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28.05.2009, 11:38Inaktiver User
AW: Ich lebe ein Doppelleben - beim Alten bleiben oder das Neue wagen?
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28.05.2009, 11:39
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28.05.2009, 11:43Inaktiver User
AW: Ich lebe ein Doppelleben - beim Alten bleiben oder das Neue wagen?
Nein, es ist ein ganz anderer Umstand bei uns eingetreten, als dies bei Dir/Euch der Fall ist. Nein, auch keine "anderen Umstände"
Ich befürchte fast, das wird nicht sehr zielführend sein. Was hälst Du von meinem Vorschlag, von Deiner Affäre eine Auszeit zu nehmen? Nicht sehen, nicht telefonieren - keinen Kontakt. Volle Konzentration auf Deinen Freund, den zu Hause, meine ichIch habe mir überlegt, ein paar Tage ganz alleine in Urlaub zu fahren, und mit keinem der beiden Kontakt zu haben. Und dann werde ich ohnehin merken, wer mir fehlt und auf wen ich mich freue ...
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28.05.2009, 11:46
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28.05.2009, 11:47Inaktiver User
AW: Ich lebe ein Doppelleben - beim Alten bleiben oder das Neue wagen?
Vielleicht ist bei dir aus irgendeinem Grund - zu viel Verbindlichkeit? - nach vier Jahren die Luft raus. Jedenfalls würde sich da jetzt was wiederholen, nämlich, dass du deinen jeweiligen Freund für einen anderen verlässt.
Wenn dich noch einiges mit deinem Freund verbindet, würde ich versuchen, ihm wieder nahe zu kommen. Das ist natürlich aufwändiger, als ein Neuanfang mit Verliebtheitsbonus...schwere Entscheidung!
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28.05.2009, 11:49
AW: Ich lebe ein Doppelleben - beim Alten bleiben oder das Neue wagen?
Ich befürchte fast, das wird nicht sehr zielführend sein. Was hälst Du von meinem Vorschlag, von Deiner Affäre eine Auszeit zu nehmen? Nicht sehen, nicht telefonieren - keinen Kontakt. Volle Konzentration auf Deinen Freund, den zu Hause, meine ich
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das wäre dann wohl die chance, die ich ihm geben würde, oder noch besser, geben sollte .... und dann wüsste ich ja eigentlich auch wirklich, ob ich ihn für den anderen stehen lassen will, oder eben doch nicht ....
hm, klingt schon sehr einleuchtend ... danke!
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28.05.2009, 11:52
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28.05.2009, 11:52Inaktiver User
AW: Ich lebe ein Doppelleben - beim Alten bleiben oder das Neue wagen?
Mir fällt übrigens jetzt erst Dein Titel so richtig auf. Nicht nur, dass er doppeldeutig ist - ich nehme an, Du meinst mit dem "Alten" Dein altes Leben...

Nein, ernsthaft - es geht mir um den zweiten Teil: "... das Neue wagen".
Hast Du diesen Teil Deiner Frage gedanklich bis zu Ende durchgespielt? Wie groß ist das Wagnis? Wie neu ist das Neue in ... Jahren? Ist es das Neue, das Dich anzieht und das Alte, das Dich abschreckt? Sind es wirklich die Menschen, die jeweils für das Alte und das Neue stehen, um die es bei Deiner Entscheidung geht?
Und noch weiter gedacht - wenn Du das Haus behälst und irgendwann mit Deinem "Neuen" zusammenleben willst, dann dort? Ginge das überhaupt - in einem Heim, das Du mit einem anderen Mann geschaffen hast?
Wie würde Euer Alltag wohl - unabhängig von dem der Wohnsituation, das ist nur ein Gedanke - aussehen? Du kennst Deine "Affäre" bisher nur im Ausnahmezustand...
Nein, kein moralischer Zeigefinger, ganz und gar nicht, bitte nicht falsch verstehen - den darf gerade ich nicht erheben... Nur noch einmal eine andere Perspektive...
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28.05.2009, 12:01
AW: Ich lebe ein Doppelleben - beim Alten bleiben oder das Neue wagen?
all das habe ich schon durchgespielt. und ja, ich weiß, dass auch das neue wieder gewohnheit wird. da mache ich mir gar nichts vor. und ich weiß auch, dass es ein gewaltiger unterschied ist, mit jemanden ein heißes liebesabenteuer zu haben oder eine beziehung zu führen.
und natürlich ist es fast pervers, mit jemanden in seinem haus zu leben, das ein ganz anderer aufgebaut hat. ich habe diese gedanken jeden tag durchgespielt, auch oft nachts, wenn ich nicht schlafen kann.
Und ob tatsächlich die Menschen hinter alt und neu stehen, oder einfach nur die zwei Leben? Wenn ich das wüsste, würde es mir sicher nicht so schlecht gehen, und ich schon längst eine Entscheidung getroffen haben.
aber danke für deine tipps - die übrigens alle sehr toll sind!
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28.05.2009, 12:02Inaktiver User
AW: Ich lebe ein Doppelleben - beim Alten bleiben oder das Neue wagen?
Hallo ValentinaMarie,
du hast dich sehr jung fest gebunden, denn ein Hausbau schafft durchaus eine sehr "feste Bindung".
So wie du schreibst, scheinst du deinem Partner allerdings mehr "vom Kopf her" verbunden zu sein, also wegen des gemeinsamen Projekts "Hausbau". Wie sieht es denn in deinem Herzen aus ?
Du hast recht wenig Beziehungserfahrung. Da halte ich deine Zweifel für normal.
Du solltest dir erstmal selber drüber klar werden, was DU von Partnerschaft erwartest, was DU dir vorstellst. Dann kannst du sehen, ob das mit deinem Partner möglich ist. Wenn du Klarheit hast, dann lösen sich auch die organisatorischen Probleme, wie die Auszahlung für das Haus etc. etc. Oder wo du mit dem Neuen dann wohnst. Daran würde ICH jetzt mal nicht denken.....
Du wirst bald eine Entscheidung treffen müssen, denn so ein Leben, wie du es grade führst, geht an die Substanz. Und auch dein Partner hat Klarheit verdient über deine Gefühlslage.
Ein Risiko birgt jede Entscheidung in sich: du kannst nicht in die Zukunft schauen, egal für welchen Mann du dich entscheidest. Eine solche Entscheidung wirst du ganz alleine treffen müssen, da kann dir letztendlich keiner helfen.
Gruß, Elli



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