...und sondert einen NUB-Verstoß nach dem anderen ab. Mannmannmann.Zitat von sfumato
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12.07.2008, 18:02
AW: Unprofessionelles Verhalten. Mache ich mich lächerlich?
"Ich habe eine ganz einfache Philosophie: Fülle, was leer ist. Leere, was voll ist. Kratz dich, wo es juckt."
Alice Roosevelt Longworth (1884-1980), amerikanische Gastwirtin
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12.07.2008, 18:07
AW: Unprofessionelles Verhalten. Mache ich mich lächerlich?
Richtig.
Zitat von sfumato
Zitat von sfumato
Einfach menschlich. Richtig. Genau wie jeder andere auch. Danke
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12.07.2008, 18:13Inaktiver User
AW: Unprofessionelles Verhalten. Mache ich mich lächerlich?
Und mit "einfach menschlich" willst Du nun Deine verbalen Ausrutscher und Beleidigungen entschuldigen?
Zitat von Kaela
Und das nachdem Du z. B. Leda nahe legst, sich professionelle Hilfe zu suchen, selbst jedoch der wahnwitzigen Idee verfallen bist, man wolle Dich aus dem Forum ekeln?
Kalea, hast Du Spaß?
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12.07.2008, 18:17
AW: Unprofessionelles Verhalten. Mache ich mich lächerlich?
Lies einfach in Ruhe nach. Besonders die Stellen mit: Geh bitte mit deinen Problemen woanders hin. Ein altbekanntes Phänomen. Gestern waren die Angriffe auf mich sogar so unverschämt, dass sich die Moderation einschalten musste. Auf Beleidigungen einzugehen ist nicht das gleiche, wie von sich selbst ausgehend zu beleidigen. Ich gehe auf Augenhöhe und antworte jedem dementsprechend.
Zitat von Inaktiver User
Lies in Ruhe nach, dann wirst du den Unterschied verstehen. Natürlich nur sofern du das wirklich verstehen möchtest. Aber darum gehts gar nicht, stimmts?
Geändert von Kaela (12.07.2008 um 18:21 Uhr)
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12.07.2008, 18:21Inaktiver User
AW: Unprofessionelles Verhalten. Mache ich mich lächerlich?
Mir ist nicht klar, weshalb Kaela geraten wird, die Therapie zum Wohle des Patientenabzubrechen. Wieso soll es die Therapie so wesentlich und - wichtig! - vor allem zum Nachteil des Patienten beeinflussen, wenn sie Gefühle für ihn hegt? Das sind m. E. Mutmaßungen, wozu es keine Hinweise gibt. Es mag theoretisch möglich sein, dass sich dies so verhalten kann, aber das ist doch alles abstrakt und bisher nicht belegt. Und so lange sehe ich persönlich keinen Grund, den Patienten nicht mehr zu betreuen.
Auch sehe ich bisher keine gesetzliche Grundlage, die Kaela dazu zwingen würde, eine Therapie abzubrechen, wenn sie Gefühle entwickelt hat. Die hierzu gemachten Angaben helfen mir da bisher nicht weiter.
Ich sehe auch keinen Grund, weshalb sie das Thema mit Kollegen oder einem Supervisor gesprechen sollte. Was gibt es da zu besprechen? Sie hat sich in einen Patienten verliebt. Nur sie selbst kann letztlich entscheiden, wie sie damit umgehen will/kann.
Auch empfinde ich Kaela nicht als unprofesionell, sondern als menschlich. Oder geben Therapeuten ihr Menschsein vor der Praxis ab? Ich hoffe doch nicht.
Persönlich würde ich es so weiterlaufen lassen wie bisher.
Gruß
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12.07.2008, 18:23
AW: Unprofessionelles Verhalten. Mache ich mich lächerlich?
Mit diesen netten Worten gehe ich nun in den Samstagabend. Ich danke dir sehr für diesen Abschluss und dem damit einhergehenden guten Gefühl mit dem ich hier rausgehen kann. Ich wünsche dir auch ein schönes Wochenende.
Zitat von Inaktiver User
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12.07.2008, 18:24Inaktiver User
AW: Unprofessionelles Verhalten. Mache ich mich lächerlich?
Darleen, ich wäre völlig Deiner Meinung, hätte Kalea nicht selbst geschrieben, wieviel Mühe es ihr bereitet, die Therapie nicht unter ihrer Verliebtheit leiden zu lassen.
Sie sieht in ihrem Klienten den Mann, auf den sie immer gewartet hat, das ist abgesehen von allem anderen, weitaus mehr als Verliebtheit.
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12.07.2008, 18:32Inaktiver User
AW: Unprofessionelles Verhalten. Mache ich mich lächerlich?
Wenn es Kaela belastet, muss sie für sich persönlich entscheiden, ob sie mit dem Mann weiterarbeiten kann. Ich finde, dies ist kein Problem, wozu die TE selbst eine Therapie mache müsste. Es sei denn, man denkt, jeder müsste mit jeder unangenehmen Lebenssituation zum Therapeuten.....
Aber hier wird doch immer wieder darauf hingewiesen, dass es im Hinblick auf den Patienten unethisch wäre, weiterzumachen. Das sehe ich bisher nicht so. Natürlich besteht da die abstrakte Gefahr, dass die Gefühle die Therapie ungünstig beeinflussen könnten. Aber für mich ist allein entscheidend, wie sich jetzt die Situation für den Patienten darstellt.
Und aktuell scheint es für den Patienten gut zu laufen. Das möchte er und dafür zahlt er doch auch.
@ Kaela
Ich finde, es geht aktuell nur darum, wie es Dir dabei geht.
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12.07.2008, 18:38
AW: Unprofessionelles Verhalten. Mache ich mich lächerlich?
Hier hält sich nicht nur ( fast ) jeder / r mit psychischen Problemen und daraus resultierender Therapieerfahrung für einen Kenner der Zunft, sondern auch - beinahe - jede(r ) mit dem aus Spiegel - / Stern - / Bunte - Artikeln gespeisten Hintergrundwissen wahlweise für einen Indienexperten ( Rolle der Frau in Indien !), für einen fundierten Kenner des Jagdwesens in Deutschland, für eine Autorität in Sachen Beschneidung der Frau, Ehrenmorde etc.
Zitat von Kaela
Im Notfall wird auch gern ein Wikipedia - Artikeml zum jew. Thema nachgelegt.
Das ist die Krux mit dem Internet. Plötzlich mutieren alle zu Experten. Und müssen dies auch dem Rest der Welt erklären.
Ich kann vieles von dem, was du berichtest, nachvollziehen, K.
Du hast dich hierbei auf der richtigen Ebene eingebracht, finde ich.
Und, alle möglichen psychotherapeutischen Grundsätze unbenommen, du kümmerst dich aus guten Gründen vorbildlich um deinen Klienten.
Somit steht es mir ( uns?! ) nicht zu, deine Professionalität ins Scheinwerferlicht zu rücken.
VG
KM
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12.07.2008, 18:40Inaktiver User
AW: Unprofessionelles Verhalten. Mache ich mich lächerlich?
Zitat von katemaleike
Mehr Scheinwerferlicht, als im Threadtitel, geht doch gar nicht.


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