Hallo Sternchen,
auch von mir einen dicken Drücker. Das hier:
ist so schwer, weil Du in einer durchaus beeindruckenden Abhängigkeitsbeziehung steckst. Ich weiß wovon ich spreche - bei mir hat es allerdings "nur" 4 Jahre gedauert. Ich habe es ebenfalls lange Zeit nicht geschafft den endgültigen Schlussstrich zu ziehen, obwohl die ganze Zeit wusste, dass es mir nicht gut tut und weh tut. Auch ich war krank - allerdings nicht körperlich, sondern "nur" seelisch.
Ich hab den Absprung Anfang diesen Jahres geschafft. Durch eine ganz besondere Gemeinheit, die er mir noch einmal angetan hat.
Ich drück Dir die Daumen, dass Du es schaffst. Ich hab mir am Anfang immer vorgenommen, jetzt nur diesen einen Tag keinen Kontakt zu haben. Danach eine Woche. Und irgendwann wurde es leichter. Aber Rückfälle habe ich immer noch. Momente in denen ich mich danach sehne, mich einfach bei ihm zu melden. Momente in denen ich mich schlecht fühle und daran denke, was wir tolles "Besonderes" hatten. Aber inzwischen ist mein Wille, mich nicht mehr zu melden, stark genug.
Die Unterstützung, die Du von deinem M1 hast, die finde ich toll. Aber den Kontaktabbruch, den musst Du ganz allein durchziehen. Aber dafür hast Du uns.
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Thema: Sechs Jahre meines Lebens...
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10.08.2011, 17:47
AW: Sechs Jahre meines Lebens...
So be sure that you are making the best, making the best of life
And that you have the truth is all within yourself
And don't be a slave to someone else
No don't be a slave to someone else
Mötley Crüe "Enslaved"
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10.08.2011, 18:07Inaktiver User
AW: Sechs Jahre meines Lebens...
Ich kann dich verstehen - leider
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Ich stecke auch gerade in einer ähnlichen Situation wie du, allerdings habe ich es nicht so lange ausgehalten (bei mir lief die Affäre mit M2 gerade mal ein halbes Jahr und es ging mir damit nie gut - ich wäre auf Dauer sicher auch krank geworden). Ich habe hier auch einen eigenen Strang eingestellt "verzweifelt verliebt", vielleicht magst du mal lesen. Auch, wenn meine Geschichte zeitlich kürzer ist, ist sie von den Gefühlen doch sehr ähnlich.
Ja, genauso denke ich auch, wenn ich an M2 denke. Das war etwas ganz Einzigartiges, Großes - das passiert einem vielleicht einmal im Leben. Und trotzdem heißt das nicht, dass dieser Mann der Richtige fürs Leben wäre. Aber es sind einfach so große Gefühle da, die rauben einem den Atem.
Ja. Nur darum geht es in diesen Beziehungen. Man wird süchtig nach dem SMS-Klopfen am Handy, der erste Gang morgens ist an den PC, abends auch, und wenn dann mal keine Nachrichten kommen, gehts einem superschlecht :-(Ich war glücklich, wenn er sich gemeldet hat, ich war unglücklich, wenn ich nichts von ihm hörte. Nur darum ging es.
Und auch das ist hier genauso. Ich glaube auch, dieses "Einmalige", was die Beziehung zwischen mir und M2 ausmacht ... oder ausgemacht hat ... das kann in unserer Ehe so gar nicht funktionieren. Und trotzdem liebe ich meinen Mann, ich liebe ihn innig, ich liebe ihn schon so lange, ich kenne ihn genau. M2 war neu, prickelnd, aufregend, heimlich ... vielleicht waren es ja auch diese Dinge, die es so besonders gemacht haben? Ich weiß es nicht ... ich analysiere täglich, WAS da eigentlich mit mir passiert ist.Erstens hatte ich ja auch für ihn noch starke Gefühle (die habe ich immer noch), wenn auch auf einer völlig anderen Ebene.
Ich bin gerade noch in der Beendungsphase. Wobei ich es nicht "richtig" beendet habe. Mein M2 hat von Anfang an klargestellt, dass er sehr viel für mich fühlt, seine Frau aber auch sehr liebt und mit ihr glücklich ist und sich nicht trennen wird. Ihm ging es mit unserer Affäre viel besser als mir, er hat die wenigen Momente, die wir hatten, genießen können und das, was wir hatten als "Zusatz" ansehen können. Als es anfing, mir so superschlecht zu gehen, hat er oft gesagt, dass wir es aus Vernunftgründen beenden müssten. Wir konnten nie. Wir haben oft gesagt, wir werden nie voneinander los kommen. Nachdem ich meine Ehe aufs Spiel gesetzt habe und wirklich daran gedacht habe, alles aufzugeben, haben wir dann also beschlossen, dass wir es beenden müssen und ich nochmal um meine Ehe kämpfen werde.Nach zweieinhalb Jahren habe ich begriffen, daß er sich nicht entscheiden wird und habe die Sache beendet. Leider war die Dauer meiner Konsequenz absehbar, das heißt sie hielt gerade mal 3 Monate an.
Wir sind also momentan in der Phase, dass wir locker Kontakt halten (uns also alle paar Tage / Wochen mal schreiben, aber unverfänglich, um zu hören, wie es dem anderen geht), weil ich das Gefühl habe, dass ich es nicht aushalten würde, gar keinen Kontakt mehr "haben zu dürfen".
3 Monate sind da allerdings noch lange nicht rum und ich habe auch Angst, dass ich irgendwann wieder rückfällig werde
Ja, ich verstehe dich
Das Problem ist jetzt aber leider-und genau das ist es, was ich selbst nicht verstehe-daß ich immer noch nicht von ihm loslassen kann. Immer noch löst er in mir Gefühle aus wie damals. Herzklopfen, Kribbeln, Sehnsucht. Ich bin kurzzeitig glücklich, wenn er anruft und mir sagt, daß er mich über alles liebt. Gleichzeitig weiß ich, daß es leere Worte sind, wenn keine Taten folgen.
Sehr paradox und krank: Ich will diesen Mann nicht als Partner, kann aber im Moment den Gedanken kaum ertragen, daß er ganz aus meinem Leben verschwindet. Und komme auch nicht mit "ein bißchen" von ihm klar.
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Ich glaube, dass nur ein absoluter Kontaktabbruch das Einzige wäre, was dir langfristig helfen würde.
Aber ich weiß, wie schwer das ist
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Von daher habe ich leider auch nicht wirklich einen Rat. Nur wirklich viel, viel Mitgefühl!
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10.08.2011, 18:45
AW: Sechs Jahre meines Lebens...
Sternchen,
wie sieht es bei euch mit einem Babysitter aus?
Habt ihr jemanden, dem ihr das Kind für ein Wochenende anvertrauen könnt, wie ein/e Oma/Opa oder Tante/Onkel?
Dann würde ich nämlich mal vorschlagen ein WE zu verreisen, nicht weit weg, nur mal von zu Hause weg und das wichtigste dabei ist, das Handy und den Laptop zu Hause zu lassen.
Das Handy deines Mannes sollte mit, damit ihr für das Kind erreichbar seid, aber vielleicht tut euch so eine kurze Auszeit mal gut und ist ein Anfang um auf Entzug zu gehen.
Denn in kleinen Häppchen, wie bei Nellja, funktioniert bei dir ja nicht und wenn du zurück bist, lass das Handy noch ein paar Tage ausgeschaltet (auch den Rechner), nimm dir viel vor, arbeite viel, triff dich mit Freunden, gehe mit deinem Mann ins Kino oder einfach nur spazieren, hauptsache du bist beschäftigt, denn es ist leider so, dass man an nichts mehr denkt, als an das, was man vergessen möchte.
Deine Gefühle kannst du nicht ausschalten, auch nicht nach so einem WE, das ist klar, aber du kannst zumindest darüber reden und dann wird dir bestimmt auch immer deutlicher, wie wenig du M2 brauchst und vielleicht wirst du dann ja endlich mal ein bisschen wütend auf ihn, was er dir/euch alles angetan hat und du kannst ein bisschen mehr los lassen, Stück für Stück.
Es wird nicht einfach sein, egal wie du es anpackst, aber du bist doch schon auf dem richtigen Weg,
du musst "nur" noch durchhalten.
Und das schaffst du bestimmt, denn du hast doch genug Fantasie um dir auszumalen, was für eine Zukunft du hast, wenn du so weiter machst.
Kukka
Für dich und für alle, die solche schweren Tage vor sich haben:
Geändert von KukkaKimppu (10.08.2011 um 18:52 Uhr) Grund: Tippfehler
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10.08.2011, 19:04Inaktiver User
AW: Sechs Jahre meines Lebens...
Sternchen, du bist abhängig wie ein Rauschgiftsüchtiger von seiner Droge. Will er clean werden, darf er nicht mehr mit der Droge in Berührung kommen und muss möglichst aus seinem Milieu heraus.
Als ich es mal nicht schaffte mich von einem Mann zu trennen, der mir sehr geschadet hat, ging ich für drei Monate in eine Klinik. Ich habe es in der Zeit geschafft, obwohl die erste Zeit danach noch recht schwierig war, aber ich wäre nicht mehr rückfällig geworden.
Ich weiß nicht, ob es dir möglich ist solange ein Auszeit zu nehmen. Ich würde es dir sehr wünschen.
Wenn du wartest bis du ernsthaft erkrankt bist, dann fällst du sicherlich so lange aus.
Egal was du tust, ich drücke dir die Daumen und wünsche dir ganz viel Kraft.
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10.08.2011, 19:24
AW: Sechs Jahre meines Lebens...
Wow!!!
Vielen lieben Dank für eure vielen Reaktionen auf mein Gefühlschaos!!!
Dass mir so viel Verständnis entgegengebracht wird, hätte ich nicht erwartet. Und auch nicht, daß doch so viele in einer ähnlichen Situation gesteckt haben oder noch stecken.
Es tut gut, von euch zu lesen. Es tut gut, eine gewisse moralische Unterstützung wie diese bei diesem Abnabelungsprozess zu haben.
Danke euch vielmals und werde heute später am Abend noch vereinzelt genauer antworten und erzählen.
Bis dahin drück ich euch erst mal alle ganz lieb!
Euer Sternchen."Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass, sondern Gleichgültigkeit."
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10.08.2011, 20:04
AW: Sechs Jahre meines Lebens...
Was sagt eigentlich SEINE Frau zu der ganzen Sache?
Ist sie auch so tolerant wie dein Mann, oder -lass mich raten- weiß sie gar nichts von der ganzen Angelegenheit?!!
Deswegen auch seine nicht eingehaltenen Verabredungen mit dir.
Ich fand die Aussage von Veranoazul übrigens sehr treffend: er ist dir gegenüber sehr respektlos!!!
Er müsste schon mit dem Kopf unter dem Arm bei dir ankommen um zu entschuldigen, das Treffen nicht eingehalten zu haben.
Manchmal fragt man sich wirklich was einem an so jemandem gefällt, denn man selber würde doch niemals einen anderen/geliebten Menschen derart behandeln.
Und ich rede nicht von deinem Mann, denn selbst ihm gegenüber bist du offen und ehrlich und er kann selber entscheiden was er mitmachen will und was nicht.
Aber bei einem nicht abgesagtem Treffen hat man keine Entscheidungsfreiheit, sondern ist nur der Spielball eines, tja wie drücke ich es nur aus?- selbstsüchtigen, egoistischen und ... Menschen.
Vielleicht habe ich es irgendwo überlesen, sorry dafür, aber wie lange hast du jetzt schon keinen Kontakt mehr zu ihm?
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10.08.2011, 23:00
AW: Sechs Jahre meines Lebens...
Veranoazul,
in der Tat fühle ich mich sehr oft sehr respektlos behandelt. Er versucht es sich immer so bequem wie nur möglich zu machen. Bloß nichts riskieren, was seine Ehe in Gefahr bringen könnte. Bloß keine Treffen ohne wasserdichtes Alibi, keine SMS nach 17 Uhr und schon gar kein Melden von mir aus. ICH sitze auf Abruf, ICH warte. ER nie. Er meldet sich, wenn es ihm passt, ich muß es passend machen (und mach das dummerweise wie eben ein Süchtiger)!
Wenn dann mal was schiefgeht (siehe obiges Beispiel), ist er verdammt gut in der Rolle des reuigen Sünders. Das kann er dann sogar wochenlang...sich entschuldigen, bereuen, um Verzeihung betteln...solange bis ich seinen Worten wieder glaube und alles beginnt von vorne. Dann glaube ich ihm wieder, wenn er mir sagt, ich sei neben seinen Kindern das Wichtigste auf der Welt für ihn, ich sei seine ganz große Liebe. Und zu allem Übel hab ich ihn ja auch noch bis vor kurzem für sein "Verantwortungsgefühl" bewundert, daß er eben nicht seine Kinder und seine Frau im Stich lässt.
Aber wo bleibe denn ich dann dabei? Ich bin doch dann nichts anderes als seine Marionette in diesem Theater, die er zieht, wenn ihm danach ist und in die Kiste zurückpackt, wenn es ungemütlich wird....
Ich bin gerade dabei, zu erkennen, daß er eben genau so ist wie er ist. Schwach, ängstlich, vor allem feige. Feige, zu irgendetwas zu stehen, sich zu entscheiden.
Er weiß wie schlecht es mir damit geht und hat nicht mal das bißchen Verantwortung in sich, das Ganze um meinetwillen zu beenden und sich zu positionieren.
Aber leider bin ich auch nicht stärker. Noch nicht..."Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass, sondern Gleichgültigkeit."
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10.08.2011, 23:09
AW: Sechs Jahre meines Lebens...
Ja, da hast du recht, danke. Er hat es mehr als verdient und ich will ja auch das Beste für ihn. Ich sag ihm auch immer wieder, daß er mir sagen soll, wenn er glaubt, etwas anderes sei das beste für ihn, oder besser. Ich tu ihm ja damit weh, auch wenn ich noch so ehrlich bin.
Aber er sagt immer, er hat das Beste in seinem Leben gefunden und das möchte er nicht loslassen.... da könnt ich heulen und hasse mich für meine Gefühle, die M2 in mir auslöst.
Und immer dann bin ich an dem Punkt, wo ich mir wünsche, ich hätte M2 niemals getroffen und diese Art Liebe, Zärtlichkeit, Leidenschaft niemals kennengelernt."Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass, sondern Gleichgültigkeit."
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10.08.2011, 23:18
AW: Sechs Jahre meines Lebens...
Danke Miesprimel,
das sind wertvolle Tips für mich. Ich weiß zwar ganz genau, was theoretisch zu tun ist, aber wie ich das dann praktisch wirklich umsetzten soll, ist mir noch gar nicht klar. Jedenfalls wenn es langfristigen Erfolg haben soll.
Weißt du, was ich mir immer wieder denke?
Wenn er sich noch EINMAL mir gegenüber so respektlos verhält, mich noch EINMAL behandelt wie sein Spielzeug, mich noch EINMAL enttäuscht.... DANN ziehe ich endgültig den Schlußstrich.
Daraus sind leider schon viele Male geworden. Und selbst den größten Vertrauensmißbrauch vor fast zwei Jahren hab ich verziehen. Seitdem ist allerdings das Vertrauen weg. Und die Gewißheit da, daß ich ihn nicht will.
Theoretisch zumindest..."Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass, sondern Gleichgültigkeit."
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10.08.2011, 23:35
AW: Sechs Jahre meines Lebens...
Hallo Nellja!
Klingt ähnlich, was die Gefühlslage betrifft, in der Tat.
Zumindest hast du aber jetzt schon mal einen Anfang gefunden, den ich noch suche.... Und ich lese immer wieder, daß es besser wird je länger man diesen Entschluss durchzieht.
Ich hoffe, du schaffst es!
Mir würde wirklich nur ein absoluter Kontaktabbruch helfen, das weiß ich. Alles andere haben wir zigmal probiert. Eigentlich haben wir alles schon probiert. Kalten Entzug, platonisches Kontakthalten, Mailadressen löschen, Nummern löschen. Aber es finden sich halt doch immer wieder Wege, wenn man schwach ist....
@ Kukka:
Auch deinen Vorschlag hab ich schon mehrmals in die Tat umgesetzt. Ich war schon öfter mit meinem Mann alleine weg. Oder auch mit ihm und unserem Kind und hab dann ein oder zwei Wochen ohne Handy, ohne Laptop verbracht. Das geht so lange ganz gut wie ich woanders bin. Wenn ich wieder daheim bin, bin ich wieder erreichbar. Und was waren dann schon 2 Wochen ohne Kontakt im Gegensatz zu Jahren intensivstem Kontakt?
Auch das funktioniert nur für eine begrenzte Zeit.
Das letzte Mal, daß ich (außer jetzt) von ihm loskommen wollte, war gerade erst im März. Ich war dann zwei Wochen mit meinem Mann und meinem Sohn weg. Es war schön und ich hab sogar manchmal stundenlang nicht über M2 nachgedacht. Dort konnte ich es irgendwie aushalten. Warum kann ich das im Alltag nicht? Warum breche ich da immer wieder ein??? Ich kann doch nicht auswandern, um von ihm loszukommen.
Noch kurz zu deiner anderen Frage:
Nein, seine Frau weiß nichts. Beziehungsweise, sie hat es wohl einmal ganz am Anfang und etwas später nochmal herausbekommen. Und ahnt sicherlich jetzt auch hin und wieder etwas. Anfangs hat er es wohl mal zugegeben und ihr angeblich auch gesagt, daß er mich liebt. (ob das stimmt, weiß ich natürlich nicht)
Jetzt streitet er jeglichen Kontakt zu mir ab, wenn sie fragt.
Ja natürlich, deshalb auch geplatzte Verabredungen und und und...alles was dazu gehört.
Leider habe ich ja noch Kontakt zu ihm. Ich habe den Anfang des Endes noch nicht gefunden, weil ich Angst habe, daß es so läuft wie die letzten 38 Male... ich beende es, fühl mich miserabel mit dem Gedanken, daß er jetzt ganz weg ist. Er meldet sich sowieso wieder und ich breche wieder ein.
Wenn ich es dieses Mal schaffe, einen Anfang zu finden, dann muß ich es durchziehen. Denn es wird von mal zu mal schlimmer. Und der Entug wird mit jedem Mal härter.
So, ich hoffe, ich bin soweit annähernd allen Frage gerecht geworden.
Ich weiß gar nicht wie ich euch für eure Worte, Tips und das große Verständnis danken soll. Allein das hilft mir schon etwas.
Gute Nacht euch allen!
Sternchen.Geändert von Teilzeit-Sternchen (10.08.2011 um 23:48 Uhr)
"Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass, sondern Gleichgültigkeit."



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