Oh, ich habe nicht geschrieben, dass der Mann das "Problem" sein mussZitat von Inaktiver User
Die Situation ist es, gerade für die Kinder. Mit den Kindern von einem Mann zum nächsten zu ziehen,...ich kann mir nicht vorstellen, dass man das als üblich ansieht.
Eine unheimliche Belastung für die Kinder, die Trennung an sich schon. Ein neuer Partner (unabhängig ob selbst Vater/ Mutter oder nicht) ist eben nicht der leibliche Vater, die leibliche Mutter. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass bei Kindern die Angst hochkocht "auch austauschbar" zu sein.
Oder gar früher...Das ist genau der Punkt, wenn Kids mit im Spiel sind, also die Angst nach einem halben Jahr passt es überhaupt nicht mehr.
Ich dachte dabei weniger an Mithilfe im Haushalt, als an die generelle Passung zweier MenschenNun kann man sich aber auch auf den Standpunkt stellen, dass wenn beide Partner Kids haben und Familienleben für sich wünschen, dass es dann gar keine großen Probleme im Familienalltag gibt, denn irgendwie sieht Familienalltag mit Kindern doch überall ähnlich aus, oder? Und ob z.B. MANN im Haushalt anpackt, findet FRAU auch vorher raus. ;-)Und ich glaube auch, dass sich der Familienalltag mit Kindern sehr deutlich voneinander unterscheiden kann. Und wie verkraftet es der Partner stets Kinder um sich zu haben, nicht aber seine Eigenen? Das, was einem wohl am meisten am Herzen liegt.
Das ist nachvollziehbar, aber ich glaube auch, dass ein überstürzter Einzug zu überhöhten Erwartungshaltungen führen kann.Evtl.? Quatsch, ganz bestimmt! Ich halte es für einen wesentlichen Belastungsfaktor einer neuen Beziehung, wenn nicht eine gemeinsame neue Wohnung gesucht wird. Der Partner, der hinzukäme, würde sich fremd fühlen, da kaum auch "Seines" ist.
Das sehe ich tatsächlich ähnlich, nur wer von uns weiß schon ob es sich als "Schein" oder "Sein" herausstellen wird? Und mal ehrlich: Welch eine Last für den potentiellen Partner! Ist der Gedanke daran, den Erwartungen nicht gerecht werden zu können nicht unheimlich hoch? Gedanken wie "War die Entscheidung richtig zu gehen?", für welchen Part auch immer...boah...ich habs grad gruseligIch würde vermuten, dass sich viele Leute bereits während der alten Beziehung emotional trennen und innerlich abschließen. Dass dann irgendwann die richtige Person, mit der alles zu passen scheint, über den Weg läuft und sogar dabei hilft ist dann nur noch das Tüpfelchen auf dem "i". Ob die physische Trennung wirklich vollzogen wird, hängt dann imho nur davon ab, ob das Passen der neuen Person "Schein" oder "Sein" ist.![]()
*Zunge rausstreck*Richtig rechnen secari13! Mehr als 20 Jahre natürlich.![]()
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Aber sie sind nicht auszuschließen!Solche Irrwege wären mit Kids imho absolut fatal.![]()
Gute BesserungRas[mit starker Erkältung zurück ins Bett verschwindet]64![]()
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Antworten
Ergebnis 11 bis 13 von 13
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09.11.2008, 15:42Inaktiver User
AW: Von einer Beziehung zur nächsten
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10.11.2008, 22:02
AW: Von einer Beziehung zur nächsten
Ist wahrscheinlich unterschiedlich.
Ich bin ganz froh, dass ich erst einmal allein leben kann und wieder deutlich mehr nach meiner Fasson leben kann. Ich hatte nach dem Scheitern meiner ersten langjährigen Beziehung eine Pause von 2 1/2 Jahren (und das im guten Alter von Ende Zwanzig). Ich fand die Zeit eigentlich klasse und habe viele nette Leute kennengelernt.
Jetzt bin ich nach 13 Jahren wieder dran und freu mich auf eine neue spannende Zeit.
Meine Nachbarin ist vom Haus ihres Ex-Mannes in das Haus ihres neuen Freundes (mit Kind und Kegel). Er hatte auch ein Kind und zudem noch seine Eltern im Haus.
Für sie war es das Richtige - für mich wärs nix
KleineBlume
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12.11.2008, 11:14
AW: Von einer Beziehung zur nächsten
Ich kenne eine Menge Leute, die aus der einen Beziehung raus und direkt in die nächste sind - jedesmal.
Wo soll da ein Überdenken herkommen?


Die Situation ist es, gerade für die Kinder. Mit den Kindern von einem Mann zum nächsten zu ziehen,...ich kann mir nicht vorstellen, dass man das als üblich ansieht.
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