Gut, wenn die die Verhältnismäßigkeit "mehr zu bekommen" alsZitat von enamorada
die Frau auf dem anderen Stuhl das wert ist - dann mach so
weiter. Wenn dir nicht klar, ist, daß dieser Mann es recht schön
so hat -vielleicht schöner als die Damen auf den Stühlen- und
dir nicht klar ist, daß Worte verdammt billig sind wenn "man"
die Möglichkeit hat mit 2 Frauen rumzumachen und das eine feine
Sache ist - dann mach so weiter.
Nur wirst du vermutlich so lange auf diese "ganz normalen Dinge"
die du offenkundig möchtest verzichten müssen.
Versteh ich jetzt nicht? Du (ihr) lauft doch jemandem hinter-Wieso haben wir so Angst davor jemanden hinterherzulaufen??? Weil wir unser Gesicht verlieren? Weil wir nicht mehr cool sind?
her? Oder hab ich das nun völlig falsch verstanden?
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Thema: Angst vor dem Glück?
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12.08.2008, 23:34Inaktiver User
AW: Angst vor dem Glück?
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12.08.2008, 23:42
AW: Angst vor dem Glück?
Das ist mir ja selber klar!!! Zumindest in meinen "lichten" Momenten...
Zitat von Inaktiver User
Aber manchmal "überkommt" es mich einfach. Entgegen aller Logik und trotz aller Intelligenz denke ich über solche Sachen nach. Ich kann ihn nicht einfach vergessen. Ich bin nicht der Typ, der Gefühle einfach "abhakt".
Was mich momentan nervt ist nur, dass bei mir in letzter Zeit ALLES so kompliziert verläuft.
Pynchon und ich laufen irgendwie noch hinterher. Irgendwie zumindest. Wir können die Menschen nicht aus dem Kopf kriegen. So sehr wir uns auch bemühen...
Zitat von Inaktiver User
Hast Du es jetzt verstanden ober soll ich es Dir noch genauer erklären...
Geändert von enamorada (12.08.2008 um 23:59 Uhr)
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12.08.2008, 23:47Inaktiver User
AW: Angst vor dem Glück?
Aaahjetztja.....eiiiine Insel - habe es verstanden, der ganz normale
Alltagswahnsinn eben
Nun, jetzt ist der Moment wo der Frosch in`s Wasser rennt
und sich Herr Grobinski in sein Bett hineinvergnügt.
Ich wünsche euch zwei Kaputtniks
eine gute Nacht.
Gehabt euch wohl
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12.08.2008, 23:58
AW: Angst vor dem Glück?
Na dann wünsch ich dem erlauchten Herrn Grobinski wohl zu ruhen... mögen ihn Frösche, Frauen und die Bricom gut durch die Nacht geleiten und schöne Träume verschaffen....
Zitat von Inaktiver User
Gruß
enamorada kaputtniks
Übrigens.... unsere Geschäftsidee steht noch...
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13.08.2008, 05:51
AW: Angst vor dem Glück?
Bei mir liegt es ganz klar an der Erziehung, meine Mutter sagte immer
Zitat von enamorada
...............................
es ist auch hier zu lesen, das es in den meisten Fällen nichts bringt.
Das die Männer sich wohl geschmeichelt fühlen, aber was "nichts kostet, hat keinen Wert"
Ob sich das in zunehmendem Alter verändert?
Ob es jetzt in meinem speziellen Fall was bringt, das wird sich weisen.
Für die Selbstachtung ist es aber ein schwerer Brocken.
Meine überlegung war halt, noch mehr verlieren kann ich nicht und das Stückchen Selbstachtung, das kann mir gestohlen bleiben.
Zumindest bringen die Aktionen noch ein Stückchen mehr klarheit.
„Leben ist das, was uns zustößt,
während wir uns etwas ganz anderes
vorgenommen haben..“
. Henry Miller
*********************************
LG Sun
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13.08.2008, 08:34Inaktiver User
AW: Angst vor dem Glück?
Guten Morgen Frau Kaputtniks, Sun, Lnychon und alle anderen

Danke, die Nacht war traumlos aber wegen der Schwüle recht
feucht und klebrig und deshalb nicht erfrischend. Insofern
hat sich`s was mit erlaucht - eher geschlaucht.
Was die andere Sache da angeht, du Geschäftstüchtige :) ,
so sammle ich fleißig Pretiosen, Stammkapitäle und Einlagen,
damit unsere Partner & Partner GmbH in sorgenfreier und
entspannter Weise installiert werden kann.
Äh übrigens, du scheinst ja selbständig zu sein oder?
Was machst du denn da so ca. ?
Sun - was nichts kostet, hat schon einen Wert und zwar den
ideellen. Schließlich geht es ja hier nicht darum, seine
Haut so teuer wie möglich zu verkaufen. Jedoch, wenn ich
so die Verbissenheit und das nicht-wahrhaben-wollen in
manchen Threads lese, so geht das gelegentlich über ein
vernünftiges Maß hinaus. Erstens, bringt es nichts wie
ein Kind mit dem Fuß zu stampfen und zu wollen, denn
das erfordert hier nunmal zwei. Zweitens denke ich halt,
wenn ich jemandem (was absolut legitim ist, meistens auch
ratsam) eindrücklich meine Gefühle mitteile und so klar-
stelle, daß die Tür von meiner Seite offen bleibt, dann
ist es damit genug. Ich setze nämlich voraus, daß der
Adressat/ die Adressatin z.B des Lesens kundig ist und
wissen wird (oder auch nicht) wie er/ sie damit umgehen
wird. Alles andere darüber hinaus ist tatsächlich eine
Art betteln und dann kann man wohl tatsächlich von
Selbsterniedrigung sprechen. Ist eine Frage des Maßes.
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13.08.2008, 11:23
AW: Angst vor dem Glück?
Guten Morgen... Partner und alle anderen,
Zitat von Inaktiver User
am Namen unserer GmbH müssen wir noch arbeiten. "Partner" darf darin schon mal nicht vorkommen... Das steht glaub ich irgendwo im HGB
Sorgenfrei und entspannt soll es auf jeden Fall sein. Wir wollen doch nicht, dass es in Streß oder noch schlimmer in Arbeit ausartet. Wir wollen doch "nur" helfen, unseren Spaß und ganz viel Sushi haben...
Hm, schwer zu erkären was ich bin. Nicht so richtig selbständig aber teilweise dann schon wieder. Ich lasse mich immer noch als Sklavin halten, erledige niedrige Tätigkeiten und erhalte dafür einen Hungerlohn
. Und nebenbei habe ich in der Selbständigkeit meine diversen Geschäftchen laufen.
Was machst du denn da so ca. ?
Wo hört Offenheit auf und beginnt Selbsterniedrigung. Jeder definiert es für sich doch anders. Und natürlich erniedrigt sich niemand selbst.Sun - was nichts kostet, hat schon einen Wert und zwar den
ideellen. Schließlich geht es ja hier nicht darum, seine
Haut so teuer wie möglich zu verkaufen. Jedoch, wenn ich
so die Verbissenheit und das nicht-wahrhaben-wollen in
manchen Threads lese, so geht das gelegentlich über ein
vernünftiges Maß hinaus. Erstens, bringt es nichts wie
ein Kind mit dem Fuß zu stampfen und zu wollen, denn
das erfordert hier nunmal zwei. Zweitens denke ich halt,
wenn ich jemandem (was absolut legitim ist, meistens auch
ratsam) eindrücklich meine Gefühle mitteile und so klar-
stelle, daß die Tür von meiner Seite offen bleibt, dann
ist es damit genug. Ich setze nämlich voraus, daß der
Adressat/ die Adressatin z.B des Lesens kundig ist und
wissen wird (oder auch nicht) wie er/ sie damit umgehen
wird. Alles andere darüber hinaus ist tatsächlich eine
Art betteln und dann kann man wohl tatsächlich von
Selbsterniedrigung sprechen. Ist eine Frage des Maßes
Ich empfinde es nicht erniedrigend meine Gefühle mitzuteilen, offen zu sein und nicht das übliche Spielchen "Du Jäger ich Beute" mitzuspielen. Aber es muss natürlich in einem gesunden Rahmen geschehen. Die andere Seite von mir kann ziemlich stur sein. Wenn mir jemand viel gibt bekommt er viel von mir.... zieht sich jemand zurück hört er nichts mehr von mir. Das nennt man wohl auch stolz
Ich falle nicht auf die Knie und bettle um seine Zuneigung. Ich kann damit umgehen, wenn mir jemand mitteilt, dass er/sie/es diese Gefühle nicht erwidern kann.
Gefühle zeigen hat für mich nichts damit zu tun, dass ich mich unter meinen Wert verkaufe. Es ist ja nicht so, dass ich dann mit heraushängender Zunge, hechelnd hinter dem Angebetenen her laufe.
Irgendwie kommen mir meine Gedanken heute etwas wirr vor...
Evtl. versteht ihr mich dennoch.
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13.08.2008, 14:15Inaktiver User
AW: Angst vor dem Glück?
Vorab: Hab heut vormittag einen Hörsturz erlitten oder sowas,
weshalb es sein kann daß ich manches nicht gescheit verstehe.
(Mittlerweile ist es aber nur noch enervierendes weißes Rauschen
im Innenohr, also nichts was als gravierend einzustufen ist.)
Wußte garnicht, daß die Namensgebung bei GmbHen derartig
streng reglementiert ist. Aber gut, leicht modifiziert könnte man
"Wir suchen - Sie fluchen" nehmen damit mal klar ist, daß wir
bei den Partnerwünschen auch nur mit Wasser kochen
"Sorgenfrei, Wüst & Grob GmbH" - auch nix. Eventuell doch
"Sorgenfrei" für die, die noch voller Illusionen stecken und
da, wo es pressiert und ergebnisorientiert einfach was her muß
eben die Behandlung "Wüst & Grob". Na, man wird sehen.
Bin schon gespannt, wie das am Markt einschlägt und ob sich`s
trägt jedenfalls steht fest daß bei dir "Hungerlohn & Sklaven-
haltung" diverse Vorkenntnisse vorhanden sind und ich weiß alles,
was man über`s Scheitern nur wissen kann. Easy going also
Nochmal wegen der Ex/ Halbex/ Nochnichtex-Geschichten da:
Ich meinte ja ausdrücklich, daß Offenlegung und das Mitteilen
der Gefühle richtig sind - beim ersten oder auch zweiten Mal.
Kommt da allerdings kein oder kein einigermaßen handfestes
Echo zurück, dann...nunja - muß jeder selber wissen. Jeden-
falls war das ganze nicht speziell auf eine Person gerichtet,
sondern allgemeiner Natur gedacht.
P.S: Wo steckt eigentlich Sumpfi
ist sie schon
nach Griechenland abgedampft?
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13.08.2008, 14:27Inaktiver User
AW: Angst vor dem Glück?
Gute Genesung, Alter.
Zitat von Inaktiver User
Muss jetzt los. Mein Zug aufs Land fährt sonst ohne mich ab.
Ciao erst mal
Pynchon
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13.08.2008, 14:33
AW: Angst vor dem Glück?
ja WuesterGrobi, Unsaeglich & Co. oder Schadenfroh & Cie, waere auch noch ein moeglicher Firmenname.
Mit dem in Urlaubfahren von Sumpfi. Ich hab schon laenger den Verdacht dass sich hier im Internet einige aufmachen wuerden in den Urlaub zu fahren ohne sich offiziell abzumelden, und - was noch schlimmer wiegt - nicht mal ein schlechtes Gewissen dabei haben.
Wenn die wenigstens mal von unterwegs im Internetcafe die Lage bei Bricom peilen wuerden. Aber solche Leute liegen lieber am Strand rum oder schauen sich alte Ruinen an in Griechenland oder Kreta oder was ich so alles gelesen habe.
Und was ist mit denen die zurueckbleiben? Die bleiben in ihrem Schmerz alleine!


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