Was mir bei Deinem Partner entschieden fehlt, Tulpe, ist Selbstreflexion - Überlegungen, warum er sich auf die Affäre einliess, was konkret seiner Ansicht nach in Eurer Beziehung nicht stimmig ist, welchen Anteil ER daran hat, und was ER entsprechend ändern könnte.
Stattdessen kreist alles nur um Deine "Fehler" und Versäumnisse, die als Rechtfertigung herhalten für das, was passierte.
So kann das nichts werden. Will ein Paar eine Affäre aufarbeiten, und dafür sorgen, dass die Beziehung gesunden kann, sind BEIDE Partner gleichermassen gefordert. Es geht darum, in der Rückschau gemeinsam festzustellen, wo es schief lief, und dafür Verantwortung zu übernehmen - nicht in Form von Schuldzuweisungen, sondern in Form ehrlicher Gespräche, in denen jeder der Partner zu seinen Anteilen steht.
Konkret könnte das bedeuten, dass Dein Mann beispielsweise einräumt, dass auch er keine Anstalten machte, mit Dir über seine Probleme hinsichtlich Eures Sexuallebens zu sprechen, und gemeinsam mit Dir Veränderungen vorzunehmen - warum schien es ihm sinnvoller, eine Affäre zu beginnen, statt mit Dir über sein nachlassendes Interesse an Dir zu sprechen, und nach anderen Lösungen zu suchen? Wie kommt es, dass Ihr da BEIDE eher passiv geblieben seid? Warum bist Du nicht stärker eingetreten für Dich, wie kommt es, dass Du Deine Wahrnehmungen so lange ignoriert hast?
Wichtig scheint mir auch, dass Dein Partner beginnt, über seine Empfindungen zu sprechen, und dafür Verantwortung zu übernehmen, statt kompensatorische Fluchten wie beispielsweise diese Affäre zu suchen. Konkret wäre hier ein wichtiges Thema beispielsweise meines Erachtens auch sein Selbstwert hinsichtlich des beruflichen Statusverlustes - das kann er nur selbst wieder ins Lot bringen, weder Du, noch diese Affäre können ihm das abnehmen, und es wäre sinnvoll, sich damit konkret auseinander zu setzen, und Dich in seine Überlegungen einzubeziehen.
Gleiches gilt aber auch für Dich. Wo sind Deine Empfindungen?
Was mir diesbezüglich massiv auffällt, ist das offensichtliche Fehlen von Wut Deinerseits. Eine Affäre ist für den betrogenen Partner von einer immensen Kränkung begleitet, diese Empfindungen scheinen hier komplett zu fehlen. Du machst Dich klein, möchtest Dinge verbessern - aber um welchen Preis? Und: hat dieses Verhaltensmuster Deinerseits bereits vorab eine Rolle gespielt hinsichtlich der Entwicklung Eurer Beziehung?
Wie sieht es aus mit Deinen Grenzen, Bedürfnissen, Wünschen - trittst Du je für diese ein, machst Du Dich stark für Dich, ZEIGST Du Dich? Bist Du bereit, auch Konflikte mit Deinem Partner auszufechten, gab und gibt es sie überhaupt?
Deine Beschreibungen wirken in der Tat recht leb- und leidenschaftslos - wo bist Du lebendig, wo leidenschaftlich, wofür setzt Du Dich ein, was ist DIR wichtig?Welche Unterstützungen suchst Du Dir gerade? Was tut Dir gut, und: sorgst Du dafür, dass es Dir derzeit zumindest punktuell gut gehen kann?
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Thema: Fremdgehen in der Ehe
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27.11.2010, 12:03Inaktiver User
AW: Fremdgehen in der Ehe
Geändert von Inaktiver User (27.11.2010 um 12:06 Uhr)
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27.11.2010, 13:19
AW: Fremdgehen in der Ehe
.. dann schau Dir genau an, wovor Du Angst hast. Was Du schützen möchtest.
Kribbeln? Guter Sex?Gestern abend haben wir noch viel geredet. Da hat er es auch gesagt, dass er an ihr irgendwas gut fand, irgendwas hat ihn gereizt, er hatte ein Kribbeln gefühlt und ich vermute der Sex war einfach gut für ihn - klar, sonst hätte er es nicht getan.
Was meinst Du, wann ist Sex gut? Wann fühlt man ein Kribbeln?
Und... bevor man guten Sex hat, muss doch schon etwas gereizt haben, oder?
Wenn das so ist, dann frage ich Dich "kann man die Anziehung dann auf "guten Sex" reduzieren?"
Schon vor Jahren hatte er mich immer wieder gebeten, ihm zu sagen, was ich im Bett möchte, damit ich einen Orgasmus bekomme (wie gesagt beim GV). Aber es hat leider nie funktioniert bei mir. Er hat darunter gelitten, nicht ich. Er hatte dann auch immer weniger Lust mit mir zu schlafen.
Aber Du hast einen O bekommen, wenn er Dich anders stimulierte?Deswegen musste auch meist ich den Anfang machen. Das hat er mir gestern auch noch mal gesagt. Er war zwar immer froh, dass ich den Anfang gemacht hatte, denn er konnte sich nicht aufraffen. Eben aus dem Grund, weil es erfolglos für ihn ablief , was mich betrifft, und dann für nicht deswegen auch nicht mehr befriedigend war.
Hast Du ihm gesagt was Dir gefällt?
Was hättest Du Deiner Meinung nach ändern können?Aber nicht nur der fehlende O beim GV bei mir, sondern das ganze lief auch ohne viel Leidenschaft ab. Das störte mich immer sehr.
Ich bereue dies natürlich jetzt zutiefst, dass ich dies immer zuließ und ich nichts getan habe, um es zu ändern.
Ich für meinen Teil hätte da lediglich das Stop-Schild gehoben. Sex mit einem leidenschaftsarmen Mann hätte ich so lange nicht mitgemacht. Und, dass immer ich diejenige sein muss, die den Anfang macht, ebenfalls nicht.
Und was ich empörend gefunden hätte ist, wenn er mir suggeriert hätte, dass mit mir etwas nicht stimmt, weil ich beim GV nicht zum O komme. Wenn er den Leistungsaspekt in unser Sexualleben gebracht hätte. Wenn er Sex mit mir als Bestätigung seiner Selbst betrieben hätte.
Ich frage mich, ob dieser Mann überhaupt lieben kann. Lieben im Sinne von "das Gegenüber so annehmen können wie es ist".Vielleicht liebt er mich schon seit Jahren nicht mehr richtig und wollte einfach nur unsere Beziehung aufrecht erhalten, daran glauben. Aber es hat nicht funktioniert.
Auf jeden Fall hat Dein Mann ein grosses Problem mit sich selbst.
ER braucht vielleicht ein Schlüsselerlebnis ... weil er erfolgsorientiert ist. Was denkst Du, was Du brauchen würdest?Wir haben zwar jetzt beschlossen, unserer Ehe eine chanche zu geben. Aber wie soll dies funktionieren. Was sollen wir tun? Er meint, wir brauchen ein Schlüsselerlebnis, um wieder gemeinsam auf die Beine zu bekommen.
Ist Dir eigentlich aufgefallen, dass Du sehr viel von seiner Meinung berichtest und wenig von Dir?
Ich sag's mal so ... Ich hatte vor einigen Jahren auch einen Partner, der nur um sich und seine Befindlichkeiten kreiste. An allem waren meine Unzulänglichkeiten schuld. Ich war schuld, dass er log, betrog, Heimlichkeiten hatte, mit sich unzufrieden war und doch nicht alleine leben konnte. Ich habe einige Jahre durchgehalten .. einfach weil ich dachte, nur ICH müsse etwas ändern, dann würde es funktionieren. Ich hatte gar nicht reallisiert, dass nicht bei mir etwas nicht stimmte. Ich hatte das nicht begriffen, weil ich a) sowieso zu Selbstzweifeln neigte und b) er es verstand in einer guten Mischung von Analyse, Liebessignalen, Reue (und noch einiges mehr) mir zu suggerieren, dass er ja wolle, wenn ich denn xy wäre.Habt Ihr vielleicht eine Idee/Erfahrungen?
Heute im Rückblick weiss ich, dass ich nichts hätte tun können. Er übrigens auch. Er hat nach meinem Auszug einige Monate später eine Therapie angefangen. Er hat sie deshalb angefangen, weil er merkte, dass sich dieses Verhalten von ihm wie ein roter Faden durch sein Leben zog... und eben bei seiner neuen Beziehung auch wieder aufflammte.
Ich möchte aber auch anmerken, dass m.E. die Therapie nicht wirklich geholfen hat, aus einem Egoisten einen Menschen zu machen mit dem ICH eine Beziehung eingehen wollte. Er kreist nach wie vor nur um sich, nur eben etwas anders.
Wenn ich so lese, was Du über Deinen Mann schreibst, dann erkenne ich in der Art wie er Dir dezent die Verantwortung unterjubelt einiges wieder.
Zusammengefasst denke ich, dass ihr keine Chance habt, wenn Dein Mann nicht damit beginnt, seine Verantwortung zu sehen und mehr in sich schaut und weniger auf Dich.
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27.11.2010, 13:39
AW: Fremdgehen in der Ehe
Auf Basis genau dieses Ansatzes werden Frauen weltweit auch immer noch unterdrückt.Männer denken ja grundsätzlich anders als Frauen.
Denk mal darüber nach!
....wir sprechen hier über Menschen, da lohnt sich eine differenzierte Betrachtungsweise...hat auch was mit respekt zu tun.
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27.11.2010, 13:41
AW: Fremdgehen in der Ehe
Das sehe ich auch so, gleiche Frage meinerseits.Was mir diesbezüglich massiv auffällt, ist das offensichtliche Fehlen von Wut Deinerseits. Eine Affäre ist für den betrogenen Partner von einer immensen Kränkung begleitet, diese Empfindungen scheinen hier komplett zu fehlen. Du machst Dich klein, möchtest Dinge verbessern - aber um welchen Preis? Und: hat dieses Verhaltensmuster Deinerseits bereits vorab eine Rolle gespielt hinsichtlich der Entwicklung Eurer Beziehung?
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27.11.2010, 14:02Inaktiver User
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27.11.2010, 14:37
AW: Fremdgehen in der Ehe
Erst mal lieben Dank für Deine Nachricht.
Er sagte mir, dass er die Beziehung mit ihr schon vor einigen Wochen beendet hat, eben weil er dieses Versteckspiel nicht mehr wollte. Eine echte Beziehung konnten die beiden eigentlich nicht haben, dafür war er ja abends immer mit mir zusammen (außer wenn er auf Dienstreise war - und das war in der ganzen Affärenzeit 4 bis 5 x mit Übernachtung). Sonst waren wir Tag für Tag abends und auch den Wochenenden immer zusammen. Er war abends nie alleine fort. Man muss dazu sagen, sie wohnt ca. 150 km entfernt. Er sagte mir, dass er sich mit ihr keine Beziehung vorstellen könnte.
Warum sollte er jetzt noch solche Märchen erzählen. Er hat mir so weh getan, dann hätte er auch zu ihr gehen können.
O.K. daran hab ich natürlich auch schon gedacht, dass er ihr erzählt hat, ich trenn mich von meiner Frau - ihm es aber schwerfällt sich so einfach von mir zu trennen - und dann geht er ihr. Er hat ihr vielleicht gesagt, dass es nicht leicht wäre die Trennung und sie gibt ihm vielleicht Zeit. Genau die Zeit, in der wir wieder zusammenfinden wollen. Und das Ende vom Lied wäre dann, dass er sagt, er könne es nicht mehr mit mir. Dann hätte er sie noch Inpetto.
Denn zur zeit habe ich bei ihm nicht das Gefühl, dass er mit allen Mitteln versuchen will zu kämpfen. Eher bin ich die jenige, die eigentlich weitermachen möchte. Er meinte, ich hätte Angst vor der Trennung - das stimmt natürlich. Ich habe wahnsinnige Angst vor einer Scheidung und was danach kommt.
Zum Thema O: klar hatte ich klitorale Orgasmen, aber halt nie durch reinen GV. Das reicht ihm halt nicht. Ich weiß auch nicht, ob ihm andere Frauen in seinem Leben immer einen vorgespielt haben und er deshalb glaubt, dass es immer so sein müsste. Ich weiß auch von vielen Frauen, dass sie noch niemals durch GV gekommen sind. Von daher ist es für mich auch nicht das große Problem. Ok wäre natürlich super, wenn das so einfach ginge, aber mir reicht es anders auch. Das weiß er auch alles.
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27.11.2010, 14:58
AW: Fremdgehen in der Ehe
Natürlich habe in den Boden unter den Füßen verloren, als er es mir beichtete, Ich habe ihm eine gescheurt, geschrien, weine seit dem nur noch , habe 3 kg abgeommen. Es hat mich zutiefst verletzt - noch nie hat mich jemand so verletzt. Ich bin wütend auf ihn, dass er so etwas getan hat, dass er für unsere Probleme keine andere Lösung gewählt hat.
Vor einigen Wochen hatte ich ja schon ein Indiz entdeckt, wo mir eine Affäre eigentlich klar war. Geahnt habe ich es schon seit einigen Monaten. Von daher ist für mich das Wissen von der Affäre nicht erst seit dem Geständnis da, sondern schon länger. Ich beschäftige mich hiermit also schon seit einigen Wochen. Es war halt nur nicht offiziell.
Von daher dachte ich schon länger, wie kommst Du damit klar, dass du weißt, dass dein Mann dir fremdgegangen ist, er aber sagt, es sei nichts gewesen. Ich hatte es ihm natürlich nie wirklich geglaubt. Deshalb war ich natürlich in den vergangen Monaten ruhig geworden, habe mich zurückgezogen, verändert.
Es ist alles eine sehr komplizierte Geschichte. Ich weiß gar nicht, ob ich das hier alles aufschreiben kann, was genau alles passiert ist in den letzten ca. 6 bis 7 Monaten, so dass ihr es alle versteht.
Ich habe aber auch wahnsinnige Angst vor einer endgültigen Trennung. Ich bin 46 Jahre alt, habe ihm zuliebe, weil er keine Kinder zeugen konnte, auf diese verzichtet. Als dies bekannt wurde, war ich 40 und hätte mir einen anderen Mann suchen können, mit dem ich Kinder bekommen konnte. Aus Liebe zu ihm habe ich dies nicht getan. Dies kam für einfach nicht in Frage. Wir hatten damals beschlossen, all unsere Liebe uns gegenseitig zu geben.
Ih rmüsst wissen ich stehe tagtäglich ind er Öffentlichkeit und muss mich ein wenig zusammenreißen. Ich kann es mir nicht erlauben, mit verheulten roten dicken Augen im Geschäft zu stehen und meine Kunden zufriedenstellen.
Ich habe auch niemanden, mit dem ich darüber reden kann. Deshalb habe ich hier dieses Forum aufgesucht.
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27.11.2010, 15:06
AW: Fremdgehen in der Ehe
Das Schlüsselerlebnis bezieht sich ja auf ein schönes Erlebnis, was wir gemeinsam hatten, wo wir wieder neu beginnen können. Wir wissen nicht, wie wir den Anfang machen sollen. Wir brauchen einen Punkt, an dem wir neu beginnen können. Wir brauchen das "Was sollen/müssen" wir tun, damit sich unsere Herzen wiederfinden.
Wir können jetzt nicht einfach alles vergessen, wass passiert ist und so weitermachen wie früher. Ich frage mich, sollen wir uns eine andere Wohnung suchen, soll ich meine Selbständigkeit aufgeben, sollen wir ein gemeinsames Wochenende/Urlaub buchen? Wie finden wir jetzt den Weg wieder zueinander. Wann können wir uns wieder küssen, ohne an dieses Thema zu denken und wie???????? All diese Fragen stelle ich mir. Wann kann ich ihm verzeihen. Was muss er tun, damit er damit klar kommt, was er getan hat. Er bereut es zutiefst und würde es gerne ungeschehen machen. Es tut im wahnsinnig leid, dass er diesen Weg gewählt hat.
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27.11.2010, 15:13
AW: Fremdgehen in der Ehe
Tja, außerhalb der Beziehung findet er aber keine Lösung für die Probleme innerhalb der Beziehung.
Yes lady, Ihr habt nix geändert.Ich weiß selbst, dass bei uns in der Ehe einiges nicht stimmte. Wirklich - das hört sich jetzt blöde an - aber unser Sexleben war nicht das prickelndste. Das fand ich auch schon seit längerem. Aber wir haben nichts geändert.
Schreib Dir das bitte hinter die Ohren.
Das finde ich erschreckend.Schon vor Jahren hatte er mich immer wieder gebeten, ihm zu sagen, was ich im Bett möchte, damit ich einen Orgasmus bekomme (wie gesagt beim GV). Aber es hat leider nie funktioniert bei mir. Er hat darunter gelitten, nicht ich. Er hatte dann auch immer weniger Lust mit mir zu schlafen.
Ein erwachsener Mann könnte da schon ein bissi besser informiert sein.
Würdest Du auch unter solchen Gefühlslagen an der Beziehung als Paar festhalten wollen?Vielleicht liebt er mich schon seit Jahren nicht mehr richtig und wollte einfach nur unsere Beziehung aufrecht erhalten, daran glauben. Aber es hat nicht funktioniert.
Der Ehe eine Chance geben?Wir haben zwar jetzt beschlossen, unserer Ehe eine chanche zu geben. Aber wie soll dies funktionieren. Was sollen wir tun? Er meint, wir brauchen ein Schlüsselerlebnis, um wieder gemeinsam auf die Beine zu bekommen.
Eurer Ehe - welcher Art der Ehe soll da eine Chance gegeben werden?
Für mich gehört da einiges definiert.
Was ist denn da für ihn ein Schlüsselerlebnis?
Wenn nicht der Weckruf, dass eine Affaire auch nicht weiterbrachte?
Vielleicht lautstarker Sex - das war ironisch gemeint.
Muss der Mann nicht rumschwafeln von nebulösen Schlüsselerlebnissen, kann auch mal ran an den Speck.
Der Ruf, etwas Großartiges, Kanonenartiges von Außen möge böllern oder auf Euch niederprasseln, einer Eingebung gleich und dann wird das schon und zeigt Euch den Weg...ach, ich bin ja schon still.
Liebe Grüße,
MatratzeNow, bring me that horizon.
Mein Avatar zeigt Euch Smashie. - Sie wurde nur 3 Jahre alt.
Sie kam als Streuner mit einem Trichter um die Beine, den sie sich dann selbständig ausgezogen hat.
NYC's ACC platzierte sie auf der berüchtigten **Kill List**
Kein Foster - keine Rettung.
Smashie starb am 17.09.2016.
Ihre grünen Funkelaugen gibt's nicht mehr.
Sie war eine sehr liebe, menschenliebende zarte Fee.
Es ist ein Privileg die tägliche **Kill List** zu bekommen.
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27.11.2010, 15:13


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