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    AW: Er ist zurück zur Familie - wie soll ich mich verhalten?

    Zitat Zitat von koko24 Beitrag anzeigen

    Ich habe Angst, dass er daran zerbricht - und ich auch.


    "Bleib bei Dir" (!!) - er wird "aufgefangen" werden ... .


    ... Du solltest für Dich die Hauptperson sein, bzw. wieder werden ... .

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    AW: Er ist zurück zur Familie - wie soll ich mich verhalten?

    Ich weiß, ich sollte mich um mich mal kümmern. In den letzten acht monaten war es ein auf und ab - hat mich viel kraft gekostet. Er ist nicht mein chef, gott sei dank. Dennoch müssen wir in Zukunft zusammenarbeiten. Ich weiß nicht, ob wir die Distanz wahren können. Urlaub wäre schön und sicher sinnvoll, doch ist momentan arbeitstechnisch nicht drin. Ich werfe ihm nicht vor und ja, ich weiß er muss jetzt klarkommen. Ich ja auch. Ich bereue nicht, dass ich alles für ihn aufgegeben habe. Nächstes Wochenende hätte ich geheiratet. Vielleicht muss ich mich wirklich nach einem neuen Job um schauen - momentan nicht einfach. Ich fürchte, ich gewinne sonst keinen abstand. Sobald wir uns sehen, ist es furchtbar schlimm. Für mich sind diese Gefühle kaum auszuhalten. Ich habe so etwas noch nie erlebt. Und es bringt mich um, dass alles nur ein Traum bleiben wird.

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    AW: Er ist zurück zur Familie - wie soll ich mich verhalten?

    Auch wenn das so schwer ist und als Außenstehende so leicht sagen lässt. Komm Du selbst zur Ruhe - dann kann er es auch wieder.

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    AW: Er ist zurück zur Familie - wie soll ich mich verhalten?

    Liebe koko!

    Das ist hart, was Du durchmachst.

    Du betonst in Deinem ersten Beitrag, wie sehr er leidet. Das mag schon sein, dass das so ist.

    Trotzdem vermute ich, dass Du Dich mit der Konzentration auf sein Leiden vor Deinen Gefühlen wie Wut auf ihn schützt. Schließlich hat er sich gegen Dich und Eure Liebe entschieden, und er hat sein Nest, auch wenn es vielleicht grad nicht so gemütlich ist. Immerhin - seine Frau scheint ihm ja schon sehr entgegen zu kommen.

    Du schreibst, Du bereust nicht, alles für ihn aufgegeben zu haben. Vielleicht hat er Dir auch als Absprungbrett aus einer Beziehung gedient, die Du nicht wirklich erfüllend fandest?

    Alles Gute!

    Massashi

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    AW: Er ist zurück zur Familie - wie soll ich mich verhalten?

    Ja, ich habe mich nicht ohne Grund von meinem Verlobten getrennt. Er war der Auslöser. Ich war bereit, mich auf eine Ehe einzulassen weil mein Verlobter einfach gut zu mir war. Er war Sicherheit, Verlässlichkeit - nach allem was ich vorher durchgemacht habe hätte mir das vielleicht gereicht. Dann kam ER in mein leben und hat alles auf de Kopf gestellt. ich wusste sofort als das mit uns anfing - nach dem ersten Kuss - ich muss gehen. Für mich ging es nicht eine Dreiecksgeschichte zu führen. Unvorstellbar! Ich wusste und weiß - ich liebe diesen Mann. Deshalb gab es für mich auch keinen Kompromiss. Natürlich bin ich auch wütend - jetzt hier allein zu sein, ohne ihn, ohne mein altes Zuhause, ohne viele gemeinsame freunde... Manchmal weiß ich nicht, ob ich es schaffe darüber hinweg zu kommen. ich denke er hat es da wesentlich einfacher, er konnte einfach wieder zurück. Für mich geht das nicht mehr - ich würde mich selbst belügen. Dennoch war und ist er für mich kein Sprungbrett. Ich weiß nicht, ob ich warten oder endgültig aufgeben soll.

  6. Inaktiver User

    AW: Er ist zurück zur Familie - wie soll ich mich verhalten?

    schau mal in dein postfach

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    AW: Er ist zurück zur Familie - wie soll ich mich verhalten?

    @koko
    Ich weiß nicht, ob ich warten oder endgültig aufgeben soll.
    warten? auf was? darauf, dass er es vllt irgendwann kann, sich von seiner frau zu trennen? ich glaube die chancen dafür stehen nicht gut. die wartezeit würde auf jedenfall eine quälerei für dich sein. du hast ja auch überhaupt keinen einfluss darauf, ob er sich irgend wann umentscheidet.

    ihn endgültig aufgeben? könnte nur ein ziel sein und ein prozeß dahin, denn emotional hängst du jetzt ja erst mal dran. mittel- bis langfristig ist das aber sicher zu schaffen und du hättest deinen inneren frieden und deine zufriedenheit wieder. insofern wäre die zeit sinnvoll für dich genutzt. unabhängig davon könnte es ja sein, dass er dann irgendwann trotzdem zu dir zurück kommt. ob du dich dann nochmal darauf einlassen würdest?

    was willst du mit diesem mann? er ist krank und gar nicht in der lage eine dauerhafte, glückliche liebesbeziehung mit dir zu leben.

    bifi
    "Wenn Sie die Art und Weise ändern, wie Sie die Dinge betrachten, ändern sich die Dinge, die Sie betrachten."
    Max Planck - deutscher Physiker und Nobelpreisträger 1858-1947


    Denken und Sein werden vom Widerspruch bestimmt
    Aristoteles - Griechischer Philosoph

    "Es ist nicht wie es ist, sondern so, wie Du denkst, dass es ist. "bifi

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    AW: Er ist zurück zur Familie - wie soll ich mich verhalten?

    Das Problem ist nicht, dass er sich nicht von seiner Frau trennen will. Er will seinen Sohn nicht verlieren. Für ihn ist das unvorstellbar. Für ihn sind feste Besuchstermine unvorstellbar. Für ihn ist die Vorstellung furchtbar, dass sein Sohn vielleicht durch die Situation abdriftet und sich nicht mehr fängt. Er ist da richtig irrational in seinen Ängsten. Sie weiß das auch und hat immer auch gesagt, wenn er sich für mich entscheidet wird er seinen Sohn nicht regelmäßig sehen dürfen. Seine Frau hatte ja auch Kontakt zu mir. Sie kann es sich nicht mehr vorstellen mit ihrem mann aber noch weniger ohne...
    Ich weiß, dass ich ihn loslassen muss und ist fast unmöglich für mich. Auch wenn er "krank" ist. das wusste ich vorher nicht und dennoch liebe ich ihn deswegen nicht weniger...

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    AW: Er ist zurück zur Familie - wie soll ich mich verhalten?

    @koko
    Das Problem ist nicht, dass er sich nicht von seiner Frau trennen will. Er will seinen Sohn nicht verlieren.
    das sind unwichtige details. in der auswirkung ist es dann doch so, dass er bei seiner frau bleibt.

    bifi
    "Wenn Sie die Art und Weise ändern, wie Sie die Dinge betrachten, ändern sich die Dinge, die Sie betrachten."
    Max Planck - deutscher Physiker und Nobelpreisträger 1858-1947


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    "Es ist nicht wie es ist, sondern so, wie Du denkst, dass es ist. "bifi

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    AW: Er ist zurück zur Familie - wie soll ich mich verhalten?

    ich weiß - und das macht es kein stück leichter. kein stück

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