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    Platonisches Verhältnis zu einer Verwandten

    Hallo zusammen
    Ich stecke in einer ziemlichen Sackgasse mit meinem Ehemann. Er führt nähmlich ein Telefon und SMS "Verhältniss" mit seiner Cousine 2ten Grades und die ist 25 Jahre alt. Mein Ehemann ist 40. Es kam nähmlich so: Wir hatten im Sommer 2008 eine grosse Ehekrise....ich ging fremd. Er kämpfte aber um mich und unsere Ehe. Trotzdem fand ich wir müssten eine Auszeit haben und trennten uns für einige Monate. Kurz nach dieser Trennung ging er für eine Woche zu seinen Verwandten nach Italien. Dort traff er D. die er zum letzten mal sah als sie ca. 8 Jahre war. Sie haben sich wohl sehr gut verstanden und sie tröstete ihn und er war da für sie, denn sie selber hatte eine Beziehungskriese. Nach seiner Rückkehr hielt er den Kontakt aufrecht und sie hatten tagtäglich Kontakt. Es war zu einer platonischen Beziehung geworden auf schriftlicher Basis mit zärtlichen Wörter. Ich habe dies anhand von mails und sms herausgefunden. Nun wir rauften uns wieder zueinander und starteten neu vor genau 1 jahr. Ich hoffte dann dass der Kontakt auch ein wenig nachliesen würde. Kurz vor Weihnachten habe ich Ihn dann auch mal gefragt danach,wie oft der Kontakt zu ihr noch bestehe und er sagte mir: nur noch gelegentlich.
    Naja, es kommt ja immer so wie es kommen muss. Ihr wisst doch: Alles was ich wissen muss kommt zu mir....!Auf jedenfall passierte was dass mir bestätigte, dass der Kontakt immer noch intensiv ist. Ich habe nicht irgendwo was gesucht, denn mein Ehemann hat alles mit Passwörter blockiert,er ist ja schliesslich sein Beruf.
    Natürlich hat mich das tief verletzt. Der Kontakt ist per Telefon alle 3-4 Tage und sms auch. Zudem was mich am meisten weh tat, ich war an einem Weekend bei einer Freundin zu Besuch und er telefonierte am Abend spät mit ihr!!! Aber wieso? Und was gab er mir zu Antwort: Weil du mir gefehlt hast und ich mich alleine gefühlt habe. Na dann ruf MICH doch an oder??!!
    Ich weiss echt nicht mehr weiter. Wir haben wirklich ein gutes beziehungsjahr hinter uns,ich kann mich nicht beklagen, dass er nicht für mich da war! Aber ich fühle mich hintergangen und er versteht mich nicht! Das ist auch weil ich sehe in ihr zuerst eine junge Frau die sich in ihm verliebt hat und er sieht in ihr zuerst immer noch eine Verwandte die Tabu ist.
    Nur was fehlt ihm denn bei mir, dass er das bei ihr holen muss? Es muss doch ein Manko sein! Sicher ich schwärme ja nicht so umher wie sie es wohl tut aber braucht er das wirklich???
    Wie würdet ihr Euch fühlen und was würdet ihr machen? Er sagt, er wird den Kontakt nicht abbrechen aber er hätte eingesehen, dass der Kontakt doch mehr sei als angenommen. Er hätte sich einfach unterschätzt! Aber abbrechen werde er nicht.
    Was soll ich nur tun???

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    AW: Platonisches Verhältnis zu einer Verwandten

    Irgendwie ist es nichts Halbes und nichts Ganzes. Eure Beziehung scheint nicht mehr in Ordnung zu sein, andererseits könnte er locker hier fremdgehen. Stattdessen denkt er an eine Frau, die er wegen des Verwandtschaftsverhältnis nicht kriegen kann, und die auch noch sehr weit weg wohnt. Seltsam. Aber er scheint ihr sehr zu vertrauen, vermutlich mehr als dir. Sind die Gespräche das Manko?

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    AW: Platonisches Verhältnis zu einer Verwandten

    Eine Cousine 2. Grades ist nicht "tabu". Soviel dazu.
    Ganz er selbst sein darf jeder nur, so lange er alleine ist. Wer also nicht die Einsamkeit liebt, der liebt auch nicht die Freiheit; denn nur, wenn man alleine ist, ist man frei.
    A. Schopenhauer

  4. Inaktiver User

    AW: Platonisches Verhältnis zu einer Verwandten

    Zitat Zitat von shiny_2110 Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen
    Ich stecke in einer ziemlichen Sackgasse mit meinem Ehemann. Er führt nähmlich ein Telefon und SMS "Verhältniss" mit seiner Cousine 2ten Grades und die ist 25 Jahre alt. Mein Ehemann ist 40. Es kam nähmlich so: Wir hatten im Sommer 2008 eine grosse Ehekrise....ich ging fremd. Er kämpfte aber um mich und unsere Ehe. Trotzdem fand ich wir müssten eine Auszeit haben und trennten uns für einige Monate. Kurz nach dieser Trennung ging er für eine Woche zu seinen Verwandten nach Italien. Dort traff er D. die er zum letzten mal sah als sie ca. 8 Jahre war. Sie haben sich wohl sehr gut verstanden und sie tröstete ihn und er war da für sie, denn sie selber hatte eine Beziehungskriese. Nach seiner Rückkehr hielt er den Kontakt aufrecht und sie hatten tagtäglich Kontakt. Es war zu einer platonischen Beziehung geworden auf schriftlicher Basis mit zärtlichen Wörter. Ich habe dies anhand von mails und sms herausgefunden. Nun wir rauften uns wieder zueinander und starteten neu vor genau 1 jahr. Ich hoffte dann dass der Kontakt auch ein wenig nachliesen würde. Kurz vor Weihnachten habe ich Ihn dann auch mal gefragt danach,wie oft der Kontakt zu ihr noch bestehe und er sagte mir: nur noch gelegentlich.
    Naja, es kommt ja immer so wie es kommen muss. Ihr wisst doch: Alles was ich wissen muss kommt zu mir....!Auf jedenfall passierte was dass mir bestätigte, dass der Kontakt immer noch intensiv ist. Ich habe nicht irgendwo was gesucht, denn mein Ehemann hat alles mit Passwörter blockiert,er ist ja schliesslich sein Beruf.
    Natürlich hat mich das tief verletzt. Der Kontakt ist per Telefon alle 3-4 Tage und sms auch. Zudem was mich am meisten weh tat, ich war an einem Weekend bei einer Freundin zu Besuch und er telefonierte am Abend spät mit ihr!!! Aber wieso? Und was gab er mir zu Antwort: Weil du mir gefehlt hast und ich mich alleine gefühlt habe. Na dann ruf MICH doch an oder??!!
    Ich weiss echt nicht mehr weiter. Wir haben wirklich ein gutes beziehungsjahr hinter uns,ich kann mich nicht beklagen, dass er nicht für mich da war! Aber ich fühle mich hintergangen und er versteht mich nicht! Das ist auch weil ich sehe in ihr zuerst eine junge Frau die sich in ihm verliebt hat und er sieht in ihr zuerst immer noch eine Verwandte die Tabu ist.
    Nur was fehlt ihm denn bei mir, dass er das bei ihr holen muss? Es muss doch ein Manko sein! Sicher ich schwärme ja nicht so umher wie sie es wohl tut aber braucht er das wirklich???
    Wie würdet ihr Euch fühlen und was würdet ihr machen? Er sagt, er wird den Kontakt nicht abbrechen aber er hätte eingesehen, dass der Kontakt doch mehr sei als angenommen. Er hätte sich einfach unterschätzt! Aber abbrechen werde er nicht.
    Was soll ich nur tun???


    Du hast dich einem anderen Mann zugewandt, Du wolltest eine Trennung, obwohl dein Mann um eure Ehe gekämpft hat.

    Und jetzt fühlst Du dich verletzt, und fragst dich, was er bei ihr findet, was du nicht geben kannst.

    Hast Du mit deinem Mann mal darüber gesprochen, was dir gefehlt hat in eurer Ehe, warum Du trotz seiner Bemühungen die Trennung wolltest, oder habt ihr eure Krise gar nicht miteinander thematisiert.

    Irgendwie kann ich deine Betroffenheit nicht so wirklich nachvollziehen, mir fällt da nur der alte Spruch vom Glashaus ein.

    lg bujo

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    AW: Platonisches Verhältnis zu einer Verwandten

    Doch unsere Ehe haben wir thematisiert. Ich fühlte mich nach vielen Jahren wieder einmal total von ihm vernachlässigt. Ich muss dazu sagen,dass wir unsere erste Trennung schon vor 10 Jahren hatten, damals ging er fremd. Obwohl daraus noch ein Kind entstand, verzieh ich ihn und wir rauften uns zusammen. Aber ich hatte wohl das ganze unterschätzt und wohl nie richtig verarbeitet.
    Mein Fremdgehen bestand wirklich aus einem Hilferuf, den Ruf nach aufmerksamkeit,die ich von ihm nicht mehr bekamm,die aber sofort wieder da war als ich ihm von meiner Affäre berichtete.
    Nun, ich weiss, es ist ein Glashaus,aber ich weiss auch,dass wir im grunde genommen füreinander gemacht sind. Aber leider nur, wenn auch beide die Regeln befolgen. Und dabei gehört Vertrauen und Offenheit und keine versteckten Telefonate und SmS die ich nicht hören und lesen soll!
    Zudem weiss ich ja, dass Sie ziemliche Gefühle für ihn hegt. Und ihre Hochzeit immer noch hinausschiebt und ich habe langsam dass Gefühl, es liegt an meinem Ehemann......

  6. Inaktiver User

    AW: Platonisches Verhältnis zu einer Verwandten

    Zitat Zitat von shiny_2110 Beitrag anzeigen

    Mein Fremdgehen bestand wirklich aus einem Hilferuf, den Ruf nach aufmerksamkeit,die ich von ihm nicht mehr bekamm,die aber sofort wieder da war als ich ihm von meiner Affäre berichtete.

    Das war doch einfach der falsche Weg, und dein Fremdgehen und die von dir gewollte Trennung hat womöglich bei deinem Mann viel mehr zerstört, als euch beiden lieb ist.

    Hast Du diese Punkte mit deinem Mann besprochen, weiss er um deine Motive für dein Handeln, und kennst Du seine Empfindungen aufgrund deines Hilferufes.

    Die Aufmerksamkeit der jungen Verwandten schmeichelt deinem Mann natürlich, und kompensiert womöglich auch gewisse Enttäuschungen, die er noch nicht verarbeitet hat, und von denen er durch diese junge Frau auch prima abgelenkt wird.

    Würdest du eure Kommunikation als vertrauensvollen Dialog bezeichnen, oder gibt es so etwas überhaupt nicht mehr.

    lg bujo

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    AW: Platonisches Verhältnis zu einer Verwandten

    Zitat Zitat von shiny_2110 Beitrag anzeigen
    Doch unsere Ehe haben wir thematisiert. Ich fühlte mich nach vielen Jahren wieder einmal total von ihm vernachlässigt. Ich muss dazu sagen,dass wir unsere erste Trennung schon vor 10 Jahren hatten, damals ging er fremd. Obwohl daraus noch ein Kind entstand, verzieh ich ihn und wir rauften uns zusammen. Aber ich hatte wohl das ganze unterschätzt und wohl nie richtig verarbeitet.
    Mein Fremdgehen bestand wirklich aus einem Hilferuf, den Ruf nach aufmerksamkeit,die ich von ihm nicht mehr bekamm,die aber sofort wieder da war als ich ihm von meiner Affäre berichtete.
    Nun, ich weiss, es ist ein Glashaus,aber ich weiss auch,dass wir im grunde genommen füreinander gemacht sind. Aber leider nur, wenn auch beide die Regeln befolgen. Und dabei gehört Vertrauen und Offenheit und keine versteckten Telefonate und SmS die ich nicht hören und lesen soll!
    Zudem weiss ich ja, dass Sie ziemliche Gefühle für ihn hegt. Und ihre Hochzeit immer noch hinausschiebt und ich habe langsam dass Gefühl, es liegt an meinem Ehemann......
    Hallo shiny,

    nur ein paar kurze Gedanken von mir dazu:

    Irgendwie habe ich den vagen Eindruck, ihr seid auch nach eurer letzten Krise erneut auf halbem Wege stecken geblieben. Verzeihen? Zusammenraufen? Fehlt da aber nicht noch ein weiterer ganz wichtiger Teil? Das Warum und das Wie - machen wir miteinander weiter? Was wünsche ich mir? Was wünscht du dir? Haben wir Lust darauf?

    Ist diese Cousine wirklich DAS Problem oder zeigt sich an ihr nur, dass zwischen euch noch etwas fehlt und noch nicht wieder da ist?

    Überlege dir einfach mal, diese Cousine, seine Telefonate, die SMS usw. gäbe es nicht mehr. Er würde einfach damit aufhören. Von heute auf morgen.

    Wäre dann wirklich wieder alles in Ordnung? Wirklich??

    Alles ok, weil er dann die Regeln einhält? Man kann Regeln einhalten und trotzdem total aneinander vorbei leben. Man kann verzeihen, um sich nicht trennen zu müssen und ist deswegen trotzdem doch nicht richtig zusammen.

    Geht es denn nicht noch um ganz andere Dinge?

    Hättest du - ohne diese Cousine - dann wirklich, sozusagen autiomatisch all die Aufmerksamkeit, all das Vertrauen und, last not least, sein Begehren und würdest du dann die Lust auf die gemeinsame Zukunft spüren, so, wie man das von einer Beziehung eigentlich erwarten sollte?

    Wenn wenn all das da wäre, dann würde er entweder selbst den Kontakt einschlafen lassen oder aber der Kontakt zu der Cousine wäre für dich gar nicht mehr weiter dramatisch. So oder so, es wäre nicht wichtig. Sie ist nicht wichtig, wenn ihr euch wichtig seid und das auch spüren und empfinden könntet.

    nette Grüße,
    Kraaf
    aufgewacht und umgezogen: befriendsonline.net

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    AW: Platonisches Verhältnis zu einer Verwandten

    Zitat Zitat von shiny_2110 Beitrag anzeigen
    Doch unsere Ehe haben wir thematisiert. Ich fühlte mich nach vielen Jahren wieder einmal total von ihm vernachlässigt. Ich muss dazu sagen,dass wir unsere erste Trennung schon vor 10 Jahren hatten, damals ging er fremd. Obwohl daraus noch ein Kind entstand, verzieh ich ihn und wir rauften uns zusammen. Aber ich hatte wohl das ganze unterschätzt und wohl nie richtig verarbeitet.
    Mein Fremdgehen bestand wirklich aus einem Hilferuf, den Ruf nach aufmerksamkeit,die ich von ihm nicht mehr bekamm,die aber sofort wieder da war als ich ihm von meiner Affäre berichtete.
    Nun, ich weiss, es ist ein Glashaus,aber ich weiss auch,dass wir im grunde genommen füreinander gemacht sind. Aber leider nur, wenn auch beide die Regeln befolgen. Und dabei gehört Vertrauen und Offenheit und keine versteckten Telefonate und SmS die ich nicht hören und lesen soll!
    Zudem weiss ich ja, dass Sie ziemliche Gefühle für ihn hegt. Und ihre Hochzeit immer noch hinausschiebt und ich habe langsam dass Gefühl, es liegt an meinem Ehemann......
    Dann hier nochmal meine Antwort aus dem anderen Strang:

    Warum hast Du ein Problem damit, wenn er mit dieser Frau mailt?

    Du bist fremdgegangen, Du schnüffelst in seinen Mails! Warum hast Du kein Vertrauen in ihn???

    Anscheinend habt Ihr, wie bujo schon schrieb, doch nicht alles be- und verarbeitet. Habt Ihr mal über eine professionelle Beratung nachgedacht, wenigstens ein paar Stunden?

    Redet Ihr denn miteinander, seid Ihr Euch nah? was tut Ihr, damit Vertrauen wachsen kann?

    Tabea
    Bis auf Weiteres a.D.

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    AW: Platonisches Verhältnis zu einer Verwandten

    @shiny
    Wir haben wirklich ein gutes beziehungsjahr hinter uns,ich kann mich nicht beklagen, dass er nicht für mich da war!
    dann bleib am ball!

    gespräche und sms mit einer angehörigen, das kann doch nicht dein problem sein?

    könnte es sein, dass auf grund deines eigenen betrugs, sich bei dir ein überzogenes mißtrauisches, eifersüchtiges verhalten eingespielt hat? war bei mir damals jedenfalls so.

    bifi
    Geändert von bifi (16.01.2010 um 19:00 Uhr) Grund: schreibfehler
    "Wenn Sie die Art und Weise ändern, wie Sie die Dinge betrachten, ändern sich die Dinge, die Sie betrachten."
    Max Planck - deutscher Physiker und Nobelpreisträger 1858-1947


    Denken und Sein werden vom Widerspruch bestimmt
    Aristoteles - Griechischer Philosoph

    "Es ist nicht wie es ist, sondern so, wie Du denkst, dass es ist. "bifi

  10. Moderation

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    AW: Platonisches Verhältnis zu einer Verwandten

    Zitat Zitat von shiny_2110 Beitrag anzeigen
    Und dabei gehört Vertrauen und Offenheit und keine versteckten Telefonate und SmS die ich nicht hören und lesen soll!
    Nur mal so am Rande. Ich telefoniere und maile regelmäßig mit meinem Bruder. Davon erzähle ich meist meinem Mann nichts; die Mails darf er sebstverständlich auch nicht lesen. Das ist in meinen Augen nichts Besonderes.

    Zudem weiss ich ja, dass Sie ziemliche Gefühle für ihn hegt. Und ihre Hochzeit immer noch hinausschiebt und ich habe langsam dass Gefühl, es liegt an meinem Ehemann....
    Woher weißt du das? Ist es nicht eher Spekulation? Und wenn dieser Kontakt eure Beziehung belastet, warum sprichst du nicht mit deinem Mann über deine Gefühle, Sorgen und Ängste?
    Geändert von skirbifax (16.01.2010 um 18:30 Uhr)
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
    Christian Morgenstern
    In einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
    - Ich habe meinen Sport gefunden.


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