Ich haltefür anmassend, einem Menschen so etwas zu unterstellen.lass mich raten: es wird sicherlich so ausgehen, dass sie dir sagt "was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss", und zwar weil die frage (wie auch immer du sie stellen magst) hypothetisch ist. weil sie sich jetzt gar nicht vorstellen mag, dass das real werden könnte.
Wenn diese Kritik an der anmassenden Haltung einer Einstellung eines Menschen "übergriffig" ist - dann möge man mich doch bitte gleich sperren.
Es bleibt aus meiner Sicht anmassend, wenn Menschen anderen Menschen nicht zugestehen, daß sie Dinge nicht wissen wollen!
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19.03.2009, 07:52
AW: Unfreiwillige Mitwisserin - und jetzt?
Geändert von Woltera (19.03.2009 um 16:46 Uhr) Grund: Moderation steht in keinem Strang zur Diskussion, bitte per PN oder direkt ans Bfriendsteam
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19.03.2009, 10:24
AW: Unfreiwillige Mitwisserin - und jetzt?
Muss wirklich nicht so sein. Für mich z.B. war es immer klar - auch ohne vorher schon eine solche Erfahrung gemacht zu haben, also auch rein hypothetisch - dass ich die Wahrheit wissen will, im Fall des Falles.
Dann ist irgendwann der reale Fall eingetreten...und ja, ich wollte die Wahrheit wissen...Herr, gib mir die Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Verleihe mir den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann und schenke mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden!
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Reife ist der Zustand kurz bevor die Verrottung einsetzt
(...geklaut...)
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19.03.2009, 13:07Inaktiver User
AW: Unfreiwillige Mitwisserin - und jetzt?
Ich würde ihr klar und deutlich meine Meinung sagen und mich dann zurückziehen, ich könnte nicht mehr ruhig an einen Tisch mit Beiden sitzen.
@Twix
Wie es hier schon einigemale geschrieben wurde: Mein erster Weg wäre dem Mann ein Ultimatum zu stellen, sollte er nicht darauf eingehen, würde ich es selber meiner besten Freundin mitteilen.
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19.03.2009, 19:59
AW: Unfreiwillige Mitwisserin - und jetzt?
was ich gemacht habe ist ein gedankenspiel, nicht mehr und nicht weniger. keine unterstellung, nicht anmassend.
dieses gedankenspiel besteht aus einer annahme ("möglicherweise wird die TE herausfinden, dass die freundin es nicht wissen will").
in dem moment gibt es für die freundin noch keine reale "bedrohung", nichts von dem betrug ist bereits real, der ehemann wird als treu "eingestuft".
die aussage "ich will es nicht wissen" wird also in einem völlig sorgenfreien kontext/zustand getroffen, in einem zustand in dem die freundin sich nicht vorstellen mag, dass die familie einen argen knacks erleiden könnte, denn: alles ist gut!
dann tritt der moment ein, in dem die freundin die wahrheit erfährt (wodurch auch immer, mag sein durch einen blöden zufall), und sie erfährt weiterhin, dass die TE es ebenfalls wusste, aber dazu geschwiegen hat.
und um auf den punkt zu kommen:
ich glaube nicht, dass die TE dann mit der aussage "ich habe es ja damals einmal hinterfragt, ich hatte den eindruck du wolltest es nicht wissen" (denn mehr als einen eindruck von deren meinung zu gewinnen wird der TE nicht gelingen, sie kann ja nicht fragen, ob sie ihr von dem betrug ihres mannes erzählen soll oder nicht) unschuldig gesprochen wird.
die TE wird m.e. ihre verantwortung nicht dadurch los, dass sie die freundin befragt, wie deren theroretische meinung zu einem seitensprung ihres mannes ist, sondern sie sollte eher in sich selber reinhören und eine verantwortungsbewusste entscheidung treffen, wie auch immer die aussieht.LIEBE GRÜSSE
Cyber_Andrea
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19.03.2009, 21:47Inaktiver User
AW: Unfreiwillige Mitwisserin - und jetzt?
Hallo Twix,
hat der Mann vor, die Affaire zu beenden?
Ich glaube, es macht einen Unterschied, ob du von einer Affaire weißt, die aber beendet ist, im Gegensatz ihn gewissermaßen deckst, wenn sie weitergeführt wird. Das würde ich als Verrat ansehen..
Cosma12
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21.03.2009, 12:49
AW: Unfreiwillige Mitwisserin - und jetzt?
Hallo Cosma,
meines Wissens will er die Affäre nicht beenden. Allerdings weiß ich nicht ob das noch eine Rolle spielt. Die ehemalige beste Freundin muss vielleicht garnichts mehr erzählen.
Ich erzähl später mehr, bin noch etwas durch den Wind. Vielleicht weiß ich bis dahin auch, was eigentlich los ist.
Grüße
Twix
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21.03.2009, 14:11
AW: Unfreiwillige Mitwisserin - und jetzt?
Oh, was war denn los? Hat der Gute ihr jetzt erzählt, dass Du komisches Sachen rumerzählst aus Reue Dich eingeweiht zu haben und der Angst, dass was rauskommt?
Das wäre ja eine interessante Möglichkeit. Erzähl mal später was los war und ich würde mir überlegen, ob ich mit der Stressfamilie noch viel Zeit verbringen will.
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21.03.2009, 14:41
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21.03.2009, 15:19Inaktiver User
AW: Unfreiwillige Mitwisserin - und jetzt?
Sollte sich mein Mann hinter meinem Rücken mit einer anderen Frau treffen, bedeutet dies Betrug.
Weiht er daraufhin meine beste Freundin ein und bittet sie sogar um Rat... wäre dies für mich unverzeihlich.
Ich finde es beschämend, daß Du nicht die Größe besitzt und als allerallerallererstes das Gespräch mit Deiner Freundin suchst, um sie darüber aufzuklären, daß ihr Mann sie betrügt und auf welch wackeligem Fundament ihre Beziehung somit steht.
Wärst Du meine Freundin, würde ich erst Dir die Freundschaft kündigen und anschließend meinen Mann hinaus werfen - in genau dieser Reihenfolge.
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21.03.2009, 18:11


Zitieren
-gewesene ?- Affäre ?? ...

