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  1. Inaktiver User

    Re: Frauen aus Osteuropa

    hallo ihr lieben hier Diskutierenden,

    so wirklich lässt sich auch hier wohl nicht festmachen, wieso, warum, weshalb sich Männer mit osteuropäischen, oder Frauen aus anderen Kultur- und Lebenskreisen in, ihrer Aussage nach, Liebesbeziehungen einlassen.

    Die Mehrheit der Meinungen darüber, vor allem frauenseitigst, wozu auch ich meinungsmäßig tendiere, geht in die Richtung, dass diese Frauen nicht den gleichen, selbstbestimmten Anspruch bezüglich ihrer Erwartung und Anspruchs auf erfüllte, gleichberechtigte, auf augenhöhen angesiedelte Beziehung ihrem geliebtem Partner/Mann gegenüber haben.

    Dort wo sie leben ist es derzeitig so, und dass ist nun keine reine Vorannahme, dass sie nach der selben Anerkennung, Wahrnehmung ihrer Persönlichkeit suchen, aber die Zeit noch nicht so fortgeschritten ist, als dass sie dies im Allgemeinen so bekommen können. Ergo - siehe auch die Internetseiten suchender Frauen aus dem Ostblock dazu - bieten sie sich in ihrer Jugendlichkeit und Schmackhaftigkeit den westlichen Männern an - die in der Mehrheit halt eben dazu neigen, lieber den einfacheren, viel unkomplizierteren Weg zu gehen, da, weil???? sie (mehrheitlich) in keinster Weise eine Frau an ihrer Seite haben wollen, suchen, brauchen, die ihnen ebenbürtig ist, die wie sie ihre eigenen Vorstellungen von ihrem eigenen Leben hat -
    hatte ihre Mutter dies? oder war sie nicht auch die erste und einzig liebende Frau in ihrem Leben, die ihnen vorgelebt hat, dass es das Beste und Schönste wäre, sich für ihren so genialen, grandiosen Sohn aufzuopfern und ihr eigenes Leben hinten an zu stellen????

    Ich pauschaliere hier mal einfach und lediglich um die weitere Diskussion damit anzuregen -

    ist, könnte es nicht auch so sein - dass "männliche Lebewesen" in punkto "Evolution" in der Mehrheit zurückgeblieben sind?
    sie ob fehlender Herausforderung es sich in ihrem Status einfach nur bequem gemacht haben und "unsereins" heute damit "strafen" indem sie sich willigere, noch nicht so weit entwickelte weibliche und willigere Frauen suchten???

    ist nur eine, meine These - könnte ich insgesamt sogar ganz gut damit umgehen und - ja - geb ich dabei auch offen und ehrlich zu - macht mich selbst ziemlich erhaben über dieses m.E. nach wie vor, grundlegende nach wie vor vorhandene triebgesteuerte Neandertalertum - fühle ich mich selbst schon "erhaben" darüber, sozusagen, etwas weiter entwickelt und um so vieles befreiter und freier :-))

    Der Preis, speziell mein persönlicher Preis, ist der, dass ich damit lebe, heute damit meinen Frieden geschlossen habe, dass dies Denken, Fühlen, Wissen damit einhergeht, mein weiteres Leben als Frau "ohne Mann, ohne Partner" zu leben - aber/und .... bin ja nun schon seit mehr als drei Jahren "ohne" lebend -

    so Leid mir die Trennung tat, so schmerzhaft und leidvoll sie für mich gewesen ist , denn ich habe mich nicht "nur" von dem Mann getrennt, dem meine Liebe absolut und immerwährend gehörte, sondern, vielleicht wesentlich schmerzhafter, auch von ein paar mir einst so wichtigen Werten - somit Sicherheiten in meinem Leben ....
    so frei, be- freit fühle ich mich heute in meinem Leben und -

    ohne etwas vorzumachen, zu negieren, zu verdrängen -
    so froh, zufrieden und glücklich wie zur Zeit fühlte ich mich so sehr lange nicht in meinem eigenen selbstbestimmten Leben.


    Schlussfolgerung daraus:
    so schwierig, wie es bisweilen sein mag, denn auch mein Denken und Fühlen ist durch meine Kindheit, meine bisherige Historie geprägt - oh ja - falle ich bisweilen sehr wohl in Geltungsbereiche zurück, obwohl ich weiß, dass sie heute der Vergangenheit angehören, nichts als vermeintliche, damalige Sicherheit bedeutet haben.... gehe ich meinen eigenen, alleinigen WEG! und spüre, fühle so selbstsicher und bestimmt, dass ich mein Ziel finden werde!

    Dieser Weg hat mit Loslassen, Lösen zu tun, mit bisweiligem Verharren und Nachdenken über Vergangenes, damit, dass sich hier und da eine gewisse Bitternis darüber einstellt, dass dieser Mann heute seine ukrainische Elena nur heiraten, lieben kann, überhaupt kennenlernen konnte, weil es mich an seiner Seite immer loyal und integer gegeben hat....
    und doch - ist es vorbestimmt?
    sollte es so sein?
    ist alles so, wie es heute ist und meine Aufgabe in meinem Leben ist nach wie vor die, dass ich dafür zu sorgen habe, dass es mir gut geht, dass ich das mache, das lebe, was für mich selbst von Bedeutung ist, ob mit oder ohne Mann, männlichen Partner, denn das ist es nicht, was mein Leben ausmacht und ausmachen wird!

    nachdenkliche Grüße

    Allegria

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    Re: Frauen aus Osteuropa

    Hier einmal zwei weitere Blickwinkel auf die Thematik:

    Ich bin momentan in Thailand, einem Land, das von westlichen Männern nur so wimmelt. Diese Männer hat LaVerne bereits als Ausschussware bezeichnet. Konkret möchte ich einen dieser Männer beschreiben, der für die Mehrzahl hier representativ ist (klar Abweichungen gibt es immer): er ist über 45 Jahre alt, fett, wabbelig, es ist schon einige Zeit her, dass er einen Friseurladen von Innen gesehen hat, gleiches scheint auch für eine Dusche zu gelten wenn man vom Gestank ausgeht, den er verbreitet und was eine Nagelschere ist, weiß er anscheinend auch nicht. Gekleidet ist er bevorzugt in Shorts. Das reicht ja auch. Auch wenn man im Restaurant sitzt oder einfach durch die Stadt schlendert. Strandkleidung tuts ja, würde man ja im Stadtzentrum in Berlin/Sydney/London auch so machen. Wozu braucht man denn schon eine Oberteil? Kommt man dann mal ins Gespräch mit diesem Kerl, merkt man, dass das intellektueleste, das er je gelesen hat, die Bildzeitung bzw. die SUN war.

    So dieser Mann verbringt hier viel Zeit mit einer Thaifrau. Diese ist generall so um die 20-25 Jahre alt. Sehr schlank. Sehr hübsch. Sehr freundlich. Und SEHR SEHR gepflegt.

    Was bitteschön bringt solch eine Frau dazu mit solch einem Mann zusammen zu sein? Sicher kommt es vor, dass sich einige echt verlieben. Sicher sind einige sehr arm, so arm, dass sie alles dafür tun aus dieser Armut zu entkommen (komisch, dass ich in Westafrika kaum solche Kombinationen gesehen habe, obwohl die Armut dort wesentlich gravierender ist als hier im doch sehr reichen Thailand). Sicher gibt es den Traum in ein entwickeltes Land zu entfliehen und mit einem westlichen Mann zu leben, der Frauen besser behandelt als die Thaimänner das tun.

    ABER: nach nun mehreren Jahrzenten dieses Frauenshoppings hier muss es diesen Frauen doch klar sein, dass die meisten dieser MÄnner eben besagte Ausschussware sind und eben hierher kommen weil sie gerade nicht eine geichberechtigte Partnerin suchen, sondern ein süßes junges MÄdel, das sie anhimmelt, selbst wenn es nicht aus Liebe ist.

    Eine andere Betrachtungsweise: als ich im Senegal war, bekam ich 3-4 Mal ausgesprchen verlockende Angebote von wahnsinnig gut aussehenden, sehr gebildeten, witzigen MÄnnern meines Alters (d.h. in den Zwanzigern) (und noch von vielen mehr nicht so gut aussehenden, nicht so gebildeten, nicht so witzigen Männern). Natürlich hätte ich davon profitieren können und mich mit diesen MÄnnern eine zeitlang vergnügen können. Aber ich wäre mir dumm vorgekommen, denn hätte ich diese MÄnner in Europa kennengelernt, sprich sie wären Franzosen, Deutsche oder Belgier gewesen, hätten sie mich nicht mal mit ihrem Arsch angeschaut, denn sie hätten ohne Weiteres eine hübschere, intelligentere, usw. Frau finden können als mich. Der einzige Grund warum sie mich im Senegal in Betracht zogen, war mein Pass und eventuell vermuteter Reichtum (ok und vielleicht die Aussicht auf eine Bettgeschichte, da bei den Senegalesinnen vor der Ehe nichts läuft).

    Die MÄnner, die sich hier aber mit den Thaifrauen vergnügen, scheren sich einen Dreck über die MOtive der Thaifrauen sich mit ihnen einzulassen. Sie fühlen sich toll jemanden so 'beyond their league' zu haben. Sie schmücken sich damit. Wie können sich diese MÄnner nur im Spiegel betrachten? Die Armut, die Träume etc. dieser Mädels auszunutzen? (wohlgemerkt, etliche dieser Damen sind auch keine Engel, sondern nutzen diese MÄnner gehörig aus, von wegen mehrere auf einmal, die ihnen unter falschen Versprechungen Geld schicken etc).


    Bzgl. der Kritik an deutschen/westlichen Frauen: noch vor 50 Jahren war es unerlässlich für eine Frau im Westen verheiratet zu sein. Heutzutage gibt es diesen sozialen Druck bestenfalls noch 'aufm Dorf' in konservativen Ecken Europas. Frauen, und gerade sehr gut ausgebildete, wissen, dass sie selbst für sich sorgen können. Eine Beziehung ist nicht mehr überlebenswichtig. Wo sich früher Frauen mit viel weniger zufrieden gegeben hätten, rein aus sozialem/wirtschaftlichem Druck, ist das heutzutage nicht mehr der Fall. Wenn schon ein Partner, dann einer der nahezu 100% zu einem passt, der die 'Bedinungen', die man selbst an eine Partnerschaft stellt, erfüllt. Da ist es ganz normal, dass viele Männer durch dieses Raster fallen und sich entsprechend mehr MÜhe geben müssen um eine westliche Frau zu bekommen (das vielmals angesprochene Teilen der Hausarbeit ist wohl das bestbekannte Beispiel). Ein Vorredner sagte ja bereits, sowohl er als auch seine Kommilitonen haben lieber unstudierte Freundinnen. Das spricht ja Bände. Sowie auch die Statistik, dass gerade Akademikerinnen häufiger Singles sind. Bedauern muss man diese Damen aber sicher nicht. Ich fühle mich ohne Partner wohler, als mit einem Partner, bei dem jeder Abwasch zur Diskussion wird und der damit nicht umgehen kann, dass auch er mir mal hinterherziehen muss und nicht nur umgekehrt.



    LG

    SarahMiller, die jetzt wieder losgeht hier zur Arbeit und auf dem Weg etlichen alten Säcken mit knackigen 20-Jährigen begegnen wird (könnte die Bricomm endlich mal nen Kotzsmilie einführen?)

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    Re: Frauen aus Osteuropa

    Hallo SarahMiller!

    Danke für die Augenzeugenberichte!

    Allerdings sind die von Dir geschilderten Männer in Thailand in der Regel Sextouristen, die für die Dauer ihres Aufenthalts eine oder mehrere "Freundinnen" für Begleitung und "Sexdienstleistungen" bezahlen (natürlich auch als Prostitution bezeichenbar - Heiratsvermittlung gibt es daneben aber ja auch)), während es für die Westeuropäer in Osteuropa doch in der Regel um eine Liebesbeziehung/Partnerschaft geht ('Sextourismus' kommt allerdings auch vor).


    Grüße

    <font color="crimson">LichtereChakren[/COLOR]

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    Re: Frauen aus Osteuropa

    @ LichtereChakren

    Es handelt sich hier auch um Männer, die sich hier angesiedelt haben. Sie sind mit einer Thaifrau verheiratet und haben oft ein kleines 'Restaurant', etc. Mit einigen dieser habe ich mich dann auch über die Thematik unterhalten und es kamen genau die Clichees bzgl. westlicher Frauen (von wegen zu anspruchsvoll, zu anstrengend) während Thaifrauen 'alles wegschaffen'. Einer hat auch offen zugegeben, dass er daheim nie so eine junge und attraktive Frau haben könnte.

    LG

    SarahMiller

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    Re: Frauen aus Osteuropa

    dieses Phänomen gibt es auch in umgekehrter Konstellation.

    Letzte Woche habe ich im Urlaub ein Pärchen kennengelernt. Sie sicher über 40 Jahre, zwar gepflegt aber mit einem Schwabbelbauch, einem verlebten Gesicht und einem 10 jährigen Kind. Er höchstens 28 Jahre, durchtrainiert und ein wenig dunkelhäutig. Die beiden passten optisch so rein gar nicht zusammen. Meine Frau hat dann in einem Gespräch erfahren das ihr Mann Asylbewerber war, natürlich studiert hat (so wie ALLE Osteuropäerinnen auch).

    Glaubt diese Frau tatsächlich das dieser 28 jährige knackige Jüngling sie wegen ihrer schwabbligen Figur und ihres "hohen" Alters begehrt ? Ich vermute viel mehr wegen der Aufenthaltsgenehmigung. Ich sagte noch zu meiner Frau "das werden verdammt harte 5 Jahre für den Burschen"


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    Re: Frauen aus Osteuropa

    &gt;&gt; Polarstern 25/08/2005 10:28 Ich hätte übrigens auch lieber einen Schweden als einen Deutschen, [...]

    Soso, einen Schweden, und welche inneren Werte, Verhaltensweisen, Einstellungen etc. machen den so pauschal attraktiver? Was gefällt Dir an so einem 'lecker Kerlchen' besonders?
    Versteht mich bitte nicht falsch, ich möchte es verstehen und den Wünschen der/mancher Frauen entgegenkommen und diesbezüglich an mir arbeiten (falls es geht).

    ---

    Im Übrigen scheinen viele Frauen hier im Forum weit besser mit dem Umstand fertigzuwerden, daß seit Jahrzehnten bei Gastarbeitern, Aussiedlern, Asylanten, Illegalen ein signifikanter Überhang an männlichen Exemplaren Angebot &amp; Nachfrage auf dem deutschen "Markt" beeinflusst als mit dem nun thematisierten Effekt "Frauen aus wirtschaftlich schwächeren Ländern" - der zugegebenermaßen in entgegengesetzte Richtung wirkt.

    Naja, um ganz böse zu sein: Mag ja sein, daß so mancher Made im Speck es nicht gefällt, daß nun ihr nettes Biotop wieder mehr ins natürliche (zahlenmäßig) Gleichgewicht gerät.

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    Re: Frauen aus Osteuropa

    Im Übrigen scheinen viele Frauen hier im Forum weit besser mit dem Umstand fertigzuwerden, daß seit Jahrzehnten bei Gastarbeitern, Aussiedlern, Asylanten, Illegalen ein signifikanter Überhang an männlichen Exemplaren Angebot &amp; Nachfrage auf dem deutschen "Markt" beeinflusst als mit dem nun thematisierten Effekt "Frauen aus wirtschaftlich schwächeren Ländern" - der zugegebenermaßen in entgegengesetzte Richtung wirkt.
    Trotzdem, meine ich, gehen die meisten Frauen, die eine Beziehung mit einem Auslaender eingehen, bei ihrer Suche nach ganz anderen Kriterien vor, als Maenner. Attraktivitaet laeuft unter Nebensaechlich und Unterwuerfigkeit steht auf unserer Auswahlliste gar nicht drauf.
    Schoenen Montag noch
    LaV

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    Re: Frauen aus Osteuropa

    Hallo LaVerne,

    Es unterscheiden sich lediglich die Prioritäten hinsichtlich Partnerwahl von Männern gegenüber denen von Frauen - beispielsweise hat die Attraktivität von Frauen eben bei Männern einen höheren Stellenwert als die Attraktivität von Männern für Frauen (pauschaliert). Somit gelten für binationale Ehen prinzipiell eben keine andere Kriterien als für nationale.


    LG

    LichtereChakren

  9. Inaktiver User

    Re: Frauen aus Osteuropa


    Ergo - siehe auch die Internetseiten suchender Frauen aus dem Ostblock dazu - bieten sie sich in ihrer Jugendlichkeit und Schmackhaftigkeit den westlichen Männern an - die in der Mehrheit halt eben dazu neigen, lieber den einfacheren, viel unkomplizierteren Weg zu gehen, da, weil???? sie (mehrheitlich) in keinster Weise eine Frau an ihrer Seite haben wollen, suchen, brauchen, die ihnen ebenbürtig ist, die wie sie ihre eigenen Vorstellungen von ihrem eigenen Leben hat -

    ....

    könnte es nicht auch so sein - dass "männliche Lebewesen" in punkto "Evolution" in der Mehrheit zurückgeblieben sind?
    sie ob fehlender Herausforderung es sich in ihrem Status einfach nur bequem gemacht haben und "unsereins" heute damit "strafen" indem sie sich willigere, noch nicht so weit entwickelte weibliche und willigere Frauen suchten???


    Durchaus provokant, aber ich empfinde es ähnlich.
    Viele westliche bzw. insbesondere gebildete Frauen und deren Komplexität und Wunsch nach Auseinandersetzung auf Augenhöhe überfordern viele Männer. Da ist es doch annehmlicher und stressfreier, sich ein paar Stufen drunter umzugucken und ein Frauchen zu finden, das sich noch mit alten Rollenmodellen anfreunden kann, nicht übermäßig oft widerspricht und Mann so in seinem Ego bestätigt.
    Dies alles hängt m.E. nach auch mit dem nur unzureichend definierten Rollenverständnis des heutigen Mannes zusammen. Weil viele Männer oftmals gar nicht mehr wissen, wer und wie sie eigentlich sein sollten, gehen sie den untersten Weg und sind auf bequemste Lösungen aus.
    Und klar... gibt auch genug Männer, die das so handhaben, weil sie die ihnen überlegenen Frauen abstrafen wollen.

    Ich leb´ auch ganz gut damit, seitdem ich´s durchschaut hab´, wenngleich es im Kern eine desillusionierende Erkenntnis ist. Mir hat sie zudem ´ne Menge Respektprobleme im Hinblick auf Männer beschert, ich nehme so manchen von ihnen nur bedingt ernst.
    Ich komme allein gut klar und das Singleleben bietet Vorzüge, die ich mir vorher nicht bewusst gemacht hab´. Mich verbiegen, unterordnen, das Dummchen spielen und dies nur um irgendeinen Mann in seiner Profilneurose zu bestärken, ist nicht meins. Und die Zeiten, in denen Frau sich darüber definieren lassen musste, ob ein Mann sie ehelicht, sind ja zum Glück vorbei.

    Ivy

  10. Inaktiver User

    Re: Frauen aus Osteuropa

    &gt;&gt;Ich leb´ auch ganz gut damit, seitdem ich´s durchschaut hab´, wenngleich es im Kern eine desillusionierende Erkenntnis ist. Mir hat sie zudem ´ne Menge Respektprobleme im Hinblick auf Männer beschert, ich nehme so manchen von ihnen nur bedingt ernst.&lt;&lt;

    Nun ja, ich kenne zumindest einen, der mit einer Katalogbraut verheiratet ist. So wirklich rundum gluecklich scheint er nicht zu sein. Er spricht zwar nicht gern ueber seine Ehe aber mir scheint da oft die nuechterne Erkenntnis durchzuschimmern, dass eine Ehe ohne Liebe seitens der Frau wohl langfristig auch nicht das wahre ist.
    Es kommt halt nichts von Herzen und irgendwann ist die Frau des Vortaeuschens ja auch mal muede und der Mann kann sich nicht ewig in die eigene Tasche luegen.
    Mir tun die Jungs eher leid. Erst wollen die Frauen sie nicht und dann, wenn er sich notgedrungen woanders umgeschaut hat, schauen sie auf ihn herab.


    Dory

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