Annchristine, ich unterstell ihm das nicht, ein gemeinsamer Bekannter hat mir erzählt, dass er es ihm so erzählt hat.
Und wie schon geschrieben MIT ein Trennungsgrund.
Mehr kann und möchte ich mich hier auch nicht outen,
mir wird z.Z. versucht den Unterhalt streitig zu machen
und jede Aussage wird gegen mich verwendet.
Tja, sowas kommt dann auch noch dazu.......
Antworten
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11.09.2008, 10:22
AW: Ganz schwierige Frage: er ist behindert
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11.09.2008, 10:49
AW: Ganz schwierige Frage: er ist behindert
Zitat von Pusteblume4
Ein Tag ohne ein Lächeln ist ein verlorener Tag!
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12.09.2008, 11:03Inaktiver User
AW: Ganz schwierige Frage: er ist behindert
Auch von mir
Zitat von Pusteblume4
Anima
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18.09.2008, 16:53
AW: Ganz schwierige Frage: er ist behindert
Fast waere ich versucht Dir ein Taschentuch anzubieten, damit Du Dir den Geifer abwischen kannst, der Dir beim Verfassen runterlief...ich hoffe jedoch, das Du Dich mittlerweile wieder beruhigt hast und wieder klar denken kannst
Zitat von Inaktiver User

Ich jedenfalls wuerde mich schaemen, "Finde es selbst heraus" als Antwort auf eine Frage zu geben.
Ich hatte eine einfache und eindeutige Frage gestellt und muss mit einiger Verwunderung feststellen, das Menschen sich darueber aufregen, fast hysterisch werden, einen sogar emotional angreifen...
...aber trotz allem meine Frage nicht beantworten koennen...
Offenbar scheint die Antwort auf meine kleine Frage ziemliche Aengste auszuloesen, denn anders kann ich mir diese klinisch reinen emotional agressiven Reaktionen nicht erklaeren. Das finde ich bedauerlich.
Mitten im Leben, normal unter uns und integriert sind Behinderte nicht wirklich. Das zeigt schon dieser Thread und die Reaktionen darauf. Trotz all gutmenschlichen Gelabber, das Behinderte doch auch Menschen wie wir sind etc. pp. werden sie aufgrund der Behinderung per se negativ ausgegrenzt.
Vielen wird es nicht aufgefallen sein aber in einem Posting schrieb ich, das mich der Rollstuhl nicht schocken wuerde, sondern die Reaktionen meiner menschlichen Umwelt darauf.
Es wurde viel hier im Strang geredet, das Behinderte etwas den Nichtbehinderten vorraus haben, was sie geben koennen oder schenken.
Ich frage mich immer noch WAS das wohl sein mag?
Konkret benennen kann es komischerweise niemand, obwohl es offenbar jeder weiss (oder nicht weiss aber nicht zugeben will?).
Die Frage stellte ich deswegen, weil einerseits heisst es, das der Mensch zaehlt und nicht die Behinderung aber andererseits erleb(t)e ich es tagtaeglich, das die Behinderung zaehlt aber der Mensch irrelevant ist. Diese Diskrepanz duerfte es doch eigentlich nicht geben, existiert aber, und das nicht zu knapp.
Wenn ich mir das Verhalten und Benehmen von Menschen gegenueber Behinderten so betrachte, scheint es nicht wirklich einen Austausch zu geben mangels....Interesse.
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18.09.2008, 23:44
AW: Ganz schwierige Frage: er ist behindert
Ich frage mich immer noch WAS das wohl sein mag?
Konkret benennen kann es komischerweise niemand, obwohl es offenbar jeder weiss (oder nicht weiss aber nicht zugeben will?).
Darauf habe ich Dir auf Seite 4 geantwortet.....
Schade, dass meine Ant- WORT(e) Dich nicht erreichen.
die Pusteblume
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19.09.2008, 07:33
AW: Ganz schwierige Frage: er ist behindert
Hallo zusammen,
ich glaube durchaus, dass eine Behinderung, wenn sie denn verarbeitet und innerlich angenommen wird, durchaus den Behinderten innerlich bereichern kann, weil die Auseinandersetzung mit Fragen, den sich gesunde Menschen nie stellen müssen, zu mehr Tiefe im Leben führen kann.
Aber erstens gelingt längst nicht jedem Behinderten dieser langwierige und schwierige Prozess, es gibt auch genug, die an ihrer Behinderung innerlich zerbrechen.
Und zweitens glaube ich, dass das, was der Mensch auf diesem zutiefst persönlichen Weg für sich erfährt, nur schwer bis gar nicht vermittelbar ist.
Caramons Worte mögen hart klingen, aber ich fürchte, sie treffen zu einem Großteil zu. Ich glaube, dass ein gutmenschelndes "alle Menschen sind gleich" oder "In Wirklichkeit ist der Nicht-Behinderte behindert" an der Realität vorbeigehen.
Viele Grüße,
MalinaDu hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)
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19.09.2008, 07:54
AW: Ganz schwierige Frage: er ist behindert
Zitat von Malina70
Sehr ich auch so. Erlebt man doch hier in der Diskussin auch.
JEDER stellt seine Empathie und sein Mitgefühl und was weiss ich mit den beinträchtigten Menschen dar.
Aber FAST ALLE hier raten von einer Beziehung ab.
Warum wohl?
Mir wird anders bei soviel falschem Getue.
JEDER von uns kann morgen eine Beeinträchtigung erleiden. Aus vielfältigsten Ursachen.
Ich frage mich, warum darüber überhaupt so diskutiert wird, wenn wir doch alle so weltoffen sind.
LG, von sunflower
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19.09.2008, 08:37
AW: Ganz schwierige Frage: er ist behindert
Diese Diskussion ist sowieso überflüssig.
Wenn ich nur schon an die unzähligen Threads hier denke wo es "nur" um die Körpergrösse eines möglichen Partners ging. Wenn Frau/Mann damit schon Probleme hat, dass der Partner zu klein oder zu gross ist dann dürfte das Thema Behinderung doch wohl sämtlich Schaltkreise im Kopf zum durchknallen bringen.
Gruss Baslerin
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19.09.2008, 08:47Inaktiver User
AW: Ganz schwierige Frage: er ist behindert
Gleichbehandlung ist ein Wunschdenken und das, was Caramon erwähnt hat, das ist leider die Realität.
Zitat von Malina70
Anima
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19.09.2008, 09:01Inaktiver User
AW: Ganz schwierige Frage: er ist behindert
Zitat von Baslerin
Da gebe ich dir Recht.
Und ich weiß auch nicht, wieso ich ein schlechtes Gewissen haben sollte. Ich wollte schon keinen Mann mit blonden Haaren und ich stehe dazu. Ein Behinderter käme für mich nicht in Frage. Warum auch? Ich habe/hatte genaue Vorstellungen von dem Mann mit dem ich mein Leben verbringen will.
Etwas völlig anderes ist es für mich, wenn mein Mann einen Unfall hätte oder ich - DAS hätte dann mit meinem Verständnis der Ehe zu tun "in guten wie in schlechten Tagen" aber am Beginn einer Beziehung, beim Aussuchen, beim Verlieben? Ich sehe da für mich keinen Grund.
dharma


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