@bujo
jo, so isses! :-)
Und Eheseminar oder wie das hieß....*lol*..ja, da mussten wir auch hin, war ganz lustig und ein bisschen was hat man auch mitgenommen.
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Thema: Was soll ich nur tun?
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02.02.2009, 16:30
AW: Was soll ich nur tun?
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09.02.2009, 08:21
AW: Was soll ich nur tun?
Leider hat sich die Situation nicht wirklich verändert. Ich habe so starke Gefühlesschwankungen. Einen Tag will ich nichts mehr, als mein "altes" Leben zurück und versuchen, wieder glücklich mit meinem Mann und meinem Sohn zu sein. Und am anderen Tag sehne ich mich wieder extrem nach dem anderen Mann. Ich frage mich dann aber auch immer, wie ich es dem anderen beibringen sollte, dass ich doch zu meiner Familie zurückkehre, weil ich mir sicher bin, dass ihn das umhaut. Er sagt mir immer, wie sehr er mich liebt und ich bin mir sicher, dass ich auch (starke) Gefühle für ihn habe und ich denke, dass er ziemlich fest davon ausgeht, dass er und ich zusammen sein werden.
Ich weiß, dass ich mir darüber keine Gedanken machen sollte, wenn ich wirklich sicher bin, dass ich wieder zurück nach Hause gehöre, aber das tue ich nunmal.
Ich habe gestern noch lange mit meinem Mann geredet und wiedermal festgestellt, wie toll er ist und dass er mich wirklich noch sehr liebt. Aber ich frage mich dann immer, was ich denn noch für ihn empfinde und ob ich mich nur nach allem Vergangenen sehne, weil es so schön war oder weil ich wirklich glaube, dass es wieder so werden kann, weil ich noch so starke Gefühle habe, dass unsere Familie es schaffen kann.
Momentan bin ich wieder sehr verzweifelt, weil das wie ein Teufelskreis ist. Morgen habe ich einen Termin bei einem Berater und ich hoffe, dass ich danach ein bisschen klarer sehe, aber was, wenn das nicht so ist...?
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09.02.2009, 10:22
AW: Was soll ich nur tun?
Alles richtig, aber: Ich würde davon ausgehen, dass natürlich jeder zuerst an den Partner denkt, den er liebt- weil er ihn liebt. Und nicht weil er sich an ein Versprechen gebunden fühlt....
"Kein Mensch hat gesagt, dass eine Ehe leicht ist..." wenn sie schwer ist, ist möglicherweise ohnehin ein Wurm drin."Seien wir realistisch- versuchen wir das Unmögliche"
Wie weiß ich, dass ich nicht brauche, was ich will? Ich habe es nicht. (Byron Katie)
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09.02.2009, 11:03Inaktiver User
AW: Was soll ich nur tun?
Kein Mensch hat gesagt, dass eine Ehe leicht ist..." wenn sie schwer ist, ist möglicherweise ohnehin ein Wurm drin.
ernesto,
so gesehen, hast Du recht. Ich habe das "leicht" aber in einem anderen Kontext gesehen, mehr in die Richtung, dass manchmal auch Arbeit und Anstrengung notwendig ist.
Ich glaube, du weißt genau, was ich meinte, willst aber bei meinen Beiträgen öfters mal jeden Satz bis aufs letzte I-Tüpfelchen analysieren.
Sag mir doch mal, wo ich dir zu nahe getreten bin, damit ich wenigstens weiss, wodurch ich deinen Unmut erregt habe.
lg bujo
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09.02.2009, 11:45
AW: Was soll ich nur tun?
es gibt keinen "Unmut"
zu Nahe bist Du mir bisher auch nie getreten. Deine Beiträge finde ich interessant und ich versuche, darauf einzugehen und zu reagieren. Es sind einfach nur Anmerkungen, die mir dazu einfallen. Woraus würdest Du Unmut schließen? Ich denke, es liegt ein Mißverständnis vor- sollte es darüber hinaus doch weiter noch Klärungsbedarf dazu geben, schlage ich die PN als Kommunikationskanal vor.
"Seien wir realistisch- versuchen wir das Unmögliche"
Wie weiß ich, dass ich nicht brauche, was ich will? Ich habe es nicht. (Byron Katie)
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09.02.2009, 11:55
AW: Was soll ich nur tun?
so, und nun nochmal kurz inhaltlich: ich versuchte eben, meiner Ansicht in soweit Ausdruck zu verleihen, dass ich eben meine, eine Ehe- und eine Liebesbeziehung ist nicht Anstregend und keine "Arbeit", und sollte es doch so empfunden werden, gibt es sicherlich Grenzen für jeden, welche Anstrengung oder Arbeit er leisten kann oder möchte.
"Seien wir realistisch- versuchen wir das Unmögliche"
Wie weiß ich, dass ich nicht brauche, was ich will? Ich habe es nicht. (Byron Katie)
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09.02.2009, 11:59
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10.02.2009, 10:13
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10.02.2009, 10:46Inaktiver User
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10.02.2009, 12:01
AW: Was soll ich nur tun?
Das heißt für mich, dass eine Beziehung nicht so nebenbei und ganz selbstverständlich funktioniert. Dass man sich manchmal bewusst einander zuwenden muss. Dass man in Zeiten, wo man einander kaum sieht, auch mal gezielt einen Abend füreinander einplant. Und vor allem die Feststellung, dass ein Streit nicht automatisch ein Drama ist sondern dazugehört und es nur die Frage ist, wie man damit umgeht bzw. überhaupt die Frage, wie man Krisenzeiten gemeinsam bewältigt.
TabeaBis auf Weiteres a.D.


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