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  1. Inaktiver User

    AW: Das Leben nach dem Betrug

    Zitat Zitat von Dieclou Beitrag anzeigen
    Ich denke, Herr Paradies sieht seine Frau wirklich als die reine Frau. Die beiden haben ein sehr ähnliches Bild von Sex, jedenfalls hat Paradies schon mehrfach geschrieben, dass er und seine Kollegen die "Flugstopp-Bumsen" nicht sonderlich ernst nehmen. Er hat sich eine verlässliche, anständige, repräsentative Gattin gesucht, die seine (und wirklich SEINE!) Kinder groß und zu respektablen Gliedern der Gesellschaft erzieht. Deswegen hat er ihr auch nichts gesagt. Er WILL "die andere Seite" nämlich gar nicht mit ihr ausleben. Das passt nicht zu dem, was er in ihr sieht. Wie schon weiter oben jemand sagte: Der Mund, der die Kinder küsst, kann nicht den Schwanz blasen. Ich nehme daher auch an, dass er das völlig ernst gemeint hat, als er sagte, das eine habe mit dem anderen nichts zu tun.

    Paradies trifft am Fremdgehen ihres Mannes nicht die geringste Schuld. Das war SEINE Entscheidung. Und ich halte es auch für lachhaft, dass diese Ehe dadurch zu retten ist, dass sie ihm nun auch fünfmal hintereinander einen bläst. Aber ich vermute, dass diese Krise grundlegende Muster der Ehe zu Tage gefördert hat, welche die Bewältigung der Krise ziemlich erschwerden, sofern nicht beide gewillt sind, das mal zu hinterfragen. Der Trieb jedenfalls ist da (liebe Themir, Du findest die entsprechende Aussage sicher auch selbst, alles andere wäre eine Beleidigung Deines Intellekts ).

    Ich bin ja sonst kein Anhänger der "Einmal Betrüger, immer Betrüger"-Fraktion. Aber in dem Fall, denke ich, trifft das zu. Herr Paradies wird schon allein der Gelegenheitsstruktur halber irgendwann wieder aktiv werden. Nur wird er sich dabei nicht erneut erwischen lassen.

    Ob der Trieb schon immer da war? Abgesehen davon, dass ich ihn nicht für grundsätzlich schmutzig halte - vermutlich schon. Wir wissen nicht, die wie vielte Nebenbei-Bumse die Dame war und inwieweit sich Herr Paradies auch vor der Ehe ausgelebt hat. Aber in den ersten Jahren täuscht die äußere Dynamik (zusammenziehen, heiraten, dann in variabler Reihenfolge: Kind 1, 2, 3 und Hausbau) gut darüber hinweg. Irgendwann ist aber alles abgehakt - und dann ersetzt der Seitensprung diese Dynamik, wenn das Paar nicht gelernt hat, aus sich heraus diese Dynamik zu finden.

    Beste Grüße
    Babette
    Hallo Babette,

    vielleicht magst du in einigen Dingen Recht haben. Mir fällt auf, dass ich das mit dem "schmutzigen" Frauen wohl zweideutig wiedergegeben habe. Schmutzig bezieht sich für meinen Mann nicht in erster Linie auf sexuelle Praktiken. Es hängt wohl auch mit "leicht zu haben" zusammen, aber er meint das noch anders. Ich schreibe mal, wie ich das, was er gesagt habe interpretiert habe, unter dem Vorbehalt, dass ich es auch falsch verstanden haben könnte.

    Für mich klang es so, als gäbe ihm hauptsächlich eine Art Machtgefälle einen Kick. Er, der Gewinner auf der einen Seite, auf der anderen Seite eine Frau, die sich nach seinem Körper und seiner Aufmerksamkeit verzehrt. Er, der alles bestimmt, alles unter Kontrolle hat und sie, die sich ihm zu liebe seinen Vorlieben entsprechend windet. Es wurde mir auch deutlich, dass er sich für diesen Trieb selbst auch schämt.

    Er gestand mir, schon als kleiner Junge eine Erektion bekommen zu haben, wenn er in einem Film eine Szene gesehen hat in der zum Beispiel der Graf sich die schmutzige Magd nimmt, die den Grafen natürlich schon lange angeschmachtet hat. Er hat in meinen Augen etwas sehr eng mit Sexualität verknüpft, was damit eigentlich nicht zusammengehört.

    Natürlich kann ich ihm dieses Bedürfnis nicht befriedigen. Andererseits kann ich sicher sein, dass er kein Interesse hat eine seiner Flugstoppblaserinnen näher an sich ranzulassen, denn dann wäre für ihn ja der Kick, den ihn das gibt, vorbei.

    Wahrscheinlich bin ich deshalb so gelähmt. Einerseits weiß ich, dass diese Frauen mir als seiner Partnerin nicht gefährlich werden können, andererseits weiß ich, dass er seinen größten sexuellen Kick (so nennt er es selbst) mit mir nie erleben kön nte.

  2. Inaktiver User

    AW: Das Leben nach dem Betrug

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich dachte schon, ich bin die einzige, die diesen Eindruck hat. Ich schätze mal Annalena schreibt aus der Sicht der Zweitfrau! Diese Einstellung ist mir bei den Nexten schon öfter aufgefallen, ob sie's nun aus reiner Bosheit tun oder weil sie wirklich davon überzeugt sind, wäre noch rauszufinden.
    Das Blashäschen hat ja ähnlich gedacht. Es gibt wohl Frauen, die die Erfahrung machen mussten, dass sie als Mensch nie einen Mann von sich überzeugen konnten. Dadurch haben sie vielleicht die Idee entwickelt, dass sie wenigstens durch entsprechende Leistungen einen Mann bekommen könnten. Ich möchte mir nicht ausmalen, was eine Frau mit einem Mann erlebt hat, die sich freiwillig so unterordent.

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    AW: Das Leben nach dem Betrug

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Ich möchte mir nicht ausmalen, was eine Frau mit einem Mann erlebt hat, die sich freiwillig so unterordent.
    ... weiß nicht , vielleicht gibt es auch Frauen, die einfach nur "zielorientiert" sind, und da geht´s garnicht immer um unterordnen ...

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    AW: Das Leben nach dem Betrug

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hallo Babette,

    vielleicht magst du in einigen Dingen Recht haben. Mir fällt auf, dass ich das mit dem "schmutzigen" Frauen wohl zweideutig wiedergegeben habe. Schmutzig bezieht sich für meinen Mann nicht in erster Linie auf sexuelle Praktiken. Es hängt wohl auch mit "leicht zu haben" zusammen, aber er meint das noch anders. Ich schreibe mal, wie ich das, was er gesagt habe interpretiert habe, unter dem Vorbehalt, dass ich es auch falsch verstanden haben könnte.

    Für mich klang es so, als gäbe ihm hauptsächlich eine Art Machtgefälle einen Kick. Er, der Gewinner auf der einen Seite, auf der anderen Seite eine Frau, die sich nach seinem Körper und seiner Aufmerksamkeit verzehrt. Er, der alles bestimmt, alles unter Kontrolle hat und sie, die sich ihm zu liebe seinen Vorlieben entsprechend windet. Es wurde mir auch deutlich, dass er sich für diesen Trieb selbst auch schämt.

    Er gestand mir, schon als kleiner Junge eine Erektion bekommen zu haben, wenn er in einem Film eine Szene gesehen hat in der zum Beispiel der Graf sich die schmutzige Magd nimmt, die den Grafen natürlich schon lange angeschmachtet hat. Er hat in meinen Augen etwas sehr eng mit Sexualität verknüpft, was damit eigentlich nicht zusammengehört.

    Natürlich kann ich ihm dieses Bedürfnis nicht befriedigen. Andererseits kann ich sicher sein, dass er kein Interesse hat eine seiner Flugstoppblaserinnen näher an sich ranzulassen, denn dann wäre für ihn ja der Kick, den ihn das gibt, vorbei.

    Wahrscheinlich bin ich deshalb so gelähmt. Einerseits weiß ich, dass diese Frauen mir als seiner Partnerin nicht gefährlich werden können, andererseits weiß ich, dass er seinen größten sexuellen Kick (so nennt er es selbst) mit mir nie erleben kön nte.
    Liebe Paradies,

    das klingt......ambivalent. Grundsätzlich würde ich sagen, dass es gut und wichtig ist, dass Dein Mann mit Dir redet. Dass er dabei augenscheinlich offen und ehrlich ist und dass er mit Dir (zum ersten Mal?) auch über die Dinge spricht, für die er sich schämt. Das setzt ein großes Vertrauen voraus. Ich vermute, so sieht sein Kämpfen um Dich aus. Du sagst, Du hast das Gefühl, dass er da ehrlich zu Dir ist. Ich denke nicht, dass Dich Dein Bauchgefühl trügt. Daraus folgt nämlich, und auch das ist gut, dass er ebenso sieht, dass es da ein Problem gibt, das sich nicht einfach dadurch erledigen wird, dass einer von beiden sich ändert. Was mich zu der interessanten Frage zurückbringt, die Prijon Dir mal in dem ersten Thread gestellt hat: Hältst Du es für möglich, dass Dein Mann tief im Innersten gar nicht traurig ist, dass Du es herausgefunden und die Dinge so ins Rollen gebracht hast?

    Sein Bedürfnis, so es von Dir richtig interpretiert wird, lässt keinen eindeutigen Schluss zu. Es gibt Menschen, die mögen beim Sex solche Spielchen. Auch das muss nicht per se schmutzig sein. Was Du da beschreibst, macht Deinen Mann noch nicht zum Triebtäter. Es gibt Paare, die sehr auf Augenhöhe leben und im Bett das Spiel mit der Unterwerfung praktizieren. Dein Mann ist also nicht krank. Ich sage das nicht, um Dir zu sagen, dass Du in Deiner Wahrnehmung, er habe da etwas verknüpft, falsch liegst. Das ist DEINE Wahrnehmung, sie ist absolut legitim. Aber Dein Mann muss nicht zwangsläufig fehlsozialisiert sein. Seine Wahrnehmung kann genauso legitim sein. Das - und die Distanz beider Positionen - anzunehmen, schafft erst wirkliche Augenhöhe für eine ernsthafte Auseinandersetzung. Wie auch immer das Ergebnis aussehen könnte.

    Darüber hinaus gibt es aber auch Männer, die solche Machtspielchen nicht des sexuellen Kicks wegen brauchen, sondern zur Bestätigung des Selbstwerts. Was denkst Du - könnte das bei Deinem Mann ein Problem sein?

    Am Ende, liebe Paradies, ist das Auffliegen erst gut zwei Monate her. Jetzt geht es um eine Bestandsaufnahme. Du musst jetzt keine Entscheidung fällen. Zumindest keine, die zementiert wäre. Dein letzter Absatz ist, denke ich, eine wichtige Erkenntnis für Dich selbst. Fühlst Du Dich wohl mit den Gesprächen, die ihr gerade führt? Also, abgesehen davon, dass der Inhalt schmerzlich für Dich ist, ich meine die Art und Intensität der Gespräche? Wie fühlt sich für Dich der Gedanke an, Euch angesichts der Dimension professionelle Hilfe zu holen, die Euch dabei helfen kann, die Gespräche in Gang zu halten und einzuordnen und zu einer Lösung - welcher auch immer - zu bringen?

    Liebe Paradies, es ist schwer, in einer solchen Situation einen finalen Ratschlag zu geben. Ich kann Dir nur folgendes sagen: Höre auf Deinen Bauch. Nimm Dich ernst. Und lass Dir nicht einreden, dass Du einen Strich unter die Sache ziehen sollst, bevor Du nicht wirklich dazu bereit bist - in die eine oder andere Richtung. Und vor allem: Du hast Zeit!

    Liebe Grüße
    Babette
    Geändert von Dieclou (20.05.2009 um 22:49 Uhr)
    Zurück ist ein Ort, den es nicht gibt.

  5. Inaktiver User

    AW: Das Leben nach dem Betrug

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Er gestand mir, schon als kleiner Junge eine Erektion bekommen zu haben, wenn er in einem Film eine Szene gesehen hat in der zum Beispiel der Graf sich die schmutzige Magd nimmt, die den Grafen natürlich schon lange angeschmachtet hat. Er hat in meinen Augen etwas sehr eng mit Sexualität verknüpft, was damit eigentlich nicht zusammengehört.
    Man kann also quasi aus den kindlichen erotischen Fantasien eines Mannes auf die spätere Berufswahl schließen. Der Graf wird dann Pilot, um angeschmachtet zu werden.

    Shit. Warum habe ich bloß nur davon geträumt meine Lehrerinnen zu vögeln...

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    AW: Das Leben nach dem Betrug

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Man kann also quasi aus den kindlichen erotischen Fantasien eines Mannes auf die spätere Berufswahl schließen. Der Graf wird dann Pilot, um angeschmachtet zu werden.
    ... aaalso Jorden, ich frag mich eher, welche Filme kleine Jungen sich anschauen - bzw. sich anschauen dürfen ...


    Und ich glaub, daß der Grund der Berufswahl (im Jetzt) ein anderer war ... .

  7. Inaktiver User

    AW: Das Leben nach dem Betrug

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das Blashäschen hat ja ähnlich gedacht. Es gibt wohl Frauen, die die Erfahrung machen mussten, dass sie als Mensch nie einen Mann von sich überzeugen konnten. Dadurch haben sie vielleicht die Idee entwickelt, dass sie wenigstens durch entsprechende Leistungen einen Mann bekommen könnten. Ich möchte mir nicht ausmalen, was eine Frau mit einem Mann erlebt hat, die sich freiwillig so unterordent.
    Blashäschen

    Evtl. geht es ganz einfach um eine auf die Sexualität bezogene Unterordnung. Es gibt ja auch viele erfolgreiche und durchsetzungsstarke Männer, die zu Dominas gehen oder auch mit ihren Partnerinnen sexuell ihre devote Seite ausleben. Dasselbe gilt für erfolgreiche aber eben sexuell devote Frauen.

    Auf das allgemeine Leben muss das keinen Einfluss haben.

    Ich finde Deine Haltung irgendwie sehr abwertend.

  8. Inaktiver User

    AW: Das Leben nach dem Betrug

    Nehmt mir's nicht übel, aber es wird bangig Zeit, dass es in diesem unserem Land mal wieder nix zu fressen gibt - mal sehen, mit was die Herren der Schöpfung sich dann beschäftigen - ob sie dann immer noch vorrangig an die Erfüllung ihrer sexuellen Wünsche denken, möchte ich ganz stark bezweifeln.

    Dieses Volk verrottet immer mehr, weil es von Langeweile getrieben wird, und keine richtigen Probleme oder Perspektiven hat - zum kotzen!

  9. Inaktiver User

    AW: Das Leben nach dem Betrug

    Zitat Zitat von Dieclou Beitrag anzeigen
    Liebe Barb,

    die zentrale Frage ist überhaupt nicht, ob es guten, scharfen Sex gab - sondern, wer die Deutungshoheit darüber hat und ob es in einer Ehe Konsens dazu gibt oder nicht.

    Wir lesen hier viele Indizien heraus, dass es hier keinen Konsens gab. Frau Paradies splittet den Begriff "Sex" in die Kategorien gut (=anständig, als reiner Ausdruck der Liebe) und schlecht (=schmutzig, triebgesteuert, nur der Befriedigung willen) auf. Innerhalb der Ehe wurde, das schreibt sie selbst, nur guter Sex praktiziert. Ihr hat das gereicht. Für sie war der Sex damit erfüllend und befriedigend.

    Er hat auf Nachfrage gesagt, dass er Sex mit "schmutzigen" Frauen will. Die Komponente "guter Sex" reicht ihm also nicht aus. Was nicht bedeutet, dass ihm der "gute" Sex mit seiner Frau keinen Spaß macht. Insgesamt ist seine Bedürfnislage aber ein bisschen komplexer - und zwar viel weitreichender, als die Frage nach einer bestimmten Praktik. Ob er die Frage nach dem erfüllenden, befriedigenden Sex mit seiner Frau ebenso beantworten würde?

    Es ist aber offenbar ein konstituives Problem dieser Ehe geworden: Das Bedürfnis hat der Mann mit mindestens einer anderen Frau ausgelebt. Das Bedürfnis wird in Zukunft nicht verschwinden. Was tun? Die Kommunikation auf Augenhöhe scheint diesem Paar jedenfalls völlig abzugehen. Was, wenn wir genau hinschauen, wohl das Kernproblem ist.

    Bedenklich ist, dass
    a) Herr Paradies seiner Frau nichts von seinen Bedürfnissen erzählt, dass er nicht mal jetzt, wo die Dinge auf dem Tisch liegen, seine Frau darin einbezieht. Er trennt die "schmutzigen" von seiner anständigen Frau.

    und

    b) Frau Paradies die Kernproblematik ihrer Ehe leugnet, glaubt dass doch alles super ist - abgesehen vom schweinischen Trieb ihres Mannes. Wenn der also verschwindet, ist alles wieder gut. Herr Paradies muss im Sinne des (gemeinsamen, das macht es so perfide) Ehebildes funktionieren. Und das hält sie auch noch für gleichberechtigt.

    Ich sehe da keine Chance für die Ehe, wollte so aber auch nicht leben.

    Beste Grüße
    Babette
    Sehr intelligenter Beitrag! Kompliment!

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    AW: Das Leben nach dem Betrug

    Hallo Seawasp,

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und glaubst DU wirklich, diese Dinge tun/nutzen nur Singles?

    SEHR erheiternd.

    Grüssle
    Seawasp
    Nomen es omen und du musst stechen?
    Glaubst DU etwa, diese "Dinge" wie du Sextoys nennst, benutzen nur Paare?

    Die Hersteller profitieren von beiden Fraktionen gleichermaßen und es ginge ihnen weniger gut, wenn die Singles wegfallen würden.

    Außerdem kenne ich mehrere Fälle, wo als Single Sextoys benutzt wurden, das in der neuen Paarbeziehung aber ganz oder weitestgehend eingestellt wurde. Es soll Männer geben, die einen Vibrator oder einen gutgebauten Dildo als Konkurrenz sehen.

    Viele Grüße
    AnnnaLena

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