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    AW: "Meine Wurscht gehört mir!" vs. "Wer mit Pommes geizt, geizt auch mit Gefühlen."

    Zitat Zitat von Edelherb
    Das ist ja Futter für ganz neue Stränge:

    Ich habe sie anstandslos von meinem Teller gabeln lassen, aber hinterher hat sie sich nicht erkenntlich gezeigt. Kann ich sie wegen Vertragsbruchs verklagen? Vorspiegelung falscher Tatsachen?

    Oh weh, da sieht man wieder, wie naiv ich bin.
    Stimmt, ganz gerissene Frauen können sich viel Geld an Fressalien sparen
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    WEDER HARTZER NOCH ARBEITSLOS. Trotzdem prügel ich nicht auf diese ein

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    AW: "Meine Wurscht gehört mir!" vs. "Wer mit Pommes geizt, geizt auch mit Gefühlen."

    >Stimmt, ganz gerissene Frauen können sich viel Geld an
    >Fressalien sparen

    und wenn man zu den cocktails 2 roehrle bekommt auch noch an den getraenken . . .
    ann-christine

    lebe lieber ungewoehnlich

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    AW: "Meine Wurscht gehört mir!" vs. "Wer mit Pommes geizt, geizt auch mit Gefühlen."

    Sex nach nur einer Pizza. Verkaufe ich mich zu billig?
    Die Ente bleibt draußen.

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    AW: "Meine Wurscht gehört mir!" vs. "Wer mit Pommes geizt, geizt auch mit Gefühlen."

    Also ich steh' auch nicht auf diese Tellerübergriffe. Wenn ich mit jemandem essen gehe, dann zur Nahrungsaufnahme und zur Unterhaltung. Natürlich auch zum Genuss, aber dann genieße ich das Essen das ich selbst habe und muss nicht notwendigerweise auch noch das Essen meines Gegenübers probieren aus Angst ich könnte was verpassen. - keine Vorspeisenplatte für zwei, keine Gabelspiele.
    LG

  5. Inaktiver User

    AW: "Meine Wurscht gehört mir!" vs. "Wer mit Pommes geizt, geizt auch mit Gefühlen."

    Hm, ich bin wirklich erstaunt zu lesen, dass es Essgewohnheiten gibt, ohne den anderen zu fragen, in deren Essen rumstobern und möglicherweise mehr als die Hälfte dem anderen wegzufuttern. Ich müsste jetzt in den Fassungslosstrang.

    Dabei fallen mir etliche Episoden zwischen mir und meiner Schwester in Kinderjahren ein. Sie war Spezialist vorzugsweise in meinem Essen rumzustochern. Sie konnte froh sein, dass meine Gabel nicht ihre Hand durchdrungen hat. Ich habe es gehaßt und haße es auch noch heute. Wobei ich eingestehen muss, wenn mein Vater abends nach Hause kam, krabbelt ich auf seinen Schoß und wir haben dann aus einem Teller gegessen und jetzt bin ich froh, dass ich nicht weiß, was er gedacht hat

    Ich habe kein Problem damit, wenn der andere fragt, ob er mal probieren dürfte. Aber probieren heißt probieren, ein Stückchen davon, ein Stückchen davon und nicht mein halbes Essen aufessen. Ich habe auch kein Problem damit, den anderen zu fragen, ob ich probieren darf und eine Ablehnung ertrage ich noch so halbwegs

    Vorspeisenteller oder wie im Süden üblich, den Tisch voll mit kleinen Tellern und jeder kann überall was essen. Damit habe ich kein Problem. Aber mein Teller bleibt mein Teller, ungefragt erst recht.

  6. Inaktiver User

    AW: "Meine Wurscht gehört mir!" vs. "Wer mit Pommes geizt, geizt auch mit Gefühlen."

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wobei ich eingestehen muss, wenn mein Vater abends nach Hause kam, krabbelt ich auf seinen Schoß und wir haben dann aus einem Teller gegessen und jetzt bin ich froh, dass ich nicht weiß, was er gedacht hat
    Sprach er denn jemals negativ davon?

    Vielleicht hat er es ja (heimlich und meistens) sehr genossen -
    weil du seine Kleine warst, und er eure Gemeinsamkeit genoss, das Gefühl dich zu versorgen und zu verwöhnen?

    Dann wäre jetzt das traurige, dass du dir dieses positive Gefühl nicht mitgenommen hast, und es mit anderen teilst.

  7. Inaktiver User

    AW: "Meine Wurscht gehört mir!" vs. "Wer mit Pommes geizt, geizt auch mit Gefühlen."

    @ liame

    Ich gehe davon aus, dass er es gerne gemacht hat, wir haben es beide genossen und ich mache mir da keine Gedanken drum. Es war im Zusammenhang mit diesem Strang gemeint, in dem die Männer es nicht leiden, wenn Frauen aus ihrem Teller essen, es war mit einem Augenzwinkern geschrieben, so z. B.

  8. Inaktiver User

    AW: "Meine Wurscht gehört mir!" vs. "Wer mit Pommes geizt, geizt auch mit Gefühlen."

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    @ liame

    Ich gehe davon aus, dass er es gerne gemacht hat, wir haben es beide genossen und ich mache mir da keine Gedanken drum. Es war im Zusammenhang mit diesem Strang gemeint, in dem die Männer es nicht leiden, wenn Frauen aus ihrem Teller essen, es war mit einem Augenzwinkern geschrieben, so z. B.
    Ja?

    Es gibt auch Männer hier die gerne teilen, und Frauen die nicht gerne Essen teilen.

    Und ich kenne es vom Gefühl her ähnlich, und wundere mich deswegen wieso hier so viele das so eng sehen.


    Aber ich kenne es z.b. von einem Ex Partner ganz anders. Da wäre es undenkbar gewesen, auch nur einmal als sein Kind vom Teller des Vaters zu naschen.
    Aber da tat ja auch allein nur die Mutter (niemand sonst) ganz streng, das Essen auf auf die Teller.
    (Ich wollte einmal bei einem Essen dem Vater den Salat reichen, die haben mich alle so angeschaut. Böser Fauxpas.)

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    AW: "Meine Wurscht gehört mir!" vs. "Wer mit Pommes geizt, geizt auch mit Gefühlen."

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Sprach er denn jemals negativ davon?

    Vielleicht hat er es ja (heimlich und meistens) sehr genossen -
    weil du seine Kleine warst, und er eure Gemeinsamkeit genoss, das Gefühl dich zu versorgen und zu verwöhnen?

    Dann wäre jetzt das traurige, dass du dir dieses positive Gefühl nicht mitgenommen hast, und es mit anderen teilst.
    Wenn ich ein Kind hätte, das dürfte gerne bei mir mitessen. Genauso, wie ab und an was für meinen Hund vom Teller fliegt.
    Wenn ich aber mit einem Kollegen Mittagessen gehe, will ich nicht, das der oder die mir ungefragt auf den Teller langt. Auch wenn er/sie dann kein positives Gefühl hat
    Alles Liebe, Nellie

    Jetzt auch als Next erhältlich

    WEDER HARTZER NOCH ARBEITSLOS. Trotzdem prügel ich nicht auf diese ein

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    AW: "Meine Wurscht gehört mir!" vs. "Wer mit Pommes geizt, geizt auch mit Gefühlen."

    Zitat Zitat von wacom
    Danke für den Tipp, werde ich beherzigen.
    Allerdings darf Man(n) sich dann auch nicht an der Dönerbude erwischen lassen, sonst klingelt der Vorwurf „Hach, das Du Dich auch immer so ungesund ernähren musst“ gefolgt von einem stundenlangen Monolog über die gesunde Ernährungsweise „weniger dafür öfter am Tag und ausgewogen“, in den Ohren.
    - Merke an dieser Stelle; einen kompletten Vorspeisenteller und das halbe Nudelgericht vom Gegenüber für den kleinen Hunger zwischendurch –

    Egal, ich muss los, gleich gibt es Abendessen und ich habe noch was nachzuholen
    Hey wacom - jetzt laß Dich doch nicht von den ganzen Mädels hier weichkochen.

    Die richtige Antwort lautet doch ganz klar:

    "Wir Männer wollen Frauen die wissen was sie wollen - das gilt natürlich auch - und erst recht - beim Essen"

    Jetzt weißt Du auch warum es früher üblich war - an den Enden eines Meter langen Tisch zu essen (schon zu Ritterszeiten) ... dann kann Frau dem Mann nichts wegessen und überlegt sich 2 mal was sie denn nun bestellt

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