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30.05.2009, 18:20Inaktiver User
AW: Lüge und Betrug aus der Sicht der "Täter"
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30.05.2009, 18:21Inaktiver User
AW: Lüge und Betrug aus der Sicht der "Täter"
Was soll denn der Konjunktiv "würden" ???????

Die wenigsten trennen sich, nur weil sie AKTUELL MAL die Liebe nicht SO SEHR spüren. Das ist eine Unterstellung, die einfach nicht stimmt. Wir leben nicht nach Hollywood-Filmen.
Ich kenne keine/n, der/die sich leichfüßig getrennt hat.
Ja klar, die die aushalten, sind in jedem Fall die Guten, Vorbildlichen. Wie es hinter den Kulissen aussieht, ist ja nicht wo wichtig, Hauptsache, die Fassade stimmt.
Gruß, Elli
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30.05.2009, 18:23Inaktiver User
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30.05.2009, 18:23Inaktiver User
AW: Lüge und Betrug aus der Sicht der "Täter"
Gut, Du koppelst die Treue unabdingbar an die Liebe. Das sehe ich nicht so

Abgesehen davon habe ich hier hunderte Geschichten gelesen, wo nicht die nichtvorhandene Liebe Anlass zum Betrug war.
Bei Dir war das offenbar so.
Mein langjähriger Partner, der nun mein Expartner ist, hat mich durchaus geliebt, dennoch war er mir nicht treu.
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30.05.2009, 18:24
AW: Lüge und Betrug aus der Sicht der "Täter"
Ja, schon sprachlich enthält das Ver-Sprechen den Versprecher.
Die Liebe lässt sich nicht in Rechtsform gießen, juristisch werden nur die organisatorischen Folgen des Zusammenlebens geklärt, aber die Innenseite einer Beziehung ist ein Ver-Sprechen, das sich im Laufe eines Lebens auch ändern kann. Klar sonst müsste ja die Scheidung verboten werden, wenn mein Ver-Sprechen juristisch einklagbar wäre.

pepkuss
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30.05.2009, 18:25
AW: Lüge und Betrug aus der Sicht der "Täter"
Ich verspreche Treue in guten und schlechten Zeiten, ja.
Ich rede hier auch nicht dem Beziehungshopping bei den erstbesten Schwierigkeiten das Wort.
Es geht darum, dass Beziehungen eine Innenseite und eine Außenseite haben. Die Innenseite kannst du nicht einklagen. Und die Außenseite musst du vertraglich regeln.
pepkuss
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30.05.2009, 18:27Inaktiver User
AW: Lüge und Betrug aus der Sicht der "Täter"
lass' mal das Eheversprechen da raus - da kommt von Trennung nichts vor.
wenn die Ehe zerrüttet ist, kann man sich trennen.
aber dazu muss man weder Fremdgehen noch Lügen.
und um einklagbar geht es ja nun überhaupt nicht - sondern um Euren Versuch, dem Betrogenen Verantwortung für das Fremdgehen zuzuschieben.
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30.05.2009, 18:30Inaktiver User
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30.05.2009, 18:31
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30.05.2009, 18:32Inaktiver User
AW: Lüge und Betrug aus der Sicht der "Täter"



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