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  1. Inaktiver User

    AW: 6 Jahre her - das Thema kommt (schon) wieder hoch

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ich z.b. nehme immer mal das schlechtest an. ich weiss, dass alles möglich ist und alles erlogen ist was mir ein mann erzählt. ich glaube in der ersten zeit eines kennenlernens NICHTS.
    ich teste eher wie männer mit taten sind als mit worten.
    interesse zeigen von seiten des mannes intepretiere ich erst mal als versuch mit ins bett zu bekommen und nicht zwangsläufig dass er wirkliches interesse an mir hat.
    dies macht mich vorsichtig aber da ich noch nie einen extremen fehlschlag diesbezüglich erlitten habe weiss ich dass ich meinem bauchgefühl trauen kann und das gibt sicherheit.

    stimmt, selbstvertrauen ausstrahlen und auch selbstvertrauen haben ist nicht einfach zu durchschauen, leider.
    ich würde heute z.b. nie mehr einem mann glauben der mir innert 3 wochen einen heiratsantrag macht, nie mehr würde ich mit einem mann in den ersten paar wochen beziehung zusammen ziehen.
    für mich ist das eher vorgetäuschtes selbstvertrauen. eigentlich kann der mann nicht alleine leben und braucht sicherheit von mir.

    wie lange geht denn bei dir eine anfangsphase?

    heute, im fortgeschrittenen alter von mir, kann das gut und gerne ein paar monate dauern bis ich das gefühl habe eine beziehung zu haben, vorher gibts auch keinen sex.

    früher war ich da auch unkomplizierter, ich bin mit meinem ex nach 1 woche zusammen gezogen.
    war ein fehler, obwohl wir 23 jahre verheiratet waren

    lara
    Hallo Lara,

    ich möchte nicht so werden, dass ich immer zunächst nichts glaube. Ich möchte nicht das Schlechteste annehmen - dann könnte ich mich einem Mann nicht öffnen, der Liebe keine Chance geben. Ich war zu blauäugig, nahm nur das Gute an. Das war auch nicht richtig. Neutral und abwartend möchte ich gerne sein und dann sehen, was geschieht.

    Ja, das mit dem häufig nur sexuellen Interesse kann sein. Oft verwechseln Menschen triebhaftes Begehren auch einfach mit tiefergehenden Gefühlen. Sie meinen es nicht böse - verletzen aber dennoch, wenn man die Beweggründe erkennt. Daher ist es auch wichtig, sich mit dem Kennenlernen Zeit zu lassen.

    Stimmt, die Taten sind das Entscheidende. Z.B. dass die Heizung an ist Aber auch da denke ich, dass ein Mann nicht vorsätzlich schaden möchte, wenn er sagt, es lohnt sich doch nicht, die Heizung anzustellen. ER friert eben nicht und er meint, eine warme Wolldecke und ein heißer Tee tun es auch. Ich hätte damals vehement auf Beheizung bestehen müssen, oder die Beziehung beenden müssen. Ich glaube, den Männern war nicht einmal klar, wie unwohl ich mich fühlte - da ich es nicht vehement genug rüberbrachte. Ich sehe da schon auch meinen Anteil daran, wenn es mir nicht gut ging....

    Nach drei Wochen einen Heiratsantrag? Wow! Ich bekam noch keinen und wohnte auch mit keinen Mann zusammen. Beides bräuchte bei mir viel Zeit, damit ich eine solche Entscheidung treffen könnte. Ich denke aber, dass es Leute gibt, die tatsächlich in der Lage sind, nach kurzer Zeit eine solche Entscheidung schon zu treffen!

    In den letzten 14 Jahren dauerte meine Beziehungen - ausgenommen die langjährige Affäre - nur max. 9 Monate. Auch da fühlte ich mich noch in der Anfangszeit, jedenfalls nicht in einer stabilen, zukunftsfähigen Partnerschaft. Früher wartete ich mit Sex im Schnitt nur ein paar Wochen, seit dem Mann 2003 mindestens 3 Monate.

    Du warst 23 Jahre verheiratet? Du musst mir an Erfahrung so unglaublich viel voraus haben!

    Liebe Grüße

    Perlensucht
    Geändert von Inaktiver User (17.01.2009 um 19:13 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: 6 Jahre her - das Thema kommt (schon) wieder hoch

    Hallo Julifrau,

    das mit dem nicht verletzen wollen kam von mir. Er spricht von sich aus nicht über seine Beziehung. Ich spreche ihn auch nicht mehr darauf an, da deutlich ist, dass er das Thema vermeiden möchte. Seine Partnerin kenne ich seit Jahren flüchtig. Wir sind alle im selben Bereich engagiert. Es ging von ihr aus, sich von mir zu distanzieren. Es würde mir auch nicht gut tun, privat Zeit mit ihr zu verbringen, da mir dieser Freund selbst sehr interessiert und ich es für möglich halte, dass wir ein Paar geworden wären, wenn diese Beziehung nicht bestünde.

    Gegenüber seiner Partnerin scheint er nicht voll zu mir zu stehen, sie weiß aber schon, dass wir Kontakt haben. In meinem Umfeld bewegt er sich häufig, begleitet mich auch zu meiner Familie. Im gemeinsamen Umfeld, also bei den Leuten, die auch seine Partnerin kennt, ist unser Kontakt zwar bekannt, aber nicht im vollen Umfang.

    Gut, meinem Ex ging es um Prestige und wohl auch um neidige Blicke. Aber mein hier beschriebener Freund und seine Partnerin leben sehr zurückgezogen und - bis auf eine hochpreisige Mietwohnung - sehr bescheiden und arbeiten beide extrem viel. Beide sind gemeinnützig engagiert und verwenden sehr viel Geld für andere. Was sie Gutes tun, tun sie im Verborgenen. Ich bekomme es nur durch den engen Kontakt zu ihm mit.

    Hallo Leda,

    ich glaube auch, dass vielen eine Schattenmensch reicht. Selbst habe ich in einer Beziehung zwar nie das Bedürfnis danach gehabt, kann aber auch nicht sagen, ob ich das Bedürfnis nach 10 oder 15 Jahren mit dem selben Partner nicht doch auch haben würde.

    Da ich nie Vergleichbares erlebte, weiß ich nicht, ob die Existenz eines Schattenmenschens ein Warnsignal für die eigene Beziehung ist. Oder nur eine Ergänzung zu dieser.

    Versteckt zu werden ist nicht schön, absolut nicht. Aber ich glaube kaum, dass ich hier darauf bestehen sollte, bei ihnen am Kaffeetisch zu sitzen. Es ist nicht meine Aufgabe dafür zu sorgen, dass sie ihre Beziehung besprechen und dafür den Auslöser zu bieten. Da wäge ich dann doch ab zwischen den angehmen Seiten der Bekanntschaft und diesem Makel.
    Wir kennen einige Leute aufgrund des gemeinsamen Engagements, die auch wissen, dass wir Kontakt haben. Das ist für mich schon okay so, wenn auch nicht optimal, logisch.

    Im Vergleich zu dem, was ich in meinen Beziehungen erlebte, ist die Verheimlichung lediglich des Umfangs unseres Kontaktes (nicht des Kontaktes an sich) gegenüber seiner Partnerin für mich nicht so gravierend.

    Am liebsten wäre mir natürlich, er wäre Single. Ich war sehr enttäuscht, als ich damals über Dritte erfuhr, dass er vergeben ist. Wir hatten bis dato nicht über Privates gesprochen, aber ich ging davon aus, dass er allein ist, da er nie eine Partnerin erwähnte. Mir wurde auch erst bewusst, dass ich mich interessierte, als ich davon erfuhr. Ich befand mich noch in der Erholungsphase von meinem letzten festen Freund und war nicht auf der Suche. Das Interesse entstand quasi unbemerkt nebenbei.

    Grüße

    Perlensucht

  3. Inaktiver User

    AW: 6 Jahre her - das Thema kommt (schon) wieder hoch

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    ich möchte nicht so werden, dass ich immer zunächst nichts glaube. Ich möchte nicht das Schlechteste annehmen - dann könnte ich mich einem Mann nicht öffnen, der Liebe keine Chance geben.


    Stimmt, die Taten sind das Entscheidende. Z.B. dass die Heizung an ist Aber auch da denke ich, dass ein Mann nicht vorsätzlich schaden möchte, wenn er sagt, es lohnt sich doch nicht, die Heizung anzustellen. ER friert eben nicht und er meint, eine warme Wolldecke und ein heißer Tee tun es auch. Ich hätte damals vehement auf Beheizung bestehen müssen, oder die Beziehung beenden müssen. Ich glaube, den Männern war nicht einmal klar, wie unwohl ich mich fühlte - da ich es nicht vehement genug rüberbrachte. Ich sehe da schon auch meinen Anteil daran, wenn es mir nicht gut ging....

    Nach drei Wochen einen Heiratsantrag? Wow! Ich bekam noch keinen und wohnte auch mit keinen Mann zusammen. Beides bräuchte bei mir viel Zeit, damit ich eine solche Entscheidung treffen könnte.

    Du warst 23 Jahre verheiratet? Du musst mir an Erfahrung so unglaublich viel voraus haben!
    Hallo Perlensucht

    ich öffne mich auch, aber eben erst wenn ich gesehen/erfahren habe dass der mann das "wert" ist. dass ich mich auf ihn verlassen kann, dass er hält was er vespricht.
    davor bin ich abwartend, schauend, neutral, misstrauisch.
    ich kann mich nicht öffnen wenn gewisse kriterien nicht erfüllt werden.

    das mit der heizung ist für mich so ein beispiel, wo ich gehen würde, denn wenn ich es nicht wert bin dass er die heizung hochschraubt dann ist er es nicht wert, dass ich bleibe.
    für mich zeigt in diesem verhalten des mannes viel egoismus, dies geht auch in andere bereiche der partnerschaft rüber. das wäre für mich ein alarmzeichen.
    vehementes zeigen und sagen was mir wichtig ist, war schon immer eine "unart" von mir. ist auch nicht jederman(n)s sache.

    ich habe den heiratsantrag nicht angenommen, er machte noch 3 und erst dann sagte ich ja.
    mein jetziger partner möchte mich auch heiraten, aber ich bin noch nicht soweit.
    im gegensatz zu anderen frauen schmeichelt mir ein heiratsantrag nicht.

    dir alles gute auf deinem weg
    lara

  4. Inaktiver User

    AW: 6 Jahre her - das Thema kommt (schon) wieder hoch

    Hallo Lara,

    ich wünschte, ich wäre so konsequent wie Du. Ich bin zu Beginn zu angepasst, um dann nach ein paar Monaten von heute auf morgen total enttäuscht den Schlussstrich zu ziehen....

    Ich würde mich sehr freuen, wenn Du mir abschließend zu Folgendem Deine Meinung mitteilen würdest. Es würde mich sehr interessiernen, wie ein Frau wie Du, die Ihre Interessen vertritt, hier entscheiden würde.

    Ich lebe zentral in einer Großstadt. Schon während des Studiums schaffte ich mein Auto ab, da ich in der Nähe der Uni wohnte und das Auto nicht brauchte. Ich bewegte es weniger als 1 Mal/Monat. Später verzichtete ich auf ein Auto, da ich an der Uni arbeitete, also wieder einen Katzensprung entfernt. Dann machte ich mich von daheim aus selbständig und brauchte wieder kein Auto. Alle Einkaufsmöglichkeiten, Freizeitangebote etc. sind zu Fuß erreichbar. Zusätzlich habe ich eine Jahreskarte der städtischen Verkehrsbetriebe. Läuft und lief immer super – bis ein Mann ins Leben trat. Dieser wohnte leider nie „ums Eck“, sondern in einer anderen Stadt, oder für mich schwer erreichbar im Vorstadtbereich. Gerade am WE oder abends waren die Verbindungen regelmäßig sehr schlecht.
    Nun war es so, dass diese Männer selbst mehrere Autos besaßen, mir aber keines zur Nutzung anboten, um schneller, komfortabler und sicherer zu ihnen zu gelangen. Angesprochen oder gar um ein Auto gebeten habe ich nie. Ich fuhr umständlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln, wurde teilweise an einer Endhaltestelle abgeholt, bin aber auch sogar zu Fuß vom Bahnhof aus zu dem Mann gelaufen. Der hier eingangs erwähnte Mann von 2003 sprach mich sogar nach wenigen Wochen darauf an, dass ich mir doch ein Auto kaufen solle, um besser zu ihm gelangen zu können.....Das wäre der Moment gewesen, um ihn auf seine mehreren Autos anzusprechen. Ich tat es nicht.

    Wie hättest Du Dich verhalten?

    Ich weiß aus meinem Umfeld, dass andere Frauen sich sogar getrennt hätten, wenn sie kein Auto angeboten bekommen hätten. Schließlich ging es auch darum, dass der Mann es auch wünscht, dass man regelmäßig zu ihm kommen kann.

    Ich möchte noch sagen, dass es sich um sehr große Autos handelte (Sportwagen, große Limousinen- alle mit sehr viel PS und sehr teuer) und ich nur Erfahrung mit der Golf-Klasse hatte und auch mehrere Jahre keine Fahrpraxis. Nur einem Fall war es so, dass er selbst im Sommer den Sportwagen fuhr und im Winter „nur“ ein Auto der Mittelklasse. Auch er bot mir über den Sommer den Mittelklassewagen nicht an.

    Wahrscheinlich hätte ich mir die großen Autos nicht zugetraut, oder hätte aus Angst einen Schaden zu verursachen ohnehin abgelehnt. Bin ich da zu zurückhaltend und bescheiden?

    Wohlgemerkt handelte es sich um Beziehungen von max. nur 9 Monaten (inklusive erstem Treffen), nicht um langjährige Partnerschaften.

    Persönlich sah ich es als unsinnig an, mir wegen einer neuen, beginnenden Beziehung gleich ein Auto zu kaufen. Dies hätte ich womöglich getan, wenn sich die Partnerschaft als zukunftsfähig erwiesen hätte. Dann wiederum wäre man vielleicht ohnehin irgendwann zusammen gezogen, was ein eigenes Auto wieder überflüssig gemacht hätte.....Immerhin sprechen wir hier von einer größeren Investition.

    Liebe Grüße

    Perlensucht

  5. Inaktiver User

    AW: 6 Jahre her - das Thema kommt (schon) wieder hoch

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Nun war es so, dass diese Männer selbst mehrere Autos besaßen, mir aber keines zur Nutzung anboten, um schneller, komfortabler und sicherer zu ihnen zu gelangen. Angesprochen oder gar um ein Auto gebeten habe ich nie. Ich fuhr umständlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln, wurde teilweise an einer Endhaltestelle abgeholt, bin aber auch sogar zu Fuß vom Bahnhof aus zu dem Mann gelaufen. Der hier eingangs erwähnte Mann von 2003 sprach mich sogar nach wenigen Wochen darauf an, dass ich mir doch ein Auto kaufen solle, um besser zu ihm gelangen zu können.....Das wäre der Moment gewesen, um ihn auf seine mehreren Autos anzusprechen. Ich tat es nicht.

    Wie hättest Du Dich verhalten?

    Wahrscheinlich hätte ich mir die großen Autos nicht zugetraut, oder hätte aus Angst einen Schaden zu verursachen ohnehin abgelehnt. Bin ich da zu zurückhaltend und bescheiden?

    Wohlgemerkt handelte es sich um Beziehungen von max. nur 9 Monaten (inklusive erstem Treffen), nicht um langjährige Partnerschaften.

    Persönlich sah ich es als unsinnig an, mir wegen einer neuen, beginnenden Beziehung gleich ein Auto zu kaufen.

    hallo perlensucht

    ich kann dich völlig verstehen dass du kein auto hast, wäre auch für mich, wenn ich so wie du leben würde, völlig unnötig!

    also ich hätte halt darum gebeten dass der mann zu mir fährt! wie lange wäre denn das gewesen am feierabend? oder dass man sich dann halt nur übers wochenende gesehen hätte sollte es mit dem auto auch zu lange sein, so dass es sich nicht "gelohnt" hätte unter der woche.

    ein auto hätte ich nicht verlangt, nicht nach so einer kurzen bekanntschaft. ich hätte nicht darum gebeten dass er mir sein auto ausleiht. hätte er es mir von sich aus gegeben, hätte auch die versicherung abgeklärt werden müssen, was wäre in einem schaden gewesen etc.
    eines gekauft hätte ich auch nicht, warum auch!

    ich hätte ev. ab und zu eines gemietet (gibt in der schweiz so ein miet-service für autos, die nicht allzu teuer sind z.b. mobility) weiss nicht ob ihr auch sowas hättet.

    ich hatte immer männer die zu mir kamen obwohl ich auch ein auto habe.

    ich denke, dass deine generelle männerauswahl nicht ganz glücklich ist eher so die statusorentierten egoisten.
    ein überdenken deines beuteschemas und deines musters wäre ratsam.

    lara

  6. Inaktiver User

    AW: 6 Jahre her - das Thema kommt (schon) wieder hoch

    Hi Lara ,

    also das war schon so, dass wir uns mit den Besuchen abgewechselt haben. Selbst dann, als ich nur eine Studentenbude hatte und der Mann schon eine "richtige" Wohnung. Ausnahme war der Mann aus 2003. Nach ein paar Wochen wurde er besuchsfaul. Ich habe das damals verstanden, da er - wie bereits zum Überdruss beschrieben - sehr schön wohnte und auch den großen Hund hatte. Auch der Mann selbst war sehr groß. Bei mir war es für uns drei einfach sehr beengt. Mit den übrigen Männern hielt es sich die Waage.

    Bevor ich ein Auto von einem Abend bis zum nächsten Morgen mieten würde, das ich zunächst noch irgendwo abholen muss und dann auch wieder zurückbringen müsste, würde ich lieber mit Bus/Bahn fahren, da der Aufwand dann zumindest vergleichbar ist und das Mieten von Autos so teuer ist, dass zwei Tage Auto mieten im Monat schon den Kosten eines eigenen Autos entsprechen. Ich glaube das Mieten von Autos rentiert sich nur, wenn man es nur einige Stunden braucht, dann aber einiges an km fährt (z.B. zu einem Kundentermin), oder eben ein paar Tage. Nur für eine Nacht ist es sehr unwirtschaftlich, bzw. einfach sehr teuer.

    Bin aber beruhigt, dass Du hier ebenfalls kein Auto gefordert hättest und auch nicht gleich los gelaufen wärst, um eins zu kaufen.

    Viele Grüße

    Perlensucht
    Geändert von Inaktiver User (18.01.2009 um 18:59 Uhr)

  7. Inaktiver User

    AW: 6 Jahre her - das Thema kommt (schon) wieder hoch

    Hallo Ihr Lieben,

    möchte Euch noch das positive Feedback geben, dass mir dieser Strang offenbar geholfen hat - ich habe vom Mann bzw. dem Umfeld aus 2003 nicht mehr geträumt!

    Da hier aber auch das Thema mit meinem sehr guten Freund aufkam, hat sich mein Hirn offenbar gleich auf dieses Thema gestürzt . Von Samstag auf Sonntag träumte ich, dass ich ihn anrief und dass zum ersten Mal seine LG an sein Telefon ging!!

    Gedacht, getan : Am Sonntag Nachmittag rief ich ihn an, da er für mich ein technisches Gerät im www hatte ersteigern wollen und ich fragen wollte, ob es funktioniert hat und ich hatte zum ersten Mal seine Partnerin dran! Ich glaube, hätte ich die Nacht davor nicht genau das geträumt, hätte ich aus Schreck aufgelegt. Denn sie meldete sich nur mit "Hallo" und ich habe ihre Stimme schon ewig nicht mehr gehört und dachte erst, ich hätte mich verwählt.

    Sie fragte, ob sie etwas ausrichten solle und er würde mich dann zurückrufen.

    Es ist eigenartig, wenn man überhaupt nicht damit rechnet, dass jemand anderes abhebt.

  8. Inaktiver User

    AW: 6 Jahre her - das Thema kommt (schon) wieder hoch

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es ist eigenartig, wenn man überhaupt nicht damit rechnet, dass jemand anderes abhebt.
    Und es ist noch wundersamer zu erleben, wie unser Unterbewußtsein agiert. Wahnsinn!

    Glückwunsch, dass du aufdecken willst ;-)).

  9. Inaktiver User

    AW: 6 Jahre her - das Thema kommt (schon) wieder hoch

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und es ist noch wundersamer zu erleben, wie unser Unterbewußtsein agiert. Wahnsinn!

    Er meinte dann, ich sei hellsichtig .

    Um dem noch eins draufzusetzen: Als er anrief, räumte ich gerade auf und mir fiel gerade eine Playmobil-Figur aus Kindertagen mit einem roten Anzug in die Hände. Ich fragte ihn dann am Telefon, ob er gerade was Rotes trägt und er meinte "Ja, einen roten Schlafanzug. Wieso?"



    Liegt sicher daran, dass ich gerade ein Buch über solche Dinge gelesen habe .

  10. Inaktiver User

    AW: 6 Jahre her - das Thema kommt (schon) wieder hoch

    Vielleicht bist du wirklich hellsichtig oder sehr, sehr intuitiv. Kannste ja möglicherweise auch in anderen Lebensbereichen nutzen ... .

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