Toleranter? Einer Frau oder einem Mädchen von heute zu sagen, sie habe unehrenhaften Sex wenn sie nicht verheiratet ist hat nichts mit Toleranz zu tun.
Ich bin auch politsch stark rechts orientierten Menschen gegenüber nicht tolerant nur weil die eine andere Meinung haben.
Was bitte ist unehrenhaft an Sex? Egal ob in der Ehe oder nicht?
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Thema: Verliebt in ein "Flitchen"?
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25.02.2009, 12:47Inaktiver User
AW: Verliebt in ein "Flitchen"?
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25.02.2009, 12:48
AW: Verliebt in ein "Flitchen"?
Ich sag ja auch nicht das es toll ist, ich bin auch rein von der Definition des Wortes "Flittchen" ausgegangen. Von daher passte das Wort, mit dem Lebenswandel der Frau überein. Da der TE ja mit seiner Lebenseinstellung / Moral auch eher noch dieser alten Zeit entspricht, passt es also. Wobei dies eher die abwertende Bezeichnung ist, aber dessen wird sich der TE ja vorher gedanken gemacht haben .
Nicht mehr und nicht weniger.
Klar prallen da zwei Welten aufeinander, daher sage ich auch "mehr Toleranz" muss her.
Röschen11
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25.02.2009, 12:51Inaktiver User
AW: Verliebt in ein "Flitchen"?
röschen, du sagst allen ernstes: dass die bezeichnung die tante wiki liefert eine rechtfertigung für ein solches wort gegenüber einer frau ist????????????????????????????????????????ß
wie alt bist du?
kurz vor oder kurz nach der hundert?
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25.02.2009, 12:53
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25.02.2009, 12:55
AW: Verliebt in ein "Flitchen"?
So scheint sie es jetzt ja wohl auch zu sehen:
Wenn mich ein Mensch ernsthaft interessiert, brauche ich keine Moral und habe ich auch keine Ängste, sondern stattdessen Neugierde und viele neugierige Fragen, um den anderen verstehen zu können - gerade dann, wenn es von meiner eigenen Denke und meinen Erfahrungen abweicht.
nette Grüsse
Kraafaufgewacht und umgezogen: befriendsonline.net

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25.02.2009, 13:01
AW: Verliebt in ein "Flitchen"?
Also meine Rückenschmerzen, würden der einer alten Frau echt alle Ehre machen
Wenn er so eine Hohe Moral hat, dann passt diese Aussage auch zu ihm. Von der reinen Definition des Wortes also: JA.
Da er aber "moralisch" auch nicht einwandfrei ist, sollte er meiner Meinung aufhören mit Steinen zu schmeissen.
Röschen11
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25.02.2009, 13:05Inaktiver User
AW: Verliebt in ein "Flitchen"?
wie heisst es so schön:
wer im glashaus sitzt, sollte sich im dunkeln ausziehen.
bezogen auf te. grins
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25.02.2009, 13:18Inaktiver User
AW: Verliebt in ein "Flitchen"?
Wollt ihr wirklich über so was diskutieren?
Diese Schwachsinnseinstellung haben wir ja Gott sei Dank hinter uns gelassen.
Für mich hat sich der TE mit seiner Wortwahl bereits selbst disqualifziert, man sollte der Partnerin wünschen, dass sie seine verkrustete Einstellung schnellstmöglich erkennt, und ihre Konsequenzen zieht.
LG bujo
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25.02.2009, 13:18
AW: Verliebt in ein "Flitchen"?
Mein Gott, was ist denn mit dir los?

Du tust ja gerade so, als würde ich hier die Moral-Keule Schwingen.
Wenn es Deiner Meinung nach "verboten" gehört, einem Mädchen von "heute" zu erzählen, dass es damals als "unehrenhaft" galt, unverheiratet Sex zu haben, dann solltest Du die Geschichtsbücher umschreiben lassen.
Toleranz ist: Egal wie sich dieses Mädchen entscheidet (sex oder keuschheit), es zu aktzeptieren. Das ist Toleranz.
Röschen11
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25.02.2009, 13:24Inaktiver User
AW: Verliebt in ein "Flitchen"?
Lieber Grosstadtromantiker!
Was stört dich denn nun genau an der Geschicht'?
Sind es die wechselnden Sexualpartner? Dass sie's ohne Gummi mit jedem gemacht hat, was von wenig Verantwortungsbewusstsein zeugt. Vielleicht schließt du daraus, dass sie's bei dir auch nicht so genau nimmt mit der Treue. Möglicherweise ist sie ein wenig impulsiv, schnell begeistert und mittendrin im Geschehen - und oops, schon ist's wieder passiert - und bereut wird vielleicht dann eher weniger, weil's doch so schön war. Könnte aber auch sein, dass sie sich geändert hat, da sie doch jetzt in einer Beziehung ist. Aber kannst du nur selbst herausfinden.
Dass man nicht jeden Pups aus der Vergangenheit wissen muss, damit gehe ich konform. Es scheint, dass deine Freundin sich sehr über ihr Aussehen und die dadurch errungenen Liebschaften definiert. Sonst würde sie sicherlich nicht so viele Details über ehemalige Bettgeschichten ausplaudern.
Oder kriegst du das Gefühl, der Idiot zu sein, der ehemals immer schön bravn die Treue gehalten hat, während sie mitgenommen hat, was sich bot und sie ja so gesehen "keine Strafe vom Schicksal dafür erhalten hat".
Vielleicht hast du ja auch Angst, ihr sexuell nicht mehr zu genügen, bei den tollen Erfahrungen, die sie bereits gesammelt hat...
Nun, eine Frau, die leicht ins Bett zu kriegen ist, gilt als leicht zu haben und deshalb wohl auch nicht sehr viel wert. Das ist menschlich gesehen natürlich so nicht richtig. Aber das ist wohl die Vorstellung vieler. Männer haben auch gerne das Exklusivrecht, damit ihnen kein Kuckuckskind untergejubelt wird. Männer, die mit vielen Frauen schlafen, gelten eher als Hecht, ganz recht. Wobei z. B. bei einem Julio Iglesias, der angeblich mehr als 1000 Frauen hatte, wird mir aber auch eher schlecht. Vielleicht liegt's an dem Typen selbst, den ich nun nicht so prickelnd finde.
Am attraktivsten wirkt immer noch der, der zwar jede haben könnte, aber sich nicht mit jeder einlässt. Männlich wie weiblich. Aber das ist auch alles relativ und hängt wohl auch mit den eigenen Lebensmaximen zusammen.
Du, lieber Grosstadtromantiker musst dir halt drüber klar werden, ob du ihr im Heute vertrauen kannst oder ob ihr zu verschieden Lebens- und Liebesvorstellungen habt.
Liebe Grüße
Flauschhase



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