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  1. User Info Menu

    AW: Wenn Niedertracht auf Dummheit trifft...

    >Die Scham ist einfach zu groß...

    da musst du dich mal von loesen. wenn sich einer schaemen sollte, dann wohl eher dein mann . . .

    ansonsten schliesse ich mich dem vorschlag an, mal alles zu kopieren . . nach dem zugewinnmodell steht dir ja zu, was du in die ehe eingebracht hast.

    alles liebe von einer, die auch mal ein jahr betrogen wurde und genau so daemlich war, es nicht zu merken . . wie auch . . wenn das fremdgehen waehrend fortbildungen fernab der heimat stattfindet.

    ich kann mir schon vorstellen, dass du in anbetracht des elendig langen zeitraums des betrogenwerdens voellig neben der spur bist. . .
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

  2. Inaktiver User

    AW: Wenn Niedertracht auf Dummheit trifft...

    Zitat Zitat von Fuffzigplus Beitrag anzeigen
    Lieber Blauer Himmel,

    aus Deinen Worten spricht viel Leid und Bitterkeit.

    Dennoch kann ich Dir nicht beipflichten, weil zu einer Beziehung nun einmal ZWEI gehören.

    Einer, der z.B. etwas tut sowie ein anderer, der das aushält. Aktion und Reaktion, geben und nehmen, egal, wie wir es auch drehen und wenden.

    Ich kann verstehen, dass man selbst das nicht sehen WILL, weil es vielleicht manchmal ganz einfach zu schmerzhaft ist.

    Fuffzigplus
    Also, ich lese da weder Bitterkeit noch Leid heraus. Sondern eine sehr differenzierte Sicht der Dinge.

    Aber 50+ , sei doch so lieb, und nenne mir einen Entschuldigungsgrund für eine Lüge - für SO eine Lüge des Mannes.

    Ansonsten gehören ja zu allen Dingen zwei Leute- auch zur Liebe. Selbst zum Mord. Es sei denn ich betreibe Selbstmord.
    Manchmal gehören sogar drei dazu. Also, alles nicht so ganz klar, oder?
    Geändert von Inaktiver User (29.01.2009 um 12:58 Uhr)

  3. gesperrt

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    AW: Wenn Niedertracht auf Dummheit trifft...

    Zitat Zitat von Fuffzigplus Beitrag anzeigen

    Einer, der z.B. etwas tut sowie ein anderer, der das aushält. Aktion und Reaktion, geben und nehmen, egal, wie wir es auch drehen und wenden.
    - erstens hat sie ihm viele Brücken gebaut, er hätte gar nicht lügen müssen.

    - zweitens gibt es kein *aushalten*, wenn man so belogen und betrogen wird, dass man es gar nicht merkt.

    Es werden auch viele Menschen um Geld betrogen, einfach deshalb, weil sie raffinierten Lügnern und Betrügern aufgesessen sind.

    Sagst du denen auch: Einer, der z.B. etwas tut sowie ein anderer, der das aushält. ?

    Es gibt nunmal solche Menschen, die es perfekt verstehen, andere so übers Ohr zu hauen, dass sie es nicht merken.

    Wäre es nicht so, dann hätten es alle gewusst und es bewusst ausgehalten - und das halte ich für ein Märchen.

  4. Inaktiver User

    AW: Wenn Niedertracht auf Dummheit trifft...

    Wäre es nicht so, dann hätten es alle gewusst und es bewusst ausgehalten - und das halte ich für ein Märchen.
    Ich halte es auch für ein Märchen, erzählt von Leuten, die ihr mieses Verhalten rechtfertigen müssen. Sie haben nämlich KEINEN ANDEREN Entschuldigungsgrund als diesen.

  5. Inaktiver User

    AW: Wenn Niedertracht auf Dummheit trifft...

    @50+

    Dass du den Unterschied zwischen einer Affäre, die sich aufs rein Körperliche beschränkt und sich eben mal aus einer Gelegenheit heraus ergibt , und einer echten Zweitbeziehung mit allen Konsequenzen nicht siehst, bestätigt mir deine eindimensionale Sichtweise genauso wie dein stereotypes undifferenziertes Beharren auf der Theorie, dass der Betrogene selbst schuld ist, wenn er sich belügen und betrügen lässt.

    Eine Beziehung, vor allem wenn ein Kind da ist, dem man auch verpflichtet ist, kann trotz eines Seitensprungs noch eine Basis haben, wenn man offen zueinander ist. Wer aber ständig lügt, nimmt dem Parnter vollkommen die Chance, selbst zu entscheiden, ob er so leben kann oder will oder sich lieber trennen will. Oder plädierst du dafür, grundsätzlich nichts zu glauben? Was wäre das für eine Ehe?

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    AW: Wenn Niedertracht auf Dummheit trifft...

    @ 50+
    Wenn ich einen derart hinterhältigen Partner hätte, würde ich jetzt im Moment meine spärlichen Energien lieber auf das Kopieren sämtlicher Unterlagen und die Suche nach einem guten Anwalt (wie hier ja auch schon mehrfach geraten) verwenden als auf die Analyse meines eventuellen Anteils am Zerbrechen der Beziehung bzw. der Gründe für meine jahrelange Unwissenheit. Meinst du nicht auch?

    Sicherlich wird sich FrauM auch damit zu gegebener Zeit auseinandersetzten, aber das vordringlichste Problem ist doch jetzt erstmal Schadensbegrenzung.

    @ FrauM
    Ich wünsche dir alles nur erdenklich Gute und ganz viel Kraft für alles Kommende! Und gute Freunde, die dir zur Seite stehen.

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    AW: Wenn Niedertracht auf Dummheit trifft...

    Zitat Zitat von Mirabilis Beitrag anzeigen
    - erstens hat sie ihm viele Brücken gebaut, er hätte gar nicht lügen müssen.

    - zweitens gibt es kein *aushalten*, wenn man so belogen und betrogen wird, dass man es gar nicht merkt.

    Es werden auch viele Menschen um Geld betrogen, einfach deshalb, weil sie raffinierten Lügnern und Betrügern aufgesessen sind.

    Sagst du denen auch: Einer, der z.B. etwas tut sowie ein anderer, der das aushält. ?

    Es gibt nunmal solche Menschen, die es perfekt verstehen, andere so übers Ohr zu hauen, dass sie es nicht merken.

    Wäre es nicht so, dann hätten es alle gewusst und es bewusst ausgehalten - und das halte ich für ein Märchen.

    Warst Du mit DABEI? Ich glaube längst nicht alles, was ich höre oder lese.

    By the way:
    Raffinierte Gauner, die anderen Leuten das Geld aus der Tasche ziehen und untreue Ehepartner zusammen "in einen Sack zu werfen" halte ich für gewagt, denn das sind zwei völlig verschiedene Schuhe.

    Ich kann aber trotzdem verstehen, dass so eine Geschichte Mitleid erweckt bei Euch anderen.

    Mich jedoch macht sie eher nachdenklich.

    Fuffzigplus

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    AW: Wenn Niedertracht auf Dummheit trifft...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    @50+

    Dass du den Unterschied zwischen einer Affäre, die sich aufs rein Körperliche beschränkt und sich eben mal aus einer Gelegenheit heraus ergibt , und einer echten Zweitbeziehung mit allen Konsequenzen nicht siehst, bestätigt mir deine eindimensionale Sichtweise genauso wie dein stereotypes undifferenziertes Beharren auf der Theorie, dass der Betrogene selbst schuld ist, wenn er sich belügen und betrügen lässt.

    Eine Beziehung, vor allem wenn ein Kind da ist, dem man auch verpflichtet ist, kann trotz eines Seitensprungs noch eine Basis haben, wenn man offen zueinander ist. Wer aber ständig lügt, nimmt dem Parnter vollkommen die Chance, selbst zu entscheiden, ob er so leben kann oder will oder sich lieber trennen will. Oder plädierst du dafür, grundsätzlich nichts zu glauben? Was wäre das für eine Ehe?

    Eine Affaire muss keineswegs NUR aufs Körperliche beschränkt sein. Nur mal nebenbei bemerkt. Wir sind schließlich keine Tiere.

    Tut denn der Betrug etwa weniger weh, wenn es sich um eine "Affaire" handelt als um eine Nebenbeziehung bwz. Zweifamilie? Ich denke, nein!

    Es geht auch nicht um Schuld oder nicht Schuld, es geht um eigene Anteile. Um die Dynamik zwischen zwei Menschen, die Entwicklung, die Verhaltensweisen, Mechanismen etc. etc.

    Schade, dass dies hier offenbar niemand sehen kann bzw. nicht sehen will.

    Alle sehen nur die arme, betrogene Ehefrau und den bösen, treulosen Ehemann.

    Tja, dann....alles Gute.

    Fuffzigplus

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    AW: Wenn Niedertracht auf Dummheit trifft...

    Zitat Zitat von Fuffzigplus Beitrag anzeigen
    aus Deinen Worten spricht viel Leid und Bitterkeit.
    Wo du die siehst, weiss ich nicht.

    Dennoch kann ich Dir nicht beipflichten, weil zu einer Beziehung nun einmal ZWEI gehören.

    Einer, der z.B. etwas tut sowie ein anderer, der das aushält. Aktion und Reaktion, geben und nehmen, egal, wie wir es auch drehen und wenden.
    Ein Partner bekommt aus organischen Gründen eine Depression. Der andere versucht, zu helfen und das auszuhalten. Er schafft es nicht. Die Beziehung scheitert. Was soll nun das sinnlose Argument, "es gehören zwei dazu"? Ja und?

    Ein Partner ist latent homosexuell, heiratet jemand, doch seine/ihre Neigung bricht durch. Der andere hält es nicht aus und trennt sich. Was soll das Argument nun, da gehörten zwei dazu?

    Natürlich sind mindestens zwei beteiligt. Zwangsläufig, eben weil es sich um eine Partnerschaft handelt. Und? Was ist der Aussagewert, wenn es nicht um eine Mitverantwortung gehen soll?

    Gruß
    BlauerHimmel

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    AW: Wenn Niedertracht auf Dummheit trifft...

    Zitat Zitat von Fuffzigplus Beitrag anzeigen
    Es geht auch nicht um Schuld oder nicht Schuld, es geht um eigene Anteile. Um die Dynamik zwischen zwei Menschen, die Entwicklung, die Verhaltensweisen, Mechanismen etc. etc.
    Dynamiken sind ein Teil(!) der Verantwortung für das Gelingen(!) und das Scheitern von Beziehungen. Was sagt das aus? Zwei Menschen interagieren miteinander, klar. Manche Dynamiken sind hilfreich, andere nicht.

    Schade, dass dies hier offenbar niemand sehen kann bzw. nicht sehen will.
    Dann lies mal meine erste Antwort.

    Alle sehen nur die arme, betrogene Ehefrau und den bösen, treulosen Ehemann.
    Ich sehe eine 20jährige Ehe, die bisher gut lief und nun in Trümmern liegt. Kein schöner Anblick. 20 Jahre miteinander zu leben und Kinder großzuziehen ist ein Verdienst. Auch wenn es hier ein grausames Ende genommen hat.

    Gruß
    BlauerHimmel

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