Stimmt. Und als Antwort würde sie von mir bekommen "es gibt Dinge, die dich nichts angehen". Auch eine Antwort.Er hat sich das Recht rausgenommen fremd zu gehen,du hast es rausbekommen und hast nun ein Recht auf eine Antwort von ihm.
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10.11.2008, 10:05
AW: Mein Vater führt ein Doppelleben
Ich habe den K(r)ampf mit den deutschen Artikel(n) aufgegeben!
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10.11.2008, 10:06Inaktiver User
AW: Mein Vater führt ein Doppelleben
Es ist scheinbar gar nicht so unüblich, wenn auch falsch und sehr schlecht für die Kinder, dass sie das Bindeglied einer Beziehung sind und die Verantwortung für selbige zu tragen scheinen.
Zitat von -speranza-
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10.11.2008, 10:07
AW: Mein Vater führt ein Doppelleben
>>Bring es bei einem klaren Gespräch auf den Tisch. Und kümmer dich nicht weiter um ihre Ehe. Nur das du es weisst. Und lass sie so weiterleben wie sie es möchten.<<
Brenda[/QUOTE]
Erst eine Bombe in die Ehe reinschmeisssen und sich dann nicht weiter darum kümmern???
Das geht nicht, damit schmeisst Sie sich doch automatisch mit ins Spiel!
-und ist dann mit verantwortlich wie es weiter geht..
nein, Beziehung zwischen den Eltern ist Beziehung zwischen den Eltern und da sollte sich kein Kind einmischen und auch nicht Partei ergreifen müssen!
-speranza-
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10.11.2008, 10:11
AW: Mein Vater führt ein Doppelleben
Und weil die Tochter die Gute ist, soll sie jetzt die Richterin spielen?
Zitat von Inaktiver User
Aha!
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10.11.2008, 10:12
AW: Mein Vater führt ein Doppelleben
Sie mischt sich ja nicht ein .. sie teilt nur ihre Beobachtung mit.
Hat meine Tochter auch getan .. und ich bin ihr nicht böse darüber. Sie hat .. quasi den Anstoss gegeben zur Aufdeckung ... bearbeitet haben wir das Feld selber.
Das geht nach 30 Ehejahren .. und das geht auch noch 40 Ehejahren.
Wenn sie nichts sagt .. und hat ein inniges Verhältnis zur Mutter ... wie soll das danach ausschauen. Mit einer gnädigen Lüge ... oder einer Entscheidung das Beoabachte für sich zu behalten.
Wie gesagt bei bekanntwerden von solchen Tatsachen gibt es immer ein davor und ein danach. So wie es war .. wird es nie wieder.Das Glück ... ist ein Mosaik bestehend aus lauter unscheinbaren,
kleinen Freuden.
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10.11.2008, 10:16
AW: Mein Vater führt ein Doppelleben
Es gibt Menschen, die es nicht wissen wollen. Sollte das nicht auch respektiert werden?Ich habe sie mal scherzhaft gefragt, wie sie sich eigentlich so sicher sein kann, dass mein Vater da zweimal pro Woche zum Tennis fährt und nicht zu einer Geliebten. Meine Mutter hat richtig empört reagiert. So was würde mein Vater nie machen, das passt nicht zu ihm und außerdem sei ihm Sex nie wichtig gewesen.Ich habe den K(r)ampf mit den deutschen Artikel(n) aufgegeben!
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10.11.2008, 10:17Inaktiver User
AW: Mein Vater führt ein Doppelleben
Die "Richterin" ist hier, wenn überhaupt, die Ehefrau.
Zitat von thymma
Ich verstehe nicht, wie sehr sich die Damen in diesem Thread mit dem Vater solidarisieren.
Ich war selbst schon einmal in der Situation, dass ich von dem Betrug meines Partners nur durch die Ehrlichkeit einer Freundin erfahren habe. Und dafür war ich sehr dankbar. Die Wahrheit ist meiner Meinung nach immer besser als eine Lüge. Und mit einer Lüge zu leben ist vorallem ab jetzt völlig unzumutbar für die Tochter. Wieso sollte sie mit dieser Belastung leben, während ihr Vater sich weiter neben seinem bequem eingerichteten Leben amüsiert? Damit macht er ja letztlich zumindest die Tochter zu einem Opfer seiner Lügen. Das ist unzumutbar.
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10.11.2008, 10:17Inaktiver User
AW: Mein Vater führt ein Doppelleben
Den Hauptpersonen kann aber in ihrer eigenen Verantwortung selbst was auffallen oder sie haben sich eben arrangiert und wenn sie was ändern wollten, wären sie das sicher angegangen.
Zitat von Brenda
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10.11.2008, 10:18Inaktiver User
AW: Mein Vater führt ein Doppelleben
Ich würde das nicht solidarisieren nennen, eher Verständnis dafür, dass sich hier ein Paar aus ihnen bekannten oder nicht bekannten guten Gründen arrangiert hat miteinander.
Zitat von Inaktiver User
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10.11.2008, 10:19Inaktiver User
AW: Mein Vater führt ein Doppelleben
Das stimmt, es gibt ein Davor und ein Danach .....
Und ein Jetzt.
Ich könnte mir vorstellen, mit mir ins Reine zu kommen - was die Wut auf meinen Vater und die Schuld gegenüber meiner Mutter anbelangt. Und so neutral wie möglich meinen Vater anzusprechen. Und zwar mit genau dem Inhalt, was in mir gerade ist:
Ihm sagen, dass ich weiß, dass er fremdgeht, dass ich selbst höchst irritiert bin, ratlos bin und nicht weiß, ob ich es der Mutter sagen werde.
Und es dabei erstmal belassen und ein paar Mal drüber schlafen.


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