Die Einhaltung des Verspreches ist nicht die Frage. Mir fällt nur der gemeinsame "Wortstamm" auf. Und ich halte ihn für durchaus bemerkenswert.
"To give one's word" gibts ja im deutschen auch: jemanden mein Wort geben. Aber ich gebe mein Wort und schliesse keinen Vertrag.
Versprechen beinhaltet das Wort "sprechen", ist ja auch das "Wort" sozusagen.
Gruß, Elli
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30.05.2009, 18:34Inaktiver User
AW: Lüge und Betrug aus der Sicht der "Täter"
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30.05.2009, 18:36Inaktiver User
AW: Lüge und Betrug aus der Sicht der "Täter"
ich geb's auf.
hast Du den oben von mir verlinkten Thread (und den darin verlinkten Text) gelesen "Seitensprung traumatisiert" ?
für den Verlassenen ist es ein Riesenunterschied, ob er betrogen und belogen wurde oder nicht.
und Dein Thema war doch Fremdgehen - und nicht schwierige Konstellationen. Wie kommst Du darauf, dass mir die egal seien?
nur eben keine Rechtfertigung für Fremdgehen.
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30.05.2009, 18:36
AW: Lüge und Betrug aus der Sicht der "Täter"
DIE Formulierung finde ich auch schön. Ich gebe mein Wort zu einer bestimmten Stunde und sage, ich möchte es halten und dazu den dann nicht ganz unwichtigen Zusatz: Ja, und Gott helfe mir (bei einer kirchlichen Trauung).
Das heisst: wir haben es eben nicht in der Hand, das Wort nicht und das Versprechen nicht.
Es gilt nach besten Wissen und Gewissen. Aber wir sind Menschen und nicht alles, was wir uns vornehmen, können wir auch ausführen...
pepkuss
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30.05.2009, 18:37Inaktiver User
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30.05.2009, 18:38Inaktiver User
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30.05.2009, 18:38
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30.05.2009, 18:39Inaktiver User
AW: Lüge und Betrug aus der Sicht der "Täter"
och gottchen - ich hab mich bei der hochzeit versprochen - ich wollt doch gar nicht treu sein ?

leutz, dat is doch wohl nich euer ernst ???
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30.05.2009, 18:39
AW: Lüge und Betrug aus der Sicht der "Täter"
Tolles Posting! Diese Aspekte werden oft gar nicht in Betracht gezogen, wenn es um Betrug geht. Gerade von der Sorte "Hobby steht dauerhaft im Mittelpunkt" kenne ich einige.
Manchmal wird auch im ganz Kleinen betrogen und gelogen. Meine Freundin "betrügt" ihren Mann gelegentlich um ein paar Stunden gemeinsam verbrachter Zeit, um sich hier und da ganz alleine entspannen und faulenzen zu können. Das finde ich nicht mal verwerflich ...
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30.05.2009, 18:40
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30.05.2009, 18:41Inaktiver User



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