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    Re: Frauen aus Osteuropa

    Tja Holly,

    chwierig zu sagen, aber der Wortschatz ist schon seltsam, dieses Wort Emanzen wird doch heutzutage fast nur noch von Proleten gebraucht. Vor allem welche Frauen meint er damit?

    Für mich sieht das eher nach einer Verbalattacke der zu kurz gekommenen aus, was die Poster ja auch zugegeben haben, keine abzukriegen, noch nicht mal eine dieser "Emanzen", die sie ja so verachten. Was ist das? Eine Frau die nicht alles tut, was der Mann im Hause sich so vorstellt.

    Aus diesen Postings kommt für mich nur der totale Frust rüber.


    aber was solls, wenn man das liest, können die deutschen Singlefrauen sich doch ganz entspannt zurücklehnen, und der globalisierten Partnerwahl zuschauen, nichts

    verpasst.







    LG F.

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    Re: Frauen aus Osteuropa

    Bei einer osteuropäischen Frau würde ich erwarten, daß Sie uneingeschränkt den Haushalt schmeißt und für die Kinder da ist. Einige Defizite (Sprache ...) könnte sie durch ihr Aussehen etwas kompensieren.

    Bei einer deutschen Frau, vorallem wenn sie studiert hat und beruflich tätig ist, würde ich ihr im Haushalt entgegenkommen müssen. Erwarten würde ich, daß sie Kinder haben möchte, diese Kinder auch eine gewisse Zeit betreut ohne beruflich tätig zu sein, und in dieser Zeit auch den Haushalt macht. Das Aussehen hat für mich noch nie den Ausschlag gegeben, sofern die Frau nicht gerade Übergewicht hat - sie muß mir halt irgendwie gefallen.
    Bei solchen postings wie das von atrix, insbesondere der hier zitierte Teil, stockt mir schlicht der Atem.
    Den Satz "Einige Defizite ... etwas kompensieren" finde ich auch ziemlich schrecklich - aber ansonsten? Wo ist das Problem? Was ist daran so schlimm, wenn eine Mutter mal ein paar Jahre lang nicht berufstätig ist und sich so lange um Kinder und Haushalt kümmert? Vielleicht verkehre ich ja in den falschen Kreisen, aber die jungen Hausfrauen in meinem Bekanntenkreis tragen alle keine Fußfesseln (die älteren übrigens auch nicht) Dann muß er sich eben eine Frau suchen, die auch so denkt. Die gibt es ja auch, und nicht nur, aber vielleicht häufiger, in Osteuropa.

    Am meisten schockiert mich dabei, dass der Mann ja nicht komplett dumm sein kann (Wortschatz, Rechtschreibung). Und dennoch so denkt.
    Was mich an diesem Thread viel mehr schockiert, ist die ideologische Verbohrtheit und der Dogmatismus, der hier in Deinem und in vielen anderen Postings (they know who they are ) zum Ausdruck kommt:

    Da ist dieser Mann nun anscheinend nicht dumm, aber wagt es doch tatsächlich, etwas zu denken, was die selbsternannten "emanzipierten Frauen" doch schon lange als rückständig, primitiv und frauenfeindlich gebrandmarkt haben. Mit anderen Worten, er ist kein Neanderthaler, denkt aber trotzdem was verbotenes Wie kann das nur sein?

    Und das ist genau das, was ich mit dem "Emanzen-Oligopol" gemeint habe. Offenbar hatte die "Femi-Fraktion" hier (bewußt oder unbewußt) gehofft, die pöhsen pöhsen Männer, die es immer noch wagen, an ihren pöhsen pöhsen "rückständigen" Vorstellungen festzuhalten, würden zur Strafe wenigstens keine Frau abbekommen. Und jetzt kommen diese Ost-Tussen daher und machen den ganzen schönen Plan kaputt Daher wird hier ja auch mit solcher Inbrunst das Szenario beschworen, daß auch die Ost-Frau nix hilft, weil sie nach ein paar Jahren ihren deutschen bzw. westlichen Ehemann sowieso verlassen wird. Eigentlich zum Schießen, das ganze!

    Ich rage mich, ob insgeheim viele Männer, die es nicht offen zugeben würden, so denken.
    Ganz bestimmt. Bei dem Sperrfeuer, das ihm und anderen hier entgegenschlägt, kann es ja nicht verwundern, daß die meisten lieber die Schnauze halten. Aber das scheint sich langsam zu ändern. Und wo diese Meinung nicht offen 'zugegeben' (als ob eine bestimmte Meinung an sich schon ein Vergehen wäre!) wird, da äußert man sich eben anders, z.B. indem man gezielt im Ausland auf "Brautschau" geht.

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    Re: Frauen aus Osteuropa


    Bei solchen postings wie das von atrix, insbesondere der hier zitierte Teil, stockt mir schlicht der Atem.

    Aber nur deshalb, weil es Dich selbst als Frau tangiert. Bei dem was hier in diesem frauenlastigen Forum manchmal über Kriterien bezüglich Männer offenbart wird, könnte ich auch manchmal heulen

    Abgesehen davon halte ich es für außerordentlich wichtig, sich klar zu werden, wie ein Partner nüchtern betrachtet sein soll. Und auch inwiefern man bereit ist von diesen Kriterien abzurücken. Sowas kann meiner Meinung einer Beziehung später weitreichende Problematiken ersparen.

  4. Inaktiver User

    Re: Frauen aus Osteuropa

    Offenbar hatte die "Femi-Fraktion" hier (bewußt oder unbewußt) gehofft, die pöhsen pöhsen Männer, die es immer noch wagen, an ihren pöhsen pöhsen "rückständigen" Vorstellungen festzuhalten, würden zur Strafe wenigstens keine Frau abbekommen. Und jetzt kommen diese Ost-Tussen daher und machen den ganzen schönen Plan kaputt.
    sky - köstlich!

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    Re: Frauen aus Osteuropa

    Ich bin ein Mann und mir kommt die Akquisition einer Russin bzw. einer Osteuropäerin aus der Ex-Sowjet Union der Prostitution gleich. Ich kenne 2 Kollegen, die eine Russin zur Frau haben, aber so ganz toll scheint die Sache nicht zu laufen. Die eine hat mich vor der Heirat gefragt, wie lange man in Schweiz sein müsse bis man Schweizerin werden würde bzw. man nicht mehr aus der Schweiz ausgewiesen werden könne. Ich würde fast eine höhere Wette eingehen, dass sie die Scheidung eingibt, wenn sie mit dem CH-Pass ausgerüstet wird. Eine mathematische Gleichung würde etwa lauten: 5 Jahre Sex + barv sein = Schweizer Bürgerrecht und Pass

    Der absolute Hammer war für mich, als mich die gleiche russische Frau des Kollegen ansprach, dass sie noch eine Kollegin hätte, die super zu mir passen würde. Am Telefon bohrte sie während 1,5 Stunden auf mich ein, dass ich genau der Typ sei, den ihre Freundin schon soooooooooooooooooooooo lange suchen würde. Ich lehnte dankend ab und fügte hinzu, dass sie mit ihrem Model-artigen Aussehen sicherlich sehr bald einen tollen Mann in Russland oder anderswo finden würde.

    Ein weiterer Kommentar ist überflüssig.....

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    Re: Frauen aus Osteuropa

    Sky:

    Wobei das Ganze unserer Oberemanzenliga ja sowieso völlig egal sein kann, weil sie bleiben ja alle VIEL lieber alleine (wie man hier so oft und schön liest), als so einen SCHRECKLICHEN Mann zu haben, der nicht Alice-Schwarzer-konform lebt + liebt.

    Also bleibt Ihr alleine und glücklich und wir anderen "retro-emanzipierten" sind glücklich mit unseren "rückständigen" Männern, die tatsächlich dankbar für ein bisschen Freundlichkeit + Anschmiegsamkeit sind - und so sind wir alle glücklich.....


  7. Inaktiver User

    Re: Frauen aus Osteuropa

    @Dory42:
    Baut euch doch einen Roboter. Abgesehen von den Anschaffungskosten und hier und da ein wenig Wartung ist der sehr preiswert, redet nur, was man ihm einprogrammiert hat, kann vier Kisten Bier gleichzeitig schleppen, dazu noch den ganzen Einkauf, isst nichts (spart Geld), schwitzt nicht (spart auch Geld... fuer Seife und Wasser z.B.), wird niemals alt (sieht in 20 Jahren noch wie 20 aus). Und das beste ist: Man kann ihn ausschalten, wenn mann seine Ruhe will.

    Eine Gummipuppe tuts auch. Vielleicht eine Osteuropäische.

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    Re: Frauen aus Osteuropa



    Man lernt doch immer wieder dazu. Hier gibt es also eine Verschwörung von Emanzen in Deutschland, die den Mann knechten, und nur darauf hoffen, daß wenn er sich nicht bessert allein durchs Leben muß. Warum war das nur noch nie in den Nachrichten.?Oder bezieht ihr eure Weisheiten aus Akte X. Wahrscheinlich sind deutsche Frauen so oder so nur Außerirdische , die Männer quälen mit ihren abstrusen Vorstellungen.Mir persönlich ist das relativ egal, aber solche seltsmen Verschwörungstheorien befremden mich. Ehrlich gesagt, würde ich Männer im real life, die solchen Quatsch erzählen noch nicht mal als Kollegen wollen.
    Scheinbar lädt die Einsamkeit zu solch seltsamen Vorstellungen ein.

    P.s. Habe meeinen Mann auch nach der Emanzenverschwörung befragt, wer die sind, kannte er auch nicht.


    Selten so viel Blödsinn gehört ,

    Wenn das nun so toll ist mit den Frauen aus Osteuropa, dann könnt ihr doch zufrieden sein. Ach so ich vergaß, hier müsst ihr eure traumatischen Erfahrungen mit der Verschwörung deutscher Frauen aufzuarbeiten.

    Mein Tipp:
    Endlich die Frau aus Osteuropa kaufen, und die deutschen Frauen mit diesem unsäglichen Blödsinn nicht mehr zu belästigen cave: Gut überlgen vielleicht sind die Chinesinnen billiger, echte Schnäppchen wie bei Kleidung),



    Alternativ zum Islam übertreten, die haben auch willig alles zu erdulden, was Mann ihnen sagt, die gibts auch noch jünger, und die sprechen besser Deutsch wenn sie hier geboren ist,



    LG F.

  9. Inaktiver User

    die Osttussi ansich und Frauen im allgemeinen

    Stoiber wurde übrigens durch den Kakao gezogen, weil er sich abwertend über die neuen "ost" Bundesländler geäussert hat. Wenn man das hier liest, damit meine ich vor allem die Attribute, die von einigen Männern hier den Frauen aus Osteuropa zugeschrieben werden, dann hat er also doch nur die breite Meinung geäussert.
    Wo genau geht "Osttussiland" los frag ich mich da!?
    Vielleicht meint ihr ja mich, ich lebe genau betrachtet in Osteuropa, also von Köln aus gesehen. Von Hamburg aus betrachtet würde ich mehr im Süden leben.

    Das alles, weil LaVerne Meinungen hören wollte über eine Beziehung, deren Hintergründe sie in Frage stellt.
    Wäre wirklich interessant wie das Frauenbild von Alan ausssieht, ob er sich der Osttussi (wie Skywalker die Ärmste mittlerweile bezeichnet) ebenbürtig fühlt oder nicht.

    Frauen, ob aus Usbekistan oder New Orleans, emanzipiert in D oder England, verschleiert in Afganistan oder als freie Muslima in Indonesien, genauso wie die zitierten und schreibenden Männer in diesem Strang,

    Sie alle sind in erster Linie mal Menschen und suchen nach Liebe. Ja, Dory, ich glaube auch daran.



    CharlyBrown,

    wir hatten hier mal einen Mann im Forum der fand Frauen auch doof, weil sie nicht auf ihn als dicken Mann stehen. Alle Frauen und unwiderruflich.
    Du schreibst, du fühlst dich selbst wie Sondermüll, vielleicht ist das der Punkt, den dann aber auch eine Frau aus anderem Kulturkreis bemerken wird.
    Solange du schlecht von dir selber denkst und dich minderwertig fühlst, solange wirst du das auch ausstrahlen und wie ein Schild vor dir hertragen "rette mich und sag mir, dass ich wertvoll bin"
    Das hat schon bei den Frauen nicht funktioniert und sie haben sich auf die Hinterbeine gestellt, nenn es emanzipiert.
    Fühl dich gut, finde dich selber gut. Sei gut zu dir.
    Dann musst du auch nicht mehr auf die Anderen schimpfen, die es längst tun.

    Was Atrix´s
    Anspruch angeht, nun er sagt wenigstens gleich was er sich so vorstellt unter seiner Partnerin, damit kann die attraktive selbstbewusste und gebildete Frau ihn gleich aussortieren und ne Menge vertaner Zeit sparen


    Gruß, Blumenelfe

  10. User Info Menu

    Re: Frauen aus Osteuropa

    So ich schaff's nicht mehr mich zurückzuhalten... Vorab zum Ursprungsposting, soll ein jeder nach seinem Gusto selig werden, ob man seine/n Partner/in auf dem Bahnhof, beim einkaufen, in der Kneipe oder bei der Arbeit kennenlernt oder aus dem Katalog auswählt und anschließend importiert, ist mir persönlich wurscht, solange zwei Menschen miteinander glücklich werden, soll es mir recht sein...
    Wenn einige Männer, die offensichtlich auf dem heimischen Heiratsmarkt chancenlos sind, sei es durch Ungepflegheit, einen inakzeptablen sozialen Status oder schlichtes Machogehabe, anschließend meinen, sie müssten zur Hatz auf vermeintlich egoistische Emanzen ansetzen - sollen sie auch das, die diskreditieren sich ja nur selbst. Ich würde mir allerdings mit einer Importfrau an meiner Seite leicht bescheuert vorkommen.

    Der hier entbrannte Geschlechterkampf ist allerdings mehr als amüsant. Insbesondere die viel aufgestellte These einiger meiner Geschlechtsgenossen, das sie erwarten, das eine Frau in vielen Bereichen zurückzustecken habe, wenn es dann an eine gemeinsame Beziehung und noch viel mehr auf's Thema Kindererziehung zugeht. Was ist denn zeitlich genau gemeint, wenn es heisst, das "frau" dann gefälligst eine Zeit daheim bleiben darf und sich um Kind UND Haushalt zu kümmern habe?! Aus solchen kümmerlichen Aussagen kann ich nur herauslesen, das "man" sich keinen Schimmer darüber macht, welche Belastung ein kleines Kind mit sich bringt. Diesen Herren sei ins Gedächtnis gerufen, die Pflege eines Kindes (gerade des Säuglings) durch die Mutter (oder des erziehenden Vaters) UND die Berufstätigkeit des anderen Elternteiles sind EBENBÜRTIGE Leistungen, der Haushalt ist entsprechend von beiden Teilen zu wuppen und ist nicht einfach dem erziehenden Elternteil mit aufs Auge zu drücken. Bei unserer Elterngeneration mag das vielleicht noch funktioniert haben, aber fragt mal wieviele Mütter damit happy waren, fragt mal wieviele dieser Frauen heutzutage mit einem Auge sehnlichst auf junge Väter schielen, die sich an Erziehung/Haushalt beteiligen und sich wünschten in einen ähnlichen Genuss gekommen zu sein.

    Ferner liest man aus solchen Postings der verschiedenen Herren, den unterschwelligen Wunsch nach der Hausfrauenehe durch. Wenn beide Partner dies wirklich wollen UND es sich leisten können, dann bitte. Ich bezweifel aber das in den meisten Fällen es wirklich beide langfristig wollen (die meisten Postings der Frauen, auch in anderen Threads wie in Foren "der gebrauchte Mann" usw sprechen hier Bände) und ich bezweifel auch das ein Grossteil es sich leisten kann ohne nicht erhebliche Abstriche machen zu müssen - spätestens im Alter!
    Ausserdem wenn es sich so leicht verlangen lässt, schlage ich den Männern mal vor, selbst mal ein Jahr Babypause zu machen - Kinder sind was tolles, aber es gibt ein Leben jenseits von vollgeschissenen Windeln und Spucktüchern. Ich würde meiner Frau trotz Kind, die Möglichkeit auch der beruflichen Verwirklichung nicht verwehren wollen (wie käme ich dazu?!). Dies hat sogar noch einen kleinen egoistischen Hintergrund - ich lebe lieber mit einer Frau zusammen, deren Horizont über Wäsche waschen hinausgeht. Vor diesem Hintergrund, kann ich nur propagieren, was ich in anderen Threads tausendfach postuliert habe - dieses Land soll die Kinderbetreuung endlich massiv ausbauen, damit Beruf und Kinderwunsch für beide Geschlechter leichter unter einen Hut zu bringen sind. Jetzt werden gleich wieder viele losschlagen, a la "bei Mutti geht es dem Kind am besten" - aber denen sei gleich gesagt - Blödsinn, informiert euch mal erziehungswissenschaftlich, frühe Förderung im Kindergarten mit leichtemn stillen des kindlichen Wissensdurstes ist so ziemlich das non plus ultra für's Kind.

    Man kann dem ganzen ja sogar noch eine volkswirtschaftliche Note geben. Das Land investiert viel in die Bildung, insbesondere wenn ein Hochschulstudium genossen wurde, und anschließend mauern wir diese gebildeten Frauen daheim ein, weil es uns ideologisch in den Kram passt?! Na super, um ein wenig zu polemisieren - dann können wir ja auch gleich die Schulpflicht für Mädchen abschaffen! Dann haben die hier versammelten Männer in einer Generation zurück was sie hier so schön propagieren. Dankbare Dummchen! Frage ist nur ob der nächsten Männergeneration dies genügen wird... Auch wenn die Arbeitslosenzahlen jetzt sehr hoch sind - in Deutschland wird es in ca. 15 Jahren einen eklatanten Fachkräftemangel geben, da sich die geburtenschwachen Jahrgänge dann voll bemerkbar machen werden. Dem kann nur begegnet werden, wenn die Vereinbarkeit von Kindern und Beruf verbessert wird und andererseits die steuerliche Förderung von Hausfrauenehen abgeschafft wird - hoffentlich passiert dies mal und hoffentlich haben die rückwartsgewandten bis dahin umgedacht.

    So, dies musste mal raus.

    Schönen Tag und viel Spass mit den Importfrauen...


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