Bevor ich wieder verwechselt werde ........... ich bin ein Mann.
Und ich habe weder etwas gegen deutsche Frauen, bin auch nicht so unansehnlich, dass ich irgendwelche Nöte hätte, eine Partnerin zu finden, habe keine Angst vor selbstbewußten Frauen, ich kann treu sein, ich liebe, ich benötige keine Frau nur für den Sex, ich sehe die Frau als Partnerin und nicht als Dienstmagd - kurzum ich halte mich für einen ganz normalen durchschnittlichen Mann mit ganz normalen Erwartungen an eine Frau. Ich lebe glücklich in einer Beziehung mit einer deutschen Frau allerdings islamischen Glaubensbekenntnisses. Sie ist dies aus erster Ehe mit einem türkischen Mann, sie ist weder fundamentalistisch eingestellt, sondern modern westlich, glaubt allerdings das dort vieles richtig ist, nur falsch ausgelegt wird. Ich selbst bin christlich eingestellt, wenn auch kein regelmäßiger Kirchengänger.
Dies nur als Vorbemerkung.
Und auch ich habe dort bei IF gesucht.... nicht nur aber auch!! Alle Kontakte, die ich dort hatte, waren durchaus selbstbewußte, gebildete, teils sehr intelligente Frauen, die wie jede Frau ganz romantische, aber auch realistische Erwartungen an eine Partnerschaft hatten. Ihr Motive waren so unterschiedlich wie die deutscher Frauen, was die Gründe ihrer Suche angingen. Natürlich war dort auch die Erwartung vorhanden in einem anderen Land bessere Chancen und bessere Lebensbedingungen zu finden. Wer will das verurteilen, insbesondere bei den dortigen Lebensbedingungen??
Warum ich dort gesucht habe - nun ich entstamme einem Haus, das seit meiner Kindheit interkulturell eingestellt war, habe viele Länder und Kulturen kennen lernen dürfen und war einfach neugierig. Im Bekanntenkreis meiner Eltern gab und gibt es mehrere binationale Ehen, die wunderbar funktionieren. Meist deshalb weil beide Partner eine größere Sensibilität im Umgang mit einander aufweisen müssen und dies schon bei der Kennenlernphase lernen. Wer aber glaubt, dass eine Frau aus dem Ausland, einzig aus dem Grund der materiellen Armut zu entfliehen nun jeden Kompromiß eingeht, der irrt gewaltig. Auch dort ist überwiegend die Erkenntnis vorhanden, dass zunächst die persönliche Chemie stimmen muss, bevor man das Risiko eingeht die Heimat zu verlassen.
Auch die pauschale Unterstellung, es handele sich um vorrangig materielle Interessen der dort suchenden Frauen, geht an der Lebenswirklichkeit vorbei. Auch in deutschen Kontaktbörsen findet sich überwiegend der Hinweis auf finanzielle Sicherheit, auch deutsche Frauen achten durchaus auf "erfolgreiche" Männer. Jedenfalls mindestens genauso viele wie die aus dem Osten. Mein Testfall auf die immer wieder gern gestellte Frage "Was machst Du denn beruflich?" - "Verkäufer bei Edeka" führte in hüben wie drüben in 50 % der Fälle zum sofortigen Abbruch der Gespräche
Es ist einfach unfair, mit einer derart einseitigen Sichtweise an dieses Thema heranzugehen, wie es hier teilweise getan wird.
Mal ganz provozierend gesagt:
Sollte es sich wirklich nur um Männer handeln, die hier keine mehr abkriegen und deswegen gen Osten suchen - nun seid froh, sie sind vom Markt und ihr müsst ihre Anmache nicht mehr ertragen. Freut euch lieber, dass die Prachtexemplare nun für Euch überbleiben.
Frauen mit Gummistiefeln, mangelnden Sprachkenntnissen und Fettleibigkeit im Alter sollten keine ernsthafte Konkurrenz sein - also was macht es denn aus, wenn sie die frustrierten Männer wegnehmen.
Was den Rest angeht - also Männer und Frauen mit Intelligenz, Verstand und Bildung, die einfach nur aus Liebe sich gefunden haben - nun die wären auch so zusammengekommen. Und es gibt nichts was man dagegen tun kann, denn Liebe kennt nun mal keine Grenzen. Also freut Euch einfach darüber, das es solche Beziehungen gibt.
Toleranz ist ein leicht gesprochenes Wort, sie zu leben, wie ich hier wieder lesen muss, ein offenbar sehr schwieriges Unterfangen.
In diesem Sinne
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Thema: Frauen aus Osteuropa
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06.09.2005, 15:10
Re: Frauen aus Osteuropa
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06.09.2005, 15:15
Re: Frauen aus Osteuropa
Tja A_nice_day,
da hat mir Cook3 die Antwort vorweggenommen. Bezüglich der Entwicklung hat er absolut recht und auch ich kam einmal an den Punkt wo ich mir sagte: wenn DIE schon so gleichberechtigt sein wollen, dann bitte aber richtig. Und so habe ich eben step by step diese mir anerzogenen und selbstverständlichen Anstandsregeln abgelegt - nicht immer, aber immer öfter
. Nee, nee, dieser Trend war ganz bestimmt NICHT männergewollt!
Und glaub mir, es tut unheimlich gut, diese Regeln wieder bei jemandem anwenden zu dürfen, wo ich dafür jedesmal das strahlendste Lächeln oder sogar ein "merci" mit hocherotischem Akzent erhalte
.
Arroganz findest du ganz sicher überall. Es kommt sogar vor, dass ich mich selbst ertappe, arrogant zu sein... kennst Du die Frauen aus Deinen favorisierten Ländern so gut, dass Du Arroganz dort ausschliessen kannst? Das ist doch kein Privileg der Deutschen, ich kenne auch genügend russische, polnische und asiatische Frauen die sehr arrogant sind. ...
. Einmal mehr nützt es aber nichts, zu sagen: das gibt es dort auch. Arbeiten können und sollten wir doch eigentlich an uns selbst. Und leben werden wir vorerst hier, also interessiert mich dieses Umfeld und nicht dasjenige im Osten (auf diesen Punkt bezogen).
Have a nice day, christianCH
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06.09.2005, 15:31
Re: Frauen aus Osteuropa
Du solltest das Festhalten an traditionellen Familienwerten nicht mit Unemanzipiertheit verwechseln. Du verwechselst osteuropäische mit ostasiatischer Mentalität. Frage mal einen Deutschen, der mit einer Russin verheiratet ist, nach dem Selbstbewußtsein seiner Frau. Er wird dir meist antworten: "Wehe, wenn du sie wütend machst."@Chris
Sicher, es gibt auch Männer, die wie du über so eine Anzeige einer Frau aus Osteuropa die grosse Liebe finden. Aber das ist eher die Ausnahme als die Regel.
Die meisten Männer die sich so eine Frau suchen wollen sich einfach nicht mit einer emanzipierten deutschen Frau auseinandersetzen.
Zudem sind Frauen in der FSU beruflich deutlich besser emanzipiert, als in Deutschland. Während in Deutshcland nur etwa 14% aller Führungspositionen in mittelständischen Unternehmen mit Frauen besetzt sind, sind es in Russland über 40%. Und die Russinnen brauchten dazu keine Gleichstellungsgesetze, Frauenquoten usw.
Also ich gehöre auch zu diesen "degenerierten Deutschen" die jetzt mit einer Ukrainerin zusammen sind. Bin Jahrgang 1961, 182 cm. Habe noch ziemlich vielen Haare auf dem Kopf und fast keine auf dem (verlängerten) Rücken, habe - nach Aussagen meines Umfeldes - eine ziemlich hohe Allgemeinbildung ("Mensch, ich versteh' nicht, warum du nicht mal zu Günther Jauch in die Show gehst."), einen sicheren Job im Öffentlichen Dienst (IT-Sektor), mittlerweile ein paar Kilo zuviel.@Chris
Und viele sind Muttersöhnchen, die in einer normalen Liebesbeziehung gar nicht klarkämen.
Ich habe nach unzähligen Jahren der Beziehungslosigkeit, in denen ich auch dachtte, dass mit die richtige schon von allein begegnen wirds, auch auf deutschen Single-Börsen inseriert. Resonanz: NULL
Sicher habe ich schon 50% der Frauen im heirats- uns gebährfähigen Alter damit vergrault, dass ich es gewagt habe, ausschließlich nach einer Nichtraucherin zu suchen. Warum lasse ich mir auch nicht die Bude vollqualmen. Ich gehöre zu eben diesen geburtenstarken Jahrgängen, die nun bei der Partnersuche, sofern sie eigene Familienträume noch nicht begraben haben, auf die Frauen aus dem Pillenknick stoßen. Frauenmangel, der sich in Millionen addiert. Dazu noch etliche, die mit Mitte 30 immer noch nicht wissen, was sie nun vom Leben wollen. Ob sie eine Familie haben wollen, oder nicht. Das wissen sie dann mit 43... und gehen zur künstlichen Befruchtung.
Da kann man in den Sportverein gehen, da kann man im Büro schauen - unter 1.700 Kolleginnen und Kollegen, usw. Nicht mal ansatzweise Interesse von Seiten der Damen. Also schon totales Desinteresse zu einem Zeitpunkt, zu dem sie meine wirklichen schwachen Stellen noch garnicht ausloten konnten.
Also was tut man(n) dann?
Weiter von der Traumfrau träumen und est überzeugt sein, es werde schon noch eine kommen? Oder besser dort hingehen, wo der Markt besser ist? In Russland kommen auch 100 Frauen nur 90 Männer. In Weißrussland 89, in der Ukraine, 89, in den baltischen Staaten 91, in Moldavien 87, usw. Da belieben ganz vielen Frauen einfach auf der STrcke. Zumal von diesen 90 dann wirklich 45 unter aller Kanone sind. Von menschenverachtendem Armeedienst und Arbeitslosigkeit und Alkoholsmissbrauch gezeichnet. Während die Frauen häufig die stille Bildungsreserver darstellen. Sicher sind die Frauen im Internet eine bessergestellte Randgruppe. Haben meist bessere Bürojobs, haben häufig studiert.
Die Suche nach sozialer Sicherheit und einer Perspektive hat schon immer viele Menschen zur Wnaderung veranlaßt. Und wir als Deutsche sollten uns hüten, dies allzu sehr zu verurteilen. Es waren zu einem nicht unbedeutenden Teil deutsche Witschafts- und Religionsflüchtlinge die Amerika zu dem gemacht haben, was es ist.
Wenn eine Russin nach einem Mann in "finanziell gesicherter Lage" sucht, dann meint sich nicht zwingend den Architekten mit drei Autos in der Garage und einem Ferienhaus auf Gomera. Sondern sie meint einen regelmässig arbeitenden Mann, der in der Lage ist, für sich, seine Frau und seine zukünftigen Kinder Miete, Strom, Heizung, Telefon, Kleidung, Essen... und auch ein paar Anehmlichkeiten des Lebens zu finanzieren. Mehr meist nicht. Zudem wollen die meisten Frauen aus der FSU auch weiterhin selbst arbeiten, weil es zu ihrem Selbstverständnis gehört, un dwiel sie nicht studiert haben, um dann doch nur am Herd zu stehen.
Warum sind gerade deutsche Männer bei den Russinen so beliebt?
Weil Russinnen mit deutschen Männern die sog "deutschen Tugenden" verbinden. Arbeitsam, pünktlich, sauber, höflich, zuvorkommend (gerade auch gegenüber Frauen), fürsorglich, usw.
Es gibt unter deutschen Männern sicher auch viele, auf die diese Tugenden nicht zutreffen. Aber die statischtische Wahrscheinlichkeit, einen Deutschen zu treffen, der diese Tugenden in sich trägt, scheint für Russinnen deutlich höher zu sein, als einen Russen mit eben diesen Eigenschaften zu treffen. Obwohl ich den russischen Männern nicht generell alles absprechen möchte. Ich kenne auch ordentliche, arbeitsame und fürsorgliche russische Männer.
Woher nimmst du diese Erkenntnis? Aus der "Brigitte", der "Frau im Spiegel", der "BILD"?@Chris
Manchmal gibt es, wie in deinem Falle ein Happyend, aber die Regel ist das nicht.
Ich antworte mit Fakten; der Scheidungsstatistik des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahre 2003:
1.: Uninationale Paare - beide Partner deutsch:
50% Schreidungsrate in den ersten 5 Ehejahren.
2.: Binationale Paare - wobei keine genauere Unterscheidung zwischen dem Geschlecht des Deutschen Ehepartners und der Nationalität des ausländischen Partnersgemacht wird:
20% Scheidungsrate in den ersten 5 Ehejahren.
Diese Rate hat sich auch nach der Senkung der Mindestwartezeit für ein eingenständiges Aufenthaltsrecht von 5 Jahren auch 3 Jahre durch die rot-grüne Bundesregierung im Jahre 1999 nicht erhöht.
Diese Zahlen belegen eindeutig, dass binationale Ehen statistisch erfolgreicher sind. Zudem meist auch kinderreicher, was ja auch ständiges gesellschaftspolitisches Thema ist. Stichwort Rente und Generationenverträge.
Woran kann das liegen?
Vielleicht daran, dass in binationalen Ehen schon von Ansatz her mehr Toleranz gewgenüber anderen Mentalitäten, Denkweisen, Erwartungshaltungen usw. vorhanden ist?
Weil ein binationales Paar soviele Verwaltungshörden gemeinsam zu überspringe hat, bis es endlich beisammen sein kann, dass es sich diese Mühe nicht gemahct hat, um wegen dem nächst besten Furz wieder die Koffer zu packen?
Es gibt nur wenige Russinnen, die nur wegen des Geldes kommen würden, ohne dass nicht auch Zuneigung, oder Liebe, im Spiel ist. Ich kenne die Russinnen als Frauen, die i.d.R. noch immer dem romantischen Idealbild einer Liebesbeziehung nachlaufen. Sie wissen genau, dass sie nicht glücklich würden, wenn sie sich verkaufen würden.@Chris
In gewisser Weise nutzen viele Männer die Armut dieser Frauen aus.
Ich verwies bereits auf die demographische Schieflage in Deutschland. Das hat nichts mit "hier keine abbekommen" zu tun. Übrigens solltest du ein Wenig zwischen Agenturen "Katalogfrauen" und denen, die sich selsbttätig auf eine Kontaktseite eintragen, unterscheiden. Betrachtet man beides im Verlgeich, sieht man bei den Agenturseiten schon deutlich höhere Toleranzen, was das Alter des zukünftigen Partners anbelangt. Sicher auch eine Geschäftsmache der Agenturen, um Adressen zu verkaufen. Aber das ist noch keine Gewähr, dass diese Frauen dann auch tatsächlich existieren interessiert sind und antworten.@Chris
Nur weil sie hier keine Frau abkriegen suchen sie sich eine aus dem Katalog, denken damit wär ihr Problem gelöst.
Alte Männer mit Komplexen kaufen sich attraktive junge Frauen die wegen ihrer Armut keine andere Wahl haben.
Auf einer offenen Kontaktseite kann ein suchender Mann auch viel eher seinen eigenen Marktwert abschätzen; anhand der Zuschriften, die er ohne Eigeninitiative bekommt. Ich habe übrigens auf nur einer einzigern internationalen Kontakt-Seite - nachdem ich ja auf deutschen Single-Seiten gerade mal zwei, wirklich inakzeptable Zuschriften erhielt, in einem Jahr mehr als 250 Zuschriften erhalten. U.a. auch die meiner jetzigen Freundin, die ich in wenigen Wochen heiraten werde.
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06.09.2005, 16:02
Re: Frauen aus Osteuropa
Siehe meine Post weiter oben.Warum kommt eine Frau, die in Russland oder der Ukraine wohnt auf die Idee, ihr Profil in eine Singelbörse zu stellen, wo hauptsächlich Männer aus WE bzw. Deutschland sich tummeln? Ich gehe mal davon aus, dass sie es mit Absicht macht und nicht aus Zufall in so einer Börse ist.
Na klar wollen die Frauen in den Westen. Soll ich dir mal sagen, wieviele Mädels aus meinen Jahrgängen später amerikanischen Soldaten geheiratet haben - um in die USA zu kommen? Eine Frau sucht nach sozialer Sicherheit. Das ist ihr nicht zu verdenken. Das ist ein uralter Mechanismus, nach dem Frauen ihre Partnerwahl betreiben. Denn schließlich muß der Partner nicht nur ihnen selbst gefallen, sondenr er muß dem potentiellen Nachwuchs auch Sicherheit und Zukunft gewährleisten können. Und diese Sicherhiet und Zukunft für ihre Kinder sehen russischen Frauen häufig eben eher im Westen, als in der Heimat. Ausserdem haben vielen junge Mütter Angst, ihre Söhne später in Tschetschenien zu verlieren. Das sind alles Gedankengänge, die den westlich geprägten Hedonistinnen von heute sicher oft sehr fremd sind.
Wobei übrigens der Großteil der Russinnen nie ersnthaft in Erwägung zieht, einen Mann aus dem Westen zu heiraten. Wir sehen zwar auf den Kontaktseiten jeden Monate abertausende neuer Gesichter und Profile. aber bei einer Bevölkerungzahl von über 250 Millionen in der FSU - also etwa 125 Millionnen Frauen, sind diese paar 10.000 doch wirklich nur ein Tropfen auf dem heissen Stein.
Dein Traummann kommt ja sicher auch nicht in der Jogginghose mit ner Vodkaflasche in der Hand her.Als deutsche Singlefrau käme ich nicht auf die Idee, mein Profil in einer mehrheitlich von Ukrainern frequentierten Börse reinzustellen:
Stattdessen gehst du wahrscheinlich zu "friendscout24.de" und geselst dich da unter die etlichen tausend Frauen, die trotz astronomischem Männerüberschuss auch nach zwei oder drei Jahren immer noch auf der Suche sind. Kannst du mir das mal erklären?
Das ist die Ukraine - nicht der Mars. die haben da auch zu Sowjetzeiten in der Schule englisch gelernt. Als zwei Fremdsprache meist sogar deutsch.
ich spreche die Sprache nicht (und die ist für mich für eine funktionierende Beziehung eindeutig sehr wichtig)
Mußt du ja nicht. Dein Zukünftiger aus der Ukraine würde es sicher auch eher begrüssen, seine Kinder in eine deutsche Schule zu geben, sie sicherer auf der Straße spielen zu lassen und in einer politisch und gesellschaftlich stabilieren Situation seine Kinder auf zu ziehen.
und ich kann mir nicht vorstellen, in der Ukraine zu leben bzw. leben zu wollen.
Definitiv ja. Ukrainerinnen sind sich sicher auch ihres "Marktwertes" bewußt und üben sich such in Wählerischkeit. Trotzdem nehmen sie scheinbar doch noch eine andere Gewichtung zwischen den inneren und äußeren Werten vor.Ihr habt alle gesagt, dass Ihr nicht hübsch seid, bzw. nicht attraktiv. Hier in D "wollen" Euch die Frauen nicht, aus diesem Grund. In der Ukraine ist das ganz anders. Könnt Ihr Euch das erklären? Gelten dort andere Massstäbe als hier?
Was deine These, wonach die, die hier keine abbekommen, weil sie zu unttraktiv sind, in Russland zum Erfolg kommen, wohl wiederlegt.
PS: Ich kenne einen Mann persönlich (durch berufliche Kontakte), der seit längerer Zeit in OE bzw. Russland nach einer Frau sucht. In der Regel über irgendwelche Börsen oder Agenturen. Er hat schon etliche hier zu Besuch gehabt, bis jetzt hat noch nichts geklappt. Der Mann ist ultraunattraktiv, linkisch, gehemmt und soweit ich weiss, beziehungsunerfahren. Seine Begründung: die deutschen Frauen sind zu "anstrengend".
P.S.
Mir ist auch noch etliches auf deutschen Single-Börsen aufgefallen, was mich gestört hat:
1.: Fotos
Russische Fraune legen viel mehr wert auf gute Fotos von sich. Sie geben dafür oft viel Geld aus. Und das nicht nur auf intertionalen Seiten, sondern auch auf rein russischen Seiten in russischer Sprache. Das kann ich bestätigen, weil ich dort auch aktiv war.
Deutsche Frauen hingegen, sind viel häufiger der Ansicht, ihren Profilen keine Fotos beilegen zu müssen, weil es ja angeblich auf die innere Werte ankommt..... Nur dass sie, wenn man ihnen schreibt als erstes immer ein Foto vom Gegenüber haben wollen.
2.: AUf etlichen deutschen Single-Seiten kann man im multiple choice-Verfahren ankreuzen, mit welchen Intensionen man/frau überhaupt sucht. Es gibt einige Seiten, auf denen es die Antwort "Ich schau mich nurmal um" zum Ankreuzen gibt. Nach einer persönlichen Zählung von mir, haben das etwas 35% aller Frauen auch angekreuzt.
Nun frage ich dich: Wenn ich nach einer Lebenspartnerin suche.. zum Heiraten und Familie gründen... Warum sollte ich einer Frau schreiben, die das nach eigenen Bekunden garnicht will...die sich "nurmal umschaut"?
Da schreibe ich doch lieber einer Russin, die ganz kalre Vorstellungen hat, wonach sie sucht, und für was sie sucht.
Ich habe mich im letzten Jahr in Moskauwährend einerZwischenlandung für 5 Studen mit einer jungen Russin getroffen, die ich aus dem ICQ kannt. Sie war zu dem Zeitpunkit 21, stdierte Psychologie, wird das Studium jetzt erfolgreich abschliessen. DIe wußte zu dem Zeitpunikt schon ganz genau, dass sie erfolgreich im Beruf sein will, aber ebenso auch mit spätestens Ende 20 verheiratet und Mutter sein will. Mir gefällt an diesen Frauen ihr klarer Lebensentwirf und die Zielstrebigkeit, mit der sie diesen verfolgen. Diese Frauen errreichen ihre Ziele oft in einem Alter, in dem die meisten deutschen noch nicht mal wissen, was sie studieren wollen..und erstmal zur Selbstfindung zum Esoteriklehrgang in die Toskana fahren müssen.
Desweiteren ist mir eine unheimlich negative Einstellung der deutschen Fauen in ihren Inseraten aufgefallen. Die Frage "Was ich nicht mag" können viele in epischer Breite beantworten, währen die Frage "Was ich mag" häufig mehr als spärlich beantwortet ist.
Der Tonfall gegenüber möglichen Interessenten ist oft arrogant und herablassen.
Ich muß nicht schreiben: "Fettsäcke, und Couchpotatoes mit Vollbart brauchen sich garnicht zu melden."
SIe kann auch schreiben: "Ich suche einen schlanken, sportlichen und aktiven Mann ohne Bart."
Beide Sätze laufen auf das gleiche heraus. Aber Satz Nummer 1 ist negativ untersetzt, Satz Nummer 2 hingegen positiv.
Russische Frauen schrieben meist positiv belegt, und damit deutlich ansprechender.
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06.09.2005, 16:34
Re: Frauen aus Osteuropa
Lukulla Langsam wede ich ein bisschen neidisch: gibt es solche tollen Angebote eigentlich auch für Frauen zwischen 30 und 50
?
Erotik und Kochen als Hobby: ich grüble gerade, ob das nicht ein Weg aus vielen Partnerschaftskonflikten wäre. Einfach eine Beschränkung auf das Wesentliche und schon können wir uns diese anstrengenden emanzipatorischen Beziehungsgespräche auf deutsch sparen. Ausserdem wird sowieso viel zu viel geredet.
[Also ich verändere jetzt mein Singelprofil: wünsche Mann mit dem Hobby Erotik und Kochen.]
Also wenn du dir auch noch die Haare ordentlich machst, nicht in Lockenwicklern zum Einkaufen gehst, die die Haare aus den Achseln - und aus den Innenschenkeln - rasierst, und dir etwas hübsche Wäsche anziehst, dann findest du auch einen Mann mit Hobby "Erotik" der sich vorher auch in der Küche alle Mühe gibt, die eine Freude zu bereiten.Lukulla Ich habe mir gerade den Turbostepper gekauft, mich an der Uni wieder angemeldet, mein Habilthema vorgestellt, den Crashsprachkurs in Russisch bezahlt und gehe morgen zur Meditation, meinen EQ zu verbessern.
Hoffentlich reicht das? <bang guckend>
Ist eben alles ein Geben und Nehmen...nicht nur ein Nehmen.
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06.09.2005, 17:01Inaktiver User
Re: Frauen aus Osteuropa
Sacht mal Jungs, eine Frage bewegt mich jetzt doch noch...
Wo kommt ihr alle auf einmal her? Plötzlich lauter Männer die binational lieben und verheiratet sind? versteht mich nicht falsch, ich bin ein Kind solch einer Ehe und meine Eltern haben die Silberhochzeit hinter sich
.
Und ist hier irgendeiner dabei, der während seiner Schulzeit Russisch gelernt hat?
Wie siehts bei euch mit der Sprache aus?
Übrigens nix für ungut, habe heute einen Fall, auf dem Tisch, wo der 45 jährige Ehemann (deutsch) seine 24jährige Ehefrau (osteuropäisch) erschoß. Sie ging im zuviel aus.
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06.09.2005, 17:19
Re: Frauen aus Osteuropa
Meistens geht das andersrum!.................................................. ..................
Übrigens nix für ungut, habe heute einen Fall, auf dem Tisch, wo der 45 jährige Ehemann (deutsch) seine 24jährige Ehefrau (osteuropäisch) erschoß. Sie ging im zuviel aus.

Gruß
Cook3
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06.09.2005, 17:23
Re: Frauen aus Osteuropa
Hallo Caramon, tu das, da sind wahrscheinlich nicht nur wir zwei gespannt drauf.... Aber wie gesagt, werd da mal nachfragen bei den Kerlen, warum einheimische Frauen nicht so auf dem Beziehungsspeisezettel stehen. ...
Wenn ich ganz ehrlich sein will, habe ich Statement 1 nur zum etwas abfedern hingeschrieben - nicht böse sein1. der FSU-Mann ist für die Westfrauen nicht attraktiv genug
2. die Westfrauen sind für die FSU-Männer nicht attraktiv genug
.
Was die äussere Aufmachung angeht, siehst du schon die richtige Tendenz. Allerdings betrifft dies auch nicht nur die hiesigen Frauen, sondern ebenso die Männer. Ich ziehe für die Arbeit auch den lässig, sportlichen Look vor. Aber unser weitverbreiteter Schlabberlook findet bei den FSU-Frauen nicht gerade höchste Resonanz. Stil fängt bei FSU-Frauen zwar auch innen an (nur das aufgemotzte Outfit bringts definitiv nicht), hört dann aber bei der Schale nicht einfach auf, sondern wird durch diese abgerundet.
Mittlerweile habe ich insofern dazugelernt, dass ich meiner Freundin nicht antue, dass sie sich mit mir schämen muss. Was soviel heisst, ich habe mich ihrem dress-code angepasst. Das 'Drama' ist einfach, dass SIE auch in Jeans und Pulli umwerfend aussieht
.
Ich würde es nicht als aufgedonnert bezeichnen, höchstens little overdressed und so wirkt es eben weil es sich stark abhebt. Und ja, sieht absolut Klasse aus... Es wirkt dann manchmal etwas aufgedonnert, sieht aber klasse aus. ...
. Kann aber durchaus Anstoss sein, dass sich die eine oder andere auch wieder mal Gedanken über Klasse-Bekleidung macht. Nicht teure Label-Fummel aus der Schickimicki-Boutique, sonder was klassisch Schickes. Vielleicht hab ich mir ja deswegen schon, ohne es zu wissen, in meinem Freundes- und Bekanntenkreis Feinde geschaffen, wenn nun die Frauen oder Freundinnen auf einmal mit Budget-Erhöhungen für den Kleiderschrank drohen 
???
Chique angezogene Grüsse, christianCH
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06.09.2005, 17:25
Re: Frauen aus Osteuropa
Ximinez,
danke für Deine ausführliche Antwort.
na, wenn das - neben dem von mir erwähnten Habilthema - alle Ansprüche an eine Frau sind, die Männer im Allgemeinen und im Speziellen haben, die sich zwar für deutsche Frauen interessieren würden, diese aber zu zickig und zu wenig zielgerichtet empfinden, damit kann ich dienen.die Harre ordentlich machst, nicht in Lockenwicklern zum Einkaufen gehst, die die Haare aus den Achseln - und aus den Innenschenkeln - rasierst, und dir etwas hübsche Wäsche anziehst,
Wobei sich bei mir die Frage auftut, warum die Haare in den Innenschenkeln hier Erwähnung finden? Waden, Unterschenkel würde mir eher einfallen, die allfällige Bikinizone noch, aber Innnenschenkel, na, das hat was.
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06.09.2005, 17:30
Re: Frauen aus Osteuropa
Cook,Warum soll ein Mann in Deutschland einer Frau die Türe aufhalten, in den Mantel helfen usw.? Wenn er anderseits für solche kleine Selbstverständlichkeiten häufig nur Spott und Hohn erntet?
von mir nicht! Ich liebe Zuvorkommenheit, Höflichkeit, altmodisches Gentlemenlikes Benehmen und strahl IHN dann auch gerne dankend an - ich glaube ChristianCH erwähnte so etwas.



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