Hallo Pynchon,
wieder zuhause? Schön, das du wieder da bist! Ich hoffe, du hattest entspannende Tage!
Was machen deine Gedanken in Bezug auf Mrs. X?
Bzgl. meines OdB´s habe ich keinen Zusammenhang zwischen Erröten und dem Bildungsabschluss hergestelltZitat von Inaktiver User
.
Dies war nur ein möglicher Erklärungsansatz, wieso er mich als stärker empfinden könnte, als ich bin. Die Grundlagen für diesen Ansatz liegen in Gesprächen vor längerer Zeit. Man redet an Tag A darüber, wieso ich trotz des Diploms keinen Blumentopf gewinne und an Tag B, viel später, lässt er einfließen, dass er neben seiner gewerblichen Lehre auch Abitur hat. Man sucht eben doch immer nach Erklärungen, wieso etwas nicht funzt.
Für mich hat der unterschiedliche Bildungsweg keine Bedeutung, schon weil wir gerade mit unterschiedlichen Wegen an einen vergleichbaren Job gekommen sind. Im Gegenteil: ich finde seinen Werdegang viel interessanter und bezweifle manchmal die Sinnhaftigkeit meines Studiums, dessen Inhalte ich in meiner Branche nicht unbedingt benötigt hätte. Ich komme auch nicht aus einer Akademikerfamilie, sondern habe einen Background mit extrem viel Bodenhaftung.
Aber an das Dekolletée denke ich kommende Woche mal.
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Thema: Angst vor dem Glück?
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17.08.2008, 18:00
AW: Angst vor dem Glück?
je crois qu'un jour
Ce sera toi qui s'aura m'aimer
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17.08.2008, 18:37Inaktiver User
AW: Angst vor dem Glück?
Ja das ist schlimm. Aber es hatte sein Gutes: Normalerweise bin
Zitat von Sumpfhuhn75
ich Ärzten und Diagnosen gegenüber mißtrauisch. Jedoch habe
ich während dieser Zeit gemerkt, daß sich die Ärzte ein Bein
ausgerissen haben und alles taten. Den Moment, als sein Herz
das erste Mal überhaupt (wenn auch durch schwere Medikamente
gebremst) normal schnell schlug, wenn auch nur einige Sekunden,
werde ich nie vergessen. Die Ärzte haben da die aberwitzigsten
Medizinmixturen und -dosen ausprobiert. Da sagte ich zu dem
(sehr ruhigen, verdammt bewundernswerten) jungen Arzt
"Jetzt habt ihr es" und das stimmte auch. Und Jahre später, als
die endgültig das Problem lösende OP anstand, habe ich die
nötige Sicherheit durch die Vorgeschichte bekommen, um da
voller Vertrauen diese Jungs machen zu lassen. Es ist schwer,
Verantwortung abzugeben aber es ist gut wenn man das in
manchen Situationen kann und sorglos sein darf.
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17.08.2008, 19:57
AW: Angst vor dem Glück?
Nicht schimpfen!!! Ich bin doch sensibel.Enamorada, das hört sich nicht gut an - man könnte meinen, du stehst alterstechnisch kurz vor der Verrentung. Pfff diese makabren Namen waren für die anderen gedacht - nicht für einen von uns. *Anschiß Ende*
Kurz vor der Verrentung?!? Ganz so schlimm ist es noch nicht. Eigentlich bin ich doch auf meinen geistigen und körperlichen Höhepunkt. Oder kurz davor. Oder kurz danach
Klar waren die Namen für die Anderen gedacht! Wir wollen doch Geld verdienen, unseren Spaß haben und Sushi essen. Oder hast Du etwa vor uns zu vermitteln. Gib es auf … zumindest ich gehöre wohl inzwischen zu den eher schwer vermittelbaren. Zu stark geschädigt, zu viele offene Baustellen und einen zu schrägen Sinn für Humor
Ach… ereignen tut sich bei mir immer wieder was. Mehr als mir meistens lieb ist. Wobei sich eine Belohnung schon mal nicht schlecht anhört und ein dauerhaftes Leben im Schneckenhaus ist nicht unbedingt das was ich mir so vorstelle. Aber momentan kann ich noch nicht raus. Nicht mal die Fühler kann ich ausstrecken. Die Welt da draußen birgt zu viele Gefahren und Verletzungen. Ich bin noch zu leicht angreifbar.Psst: Ich habe den Verdacht, daß sich bei dir etwas ereignen wird, eine Belohnung für all die Rückschläge. Wäre doch schade, wenn du ein Leben im innerlichen Schneckenhaus führen müßtest. Gut, jetzt wirst du wohl denken: Hö! Sprücheklopfer! aber für solche Dinge habe ich eine Ader. Hellsicht.
Spricht aus diesen Vorahnungen evtl. Deine weibliche Seite? Die sogenannte weiblich Intuition. Es ist aber schön, dass Du diese Ahnung hast. Evtl. doch ein Hoffnungsschimmer am Horizont.
Hm... Problem ist, dass sich in dem Schrank fast nichts befindet. Was Vorratshaltung angeht bin ich eher schlecht organisiert.Die Zutatenfrage: Bei mir b) welche die fehlende Zutat ist. Bzw. ob die Torte jetzt wie sie ist ohne die Zutat schon als passabel durchgeht (Antwort: Jein) bei dir...hm, wohl a) woher nehmen, wenn im Schrank nichts ist. Oder ist, aber nicht sichtbar. Also mal Schrank ausräumen, Bestandsaufnahme machen und Einkaufszettel schreiben?
Deshalb auch die Abende an denen ich Hungern muss und von Sushi träume. Wenn doch mal was da ist, dann ist häufig dass Verfalldatum überschritten und dass würde die Torte mit Sicherheit verderben. Eine Lebenstorte aus schlechten Zutaten ist nicht unbedingt appetitanregend.
Aber braucht man tatsächlich alle Zutaten? Kann man nicht auf einige Zutaten verzichten und das Werk wäre dennoch mehr als zufrieden stellend?
Kann man diese Schutzfunktion steuern??? Ich habe in meinem Leben schon ein paar Situationen gehabt an denen ich eigentlich hätte zerbrechen müssen. Dadurch, dass ich, obwohl ich die Jüngste in der Familie bin, als die Stärkste gelte, durfte ich immer in diesen Ausnahmesituationen ran. Aber das Schutzschild hat sich meist aktiviert und ich habe sie besser überstanden als ich je angenommen hätte. Andere Situationen die unspektakulärer sind/waren bringen mich an meine Grenzen.Doch, glaub ich manchmal schon und das ist als Schutzfunktion unter anderem nicht schlecht. ......
Manchmal braucht man eine Art Hornhaut auf der Seele.
Ich musste schon ein paar der wichtigsten Menschen in meinem Leben auf der Intensivstation besuchen. Es ist dort sehr beklemmend. Die Angst um den Menschen, der dort liegt, der einem nahe steht und die Hilflosigkeit nichts tun zu können. Gleichzeitig das Elend der anderen. Klar, dass man da einiges Ausblenden muss. Und das stelle ich mir besonders schlimm bei Kindern vor. Bei mir waren es nur mein Vater, meine Mutter und meine so genannte "erste große Liebe". Die Einzige, die wieder rausgekommen ist, war meine Mutter.
Wie ich in Deinem anderen Beitrag lesen konnte geht es Deinem Sohn besser. Das freut mich.
Ich meinte das Ablegen von Gefühlen auch mehr im Bezug auf das zwischenmenschliche. Ich kann Gefühle die ich für einen Menschen habe nicht einfach wegsperren und vergessen.
Ich musste gerade lachen. Den Test, ob man(n) mit lebenden Rucksack noch kochen kann habe ich schon erfolgreich hinter mich gebracht. Also am fesklammern kann es bei mir schon mal nicht scheitern. Aber ich versuche mir gerade vorzustellen wie ich gleichzeitig klammern und diesen Griff anwenden kann. Da muss ich wohl meine ganze Gelenkigkeit einsetzen.Ich weiß ja nicht, was ihr zwei vor habt aber
naja, wenn ihr den Griff bei so einem Größenunterschied ansetzt,
müßt ihr vor allem auf eines achten: Gut festklammern, da euch
der "Verteidiger" (weiß garnicht, ob man den in dem Fall über-
haupt noch so nennen kann) wie einen Rucksack rumtragen wird.
Ich glaub, der könnte dabei sogar Hausarbeit wie kochen und
so verrichten. Immerhin wäre es ganz praktisch, weil da haut-
nahe Beziehungsarbeit recht gut möglich ist.
Ich will auch mitradeln. Aber mein Dekollete bekommt ihr nicht zu sehen.Pynchon, wie war das Wochenende? Erholsam? Bist du mit dem Rad in irgendwelche Dekoletee-Schluchten gefallen? Schade, daß du offensichtlich so weit weg wohnst sonst hätten wir mal zusammen radeln können.
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17.08.2008, 20:05Inaktiver User
AW: Angst vor dem Glück?
Macht nüscht, wir decken dich von hinten (rein strategisch
Zitat von enamorada
betrachtet!!!) und erlauben uns den einen oder anderen Blick
auf deinen Bobbes
Jedenfalls wäre eine Tour sicher schön und du höchst willkommen
Später mehr :) jetzt muß ich erstmal die Hasen reintreiben,
eins der Weibchen ist heut widerborstig und will nicht so wie
ich. Kriegt gleich mal den Doppelnelson zu spüren
- falls ich sie erwische.
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17.08.2008, 20:16
AW: Angst vor dem Glück?
Hm... ein Grobi, das einer widerborstigen Häsin hinterherhechelt und sie dann noch, wenn er sie denn erwischt, in seinen wuesten Griff nimmt. Ein interssantes Bild
Zitat von Inaktiver User
Danke für die Aufnahme in die Radelgruppe und die selbstlose Deckung ...
Meine Waden sind dank des vielen Radelns, Laufens und sonstigen Frustabbau auch nicht zu verachten.
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17.08.2008, 22:10Inaktiver User
AW: Angst vor dem Glück?
Dabei fällt mir ein: Radle da bloß nicht zu schnell
Zitat von enamorada
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17.08.2008, 22:11Inaktiver User
AW: Angst vor dem Glück?
Hallo Miro,
Zitat von MiroMiro
Nicht nur daran denken bitte.
Ach, was war das erholsam in den letzten Tagen. Es ist zwar nur eine Radtour möglich gewesen, weil es die anderen Tage durchgehend regnete, dafür hatte ich gute Gespräche mit meinem Vater und meiner Zweitmama. Jeweils getrennt, weil man da offener miteinander redet. Meine Zweitmama fand es okay, dass ich Frau X eine Karte geschrieben habe, weil es blöd wäre, nicht alles versucht zu haben, wenn man das Gefühl hat, es geht noch was. Wenn es nichts wird, soll ich mir aber auch keine Sorgen machen.
Gestern hab ich Tante und Onkel besucht. Meine Mutter war auch da, aber vor allem ging es um meine Tante. Sie hatte wegen eines Krebsleidens eine Chemo letztes Jahr. Aber sie ist trotz des ganzes Leidens deswegens zuversichtlich. Sie geht wieder ohne Perücke unter Leute, will sich nicht verstecken wegen der noch dünnen Haare. Wenn ich sie lachen hörte, war sie schon wieder ganz die lebenslustige Frau, die ich kenne.
Meine Mutter allerdings zog mich etwas runter. Sie macht sich dermaßen Stress wegen Arbeitsproblemen. Auf mich wirkt sie wie ein kleines Mädchen, dass keine Entscheidung selbstständig fällen kann. Sie stellt zwar keine Forderungen an mich, aber ihre zeitweise Schwermut halte ich nicht lange aus. War deswegen gestern Abend ziemlich unten mit den Gefühlen.
Das mit der familiären Bodenhaftungen kenne ich aufgrund des bäuerlichen Hintergrunds meiner Mutter auch. Eine akademische Bildung erschien mir da immer wie ein Verrat bzw. es gab keine Anerkennung dafür.
Mit meinem Vater habe ich lange das gegenteilige Problem gehabt. Er hat viel geschafft im Leben. Erst Offizierskarriere in der DDR, Fernstudium zum Ingenieur. Nach der Wende Firma gegründet mit heute 30 Leuten. Im Grunde mag er seinen Job nicht, er malt und fotografiert in seiner Freizeit, hatte kürzlich seine erste Teilnahme an einer Ausstellung. Für mich eben ein hoher Maßstab, den zu erreichen ich mir lange nicht zutraute. Wobei auch er, wie meine Mutter, nie was von mir forderte. Hat mich immer machen lassen. Er traut mir sogar den Führungsjob im dortigen Kulturamt zu, der gerade frei wird. Meinte sogar, er würde beim Amt dafür bürgen. Mich ehrt das zwar, aber will ich wirklich in die Provinz mit all ihren Kleinkriegen?
Meine Gedanken gehen seltsamerweise nicht nur zu Frau X, sondern seit einigen Tagen zu einer Kollegin, in die ich vor zwei Jahren sehr verknallt war. Ich hatte es damals aufgegeben, da sie mir nicht interessiert zu sein schien. Mittlerweile ist mir eingefallen, dass sie mich damals nach meinem offiziellem "Aufgeben" noch ein paar mal kontaktiert hatte. Beim Mittagessen setzte sie sich zu mir, lud mich Monate später zu einer Pokerrunde ein und ließ mich durch eine Kumpel grüßen.
Seitdem hatten wir keinen Kontakt mehr. Letzte Woche nahm sie wieder an der Mittagsrunde zusammen mit meinem Kumpel teil. Vor einigen Wochen gratulierte sie mir aus dem Bürofenster heraus zum Geburtstag. Man muss dazu wissen, dass ich trotz meiner Bildung ein winziges Licht in der Firma dort bin, während sie die stellvertretende Marketing-Chefin ist. Ich hab ihr beim Essen ganz freimütig von meiner jüngsten Frauengeschichte erzählt. Sie schien interessiert, wollte wissen, wie ich mit dem Korb zurecht komme. Nachher schickte sie mir in einem anderen Zusammenhang ein Kompliment per Mail. Hab es nicht weiter ernst genommen zuerst, aber ich freue mich dennoch darüber.
Ich denke ja manchmal, ich weiß selbst gar nicht, was für gute Chancen ich bei Frauen habe, und mache mir durch das fehlende Selbstbewusstsein viel kaputt.
Huh, ist ja jetzt fast ein Roman geworden.
Liebe Grüße,
Pynchon
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17.08.2008, 22:21
AW: Angst vor dem Glück?
Zitat von Inaktiver User
Sumpfhuhn *spitztdieOhren*
Klingt nett, die Kollegin!
Freut mich für dich, dass du eine schöne Zeit hattest.
Grüssle
Sumpfi
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17.08.2008, 22:34Inaktiver User
AW: Angst vor dem Glück?
Hallo Sumpfi,
Zitat von Sumpfhuhn75
Kommst Du voran mit der Arbeit? Mach Dir keine Panik deswegen, ja?
Hm, bei Frau Kollegin schiebe ich eigentlich alles auf die selektive Wahrnehmung und sage mir, dass das ja nicht wirklich sein kann, dass sie was von mir will. Oder sollte ich doch mal die Antenne ausfahren? Warum nicht?
Viele Grüße,
Pynchon
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17.08.2008, 23:29Inaktiver User
AW: Angst vor dem Glück?
Frau Enamorada Sportskanone,
okay ziehe meinen Anschiß zurück und stimme unserem Programm
der 3S-Tollitäten Sushi, Spaß & Sachensuchen (Zutaten) voll-
umfänglich zu. So schlecht klingt das ja nicht; man könnte
sogar sagen es klänge außerordentlich behaglich.
Was nun die Schneckenhausgeschichte angeht, so ist diese durch-
aus in Ordnung und jeder Bub weiß aus Kindertagen, daß es
höchst unmöglich ist eine Schnecke dort herauszuzerren, ohne
daß Haus oder Schnecke Schaden nehmen - und auch ich halte
jene Position derzeit für mich als geeignet. Selbstredend
dürfen wir aber die Fühler schon ein wenig in die Welt speku-
lieren lassen, nicht wahr? Eine weibliche Seite habe ich nicht,
zumindest keine von der ich wüßte, denn: Daran würde ich
wohl andauernd herumspielen
nein, manchmal
hab ich tatsächlich sowas wie Vorahnungen, die andere Leute
betreffen - und meist trifft das ein. (Kunststück, denn was
du schreibst da kann es ja nur besser werden)
Was die Zutaten angeht: Sicherlich sind Substitutionsdinge
kaum geeignet, eine stark mundende Torte zu backen (Man
denke nur, was das gäbe, ersetzte man Zucker durch Salz.
Außer einem lauten RABÄH! würde sich nach dem Kosten wohl
kein vergnüglicher Effekt einstellen - so meine Erfahrung.
Da hilft auch sorgfältigstes Bemessen der Salzmenge nichts.)
Du stellst zu Recht die Frage nach Verzichtbarkeit gewisser
Ingredienzen; praktikabel ist es allemal. Meine Jungs staunten
zum Beispiel nicht schlecht (und ich nicht minder), als die
versprochenen Muffins mangels B-Pulver Fladenbrot ähnelten,
jedoch dem gewünschten Endprodukt geschmacklich entsprachen.
Heißt: Es kann Interessantes resultieren.
Nach meinem Beitrag dazu habe ich selber gemerkt, daß ichKann man diese Schutzfunktion steuern???
Ich meinte das Ablegen von Gefühlen auch mehr im Bezug auf das zwischenmenschliche. Ich kann Gefühle die ich für einen Menschen habe nicht einfach wegsperren und vergessen.
Sumpfi mißverstanden habe und aus "Wobei mich vor allem diese Unerreichbarkeit / Ohnmacht fertig macht. Also, wenn man nichts tun kann." nur den letzten
Satz interpretiert hatte. Im Nachhinein habe ich verstanden,
was sie wohl eigentlich gemeint hat. Also:
Steuern? Nein, glaube ich nicht. Es scheint allgemein eine
Art innerer Distanziertheit zu geben, die sich (und das
finde ich bedenklich, weil ich das bei mir leider fest-
gestellt habe) dummerweise verfestigt (verfestigen kann).
Jetzt kann es sein, daß das im Zusammenhang mit dieser
Position der "Schnecke im Haus" steht - dann wäre das
nicht ganz so schlimm weil es hoffentlich kein Dauer-
zustand bleibt. In deiner Situation und bei Sumpfi ist
natürlich klar, daß sich Gefühle weder steuern noch unter-
drücken lassen - das wäre ja auch schade, selbst wenn
es dabei um ungute Dinge geht. Eine Maschine ist ja niemand
gerne.
Äh sonstiger Frustabbau...das ist jetzt aber keine SportartMeine Waden sind dank des vielen Radelns, Laufens und sonstigen Frustabbau auch nicht zu verachten
mit viel Beineinsatz, die einem Mann...Dinge antun kann?
Überhaupt, "radeln" heißt ja "gemütlich dort fahren, wo es
abwärts geht" und nicht "es müssen mindestens 50km über
Berge und durch schweres Gelände sein und eine Zigaretten-
pause kommt nicht in die Tüte!" falls wir uns darauf in
etwa einigen könnten? *bibber* und...Männer, gut abgehangen,
Anfang 40, GE.LE.GEN.HEIZ.RAD.LER!!!!, brauchen dennoch
das Gefühl, sportlich zu sein. Falls ich also nicht mehr
kann (signalisiere ich meist durch weit herausragende Zunge),
dann sei so gut und packe meinen Ständer (also den hinten,
wo man was draufpackt), schiebe mich und rufe so laut, daß
es eventuell Umstehende hören können: "Grobi! Finde ich toll,
daß du mich ziehst! Mein Held!"
Hi Alter, welcome back! Sag mal, so ganz ehrlich: Manchmal kommtMeine Gedanken gehen seltsamerweise nicht nur zu Frau X, sondern seit einigen Tagen zu einer Kollegin, in die ich vor zwei Jahren sehr verknallt war. Ich hatte es damals aufgegeben, da sie mir nicht interessiert zu sein schien. Mittlerweile ist mir eingefallen, dass sie mich damals nach meinem offiziellem "Aufgeben" noch ein paar mal kontaktiert hatte.
es mir so vor, als ob du in Wahrheit ein ziemlich gewiefter
Bursche bist, aber in "gewisser Hinsicht" zwar tausend Dinge
anfängst und nicht zu Ende bringst bzw. zu schnell aufgibst.
Kann es sein -frage ich alles völlig ohne Vorwurf-, daß du
in Gegenwart der jeweiligen Flamme eventuell manchmal nicht
so recht bei der Sache bist? Ist das -um mal auf den Titel des
Threads zurück zu kommen- jedes Mal "Angst vor dem Glück, das
im jeweiligen Moment "droht"?" Und, wenn dem so wäre, meinst
du, das könnten auch die Damen unterschwellig bemerken?


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