sie kann nicht!

    Aber: ich-kann-nicht wohnt in der Will-ich-nicht-Straße.

    Sie ist noch nicht so weit, das zu erkennen.
    Was nützt es die Symptome zu bekämpfen, wenn die Ursache noch nicht klar ist?


    Kukka
    Danke Kukka!

    Was meinst Du mit Deinem letzten Satz?
    Stehe gerade auf der Leitung...

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    AW: Sechs Jahre meines Lebens...

    Was nützt es ihr den Zahn zu ziehen (weil sie Zahnschmerzen hat), ohne zu wissen, woher diese Schmerzen kommen.

    Wenn sie sich von M2 trennt, was dann?
    Dann fühlt sie sich wieder leer, wie sie schreibt.
    Sie fühlt eine Leere, die ihr Mann nicht auszufüllen weiß, kann oder will,
    das wissen wir ja nicht!

    Sie muss halt erst mal bohren, um zu gucken, ob der Zahn wirklich die Schmerzen verursacht.
    Vielleicht ist nicht M2 das Problem, sondern ihr Ehemann?

    Kukka

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