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29.03.2009, 14:41Inaktiver User
AW: Liebe ist eine Entscheidung ...
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29.03.2009, 14:48
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29.03.2009, 18:23
AW: Liebe ist eine Entscheidung ...
....das stimmt, aber das geschieht mit einem, man empfindet es, man lässt es auch gerne zu, aber man kann sich nicht entscheiden jemanden zu lieben. Wenn eine Liebe vorbei ist, kann man sich nicht entscheiden, denjenigen weiter zu lieben. Gefühle sind nicht vom Willen beeinflussbar.......wenn es so wäre, ging es mir viel besser.Auch sehe ich einen großen Unterschied zwischen Verliebtsein und Liebe...Verliebtheit ist ein schönes und beschwingtes Gefühl, ich will das nicht abwerten, aber eine Liebe (die für die man sich gerne entscheidet ), die über Jahre gewachsen ist und ein gemeinsames Leben bedeutet, das ist wirklich was ganz anderes.
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29.03.2009, 20:25
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29.03.2009, 21:57Inaktiver User
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30.03.2009, 20:44Inaktiver User
AW: Liebe ist eine Entscheidung ...
Gowest

Dieser Vergleich hinkt doch. Es gibt doch eine generelle Liebe, die Liebesfähigkeit. Eine Fähigkeit liebevoll im Umgang mit allem zu sein was mich umgibt. Eine Sache der Einstellung, der Sichtweise. Wenn ich Tiere liebe, dann ist das eine Grundeinstellung, die nicht von heut auf morgen mal so plötzlich verschwunden ist.
Aber es gibt doch auch diese ganz spezielle Liebe zwischen Mann und Frau, die erotische Liebe. Um diese Liebe geht es doch. Diese Liebe ist viel komplizierter, weil sie mit Sexualität verbunden ist. Gerade das macht diese Liebe so schwierig, diese Liebe wird oft mißbraucht, sie wird an Forderungen geknüpft, hier wird Ausschließlichkeit verlangt, Besitzansprüche werden gestellt und Entscheidungen gefällt. Hier gibt es Eifersucht, Mord und es entwickelt sich daraus auch manchmal Haß, wenn diese erotische Liebe nicht mehr da ist.
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31.03.2009, 08:38
AW: Liebe ist eine Entscheidung ...
Das ist ja jetzt wohl eine absolut alberne Frage, auf diesem Niveau unterhalte ich mich nicht.Was macht ihr eigentlich mit euren Kindern? Schmeißt ihr sie raus, wenn mal gerade nicht so ein positives Gefühl für sie da ist? Soll schon mal vorkommen, habe ich mir sagen lassen.
Was erzählt er ihnen, wenn "das Gefühl" vorbei ist?
Du hast keine Kinder, sonst würdest Du so eine absolut blöde Frage nicht stellen.
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31.03.2009, 10:44
AW: Liebe ist eine Entscheidung ...
Ich finde hier werden Äpfel mit Birnen verglichen: Einmal geht es um Liebe und zwar die richtige Liebe, die durchaus mit Erotik verknüpft ist, aber nicht unbedingt nur, andererseits geht es um Verliebtheit, die mit Erotilk verknüpft sein kann aber nicht muss. Nach wie vor bin ich der Meinung: verliebt ist man (schnell) mal und vielleicht auch öfter, Liebe dagegen stellt sich nicht von heute auf morgen ein.
Liebe fordert nichts, Liebe ist alles. Und Liebe ist vor allem kein Besitz, wie absurd.
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31.03.2009, 10:47
AW: Liebe ist eine Entscheidung ...
Finde ich nicht so niveaulos, die Frage, eher sehr durchdacht. Denn es gibt tatsächlich Menschen die blindlings alles um sich herum vergessen, weil sie mal eben eine kurzfristige "Verliebtheit" als etwas ganz besonderes erleben. Und das finde ich niveaulos, infantil und unverständlich.
Da geht es eben darum, wie definiert man Liebe: kurzfristig und unwichtig oder langfristig und wichtig. Und eben auch noch wichtig, wenn etwas passiert, was diese in Frage stellt oder stellen kann? Da ist dann für mich erwachsenes gereiftes und vernatwortungsvoller Umgang mit Liebe ersichtlich.
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31.03.2009, 11:43Inaktiver User
AW: Liebe ist eine Entscheidung ...
Eben. Der Vergleich hinkt.
Wenn für Dich Liebe eine Entscheidung ist, dann ist das so....geht es eben darum, wie definiert man Liebe...
Ich glaube keiner will Dir hier irgendwas aus- bzw. einreden @unchained
Wie gesagt ist alles eine Sache der ganz individuellen Sichtweise des einzelnen.





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