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  1. Inaktiver User

    Re: Frauen aus Osteuropa

    >>Ursprung der ganzen Diskussion war doch, daß diese jungen, attraktiven und femininen Osteuropäerinnen den deutschen Emanzen die Männer wegschnappen.<<

    Tun sie ja gar nicht. Diese jungen, attraktiven und femininen Osteuropäerinnen kriegen ja nur die Maenner, die hier keiner haben will.

    >>Und eigentlich bezieht sich diese Problematik ja nicht nur auf partnersuchende Männer, sondern auch auf Ehemänner. Warum lassen die Ehemänner ihre Frauchen einsam im Bettchen liegen und gehen anstattdessen ins Bordell zu diesen hübschen Osteuropäerinnen?<<

    Vielleicht weil das Frauchen keinen Bock mehr drauf hat, dass der Kerl dauerend so unsensibel wie ein Schaufelbagger auf ihr rumhoppelt.


    Dory

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    Re: Frauen aus Osteuropa

    Es könnte sich lohnen, noch einmal einen Blick auf das Eingangsposting zu werfen: Ich kann beim besten Willen bei Alan keine Tendenz zum Geschlechterkampf, keine Angst vor starken Frauen oder das Bedürfnis nach einem willigen Dummchen feststellen, oder?!

    43 Jahre, lebt noch bei seiner Mutter, schlurft immer mit haengenden Schultern durch die Gegend, oeliges Haar, gar nicht ansprechend und auch etwas ungepflegt. Dumm ist er nicht. Das klingt - selbst für einen Engländer - schwer vermittelbar. Ich finde es aber auch nicht hoffnungslos: Eine Dusche, eine eigene Wohnung und ein wenig Rückenschule könnten das hässliche Entlein in einen Schwan verwandeln. Wenn einer Engländerin dieses Projekt zu mühsam ist, aber eine Ukrainerin sich seiner annehmen will, da er im Vergleich zu den heimischen Kerlen immer noch ganz gut abschneidet, sehe ich überhaupt kein Problem. Ich sehe auch keine Prostitution. Ich sehe nur den absoluten Normalzustand: Ein Mann sucht eine hübsche Frau und eine Frau sucht einen gutsituierten Kerl. Das kommt in der Kombination Chef/Sekretärin, Zahnarzt/Zahnarzthelferin und Prof/Studentin alle Nase lang vor - und in der gleichen Kombination mit vertauschten Geschlechtern so gut wie gar nicht.

    Um das Alan-Phänomen zu bestaunen, muss man also gar nicht über die Nicht-EU-Grenzen gucken, sondern meist nur über den Gartenzaun. So lange für Frauen jemand mit geringerem Bildungsabschluss und miesen Finanzen nicht in Frage kommt und Männer alles unter 36D und über 30 ausschließen, wird das wohl so bleiben. Das eine ist so absurd wie das andere, aber aus den Köpfen nicht unbedingt herauszukriegen.

    LG, BM

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    Re: Frauen aus Osteuropa

    Moin,

    der Thread ist köstlich! :-) er rettet den Tag (mir zumindest...)

    (für folgende Zeichenketten gilt: SCNR :)

    >>Ursprung der ganzen Diskussion war doch, daß diese jungen, attraktiven und femininen Osteuropäerinnen den deutschen Emanzen die Männer wegschnappen.<<

    Tun sie ja gar nicht. Diese jungen, attraktiven und femininen Osteuropäerinnen kriegen ja nur die Maenner, die hier keiner haben will.
    Ähm, also wenn diese Männer (Ausschussware auch genannt) keiner von den einheimischen Frauen haben will und sie somit eigentlich doch den Frauen somit ziemlich egal sind.....wozu dann die Aufregung wenn eben diese Männer eine osteuropäische Frau sich nehmen bzw. bekommen? Leben und leben lassen?
    Wenn der Neandertaler seine Jane gefunden hat, so what? Vielleicht doch Neid der mannlosen aber dafür emanzipierten, selbstbewußten, starken, in sich ruhenden Frauen? Aber über sowas steht ihr doch drüber!

    >>Und eigentlich bezieht sich diese Problematik ja nicht nur auf partnersuchende Männer, sondern auch auf Ehemänner. Warum lassen die Ehemänner ihre Frauchen einsam im Bettchen liegen und gehen anstattdessen ins Bordell zu diesen hübschen Osteuropäerinnen?<<

    Vielleicht weil das Frauchen keinen Bock mehr drauf hat, dass der Kerl dauerend so unsensibel wie ein Schaufelbagger auf ihr rumhoppelt.
    Und osteuropäische Frauen stehen darauf? Ja ne is klar.
    Mir fällt da nur ein Satz ein (bitte im Vorraus um Entschuldigung für die herbe Wortwahl, sind ja zartbesaitete Damen anwesend): homefuck kills prostitution. It could be so easy....

    Wenn übrigens Frauchen null Bock auf einen unsensiblen Rammler hat, wie wäre es dann mit dem Rammler zu reden, das er miserabelst rammelt? Oder ihm Bescheid stoßen? Soll manchmal helfen, hab ich gehört. Aber solange Frau eben so einen Rammler zulässt.....wäre eine Klage über den Schaufelradbagger etwas unglaubwürdig, denn Frau lässt ihn buddeln. Wer die Erlaubnis gibt, sollte auch mit den Konsequenzen leben.....(man kann auch mit Männern über Sex reden, das geht wirklich)

    sich auf den Tag und die polnische Kollegin freut....


    Caramon

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    Re: Frauen aus Osteuropa

    Stimmt nur auf den ersten Blick. Fortpflanzung ist vom Standpunkt der Evolution her nur dann als erfolgreich zu bewerten, wenn sich der gezeugte Nachwuchs als an seine Lebensumgebung moeglichst gut angepasst erweist. Die Natur strebt dabei stetig eine Verbesserung an.
    Falsch. "Angepaßt" ist das, was die Art erhält. Das heißt, wie gut der Nachwuchs an seine Lebensumgebung angepaßt ist, wird ebenfalls wieder nur daran gemessen, ob dieser Nachwuchs wiederum (und in welcher Anzahl) Nachwuchs hat. Entscheidend ist also nicht, wie lange die jeweilige Nachwuchs-Generation überlebt oder wie gut es ihr subjektiv geht. Sie muß nur lange genug überleben, um wiederum Nachwuchs zu zeugen - danach kann sie abtreten.

    (Ist aber off-topic, war ja auch nur eine Randbemerkung, mit der ich mich über das Gesülze von Allegria lustig gemacht habe.)


  5. Inaktiver User

    Re: Frauen aus Osteuropa

    @Dory42
    >>Hierzu wäre noch am Rande anzumerken, daß in der Evolution nur eins zählt - und zwar, oh weh oh graus - der Fortpflanzungserfolg. Evolutionär gesehen sind also die "osteuropäischen Heimchen" und die "zurückgebliebenen West-Männer" deutlich erfolgreicher als die emanzipierte Singlefrau, der kein Mann gerecht werden kann<<

    Stimmt nur auf den ersten Blick. Fortpflanzung ist vom Standpunkt der Evolution her nur dann als erfolgreich zu bewerten, wenn sich der gezeugte Nachwuchs als an seine Lebensumgebung moeglichst gut angepasst erweist. Die Natur strebt dabei stetig eine Verbesserung an.

    Die Fortpflanzungsquote ist bei den weniger gebildeten Menschen immer noch am hoechsten, deren Nachwuchs jedoch aufgrund mangelhafter Bildung dann leider eher schlechter ueberlebensfaehig. Im Sinne der Evolution also kontraproduktiv.
    Nicht unbedingt. Fortpflanzungserfolg ergibt sich über eine Vielzahl von Wegen, manche Organismen hauen eine Million Larven in die nächste Meeresströmung, andere kommen mit weniger aus, weil sie flink/giftig/stachlig/gut getarnt sind, und wieder andere legen drei Eier und überschlagen sich in der Brutpflege. Entscheidend, also das Maß der evolutionären Fitness, ist aber, daß die Häufigkeit der fraglichen Erbanlagen zumindest nicht dauerhaft zurückgeht.

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    Re: Frauen aus Osteuropa

    Ja köstlich,

    ich glaube aber eher das Ausgangsposting war anders gemeint,

    Wie gut geht die Beziehung zwischen Barbie und dem Glöckner von Notre Dame basierend auf einem Gehaltsgefälle zwischen West und Ost. Und die zweite Überlegung was passiert wenn Barbie endlich im Westen auf Ken trifft, der genau so viel Schotter hat wie unser Glöckner.




    LG F.


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    Re: Frauen aus Osteuropa

    Bin auch keine "asexuelle Kneifzange" sondern eine Frau, die auch mal mit einer schönen Gerbera am Flughafen steht, wenn er um 7 Uhr morgens nach Hause kommt, genauso einkauft, putzt und macht wie er, sich anhört, wenn er Stress im Job hat, ihm prinzipiell IMMER die Badewanne einlässt...
    Also bist Du doch sowohl emanzipiert als auch lieb und fürsorglich. Das ist also tatsächlich möglich. Und Dein Freund schätzt Dich für beides, aber eben (nehm' ich doch mal an) auch dafür, daß Du ihm eine liebevolle Partnerin bist. Was ist daran jetzt schlimm? Und was ist schlimm daran, wenn Männer sich eine Frau mit diesen Eigenschaften wünschen? Darf mann das allerhöchstens dann, wenn er im selben Atemzug versichert, ja, natürlich solle sie emanzipiert sein?

    Wenn ich mir hier die letzten Beiträge so durchlese, nehmen viele Frauen das wohl aufgrund eigener Erfahrungen sehr persönlich und sehen schon bei der Erwähnung "typisch weiblicher" Eigenschaften wie z.B. "nett", "fürsorglich" oder "zuvorkommend" rot. Am Rande angemerkt sei, daß diese Eigenschaften keineswegs typisch weiblich sind, sie werden nur in erster Linie Frauen zugeschrieben.

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    Re: Frauen aus Osteuropa

    was passiert wenn Barbie endlich im Westen auf Ken trifft, der genau so viel Schotter hat wie unser Glöckner: Was passiert denn, wenn Zahnarzthelferin Gabi aus Wuppertal, die ihren Chef geheiratet hat, einen noch erfolgreicheren Kieferchirurgen mit eigener Klinikkette trifft? Wenn eine Sekretärin, die den Abteilungsleiter geehelicht hat, in die Chefetage versetzt wird und da für den Oberboss tippt?

    Es mag unersättliche Menschen geben, die immer einen noch witzigeren, schlaueren, tolleren und überhaupt besseren Partner suchen. Es gibt aber auch andere nicht ganz so seelenlose, und ich glaube immer noch, dass die in der Mehrzahl sind. Warum sollte also ausgerechnet Alan Pech haben?

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    Re: Frauen aus Osteuropa

    Tja BoeseMiezekatze, der letzte romantiker


    Es geht hier nicht um Unersättlichkeit, sondern darum daß sich eine schöne Frau an einen eher unansehlichen Mann verkauft um ihrer Misere zu entkommen.

    Fakt ist doch in dieser ganzen Debatte um Frauen aus Osteuropa oder früher war ja Thailand der Renner, das Gehaltsgefälle, das ganz erheblich ist, eigentlich ein Armutsgefälle. Und das Ausgangsposting erwähnt auch die erforderlichen Geschenke.
    Und selbst ein Westeuropäer mit einem für hiesige Verhältnisse geringem Einkommen ist dort reich.

    Natürlich wird dies bei den betreffenden Männern gerne damit kaschiert, daß sie behaupten deutsche Männer wären besser als die russischen.

    Sind sie nicht, nur einkommensstärker.





    LG F.

  10. User Info Menu

    Re: Frauen aus Osteuropa


    klar und bei manchen deutsch/deutschen Beziehungen muss halt das Einkommensniveau einfach nur erheblich höher angesetzt sein...um das entsprechend attraktive Gefälle herzustellen.

    Ist also nicht wirklich eine "osteuropäische" Frage, ausser, dass hier auch mal Ottonormalverbraucher bzw Normalverdiener sich "gross" fühlen kann - sondern ein rein menschliches ;-))

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