All das konnte ich nicht feststellen. Besonders der letzte Kandidat (danach stieg ich dann aus der Männersuche aus), gab vor und verhielt sich auch so, mich zu lieben und eine gemeinsame Zukunft anzustreben. Auch meinem familiären und privaten Umfeld fiel nichts auf.
Beim ersten Mann dieser Art gab es Versuche der Dominierung meiner Psyche, aber ansonsten auch keine der genannten Merkmale.
Ich fiel in beiden Fällen aus allen Wolken und konnte mich davon nicht mehr erholen. Ich weiß nicht mehr, woran ich Vertrauen festmachen soll.
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01.06.2009, 13:19Inaktiver User
AW: Lüge und Betrug aus der Sicht der "Täter"
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01.06.2009, 13:21Inaktiver User
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01.06.2009, 13:22
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01.06.2009, 13:25Inaktiver User
AW: Lüge und Betrug aus der Sicht der "Täter"
Naja, die Infos habe ich dann auch erst "in" der Beziehung gesammelt. Hier mal ein Komentar, da mal ein Relativsatz...
Jetzt würde ich gleich aufhorchen.... damals kannte ich so etwas ja gar nicht... und die Kontaktanzahl habe ich eben irgendwann rausgefunden... ich gebe hierbei zu - auch wenn es in der BriCOm was GAANZ BÖSES ist: Ich habe irgendwann "geforscht", dann wusste ich alles konkret und die Sache war zu Ende.
Und es war klar : Ich war weder "verrückt, noch bildetete ich mir "alles nur ein".
Tja, aber wie man "alle" notorischen Fremdgänger erkennt - und das gleich am Anfang : Ist wohl nicht möglich. Da müsste man ja ein Überwachungsgerät anbringen
Wie soll man schon berufliche Termine etc überprüfen? Man kann auch jeden Terminkalender faken...
Bleibt nur das Bauchgefühl und das gespitzte Öhrlein. Ja, ich hätte was bemerken können, glaube ich. Aber wieso sollte das dann automatisch meine Schuld sein? Ich gebe bei einer Beziehung einen großen Vertrauensvorschuss... keinen Misstrauensvorschuss...
Dumm... oder notwendig?
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01.06.2009, 13:25
AW: Lüge und Betrug aus der Sicht der "Täter"
Hm, was verstehst du unter Exklusivität?
Das Wort klingt für mich nicht grade geeignet, um Partnerschaft zu beschreiben.
Klingt nach Besitz: du bist "mein" Mann, etc. Und dann ist Dominanz nicht mehr weit. Denn weil du exklusiv "mein" Mann bist, bewegst du dich bitte schön nur in diesem Rahmen und brichst nicht aus...
Das weckt den Fremdgänger, perlensucht.
pepkuss
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01.06.2009, 13:34Inaktiver User
AW: Lüge und Betrug aus der Sicht der "Täter"
Ich möchte jedenfalls nicht, dass ein Mann mit anderen Frauen Sex hat, wenn er mit mir eine Partnerschaft führt.
Über andere Dinge neben Sex würde ich erwarten, in Kenntnis gesetzt zu werden. Z.B. über regelmäßige Treffen mit anderen Frauen und über täglichen, intensiven Kontakt zu anderen Frauen, egal über welches Medium.
Ich möchte einfach die Entscheidungsmöglichkeit darüber haben, ob ich dann bleiben möchte.
Dabei meine ich nicht "normale" Kontakte zu ehmaligen Schulkameradinnen, Studienkolleginnen, Arbeitskolleginnen.....Ich glaube, ihr wisst schon, was ich meine.
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01.06.2009, 13:35Inaktiver User
AW: Lüge und Betrug aus der Sicht der "Täter"
Glaube mir, ich habe keinen Fremdgeher geweckt, sondern bin offen und beschwingt in die Beziehungen, ohne über all das, was ich hier schreibe, zu reden. Denn es war damals noch kein Thema, da ich davon ausging, dass Treue von beiden Seiten gewünscht ist. Zweifelnd bin ich erst jetzt, wo ich weder eine Beziehung führe, noch eine suche.
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01.06.2009, 13:36Inaktiver User
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01.06.2009, 13:43Inaktiver User
AW: Lüge und Betrug aus der Sicht der "Täter"
Hi Perlensucht,
vor allem die richtig Intelligenten können ja auch gut vertuschen, umdeuten und schnell reagieren, falls kritische Fragen aufkommen. Oder sie haben schon Plan A-C bereit gelegt. So schwierig ist das wirklich nicht!
Bleibt vielleicht nur der kleine, rausgerutschte Relativsatz (wenn der überhaupt rausrutscht...!)
Und dann bringt es die Zeit... da kommt´s dann meist raus, weil man sich immer besser kennt und Vieles mehr einschätzen kann.
Körperimplementiertes GPS und Videoaufzeichnung ist eben noch nicht kombiniert im Angebot *gg*
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01.06.2009, 13:43
AW: Lüge und Betrug aus der Sicht der "Täter"
Ja, kann ich gut nachvollziehen.
Die entscheidende Frage ist: was passiert, wenn die "In-Kenntnis-Setzung" gemacht wurde. Werden Gefühle respektiert? Wird gleich die Partnerschaft in Frage gestellt? Gibt es ein großes Drama? Besteht die Bereitschaft, sich ohne Besitzanspruch auf den Partner auf einen Weg zu machen?
Darf man frei und ohne Vorwürfe sagen, was mann/frau erlebt und empfindet?
Das Klima in vielen Partnerschaften ist nicht so, dass man das kann. Wäre es anders, wären Heimlichkeiten gar nicht nötig. Wenn aber die Verlustangst das Feld beherrscht, wird es eng und unfrei, im für mich negativen Sinn "exklusiv".
pepkuss



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