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  1. Moderation

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    AW: Der Kindermode-Strang

    Das mag ich auch gar nicht, wenn schon kleine Kinder wie Erwachsene oder Jugendliche gestylt werden.

    Zitat Zitat von Cariad Beitrag anzeigen

    Was denkt ihr euch, wenn die Freunde eurer Kinder zu kurze knallrote Hosen zum blassgrünen Shirt mit Dino-Aufdruck tragen?
    Gar nichts. Mein Soh hat zum draußen sielen auch oft Hosen an, die ihm schon etwas kurz sind - esrtens passen die ihm dann oben oft besser als die, die lang genug sind und rutschen nicht so beim Toben, außerdem kriegt er am Knie jede Hose klein, das muss er nicht gleich mit den neuen machen.
    Wilde Farbkombis stören mich auch nur selten - ich versuche meinen Kindern ein wenig zu vermitteln, was (aus meiner Sicht) passt und was weshalb nicht, aber darum streiten würde ich mich im Alltag auch nicht. Allerdings finden es hier beide Kinder meistens noch am besten, wenn ich ihnen was hinlege und ich genieße die Zeit noch.

    Mein Sohn hat allerdings einen Freund, wo ich tatsächlich manchmal innerlich etwas den Kopf schüttle über die Klamotten. Der sieht echt manchmal schlimm aus und die große Schwester auch - und da glaube ich leider, dass es nicht Wunsch der Kinder ist, sondern der Mutter - die betont gerne ihre Pragmatik und geizig ist sie auch. Da sind die Klamotten oft mehrere Nummern zu klein oder auch groß und wirklich sehr unmodisch. Und außerdem oft viel zu warm, das war schon zu Kindergartenzeiten Thema.
    Da tun mir die Kinder schon leid, aber natürlich kommentiere ich das nicht, auch oder schon gar nicht vor meinen Kindern.
    Das ist aber wirklich meilenweit entfernt von unpassenden Farb- oder Musterkombis - ich empfinde es manchmal fast als Vernachlässigung, die Kinder sehen halt aus als wären sie aus dem Altkleidersack eingekleidet.
    12 26. We are Family.

    Moderation in Erziehung & Freundschaft

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    AW: Der Kindermode-Strang

    Mein Jüngster sträubt sich stets ewig, bevor er etwas neues anzieht. Er trägt seine Klamotten über Jahre hinweg von viel zu gross zu viel zu klein und fadenscheinig.

    Meine Tochter zieht sich gern komplett verrückt, bunt und in vielen Lagen an. Ich kommentiere das nicht und finde sogar, dass es manchmal richtig gut aussieht (manchmal auch himmelschreiend)
    Ich hab ihr allerdings ein paar Dr Martens gekauft, weil ich finde, dass die die meisten Looks eher punkig als hilflos aussehen lassen.

    Nur der Älteste hat ein bisschen Geschmack ;-)
    Aber stets zerrissene Hosen. Da hab ich aufgegeben. Und viele Pullover haben auch bleibende Flecken.

    Ich kaufe grundsätzlich (auch für mich) keine Klamotten mit auffälligem Markenaufdruck. Und auch Superhelden oder Anna/Elsa kommen mir nicht ins Haus.

    Ansonsten kaufe ich, was mir gefällt. So richtig mitreden tun meine Kinder (10, 8 und 6) beim Einkauf nicht. Sie ziehen dann aus der vorhandenen Auswahl an.

    Bikinis bei Kleinkindern finde ich furchtbar, aber das ist nur eine persönliche Meinung.

    Und bei funktionalen Klamotten geb ich auch mal mehr aus. Die werden dann aber auch weitergereicht über alle drei und drum Unisex gekauft (Skihosen, Waldhosen, Fahrradklamotten, Klettersachen ...)
    A man is likely to mind his own business when it is worth minding. When it is not, he takes his mind off his own meaningless affairs by minding other people´s business. - Eric Hoffer

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    AW: Der Kindermode-Strang

    Beobachtete Unterschiede zu vor ca. 20 Jahren:

    - konsequente Farbeinteilung der Kindermode in rosa + lila für Mädchen und blau + grün für Jungen. Ganz schlimm bei Babysachen. Das einzig Neutrale ist da Weiß. Es gibt einfach nix anderes!

    - Mädchen sollen nach Ansicht der Modeindustrie immer "süß" sein: Glitzi hier, Blümchen da. Jungs hingegen kriegen irgendwas mit Technik oder Sauriern, gähnend langweilig. Mein Neffe beschwert sich regelmäßig, dass er die Klamotten seiner Zwillingsschwester schöner findet als seine.

    - Die zitierten Leggings unterm Kleid und Bikini-Oberteile: Warum?? Wozu braucht ein kleines Mädchen ein Bikini-Oberteil? Und zum Toben zieht man dem Kind Hosen an und kein Kleid, fertig. Kleid ist was für Schule und Besuche, aber nicht für Freizeit (finde ich). Und wenn schon Kleid und Rock, dann bitte im Hochsommer ohne Beinkleider, sonst ganz auf Shorts umsteigen (gibt's sowas heuzutage für Mädchen noch? Ich hatte eine Lederhose )

    - Immer wieder begegnen mir Mädchen tagsüber im Prinzessinnen-/Fee-/rosa-Tutu-Dress mit Krönchen drauf. Wtf?!

    Ich beobachte einfach eine ungute Tendenz, Mädchen in die süße Glitzi-Ecke zu stecken. Und weil die Freundin das hat, will das andere Mädchen es auch. Mal ehrlich, seit wann sind Mädchenzimmer KOMPLETT rosa?! Früher gab's solche Visimatenten nicht. Statt Prinzessin Lillifee und Elsa hatten alle, Jungs wie Mädchen, Alf und Pinocchio als Helden, Fünf Freunde, Pippi Langstrumpf, sowas halt. Es gab insgesamt mehr Konsens, auch in den Klamotten. Die braune Cordlatzhose hat jeder getragen, vom Cousin zur Cousine vererbt, dazu einen blauen Pulli und gut war. Scout-Schulranzen gab es in orange, rot und blau, heute natürlich in allen Rosavarianten. Diese zunehmene Tussi-sierung geht mir auf den Geist, ich kann kein lila (offenbar die einzig gängige Alternative zu rosa) an Mädchen mehr sehen.

    Gottseidank geht meiner 9jährigen Nichte (die eine harte Rosa-Phase hatte) diese Farbe mittlerweile so auf die Nerven, dass sie sie komplett verweigert. Gutes Kind!
    Geändert von Avocado_Diaboli (09.04.2021 um 02:43 Uhr)
    "Wenn du erstmal Feminismus hast, das wirst du so schnell nicht wieder los."
    (Gerburg Jahnke)

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    AW: Der Kindermode-Strang

    Zitat Zitat von Avocado_Diaboli Beitrag anzeigen
    - Immer wieder begegnen mir Mädchen tagsüber im Prinzessinnen-/Fee-/rosa-Tutu-Dress mit Krönchen drauf. Wtf?!
    Sehe ich auch manchmal und verstehe es dahingehend, dass diese kleinen Mädchen Spaß am Verkleiden haben und das eben hin und wieder einfach ausleben dürfen. Es gibt Schlimmeres.


    Ich beobachte einfach eine ungute Tendenz, Mädchen in die süße Glitzi-Ecke zu stecken.
    Bevor meine Mädchen in das entsprechende Alter kamen, habe ich diese Tendenz auch weit von mir gewiesen. Aber als sie so ca. drei Jahre alt waren, bin ich gemeinsam mit ihnen in der rosaroten Einhorn-Glitzerwelt gelandet.

    Was nicht heißt, dass alle Anziehsachen glitzerten ... aber sie liebten derart verzierte Shirts, Glitzerhaarspangen, zuckerlrosa Haarreifen ... und hatten einfach ihren Spaß damit. Sogar der Teddy trug ein Top mit glitter-heart ;).

    Why not?
    Es handelte sich ohnehin nur um eine Phase, die sich durchs Kindergartenalter zog. In der Grundschule war dann eh wieder alles ganz anders.

    Im Nachhinein bin ich froh, solche Wünsche mitgetragen zu haben.

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    AW: Der Kindermode-Strang

    Ich fand die Sachen früher auch schlichter und zweckmäßiger gemacht als heute. Einfach kindgerechter. Heute geht halt alles schon so in diese Erwachsenenrichtung, selbst für die Kleinsten. Die sehen dann teilweise aus wie eine Miniausgabe von Mama oder Papa und nicht mehr wie ein Kind, was einfach Kind sein darf.

    Es wird halt alles immer spezieller und kommerzieller, das fällt schon auf. Auch von jedem "Superhelden" gibt es dann direkt eine Klamottenlinie, Schulsachen, eine Legofigur, usw.

    Die Farbtrennung und Kategorisierung ( Jungs=Autos und Dinos, Mädels=Prinzessin und Einhorn ) finde ich auch äußerst blöd und es wundert mich ehrlich gesagt, dass sich das in Zeiten von Diversität und Gender noch nicht großartig geändert hat.

    Kinder mögen doch erstmal alle Farben und Spielsachen. Dass Jungs dies und Mädchen das tragen, kommt dann erst später, weil es halt die meisten so machen.

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    AW: Der Kindermode-Strang

    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    Sehe ich auch manchmal und verstehe es dahingehend, dass diese kleinen Mädchen Spaß am Verkleiden haben und das eben hin und wieder einfach ausleben dürfen. Es gibt Schlimmeres.
    Sie könnten sich auch als was anderes verkleiden, Tiger oder Clown oder whatever. Aber es muss immer Prinzessin sein.

    Ich will keinem Kind seinen Spaß nehmen. Aber meiner innerlichen Alice Schwarzer drehen sich da die Fußnägel hoch...
    "Wenn du erstmal Feminismus hast, das wirst du so schnell nicht wieder los."
    (Gerburg Jahnke)

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    AW: Der Kindermode-Strang

    @Avocado, die Tochter (6) einer Freundin ist auch so eine Tussi und jeder fragt sich, woher sie es hat. Ihre Mama ist eher das Gegenteil. Burschikos, spielt Fußball, schminkt sich nicht. Töchterlein trägt mit Vorliebe Leggins mit Tüllrock drüber und am liebsten alles in rosa/pink/lila 🙈

    Was Jungs angeht, finde ich es viel einfacher, neutral zu kleiden. Ich hab einen fast 11 Monate alten Sohn und bislang hatte er nur einen Strampler mit Bagger drauf und ein Dino-Shirt. Er trägt bis auf pink und rosa alle Farben, auch lila und rot. Motive und Aufdrucke sind meist Tiere (Fuchs, Waschbär, Elefant, Affe) oder die Sachen sind gestreift oder es ist mal ein Teddy o.ä. vorne drauf.
    LG Blueberry82

    mit Mini-Blue seit dem 27.05.2020




    Die Welt besteht aus Optimisten und Pessimisten - letztlich liegen beide falsch, aber der Optimist lebt glücklicher

    Wer etwas will, was er noch nie hatte, muss tun, was er noch nie getan hat.

    Die reinste Form des Wahnsinn ist es, alles beim Alten zu belassen und zu hoffen, dass sich etwas ändert (Albert Einstein)

  8. Moderation

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    AW: Der Kindermode-Strang

    Zitat Zitat von Avocado_Diaboli Beitrag anzeigen
    Beobachtete Unterschiede zu vor ca. 20 Jahren:

    - konsequente Farbeinteilung der Kindermode in rosa + lila für Mädchen und blau + grün für Jungen. Ganz schlimm bei Babysachen. Das einzig Neutrale ist da Weiß. Es gibt einfach nix anderes!
    Es gibt neutrale Sachen, aber man muss sie tatsächlich oft länger suchen. Aber es gibt Marken, wo man sowas durchaus findet.



    - Die zitierten Leggings unterm Kleid und Bikini-Oberteile: Warum?? Wozu braucht ein kleines Mädchen ein Bikini-Oberteil? Und zum Toben zieht man dem Kind Hosen an und kein Kleid, fertig. Kleid ist was für Schule und Besuche, aber nicht für Freizeit (finde ich). Und wenn schon Kleid und Rock, dann bitte im Hochsommer ohne Beinkleider, sonst ganz auf Shorts umsteigen (gibt's sowas heuzutage für Mädchen noch? Ich hatte eine Lederhose )
    Es kommt ja drauf an - zum Wandern, für Waldausflüge oder ähnlichen Ausflügen hat und hatte meine Tochter auch meistens eine Jeans oder Outdoorhose an - für den Alltag in Kindergarten, Grundschule, auch zum draußen Spielen, normale Spielplatzbesuche finde ich bequemes Kleid + Leggings (oder im Sommer auch nur Kleid oder Rock) absolut nicht ungeeignet. Manchmal sogar weniger einengend als Hosen.
    Und: Kinder sind keine Objekte, denen zieht "man" nicht einfach mal eben was an, die haben da in aller Regel selbst genaue Vorstellungen und das ist auch gut so. Das hat natürlich alles Grenzen, aber innerhalb derer sollten die Kinder auch entscheiden dürfen, in was sie sich wohl fühlen.
    Natürlich gibt es noch Shorts! Und die werden auch getragen, sehr gerne sogar - sieht man überall. Allerdings verstehe ich wirklich nicht, was andere dran aufregen muss, wenn Mädchen eine Legging unterm Rock haben! Kurzer weiter Rock + 3/4-Leggings ist ein Look, den ich an meiner Tochter schon immer sehr mochte, der zu ihr passt und den ich noch dazu sehr praktisch finde (zum Beispiel, wenn es morgens 17 und mittags 34 Grad hat).

    - Immer wieder begegnen mir Mädchen tagsüber im Prinzessinnen-/Fee-/rosa-Tutu-Dress mit Krönchen drauf. Wtf?!
    Das ist mir teils auch zu arg, aber andererseits schadet auch ein Tüllröckchen niemandem. Meine Tochter hatte mal ein schwarzes - meistens hatte sie das nur zu besonderen Anlässen wie Chorauftritten oder Feiern an. Aber es ist wie mit rosa: Die meisten Mädchen schwelgen eine Zeitlang in einer rosa-lila-Glitzer-Anna-Elsa-Welt (wobei die letztgenannten wenigstens dazu beigetragen haben, dass blau sehr beliebt ist) - aber wie Du von Deiner neunjährigen Nichte schreibst: Das geht auch von ganz allein vorbei. Man muss es als Eltern sicher nicht fördern und verstärken, aber ich sehe ebenso wenig Grund dafür, sich daran abzuarbeiten.
    Die meisten mir bekannten kleinen Prinzessinnen auf Zeit haben ein ganz gutes Selbstbewusstsein und gerade dass die Mädels dann im Tüllröckchen auf dem Kletterbaum sitzen, finde ich eigentlich cool. Die Assoziationen (niedliche Prinzesschen vs. harte Jungs), die haben nämlich meist viel mehr die Erwachsenen. Die Kinder wissen meistens viel besser, dass man auch im rosa Glitzerkleidchen den Werkbank-Führerschein im Kindergarten machen kann und dass es ok ist, wenn der Junge im T-Rex-Shirt mal weint.

    Ich beobachte einfach eine ungute Tendenz, Mädchen in die süße Glitzi-Ecke zu stecken. Und weil die Freundin das hat, will das andere Mädchen es auch.
    Wie gesagt - ich finde, es kommt drauf an, ob sie da reingepresst werden, oder sich freiwillig eine Weile reinstellen. Und was den Gruppenzwang angeht - da bewundere ich meine Tochter immer wieder. Ich war da früher sehr viel weniger selbstbewusst und wollte wirklich oft, was meine Freundinnen hatten und vor allem: wehe, die fanden was doof, was ich hatte. Dann war es für mich meist gestorben. Meine Tochter war da schon immer viel weniger beeinflussbar und sie und ihre Freundinnen können es schon jetzt im Grundschulalter viel besser akzeptieren, dass jede von ihnen anders ist, dass sie unterschiedliche Kleidungsstile haben, ohne dass das Streit und Neid gibt. Ich bin ganz froh, dass meine Tochter nicht zu Extremen neigt - sie war nie nur rosa-glitzerig und sie ist aber jetzt auch (noch?) nicht nur in Jeans und Turnschuhen unterwegs.
    12 26. We are Family.

    Moderation in Erziehung & Freundschaft

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    AW: Der Kindermode-Strang

    Ich bin aktuell sehr genervt von speziell dieser Größeneinteilung 74/80 und dann gehts schon weiter mit 86/92. 74/80 passt hier noch, wird aber langsam zu knapp, in der Größe mag ich also nichts mehr nachkaufen. 86/92 ist allerdings noch viel zu groß, ich will das Kind nicht wie in nem Sack rumrennen lassen. Da fehlt einfach so ein Zwischending, also 80/86.
    Überhaupt find ichs aber blöde, eine 74 ist doch was anderes als ne 80, das kann man doch nicht so zusammen fassen.

    Farben trägt sie alle, auch hat sie Teile aus der Jungsabteilung. Ich mag keine Prints, und da ich ja noch ganz alleine entscheiden kann was sie trägt, hab ich pinken Rüschen-Glitzer-Kram mit MinnieMaus drauf bisher links liegen lassen können.

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    AW: Der Kindermode-Strang

    Zitat Zitat von SaSu85 Beitrag anzeigen
    Heute geht halt alles schon so in diese Erwachsenenrichtung, selbst für die Kleinsten.
    Finde ich absolut nicht, ganz im Gegenteil.


    Zitat Zitat von Avocado_Diaboli Beitrag anzeigen
    Sie könnten sich auch als was anderes verkleiden, Tiger oder Clown oder whatever. Aber es muss immer Prinzessin sein.

    Ich will keinem Kind seinen Spaß nehmen. Aber meiner innerlichen Alice Schwarzer drehen sich da die Fußnägel hoch...
    Weder ein Tiger noch ein Clown verkörpert diese Kleinmädchen-Fantasien.

    Ich verstehe aber das Unverständnis nicht, weil es sich ja im Wortsinn tatsächlich nur um eine entwicklungsbedingte Phase handelt.

    Mein Alice Schwarzer-gen ist da eher selektiv.


    Zitat Zitat von Blueberry82 Beitrag anzeigen
    @Avocado, die Tochter (6) einer Freundin ist auch so eine Tussi ...
    Welch eine Bezeichnung für eine 6-Jährige ...


    Was Jungs angeht, finde ich es viel einfacher, neutral zu kleiden.
    Was ist daran denn so erstrebenswert, Kinder "neutral" zu kleiden?
    Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.


    Zitat Zitat von Stina Beitrag anzeigen
    Allerdings verstehe ich wirklich nicht, was andere dran aufregen muss, wenn Mädchen eine Legging unterm Rock haben!
    Ich auch nicht.
    Leggings sind soo praktisch, und Kinder mögen sie, nicht zuletzt wegen der Bewegungsfreiheit.


    Zitat Zitat von Copic Beitrag anzeigen
    Farben trägt sie alle ...
    Kein Wunder, sie ist schätzungsweise noch nicht mal zwei Jahre alt, oder?

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